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December 6, 2014

Philippinen: Hunderttausende fliehen vor Supertaifun Hagupit

Philippinen: Hunderttausende fliehen vor Supertaifun Hagupit

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Veröffentlicht: 14:25, 6. Dez. 2014 (CET)
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Nach den Prognosen des Joint Typhoon Warning Centers zieht Supertaifun Hagupit direkt über die Philippinen hinweg.

Manila (Philippinen), 06.12.2014 – Tausende Bewohner der Philippinen fliehen vor dem Supertaifun Hagupit, der ab Samstagabend Mitteleuropäischer Zeit die Philippinen überqueren wird, doch Ausläufer des tropischen Wirbelsturms wirken sich bereits aus. Der Sturm war vor knapp einer Woche östlich von Palau entstanden und zog in west-nordwestlicher Richtung über die Philippinensee. Am 5. Dezember um 19:00 Uhr MEZ lag der Sturm noch einige hundert Kilometer östlich der Küste und erreichte andauernde Windgeschwindigkeiten von 240 km/h und in Böen 295 km/h, teilte das Joint Typhoon Warning Center (JTWC) in Honolulu mit. Allerdings wird angenommen, dass der Sturm bei der Annäherung an die Küste an Kraft verliert.

„Ruby“, wie der Taifun von der PAGASA getauft wurde, ist ein extrem niederschlagsreicher Sturm. Nach Messungen des GPM Microwave Imager (GMI) fallen am Rand der Eyewall 76 mm Niederschlag pro Stunde, an der Südseite des Sturmes noch mehr. Aufgrund von Beobachtungen mit dem Suomi-NPP-Satellit von NASA und NOAA, der über den Sturm hinweggeflogen war, hatte das Auge des Taifuns am 5. Dezember einen Durchmesser von 19 km.

Supertaifun Hagupit am 4. Dezember um 3:12 Uhr MEZ

Etwa 50 philippinische Provinzen sind gefährdet durch den Wirbelsturm, dessen Landfall an der Ostküste der Insel Samar erwartet wird, darunter auch Gebiete, die unter den Auswirkungen von Taifun Haiyan besonders gelitten haben. PAGASA, der nationale Wetterdienst der Philippinen, sagt dann eine Zugbahn durch die zentralen Inselgruppen des Inselstaates voraus, während das JTWC, dessen Warnungen vor allem für Einrichtungen der Vereinigten Staaten in der Region bestimmt sind, eine etwas weiter im Norden liegende Zugbahn prognostiziert, die den Sturm knapp südlich an der Millionenmetropole Manila vorbeiführen könnte.

Nach Angaben des Ministeriums für soziale Wohlfahrt und Entwicklung wurden bislang eine halbe Million Bewohner in Sicherheit gebracht, doch könnte diese Zahl noch steigen. „Dieses Mal wird niemand etwas riskieren – weder die Regierung, noch die Bevölkerung oder die internationalen Hilfsorganisationen“, sagt Bradley Mellicker von der Internationalen Organisation für Migration. „Alle erinnern sich daran, was letztes Jahr passierte, und bereiten sich vor, soweit es ihnen möglich ist.“ Doch der Vorsitzende des Philippinischen Roten Kreuzes warnt: Zwar sei das Land diesmal besser vorbereitet, doch „hat die Natur die Angewohnheit, zurückzuschlagen und dich in deinen Hintern zu beißen, man muss also vorbereitet sein auf Überraschungen.“

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July 20, 2014

Taifun Rammasun trifft auf den Südwesten Chinas

Taifun Rammasun trifft auf den Südwesten Chinas

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Veröffentlicht: 04:59, 20. Jul. 2014 (CEST)
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Prognostizierte Zugbahn am 18.07.2014

Honolulu (Vereinigte Staaten) / Manila (Philippinen), 20.07.2014 – Taifun Rammasun, der stärkste Taifun der letzten Jahre im Nordwesten des Südchinesischen Meeres, traf am Freitagnachmittag (Ortszeit, 18. Juli) auf die Nordostspitze der Insel Hainan. Zuvor hatte der tropische Wirbelsturm, der vom Joint Typhoon Warning Center als „Supertaifun“ eingestuft wurde, die Philippinen überquert. Rammasun erreichte am frühen Samstagmorgen (Ortszeit) das chinesische Festland in der Provinz Guandong und bewegte sich mit einer Geschwindigkeit von 20 Stundenkilometern in nordöstlicher Richtung. Bislang kamen durch die Auswirkungen des Taifuns mindestens 70 Menschen ums Leben, darunter 40 auf den Philippinen und eine Person auf Hainan. Die chinesischen Behörden haben 26.000 Menschen vor dem stärksten Sturm, der Hainan in den letzten 40 Jahren getroffen hat, vorsorglich evakuiert. Zahlreiche Touristen sind auf Hainan gestrandet, nachdem die China Southern Airlines allein 96 Flüge von Sanya und Haikuo streichen musste. Auch auf dem Flughafen von Shenzhen wurden 55 Flüge vorsorglich gestrichen.

Taifun Rammasun mit Zentrum im Nordwesten von Hainan

Auswirkungen des Sturmes in Manila

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Schwere Schäden durch Taifun Rammasun in China

Schwere Schäden durch Taifun Rammasun in China

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Veröffentlicht: 21.07.2014, 03:58 (CEST)
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Haikou (China), 20.07.2014 – Der als Supertaifun eingestufte Taifun Rammasun hat in den chinesichen Provinzen Hainan und Guangxi schwere Schäden angerichtet und mindestens 18 Menschenleben gefordert, wobei noch Menschen vermisst werden. Der Sturm der am Freitagnachmittag (Ortszeit) die Insel Hainan erreicht hatte und dann weiter in die Richtung auf das chinesische Festland zog, hatte eine Spitzenwindgeschwindigkeit von über 200 km/h.

Auf Hainan starben acht Menschen und in Guanxi starben zehn Menschen, wobei die die Zahl der Vermissten mit zwei bis vier angegeben wird. Der Sturm verursachte in Hainan allein Schäden, die sich auf mindestens 1,45 Milliarden US-Dollar belaufen. Durch das Unwetter wurden 51.000 Häuser auf der Insel Hainan zerstört und große landwirtschaftliche Flächen verwüstet. Für Guanxi belaufen sich die ersten Schadensmeldungen auf eine Summe von rund 260 Millionen US-Dollar. Der Sturm zerstörte sowohl die Elektrizitätsversorgung als auch Einrichtungen der Telekommunikation, was neben umgestürzten Bäumen, die zahlreiche Straßen blockieren, die Aufräumarbeiten zusätzlich erschwert. Der zwischenzeitlich eingestellte Flugverkehr nach Hainan wurde wieder aufgenommen, auch die Eisenbahn und Fährverbindungen in der Region haben ihren Dienst wieder aufgenommen.

Auf den Philippinen, wo der Sturm vorher wütete, wird die Zahl der Todesopfer inzwischen mit 94 angegeben. Mit dem Taifun Matmo ist bereits der nächste Sturm im Anzug. Matmo weist im Augenblick Windgeschwindigkeiten von 150 km/h auf und droht auf die gerade von Rammasun betroffenen Gebiete zu treffen. Rammasun zieht unterdessen weiter in nördlicher Richtung und wird starken Regen in die chinesische Provinz Yunnan sowie ins nördliche Vietnam bringen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Taifun Rammasun trifft auf den Südwesten Chinas (20.07.2014)

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September 25, 2013

Dutzende Tote durch Taifun Usagi

Dutzende Tote durch Taifun Usagi – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Dutzende Tote durch Taifun Usagi

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Veröffentlicht: 20:52, 26. Sep. 2013 (CEST)
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Usagi streifte Taiwan und die Philippinen und traf dann östlich von Hongkong auf das Festland

Hongkong / Guangzhou (Volksrepublik China) / Manila (Philippinen), 25.09.2013 – Die Zahl der Opfer durch Taifun „Usagi“, der am Sonntag (23.09.) gegen 12:00 Uhr MESZ auf das chinesische Festland getroffen war, ist auf mindestens achtundvierzig gestiegen. „Usagi“ ist der neunzehnte tropische Sturm im westlichen Pazifik und der bisher intensivste Sturm in diesem Jahr weltweit. Der Wirbelsturm hatte sich einige hundert Kilometer östlich der Insel Luzon gebildet und sich rasch in einen Taifun intensiviert. An der Nordspitze Luzons erreichte „Usagi“ in Böen bis zu 250 Kilometer pro Stunde. Der Taifun war dann in einer grob west-nordwestlichen Richtung durch die Luzonstraße gezogen. Sein Durchzug hatte auf den Philippinen und in Taiwan erhebliche Starkregenfälle ausgelöst. Im Großraum Manila, wo mehr als 100 Liter Niederschlag pro Quadratmeter gefallen waren und außerhalb wurden niedrig gelegene Gebiete überflutet. Nach Angaben des UK Met Office fielen auf Taiwan bis zu 700 Liter Regen pro Quadratmeter.

In der chinesischen Provinz Guangdong starben durch die Auswirkungen des Taifuns fünfundzwanzig Menschen, dreizehn davon in der Stadt Shanwei und ihrer Umgebung. Zuvor kamen beim Durchzug des „Kaninchens“, so die deutsche Bedeutung des japanischen Namens des Taifuns, zwei Personen auf Taiwan und über zwanzig auf den Philippinen um. Zwei Personen waren in der Provinz Aurora ertrunken, als ihr Boot durch hohen Wellengang kenterte. Fünfzehn Bewohner der Stadt Subic in der Provinz Zambales wurden durch zwei Erdrutsche verschüttet und waren tot, als man sie ausgrub, teilte der Bürgermeister des Ortes, Jeffrey Khonghun, mit. Bei zwei weiteren Erdrutschen in derselben Provinz kamen weitere fünf Menschen um. Die Erdrutsche wurden durch die Starkregenfälle ausgelöst, die der Sturm mit sich führte.

Der Taifun kurz vor dem Auftreffen auf das chinesische Festland

Die chinesischen Behörden hatten vor dem Eintreffen des Wirbelsturms 226.000 Bewohner küstennaher, durch den Taifun gefährdeter Gebiete evakuieren lassen. In Hongkong wurden Schulen geschlossen und am internationalen Flughafen der Stadt 370 Flüge gestrichen. Auch auf dem chinesischen Festland fielen hunderte von Flügen aus, und der Hochgeschwindigkeitszugverkehr zwischen Guangzhou und Peking wurde vorübergehend eingestellt. Der Taifun traf die Region zu einer Zeit, in der wegen des in China, Korea, Taiwan und Japan gefeierten Mondfestes besonders viele Reisende unterwegs sind. Außerdem wurden der Vormittagshandel an der Wertpapierbörse ausgesetzt und der öffentliche Nahverkehr eingestellt. Die Meteorologen hatten zunächst vorausgesagt, dass der Taifun die 7,1 Millionen Einwohner zählende Metropole direkt treffen würde, doch dieser blieb der Stadt erspart, weil der Landfall weiter östlich bei Shanwei erfolgte, äquivalent zur Stärke eines Kategorie-2-Hurrikans. Hongkong lag somit auf der schwächeren Seite des Sturms. Dennoch wurden 17 Personen wegen Verletzungen behandelt, die durch die Auswirkungen des Sturmes verursacht wurden. Das Hong Kong Observatory meldete Windgeschwindigkeiten um 65 Kilometer pro Stunde und in Böen 80 Kilometer pro Stunde sowie rund 100 Liter Regen pro Quadratmeter.

Infolge des Sturms wurden in der Provinz Guangdong 7100 Häuser zerstört, und der Sachschaden wurde vorläufig auf 500 Millionen US-Dollar geschätzt, teilte Xinhua mit. 170.000 Haushalte verloren zeitweise die Versorgung mit elektrischem Strom, weil starker Wind und Sturzfluten Versorgungsleitungen niederrissen. Vier der sechs Reaktoren des Kernkraftwerks Daya Bay wurden aus Sicherheitsgründen in der Leistung reduziert, bis der Sturm vorübergezogen war. Ein steigender Wasserspiegel ermöglichte es zwei Nilpferden, aus dem Zoo von Shantou auszubüchsen. Die Geflohenen konnten inzwischen wieder eingefangen werden. In der Nachbarprovinz Fujian wurden mehr als 80.000 Bewohner in Sicherheit gebracht. Mehr als 70.000 Fischerboote mussten in beiden Provinzen im Hafen bleiben, und die Fahren zwischen Hngkong und Macao beziehungsweise Taiwan stellten ihren Betrieb ein.

Unterdessen zieht der schwere Tropensturm Pabuk auf Japan zu – die Meteorologen gehen aber davon aus, dass dieser keine Gefahr für Land bedeutet, sondern zuvor nach Nordosten abdreht – und die Wettermodelle sagen die Bildung eines weiteren tropischen Systems im Laufe der Woche im Südchinesischen Meer voraus. Der September ist auf der Nordhalbkugel traditionell der Monat mit den meisten tropischen Wirbelstürmen. Im Atlantik und im östlichen Pazifik ist es derzeit allerdings außergewöhnlich ruhig, nachdem in der vergangenen Woche gleich zwei tropische Wirbelstürme auf Mexiko getroffen waren.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Pazifische Taifunsaison 2013“.

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August 20, 2013

Fährunglück vor den Philippinen

Fährunglück vor den Philippinen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Fährunglück vor den Philippinen

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Veröffentlicht: 10:29, 20. Aug. 2013 (CEST)
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Karte der Philippinen

Talisay City (Cebu) (Philippinen), 20.08.2013 – Bei einem Fährunglück am Freitag sind nahe der Hafenstadt Talisay in der philippinischen Provinz Cebu nach Angaben von Behörden mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen.

Freitag gegen 21:00 Uhr Ortszeit kollidierte die Fähre „St. Thomas of Aquinas“ mit dem Frachtschiff „Sulpicio Express 7“ und sank daraufhin innerhalb von 30 Minuten. Mehr als 620 der Passagiere, die sich auf der Fähre befunden hätten, seien jedoch rechtzeitig aus dem Wasser gerettet worden, so die Küstenwache. Laut Konteradmiral Luis Tuason sei es wegen des schnellen Sinken des Schiffs wahrscheinlich, dass viele Menschen in dr Fähre untergegangen seien. Ursprünglich wurden 170 Menschen vermisst, diese Zahl wurde von den Behörden nach Berechnungsfehlern auf 85 gesenkt. Starker Seegang erschwert den Einsatz der Rettungs- und Suchtrupps, wie die Polizei mitteilt. Es ist unklar, wie viele Passagiere sich an Bord befanden. Der Schiffseigner 2Go Group spricht von 841 Passagieren. Verkehrsminister Abaya und die Küstenwache sprechen wiederum von 715 Passagieren und 116 Besatzungsmitgliedern. Die 36 Menschen, die sich an Bord des Frachters befanden, blieben alle unversehrt. Die Unfallursache ist unterdessen immer noch unbekannt.

Die 11.000 Tonnen schwere, 40 Jahre alte RoRo-Fähre war von der südphilippinischen Provinz Agusan del Norte über Cebu unterwegs in die philippinische Hauptstadt Manila. Das Schiff ist in dem aus mehr als 7.100 Inseln bestehenden Inselstaat Philippinen das Haupttransportmittel. Unfälle sind wegen der mangelnden Sicherheitsstandards oder Überbeladung von Schiffen keine Seltenheit. Das Schiff gehörte dem chinesischen Unternehmen 2Go Group, das nach dem Zusammenschluss verschiedener kleinerer Betreiber seit drei Jahren der größte Betreiber von Fähren auf den Philippinen ist.

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December 11, 2011

Philippinen: Flugzeug stürzt in Grundschule – 14 Tote

Philippinen: Flugzeug stürzt in Grundschule – 14 Tote

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Veröffentlicht: 12:04, 11. Dez. 2011 (CET)
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Beechcraft 65 (Archivaufnahme – dem Unglücksmodell sehr ähnlich)

Parañaque (Philippinen), 11.12.2011 – Kurz nach dem Start vom Flughafen in Manila stürzte ein Kleinflugzeug in der Gemeinde Parañaque am Samstag in eine Grundschule. 14 Personen wurden bei dem Absturz getötet, darunter der Pilot und der Copilot. 20 weitere Personen wurden schwer verletzt.

Der Pilot der zweimotorigen Maschine vom Typ Beechcraft 65-80 Queen Air hatte kurz nach dem Start technische Probleme gemeldet und um Erlaubnis für eine Notlandung angefragt. Dann stürzte das Flugzeug in die Grundschule, die sofort in Flammen aufging. Unterricht fand zu diesem Zeitpunkt nicht statt. Auf dem Schulgelände wurde ein Kindergeburtstag gefeiert, zwei der Kinder kamen ums Leben. 50 weitere Häuser gerieten in Brand. Zahlreiche Familien haben ihr Obdach verloren.

Die Unglücksmaschine sollte nach San Jose in der philippinischen Provinz Occidental Mindoro, fliegen.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Luftfahrt

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September 27, 2011

Taifun „Nesat“ trifft auf die Philippinen

Taifun „Nesat“ trifft auf die Philippinen

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Veröffentlicht: 02:55, 27. Sep. 2011 (CEST)
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Voraussichtliche Zugbahn des Taifuns

Grafik: JTWC

Manila (Philippinen), 27.09.2011 – Taifun „Nesat“, der 17. benannte Wirbelsturm und achte Taifun der pazifischen Taifunsaison, ist mit 150 Stundenkilometern (gemittelter Wert) auf den Osten Luzons, der nördlichen Hauptinsel der Philippinen getroffen. In der Provinz Albay wurden am Montag im Zuge des für Dienstag in der Region erwarteten Taifuns etwa 50 000 Menschen in Sicherheit gebracht, weitere 60 000 sollten ebenfalls ihre Häuser verlassen. „Die Evakuierungen sind eine Vorsichtsmaßnahme, weil die Leute in Regionen mit Überschwemmungs- und Erdrutschgefahr wohnen“, sagte der Gouverneur von Albay, Joey Salceda.

In der 325 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila gelegenen Provinz wurden auch Schulen geschlossen und Boote in die Häfen zurückbeordert. Sechs Fischer galten am Montagabend als vermisst. Sie waren am Sonntag in See gestochen. 34 Inlandsflüge wurden gestrichen. In mehreren Provinzen wurden Schulen geschlossen und der Fährverkehr eingestellt. Rund drei Dutzend Inlandsflüge wurden am Montag (26.September) gestrichen. Die Behörden gingen davon aus, dass der Landfall des Taifuns mit andauernden Windgeschwindigkeiten von 140 Kilometern pro Stunden und Böen von 170 Kilometern pro Stunden bei Casiguran in der Provinz Aurora erfolgt.

„Nesat“ am 25. September 2011

Foto: MODIS

Durchschnittlich treffen jährlich sechs bis sieben Taifune auf die Philippinen. Ende August 2011 hatte Taifun Nanmadol den äußersten Norden Luzons gestreift und dabei erheblichen Schaden angerichtet, etwa 35 Menschen kamen damals ums Leben. Mindestens 70 Menschen starben bei zwei weiteren Tropenstürmen im Juli. Besonders schlimme Auswirkungen hatte jedoch eine Abfolge von mehreren tropischen Wirbelstürmen im September und Oktober 2009. Der folgenschwerste davon, Taifun „Ketsana“, war auf den Tag genau vor zwei Jahren auf Luzon getroffen und hatte im Großraum Luzon zum Ertrinken von 464 Personen geführt. An dieses Ereignis erinnerte die damalige Gouverneurin der Provinz Isabela bei einem Gottesdienst zum Gedenken der damals Gestorbenen. „Als es anfing zu regnen, sagte ich, ‚okay, wir werden an Onday erinnert.‘ Als es heftiger schüttete, rief ich ‚Herr, wir haben verstanden‘“, sagte Padaca der philippinischen Zeitung „Inquirer“.

Die Behörden haben Taifunwarnungen für die den Großraum Manila und die Provinzen Ilocos Norte, Ilocas Sur, Abra, Apayao, La Union, Benguet, Pangasinan, Zambales, Tarlac, Pampanga, Bulacan, Rizal, Quezon, Bataan, Camarines Norte, Camarines Sur und Catanduanes ausgelöst. Wenn „Pedring“, wie der Name des Taifuns auf den Philippinen lautet, Luzon überquert hat, setzt er seinen Weg über das südchinesische Meer fort und wird voraussichtlich auf die Insel Hainan treffen, so das Joint Typhoon Warning Center der US-Navy.

Themenverwandte Artikel

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Pazifische Taifunsaison 2011“.

Quellen

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August 10, 2011

Chinas erster Flugzeugträger auf Testfahrt

Chinas erster Flugzeugträger auf Testfahrt

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Veröffentlicht: 16:28, 10. Aug. 2011 (CEST)
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Flugzeugträger (Archivaufnahme)

Peking (Volksrepublik China), 10.08.2011 – Am Mittwoch ist der erste Flugzeugträger Chinas zu einer Testfahrt ausgelaufen. Nach Angaben der Chinesen soll das Schiff zur wissenschaftlichen Forschung, für Experimente und zum Training genutzt werden. Die Nachbarn sind besorgt, China erhob immer wieder territoriale Ansprüche gegen sie.

Das 300 Meter lange Schiff war in der Sowjetunion gebaut worden und trug den Namen „Warjag“. Einsatzfähig war es noch nie. 1998 kaufte es China von der Ukraine. Zu dem Zeitpunkt war das Schiff noch ohne Maschinen, ohne elektrische Ausstattung und nicht bewaffnet. China ist dabei, das Schiff zu modernisieren.

Laut der Nachrichtenagentur Xinhua hat der Flugzeugträger die Werft im nordostchinesischen Dalia für eine kurze Testfahrt verlassen. Nach Auskunft des Internationalen Instituts für Strategische Studien hat China die Rüstungsausgaben im Jahr 2010 um 7,5 Prozent erhöht. Zwei eigene Flugzeugträger sollen unbestätigten Meldungen nach gebaut werden. Die Nachbarländer, wie Japan, Vietnam und die Philippinen sind in Sorge. Erst kürzlich hatte sich der Konflikt um die Spratly Inseln im Südchinesischen Meer entzündet. Dabei geht es es um territoriale Ansprüche und Rohstoffe.

Rüstungsprojekte werden in China meist geheim gehalten. Ende Juli waren Bilder des ehemals russischen Flugzeugträgers im chinesische Staatsfernsehen zu sehen. Hintergründe, warum China mit den Bildern an die Öffentlichkeit gegangen ist, sind nicht bekannt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

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June 10, 2011

Streit um Hoheit über die Spratly-Inseln verschärft sich

Streit um Hoheit über die Spratly-Inseln verschärft sich

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Veröffentlicht: 21:37, 10. Jun. 2011 (CEST)
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Lage der umstrittenen Inselgruppe

Karte der Inseln

Manila (Philippinen) / Peking (Volksrepublik China) / Hanoi (Vietnam), 10.06.2011 – Der diplomatische Streit über die Spratly-Inseln im Südchinesischen Meer verschärft sich. Peking warnte inzwischen die Philippinen davor, in dem Gebiet Erkundungsbohrungen durchzuführen. In der Region werden große Mengen Erdgas und Erdöl vermutet. Nicht weniger als sechs Staaten machen Ansprüche auf Teile der Inselgruppe geltend: Die Republik China, die Philippinen, Brunei, Malaysia, Vietnam und die Volksrepublik China. Alle Staaten, bis auf die Republik China und Brunei, halten einige der nur wenige Hektare großen Inseln, die zu der Gruppe zählen, besetzt. Die Volksrepublik betrachtet das gesamte Südchinesische Meer als chinesisches Binnenmeer. Aus Verärgerung darüber haben die Philippinen das Meer in „West Philippine Sea“ umbenannt.

In der vergangenen Woche hatte der philippinische Staatspräsident Benigno Aquino III. die Volksrepublik China beschuldigt, einen Zwischenfall provoziert zu haben, bei dem ein chinesisches Schiff auf philippinische Fischer geschossen haben soll. Der chinesische Botschafter auf den Philippinen wies diesen Vorwurf zurück. Liu Jianchao sagte in Manila, man habe die Angaben überprüft und festgestellt, dass es keine Schüsse auf philippinische Fischer gegeben habe. Aquino wirft der Volksrepublik China insgesamt sieben solcher Vorfälle innerhalb der vergangenen vier Monate vor. Aquinos Sprecher Edwin Lacierda erklärte am 9. Juni in Manila, das Land halte an multilateralen Verhandlungen über die Gebietsanspruche fest, doch philippinische „Territorialrechte müssen mit Entschlossenheit durchgesetzt werden“.

Vorwürfe Manilas über chinesische Einschüchterungsversuche beruhten auf „Gerüchten“. „Es ist ziemlich unglücklich, dass diese Frage … mit einem bösen Gerücht aufgeworfen wurde“, reagierte Liu auf Berichte, nach dem unter anderem zwei chinesische Kampfflugzeuge über den Spratly-Inseln sehr nah an einen philippinischen Jet gekommen seien. Einige der Zwischenfälle seien Missverständnisse, bei denen wissenschaftliche Erkundungen als militärische Aktivitäten verstanden worden seien. Er betonte, dass die Volksrepublik China den Streit um den Besitz des Gebietes friedlich lösen wolle. Dies müsse in bilateralen Gesprächen erfolgen, ohne Einmischung der Vereinigten Staaten. US-Verteidigungsminister Robert Gates hatte am 4. Juni Befürchtungen geäußert, dass es zu Gefechten kommen könnte, wenn die Staaten, die sich um die Inseln streiten, keinen Mechanismus zu einer friedlichen Beilegung beschließen würden. In Anbetracht des bestimmten Auftretens der chinesischen Marine wachsen bei den Regierungen in der Region die Zweifel am Willen Pekings zu einer friedlichen Lösung.

Lui sagte, die Volksrepublik werde sich an einen im Jahr 2002 zwischen China und den zehn Mitgliedern der Vereinigung der südostasiatischen Staaten geschlossenen Pakt halten. In dem Vertrag hatten sich die Unterzeichnerstaaten verpflichtet, Maßnahmen zu unterlassen, durch welche die Spannungen in dem Gebiet erhöht werden könnten. Der Botschafter erklärte jedoch in einer Pressekonferenz, dass die Volksrepublik China im Recht sei, wenn sie ihre Souveränität in den Spratly-Inseln schütze, auch wenn sie sich zu militärischer Zurückhaltung im Südchinesischen Meer verpflichtet habe. „Wir üben die Jurisdiktion über dieses Gebiet aus, also werden wir alles tun, was angemessen ist, für uns zu tun, um unsere Jurisdiktion auszuüben“, sagte Lui vor der Presse.

Auch zwischen Vietnam und der Volksrepublik China droht der Disput zu eskalieren. Hacker beider Nationen stellten Beleidigungen und nationale Symbole auf Regierungswebsites des jeweils anderen Landes ein. Am Sonntag (5. Juni) hatten sich in Hanoi vor der Botschaft der Volksrepublik China hunderte von Demonstranten gegen das chinesische Vorgehen im Südchinesischen Meer gewandt. In dem kommunistischen, autoritär regierten Vietnam sind solche Demonstrationen sehr selten.

Am Donnerstag (9. Juni) hatte Hanoi offiziell in Peking diplomatisch protestiert, weil ein chinesisches Fischerboot die seismologischen Messkabel eines vietnamesischen Erkundungsschiffes „absichtlich gerammt“ habe. Das vom staatlichen Energiekonzern PetroVietnam gecharterte Schiff operierte innerhalb der 200 Seemeilen umfassenden ausschließlichen Wirtschaftszone Vietnams, behauptet die vietnamesische Regierung.

Die Pressesprecherin des vietnamesischen Außenministeriums bezeichnete den Vorfall als „inakzeptabel für Vietnam“ und teilte mit, dass der chinesischen Botschaft in Hanoi mitgeteilt wurde, man sei mit solchen Akten nicht einverstanden. Nguyễn Phương Nga bezeichnete den Zwischenfall vor der Presse von China als „vorbedacht und sorgfältig geplant“, um ein unumstrittenes Gebiet in den Territorialstreit einzubringen. Nga betonte, dass das Operationsgebiet des vietnamesischen Schiffes vollständig unter der Souveränität Hanois stehe, im Einklang mit der 1982 beschlossenen Seerechtskonvention der Vereinten Nationen. Nga sagt, dass das vietnamesische Forschungsschiff durch den Zwischenfall daran gehindert worden sei, normal zu operieren.

Erst am 26. Mai haben nach Angaben aus Hanoi drei chinesische Küstenwachboote die Erkundungskabel eines anderen vietnamesischen Ölsuchschiffes, der „Binh Minh 2“, beschädigt. Auch dieser Zwischenfall soll sich in der ausschließlichen Wirtschaftszone Vietnams ereignet haben. Die vietnamesische Regierung teilte mit, dass das Forschungsschiff nun von acht Schiffen „eskortiert“ werde, machte hierzu jedoch keine näheren Angaben. Peking hatte anschließend Vietnam aufgefordert, „Abstand vom Schaffen von Probleme zu nehmen“ und gesagt, dass die Operation der vietnamesischen Schiffe „illegal“ sei.

Der vietnamesische Premierminister Nguyễn Tấn Dũng erklärte seine Entschlossenheit, die „unanfechtbare“ Souveränität Vietnams zu schützen. In einem in der Tageszeitung „Thanh Niên“ veröffentlichten Artikel bestätigte er „die unanfechtbare maritime Souveränität hinsichtlich beider Archipele, den Paracel-Inseln und den Spratly-Inseln“, zu deren Verteidigung Volk und Armee „aufs stärkste entschlossen“ seien. In Vietnam haben sich wegen der territorialen Dispute um die vermutlich ölreichen Gewässer in der letzten Zeit antichinesische Ressentiments verstärkt, und die Beziehungen zwischen Peking und Hanoi sind auf dem schlechtesten Stand seit Jahren.

Quellen

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May 30, 2011

Taifun Songda verschont Philippinen

Taifun Songda verschont Philippinen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Taifun Songda verschont Philippinen

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Veröffentlicht: 22:45, 30. Mai 2011 (CEST)
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Die Grafik zeigt die Zugbahn des Wirbelsturmes

Manila (Philippinen), 30.05.2011 – Taifun Songda, der zweite benannte tropische Wirbelsturm im nordwestlichen Pazifischen Ozean in diesem Jahr, hat beigedreht und den Osten der philippinischen Hauptinsel Luzon nur gestreift. Infolge des Wirbelsturmes starben auf den Philippinen drei Menschen. In der Bicol-Region ertranken ein 70-Jähriger und ein 27-Jähriger Mann in getrennten Zwischenfällen. Das dritte Opfer war ein Bergarbeiter in der Provinz Benguet, der in einem Stollen eingeschlossen wurde und nach über 24 Stunden durch den weiter ansteigenden Wasserstand ertrank. Einige Küstengebiete waren evakuiert worden. Starkregen führte örtlich zu Überschwemmungen und behinderte den Verkehr. Wie Landschaftsminister Proceso Alcala bekanntgab, waren die Schäden in der Landwirtschaft „sehr gering“, da viele Felder bereits abgeerntet seien.

Der Sturm, der den Namen eines Flussarmes des Mekong in Vietnam trägt, zog in der Folge nordwärts und passierte Taiwan an dessen Ostseite, während er die Inseln der japanischen Präfektur Okinawa, die einige hundert Kilometer südlich der japanischen Hauptinseln liegen, überquerte.

Diese TRMM-Satellitenaufnahme zeigt Songda nordöstlich der Philippinen am 27. Mai. Die stärksten Niederschläge (rote Flächen) fallen über dem Meer.

Foto: NASA

Der bisher stärkste Sturm der diesjährigen Taifunsaison gelangte somit über kühleres Wasser, wodurch die Transition in ein außertropisches Frontensystem einsetzte. Den Prognosen zufolge wird der Sturm keine hohen Windgeschwindigkeiten mehr entwickeln, wenn er etwa 150 bis 200 km südlich des havarierten Kernkraftwerkes Fukushima vorüberzieht, möglich sind jedoch starke Niederschläge, auch im Zusammenhang mit dem jahreszeitlich bedingten Südwestmonsun.

Wie die Japan Meteorological Agency (JMA) mitteilte, zogen 2004 acht tropische Stürme über Ostjapan hinweg, vergangenes Jahr kamen zwei Taifune näher als 300 Kilometer an das Kernkraftwerk heran. Die Betreibergesellschaft Tokyo Electric Power Co. (Tepco) will bis zum Oktober eine Abdeckung über beschädigte Reaktorgebäude fertigstellen. Takeo Iwamoto, ein Sprecher von Tepco, bestätigte in einem Telefoninterview, dass man zwar Maßnahmen wegen des Taifuns überlege, konnte jedoch keine detaillierteren Absichten bekanntgeben. Tepco ist seit dem Unglück wegen seiner Informationspolitik in die Kritik geraten.

Auch nach dem Abzug von Chedeng, wie der Taifun von der philippinischen Meteorologiebehörde PAGASA getauft wurde, kam es auf Luzon und im Westen von Visayas noch zu erheblichen Niederschlägen. Der Wetterdienst warnte deswegen auch weiterhin vor Sturzfluten, Überschwemmungen und Erdrutschen. Für dieses Jahr geht PAGASA davon aus, dass 18 bis 21 tropische Wirbelstürme Auswirkungen auf den Inselstaat haben würden. Für den Monat Juni rechnet die Behörde mit drei solchen Wetterereignissen. Aufgrund von tropischen Wirbelstürmen kommen jedes Jahr zahlreiche Bewohner Ostasiens und Südostasiens um.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Philippinen
  • Portal:Japan
  • Portal:Naturkatastrophen

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