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August 30, 2016

Sensationsfund in Bulgarien stützt These der Donauschrift

Sensationsfund in Bulgarien stützt These der Donauschrift

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Das Wassereinzugsgebiet der Donau und die heutige Staatengliederung

Sofia (Bulgarien), 30.08.2016 – Die Donauschrift ist ein Oberbegriff für Symbole und Schriftzeichen aus der alteuropäischen Zeit im Donauraum um 5300–3200 v. Chr. Bisher war der Status dieses Zeichensystems als Schrift noch umstritten. Ein neuer Funde scheint die Theorie zu bestätigen, dass es sich bei dem Zeichensystem um eine der ältesten Schriften der Welt handelt. Auf dem Teil eines Tongefäßes, welches in der bulgarischen Stadt Plewen gefunden wurde, befinden sich Schriftzeichen, die wahrscheinlich 5000 Jahre alt sind. Der Direktor des dortigen Museums, Wolodja Popow, bezeichnete es als „Entdeckung des Jahrhunderts“.

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August 28, 2016

Ingolstadt: Streit um die historische Eselbastei

Ingolstadt: Streit um die historische Eselbastei

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Veröffentlicht: 00:17, 28. Aug. 2016 (CEST)
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Eine Kanonenkugel traf dieses Pferd, als der Schwedenkönig durch Ingolstadt ritt

München (Deutschland), 28.08.2016 – Historische Mauerreste in Ingolstadt sind dort Stadtgespräch und sorgten für heftige politische Auseinandersetzungen. Von einem Platz, auf dem zuletzt eine Gießerei stand, soll der Legende zufolge am 30. April 1632 eine Kanonenkugel auf den Schwedenkönig Gustav Adolf abgeschossen worden sein, die aber nur sein Pferd traf. Das tote Tier wurde später präpariert und gilt als das älteste erhaltene Tierpräparat in Europa.

Die Stadtbefestigung von Ingolstadt aus dem 16. Jahrhundert war bereits 1799 von den Franzosen, welche unter Napoleons Führung die Stadt erobert hatten, weitgehend beseitigt worden. Nur einige Reste blieben erhalten: Dazu gehörte die Eselbastei, die allerdings in der heute bekannten Form erst ab 1650 errichtet worden war. Ihre Fundamente waren Anfang des 19. Jahrhunderts teilweise geschliffen worden, die Steine wurden für ein neues Festungsbauwerk verwendet. 2014 begannen Ausgrabungen, bei denen die historischen Reste näher untersucht werden konnten.

Gegenwärtig geht es um die Erweiterung eines Kongressgebäudes. In der Presse erscheinen widersprüchliche Meldungen. So wird behauptet, der Stadtrat habe beschlossen, die Eselbastei zu beseitigen. Offenbar handelt es sich aber nur um das sichtbare Mauerwerk aus neuerer Zeit, nämlich aus dem 19. Jahrhundert. Einer anderen Darstellung zufolge werden die archäologischen Untersuchungen an den unterirdisch erhaltenen Resten der Bastion bis Ende des Jahres fortgesetzt. Dennoch gibt es in der Stadt großen Unmut darüber, dass ein historisches Zeugnis unter dem Erdboden verschwindet.

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December 19, 2013

Rechtzeitig zur Wintersonnenwende 2013:Besucherzentrum in Stonehenge eröffnet

Rechtzeitig zur Wintersonnenwende 2013:Besucherzentrum in Stonehenge eröffnet

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Veröffentlicht: 00:42, 19. Dezember 2013 (CET)
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Stonehenge zur Sommersonnenwende am 21. Juni

Salisbury (Vereinigtes Königreich), 19.12.2013 – Zur diesjährigen Wintersonnenwende am 21. Dezember wird ein größerer Zustrom von Menschen aus aller Welt erwartet, die in Stonehenge, einer archäologischen Stätte mit Symbolkraft, an behauptete oder tatsächliche vorchristliche Traditionen Europas anknüpfen wollen. Lange gab es Diskussionen um die Nutzung des Geländes, weil zum Beispiel Wissenschaftler Beschädigungen befürchteten. Die britischen Denkmalschützer investierten 27 Millionen Pfund für die Restaurierung der Gesamtanlage, wozu die Verlegung einer Straße und des bisherigen Parkplatzes sowie die Errichtung eines Besucherzentrums mit 250 Ausstellungsstücken gehören, das gestern rechtzeitig zur Wintersonnenwende eröffnet wurde.

Zum Schutz der historischen Zeugnisse ist der direkte Bereich der Steine seit den 1970er Jahren normalerweise weiträumig abgesperrt und wird nach wiederholtem Vandalismus scharf bewacht. Vor drei Jahren wurden jedoch erstmals 2000 Menschen zur Feier der Wintersonnenwende eingelassen, 2012 kamen mehr als 5000. Zur Sommersonnenwende 2013 organisierte die zuständige Grafschaft Wiltshire einen kostenlosen Zugang für rund 20.000 Menschen. Der direkte Bereich der Steine wird geöffnet sobald es hell genug ist, um dies ohne Sicherheitsbedenken zu tun, und anschließend an den Sonnenaufgang um 8:09 Uhr (Ortszeit) wieder geschlossen, damit um 9 Uhr (Ortszeit) der normale Besucherbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Über die Weihnachtstage ist der Eintritt kostenfrei, am 24. und 25. Dezember ist jedoch geschlossen. Zum 1. Februar 2014 wird im Übrigen ein Vorbuchungsystem für den Besuch eingeführt, der den Besucherstrom entsprechend regulieren soll.

Die Ursprünge der Anlage sind unter Forschern umstritten, das neue Besucherzentrum präsentiert die neuesten Forschungsergebnisse. So wurden erst vor kurzem Gräben im Umfeld der Anlage gefunden, die entlang eines alten Prozessionsweges führen und die nach archäologischen Befunden eigens dafür angelegt wurden. Nach Ansicht einiger Forschung gehen die Ursprünge von Stonehenge auf die Mittelsteinzeit zurück – das würde ein Alter von 10.000 Jahren bedeuten. Wahrscheinlich wurde das Gebiet zunächst als Grabstätte benutzt, dies legt die Verbindung zu einer anderen Anlage der Bluestonehenge nahe, die wiederum mit Grabanlagen und anderen Bauten verbunden ist. Grabfunde belegen in jedem Falle die überregionale Bedeutung von Stonehenge: So wurde vor rund zehn Jahren das prunkvolle, 4000 Jahre alte Grab eines Alpenbewohners gefunden, der in den englischen Medien zunächst als „König von Stonehenge“ bezeichnet wurde.

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  • Ältester Kalender der Welt entdeckt (16.07.2013)

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July 12, 2012

Bulgarien: Frühchristliches Familiengrab entdeckt

Bulgarien: Frühchristliches Familiengrab entdeckt

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Veröffentlicht: 17:36, 12. Jul. 2012 (CEST)
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Die Auferweckung des Lazarus

Sofia (Bulgarien), 12.07.2012 – In Plowdiw, Bulgariens zweitgrößter Stadt, wurde eine frühchristliche Familiengrabstätte mit Wandmalereien zu Bibelszenen entdeckt. Wie bulgarische Zeitungen am Mittwoch berichteten, wurde das Grab beim Bau einer Rohrleitung in der Innenstadt freigelegt. Nach ersten Angaben soll das Familiengrab aus dem Beginn des 4. Jahrhunderts stammen. Sie hat eine Länge von zwei Metern und eine Breite von einem Meter. In dem Grab wurden die Überreste eines Mannes, einer Frau und eines Kindes gefunden.

Die Leiterin des Archäologen-Teams, Maja Martinowa sagte: „Wir können den Fund ruhig die größte archäologische Entdeckung in Bulgarien für 2012 nennen“. Die Wandmalereien sollen offensichtlich die biblische Szene der Heilung des Lazarus durch Jesus darstellen. Die Malerei besteht aus fünf Farben und zwar aus Rot, Weiß, Schwarz, Ocker und Grün. Die Farben sind auch heute noch gut erhalten. Maja Martinowa sagte, dass es in den Katakomben in Rom ähnliche Wandmalereien gibt.

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July 1, 2012

Serbien: Mammut-Friedhof in Kohlemine entdeckt

Serbien: Mammut-Friedhof in Kohlemine entdeckt

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Veröffentlicht: 22:35, 1. Jul. 2012 (CEST)
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Mammut

Belgrad (Serbien), 01.07.2012 – In Kostolac, 70 km östlich von Belgrad gelegen, haben Paläontologen die Knochen von Mammuts freigelegt. Zu mindestens sieben Tieren gehörten die Überreste, sagte der Archäologe Miomir Korać am 29. Juni vor der Presse. Die Fundstätte befindet sich in einer Kohlemine, in der schon vor drei Jahren Gebeine eines weiblichen Mammuttieres gefunden wurden. Die weiteren Tiere einer anderen Art Dickhäuter starben den Wissenschaftlern zufolge vor etwa 100.000 Jahren. Korać leitet daraus ab, dass es sich um einen „sehr langen Zeitraum“ von den Elefanten genutzten Sterbeplatz handle.

Die These eines „Friedhofes“ ist umstritten, allgemein gehen Wissenschaftler davon aus, dass die wiederholt aufgestellte Vermutung eines gemeinschaftlichen Elefantenfriedhofes nicht zum Verhalten dieser Tiere gehöre, eher käme es zu einer Häufung von Todesfällen unter Elefanten in Gebieten, in denen von alternden Elefanten bevorzugtes weicheres Futter zur Verfügung stünde.

Nach Angaben von Korać stehen die Ausgrabungen in dem Kohlebergwerk unter Zeitdruck, weil der Eigentümer dadurch finanzielle Ausfälle zu tragen habe.

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September 1, 2011

Kenia: Forscher entdecken ältesten Faustkeil der Welt

Kenia: Forscher entdecken ältesten Faustkeil der Welt

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Veröffentlicht: 13:24, 1. Sep. 2011 (CEST)
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Faustkeil (Archivbild)

Kenia, 01.09.2011 – Im Turkana-Becken in Kenia haben Forscher um Christopher Lepre von der Columbia University einen 1,76 Millionen Jahre alten Faustkeil gefunden.

Unsere Vorfahren Homo erectus stellten den Faustkeil her, er war ihr Werkzeug. In Europa hat sich der Faustkeil erst vor weniger als einer Million Jahren verbreitet.

Der bislang älteste gefundene Faustkeil ist 300.000 Jahre jünger als der jetzt in Kenia gefundene.

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October 19, 2010

Studie: Steinzeitmenschen aßen nicht nur Fleisch

Kenia, 01.09.2011 – Im Turkawp=22210" re)

Quellen[Bearbeiten]„Frühchristliche Grabstätte in Bulgarien entdeckt“

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