WikiNews de

April 16, 2011

Libyen: Regierungstruppen setzen angeblich Streumunition gegen Aufständische ein

Libyen: Regierungstruppen setzen angeblich Streumunition gegen Aufständische ein

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 20:56, 16. Apr. 2011 (CEST)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Misrata (Libyen), 16.04.2011 – Laut Fotodokumenten von Journalisten setzt die libysche Militärführung um Oberst Muammar al-Gaddafi im Kampf um die einzige im westlichen Landesteil verbliebene Hochburg der Aufständischen, Misrata, offenbar die weltweit geächtete Streumunition ein. Entsprechende Berichte bestätigte auch die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch.

In der Nacht zum Donnerstag sollen mindestens drei Streubomben über der Stadt Misrata zur Explosion gebracht worden sein. Die Entdeckung der Munition geht auf einen Reporter der US-Zeitung New York Times zurück. Streumunition besteht aus einem großen Behälter (auch „Granate“ genannt), der in seinem Inneren mehrere kleinere Sprengsätze enthält, die bei der Explosion der Bombe freigesetzt werden und viele heiße Metallsplitter herausschleudern, deren Konstruktion auf die Zerstörung von Metallplatten ausgerichtet ist, wie sie von Militärfahrzeugen zur Panzerung benutzt werden. So können durch diese Munition Zerstörungen auf einer großen Fläche erzielt werden. Diese Munition ist vor allem deshalb geächtet, weil sie aufgrund ihrer Konstruktion sehr ungenau ist und auch Zivilisten gefährdet. Außerdem detoniert ein beträchtlicher Teil der Munition nicht sofort und wird so zu einem anhaltenden Risiko für spielende Kinder oder Fußgänger, die Jahre später noch zufällig auf solche Blindgänger stoßen und durch sie getötet werden oder bleibende Schäden an Rumpf und Gliedmaßen erleiden.

Laut Human Rights Watch stammen die 120-Millimeter-Granaten vom Typ MAT-120 von dem spanischen Waffenproduzenten Instalaza SA und sind im Jahr 2007 hergestellt worden. Seit dem Jahr 2010 sind Waffen dieses Typs laut dem internationalen Abkommen zur Streumunition verboten. 108 Staaten traten dem Abkommen bei. Libyen hat den Vertrag allerdings nicht ratifiziert. Spanien trat dem Abkommen 2009 bei. Die libysche Regierung bestreitet den Vorwurf, Streumunition eingesetzt zu haben.

NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bekräftigte am Freitag in einem Interview mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen das militärische Ziel der NATO, Zivilisten in Libyen vor Angriffen des libyschen Militärs zu schützen. Die Politik von Mitgliedsstaaten verfolge jedoch ein weitergehendes Ziel, den Abtritt des Diktators Gaddafi. Dieses Ziel unterstütze die NATO. Rasmussen verwies jedoch auf die Einschränkung des UN-Mandats, das den Einsatz von Bodentruppen nicht vorsehe. Aus der Luft sei es aber schwierig, Heckenschützen vom Beschuss von Zivilisten abzuhalten. Die Präsidenten der Vereinigten Staaten und Frankreichs, Barack Obama und Nicolas Sarkozy, sowie der Premierminister des Vereinigten Königreichs, David Cameron, hatten zuvor eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der es heißt, der Einsatz der NATO werde bis zum Sturz von Gaddafi fortgeführt.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

March 8, 2011

Libyen: Luftangriffe gegen Regime-Gegner

Libyen: Luftangriffe gegen Regime-Gegner

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 20:38, 8. Mär. 2011 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

Hervorgehoben: Im Bürgerkrieg umkämpfte Orte in Libyen (zuletzt aktualisiert: 8. März 2011, 15:36 Uhr)
5fd35f dot.svg = Orte unter Kontrolle von pro-Gaddafi-Kräften
550000 dot.svg = Orte unter Kontrolle von Anti-Gaddafi-Kräften

Ras Lanuf / Tripolis (Libyen) / Alexandria (Ägypten), 08.03.2011 – In Libyen tobt zwischen den Machthabern um Muammar al-Gaddafi und Aufständischen weiterhin ein erbitterter Kampf um die Kontrolle wichtiger Städte. Die libysche Luftwaffe flog heute Luftangriffe gegen die Stadt Ras Lanuf im Osten des Landes, die von Rebellen kontrolliert wird. Ras Lanuf ist ein wichtiger Ölhafen des Landes an der Mittelmeerküste. Auch die Stadt az-Zawiyya, 50 Kilometer westlich von Tripolis, stand unter dem Beschuss von regierungstreuen Militäreinheiten.

Unterdessen verstärkten die Regierungen Großbritanniens und Frankreichs ihre Bemühungen im Rahmen der Vereinten Nationen, um eine Flugverbotszone über Libyen zu verhängen. AWACS-Aufklärungsflugzeuge der NATO kontrollieren den Luftraum über Libyen. Konkrete Vorhaben für ein militärisches Eingreifen gibt es bisher aber nicht. Allerdings bereite sich die NATO auf verschiedene Szenarien vor, erklärte NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen gegenüber den Tagesthemen. Einen Alleingang der NATO schloss Rasmussen jedoch aus. Ein Militäreinsatz komme nur in Frage, wenn dazu ein entsprechendes Mandat der Vereinten Nationen vorläge.

Der ehemalige deutsche Außenminister Joschka Fischer kritisierte heute das Krisenmanagement der Europäischen Union bezüglich der Entwicklungen in der arabischen Welt: „Es ist trostlos: keine Idee, kein Plan, keine Initiative.“

Die von westlichen Staaten organisierte Hilfe für Flüchtlinge aus Libyen zeigte inzwischen erste Erfolge. Das Engagement der deutschen Marine im Mittelmeer ermöglichte rund 400 Flüchtlingen aus Tunesien eine Ausreise nach Ägypten. Die Fregatten „Brandenburg“ und „Rheinland-Pfalz“ sowie der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ trafen heute nach Angaben des deutschen Verteidigungsministeriums mit insgesamt 412 aus Ägypten stammenden Flüchtlingen in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria ein.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

November 20, 2010

NATO-Gipfel in Lissabon: Annäherung an Russland

NATO-Gipfel in Lissabon: Annäherung an Russland

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Veröffentlicht: 22:39, 20. Nov. 2010 (CET)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

US-Präsident Obama im Gespräch mit dem afghanischen Präsidenten Karzai auf dem Gipfel in Lissabon

Lissabon (Portugal), 20.11.2010 – Auf ihrem Gipfeltreffen am 19. und 20. November in Lissabon beschlossen die NATO-Mitgliedsländer, enger mit Russland zusammenzuarbeiten. Insbesondere bei dem geplanten Raketenschild für Europa bot die NATO Russland eine enge Kooperation an. Außerdem beschloss das NATO-Führungsgremium eine neue strategische Ausrichtung des Bündnisses für die nächsten zehn Jahre.

NATO-Generalsekretär Rasmussen erklärte, die NATO habe in ihren Beziehungen zu Russland einen Neuanfang gemacht. Wörtlich sagte Rasmussen: „Erstmals in der Geschichte arbeiten die NATO-Staaten und Russland bei ihrer Verteidigung zusammen.“

In einer Presseerklärung wurde hervorgehoben, die NATO wolle sich strategisch insbesondere gegen Angriffe mit ballistischen Raketen und Angriffe im Cyberspace wappnen. Die militärischen Kommandostrukturen sollen verschlankt werden, um dem Steuerzahler überflüssige Ausgaben zu ersparen. In Bezug zu Afghanistan entwickelte der Gipfel ein Rückzugsszenario der NATO aus dem Land am Hindukusch, nicht ohne zu betonen, dass die NATO-Truppen solange dort bleiben werden, wie es notwendig sei. Für die Zeit nach einem NATO-Rückzug strebt die NATO eine auf die Zukunft gerichtete enge Zusammenarbeit mit Afghanistan an. Die schrittweise Übergabe der Verantwortung für die Sicherheit an afghanische Sicherheitskräfte beginnt demnach ab 2011.

Der afghanische Präsident Karzai war zusammen mit anderen NATO-Partnern, wie Vertretern der Vereinten Nationen und der Weltbank, ebenfalls zu dem Gipfeltreffen in Lissabon geladen worden. Gespräche mit dem russischen Präsidenten Medvedev fanden am 20. November im Rahmen des NATO-Russland-Rats statt.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

April 5, 2009

NATO-Gipfel klärte, dtrotzfy fS-Auder MunUnstiay gkTO-Stan Gasekretär Rasmussen ergewählt ihr ers nichrk Tion gelihre Bemüdiv class="meta">Filed under: Anders Fogh Rasmussen,Anders Fogh Raen. Merh2> ThemenportalFberwere a href="http://de.wikiactu.com/?cat=734" rel="ca59egory">EU-AußenpolG-20="http://de.wikiactu.com/?cat=839" rel="category">Anders Fogh Gew=""h die e Demsehr der W="http://de.wikiactu.com/?cat=734" rel="category">NATO,EU-AußenpolThemenportalSilviostälus foi="http://de.wikiactu.com/?cat=575" rel="ca8gory">VeröffentliS nach fa href="http://de.wikiactu.com/?cat=4457" rel="c60gory">ThemenportalS naß„R="http://de.wikiactu.com/?cat=575" rel="category">Themenportal Afghanistan,Themenportal Europäischernsehenhref="http://de.wikiactu.com/?cat=8" rel="category">Veröffentlicht,Joschka Fisciv> Militärpoliiv>

NATO-Gipfel klärte, dtrotzfy fS-Auder MunUnstiay gkTO-Stan Gasekretär Rasmussen ergewählt ihr ers nichrk Tion gelihre Bemüdi"bodyContent" class="mw-body-content">
aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
3lt="style=">3lt="sz-tle=S:2"" src="//uplBlche Aar boxed/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6e/550000_0_09/Blch_ Aar_boxed/upl/3lt=-Blch_ Aar_boxed/upl"30" height="12 style="bo12 sload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/ISO_6390_09/Blch_ Aar_boxed/upl/48t=-Blch_ Aar_boxed/upl"30"oad.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/ISO_6390_09/Blch_ Aar_boxed/upl/64t=-Blch_ Aar_boxed/upl"30"oe-width="2100" data-fi4height="180" />i4he/="currer: nonesolute;" >-iv :3t="sz-tle=S:3;ttp://de.wiipfel_iv> 3lt="style=">3lt="s5%; width:3lt="selle-tyle=">3lt="sräc-n. De">>3lt="scuerli:pomedia;tt   

Lissabourrent" style="background: #f8f8f8; border: 1px solid #aaaaaa; font-size: 95%; width: 100%-1px;">

Veröffentlicht: 22:39, 20. N18:33, 5. Ap)
Bitte keine inhaltlichen Veränderungen vornehmen.

  • 09b>www.stern.defr-onelleaus="nofollow" class="external text" href="http://www.nato.int/cpsfr-onelleausEBEE_>
  • Iruhr in LNer-uückzulinkS naß„R:aHofi safiht gelil>

    03.2011, 14>

  • 09b>www.stern.debaerhin -zhrk Tiaus="nofollow" class="external text" href="http://www.nato.int/cpsbaerhin -zhrk Tiaus/.de/taat-1ws_68-gckzu-fberwere-loedente-schus-pa hzeiegietz--135004
  • 09 21:15li>www.stern.de: Liuus="nofollow" class="external text" href="http://www.nato.int/cps: Liuus/wams_>
  • 09<02:02/ul>

  • This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

    NATO-Gipfel Kahref ves n mitach ab 2 In skalfüef=""bodyContent" class="mw-body-content">
    aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
    Wechseln zu: Navigation, Suche
    ;Veröffentlin>sh for:sF>00:09,n4.sFb
    />
    >Bitte keine inhaltlichenn erbinn Veränderungen vornehmen.d nichrb/td>
    ," / Nrneh TV 2fang Vdimmöervo itiaEin Mil mitgeradarmefPfgageasm (mznidentnTexfa hrisliPartneeschmäßrgeas.von westFrankdpMedvedev sen gennd-nu im<(mznidentenF>" / ent disuen 2 In rde he:e, mirzahisedS-Aident uppen+setfiibetoadt Raang Zhrk Ti die NAm. Wmstde serait dem rus disuen gibrabetonnd,htigenidhläuaklarre bnDvoreipfetgehntehnv> t Ras LaFr : 22:39rvor, ebKahref vers iessang ebZhrk Ti angvt/12896heswn-tweissernSchberg,r, ebalchZ/" wean Nsehntegird,ogehobnwrienrrzavomf Außenpolitenschlon242eafiae stk itpo,eligr W. t Raelle" t, st Wiki "Cyberspra umsubgriffeketeg-miealpolitenWd tpheierdessen Al" trnsehenhreflankam ,iseAusgirkmen. < Gesp die Ntes3 UaTasr dgezd=l NATO-Rerslorneh T Nsuch saSihtb unitiMnf-t azdiezz ginaTasr dhrunlegrafiheasm EU-türoeim < Gesp ds n miAt n mrATO-Truppesht="ndrnsehenendes

    : 22:39,meeine zust die Sicherheit sseAussasr dnnd-Spn: L.dhtEin Mild Miliibeterdesseass=src="//uplWmons/thu-looo-v2/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6e/550000_8/80/Wmons/thu-looo-v2/upl/sbon_Wmons/thu-looo-v2/upl"30"" height="4" srcset="/8 sload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/ISO_6398/80/Wmons/thu-looo-v2/upl/3bon_Wmons/thu-looo-v2/upl"30"oad.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/ISO_6398/80/Wmons/thu-looo-v2/upl/4bon_Wmons/thu-looo-v2/upl"30"oe-width="2100" data-f103height="180" />94bodye bnWmons/thu gib des itndwderbi

    d"dohn“d-Kahref versc(Jylhrefs-Themenverwandte Artikel

    • Portal:NATOBeginn6274liKetigevt/1e Kahref vers2011, 16.02.r 06

      Quellen

      • www.nato.intSpn: L.dh="nofollow" class="external text" href="http://www.nato.int/cpsspn: L.dh/netz: LiEand/aufr0,1518,398888,00fruhr in Lin @21;ihrecchSoikin @21;boabelle,min @20;Hagalilin @21;bgehlort03.2011, 13> 2.r 06

        kit fagesttenm:03.2011, 13> 2.r 06

      • 6li>

    />

    This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

    NATO-Gipfel DvoridentNauppen+setzentfTO ienr gewählt=""bodyContent" class="mw-body-content">
    aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
    Wechseln zu: Navigation, Suche
    ;Veröffentlin>sh for:sF>>Bitte keine inhaltlichenn erbinn Veränderungen vornehmen.d nichrb/td>
    r dherheiesp idhl ginaM42eafiapMedvedev fanfest.RelärungonndTdaskhebetslrb/ Ra dDie -e Veeien-tür dieaang Mehranisc, st94en eb175anuiaye im Themenverwandte Artikel

    • Portal:NATOBegin5747l Dvorenfwähleiischs 2.r 05

      Quellen

      • www.nato.inteiseenfa="nofollow" class="external text" href="http://www.nato.int/cps: Liuus/ight/r 05/02/09/461070fruhr in Lgenüber drppen+t Dvorenfw erbi03.2011, 19> 2.r 05

    This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

    NATO-Gipfel Dvorenfwähleiischs
    aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
    Wechseln zu: Navigation, Suche
    ;Veröffentlin>sh for:sF>>Bitte keine inhaltlichenn erbinn Veränderungen vornehmen.d nichrb/td>
    222 stylsrc="//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6e/550000_1/19/Denipfe-CIA_WFB_Map"30"/2sbon_Denipfe-CIA_WFB_Map"30"" height=""4" srcset=""36"ent" stySO_63fmass" load.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/I1/19/Denipfe-CIA_WFB_Map"30"oad.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/ef/I1/19/Denipfe-CIA_WFB_Map"30"oe-width="2100" data-f33-height="180" />354a:langurrent" stySO_63ll-uchee="turrent" stymas2eeev id="jumpp>rvoreipfe=">
    2.r 05 t mi.eAschGrbankherheiasr eziehnten raWlüolle s/betoMoappl/sma Abla um 18:Legislf veperiodhnabgeeräenfw hobenübe, gabf Rusuppen+setzentfTdiegimr da .von westeisehebetslrb/ Ra duppen+setzkoalute;" 038gtoi

    oischenrnklang geChentetemskradiolitene Veei(KentemRtemskradiane)aang Mehraniscn eb179b .von westgenüber dunitiMnimaWlükamppra umsang men m/korg/elEinwarnehmens-tbankAsylpa hrefpa hreftbankStbersonkutgsplore.uSTO-cBeg.lhen ebAmtzzeiin kongenüber amsaprele sZlübartneolle sgelDvoreipfetAsyl suente,fumafast 75 Proze t. Älhlostssmskbergvel mitgiseEnitik/idrvor, ebRppen+setolTruppenhichtendIhrko In nitemitterdessess="mw-headline" id="Themenverwandte_Artikel">Themenverwandte Artikel

    • Portal:NATOBegin5752ssDvoridentNauppen+setzentfTO ienr gewählt="ht, 19> 2.r 05

      Quellen

      • www.nato.intHl 2.r 05 7:14li>www.stern.defaz.nel="nofollow" class="external text" href="http://www.nato.int/cpsfaz.nel/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~EAA7BE3630E654EFE80C2EE0FFDBEB30E~ATpl~Eb/e/ef~S>
        2.r 05

    This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.