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February 13, 2012

Bruchmühlbach-Miesau: Bewaffneter Banküberfall

Bruchmühlbach-Miesau: Bewaffneter Banküberfall

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Veröffentlicht: 18:42, 13. Feb. 2012 (CET)
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Landkreis Kaiserslautern (Deutschland), 13.02.2012 – Am Montagvormittag ereignete sich im westpfälzischen Bruchmühlbach-Miesau ein Banküberfall, in dessen Rahmen mehrere tausend Euro erbeutet wurden. Zwei mit Sturmhauben maskierte Täter drangen gegen 10:30 Uhr in die Filiale der Bank ein und bedrohten die dortigen Angestellten mit Handfeuerwaffen. Mit ihrer Beute von mehreren tausend Euro flüchteten sie anschließend zu Fuß. Die Fahndung der Polizei verlief bislang erfolglos.

Beide Täter sind etwa 1,75 bis 1,80 m groß und schlank. Die Polizei bittet daher um weitere Zeugenhinweise.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

Quellen[Bearbeiten]

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November 2, 2008

Österreich: Geiselnahme nach Banküberfall unblutig beendet

Österreich: Geiselnahme nach Banküberfall unblutig beendet

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Veröffentlicht: 12:09, 2. Nov. 2008 (CET)
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Feldkirch (Österreich), 02.11.2008 – Nach einem Banküberfall im vorarlbergerischen Feldkirch hat der Täter am Donnerstag, den 30. Oktober 2008 eine Geisel genommen und konnte erst im oberösterreichischen Gebiet von Enns am frühen Donnerstagnachmittag festgenommen werden.

Der Bankräuber überfiel am 30. Oktober die Raiffeisenbank in Feldkirch-Tosters und erbeutete unter Waffengewalt einige Tausend Euro. Danach nahm er eine Frau als Geisel und fuhr mit dem Auto von Vorarlberg über Deutschland und Salzburg nach Oberösterreich, wo er schließlich gestellt wurde.

Der 34-jährige Bosnier wurde als gefährlich eingestuft. Vor seiner Festnahme soll er sich so an seinen Körper gefasst haben, um nach seiner Pistole zu greifen.

Quellen

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November 8, 2005

Endstation Maisfeld: Ausbrecherkönig legt Beschwerde gegen Haftbedingungen ein

Endstation Maisfeld: Ausbrecherkönig legt Beschwerde gegen Haftbedingungen ein

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Artikelstatus: Fertig 18:24, 8. Nov. 2005 (CET)
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Carinola (Italien), 08.11.2005 – Wenn der Ausbrecherkönig Max Leitner wieder einmal eine Beschwerde an die Öffentlichkeit schreibt, so wie vor kurzem wieder geschehen, ist das für die Justiz nichts Ungewöhnliches mehr. Denn es war eine seiner vielen Staftaten, als der Schwerverbrecher Max Leitner aus Elvas bei Brixen im Jahr 2003 eine Raiffeisen-Filiale in der Stadt Taufers überfiel. Tagelang wurde er gesucht, schließlich konnte man den Mann in einem Maisfeld stellen. Für diese Tat wurde er dann zu sieben Jahren Haft verurteilt. Bereits zuvor sollte er wegen eines Überfalls auf einen Geldtransporter im Jahr 1990 zwölf Jahre ins Gefängnis.

Doch wie schon in einigen Fällen zuvor gelang ihm die Flucht, diesmal im Oktober 2004 aus dem Gefängnis in Bergamo. Aber schon gegen Ende des Jahres wurde er in Marokko wieder eingefangen und kam dort wieder ins Gefängnis. Nachdem er zu Anfang von einer Auslieferung nichts wissen wollte, besann er sich dann doch eines Besseren. In Briefen an die Medien sprach er davon, möglicherweise an verseuchtem Essen zu sterben, also wurde er dann doch in ein Hochsicherheitsgefängnis von Carinola bei Caserta in Süditalien überführt.

Nun aber beschwerte er sich in Briefen an die Öffentlichkeit schon wieder, die Wächter würden ihn angeblich schikanieren. Er sei nun bereit, mit der Justiz zusammenarbeiten, wenn sich seine Haftbedingungen verbessern würden. Wie eine solche Zusammenarbeit zum Wohle der Allgemeinheit aussehen könnte, stand in dem anwaltlichen Schreiben allerdings nicht.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Mais, Kraut und Rüben

Quellen

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August 31, 2005

Drei fehlgeschlagene Banküberfälle in Thüringen gestanden

Drei fehlgeschlagene Banküberfälle in Thüringen gestanden

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Meiningen (Deutschland), 31.08.2005 – Bei Prozessbeginn gegen drei Bankräuber im Alter zwischen 19 und 21 Jahren vor dem Landgericht Meiningen haben am Dienstag die Angeklagten ein ausführliches Geständnis abgelegt. Sie hatten im März dieses Jahres eine Volksbank in Ilmenau ausgeraubt und Beute in Höhe von 20.000 Euro gemacht.

Am 7. April haben die jungen Männer in wechselnder Besetzung versucht drei Banken auszurauben. Jedoch konnten sich die Mitarbeiter in der ersten Bank in Großbreitenbach in Sicherheit bringen. In der zweiten Bank in Stadtilm zögerten die Mitarbeiter so lange, dass die Täter flohen, und in der dritten Bank in Erxleben sollen die Worte „Hier gibt es nichts, macht euch davon!“ von der Kassiererin wahre Wunder gewirkt haben. Die sofort verständigte Polizei konnte dann alle drei Täter noch am selben Tag festnehmen.

Die Täter sind wegen schwerer räuberischer Erpressung angeklagt, was eine Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis nach sich ziehen kann. Jedoch könnten sie aufgrund ihres Alters auch nach Jugendstrafrecht mit einer milderen Strafe rechnen.

Quellen

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