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November 3, 2012

E.ON steigt aus finnischem Atomkraftwerksprojekt aus

E.ON steigt aus finnischem Atomkraftwerksprojekt aus

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Veröffentlicht: 10:54, 3. Nov. 2012 (CEST)
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Finnisches Atomkraftwerk Olkiluoto, Fotomontage

Düsseldorf (Deutschland) / Helsinki (Finnland), 03.11.2012 – Der Energiekonzern E.ON steigt aus einem Konsortium aus, das ein neues Atomkraftwerk (AKW) in Finnland bauen will. Das Projekt umfasst eine Gesamtinvestititon von vier bis sechs Milliarden Euro und wurde vom Finnischen Parlament im Juli 2010 genehmigt. An den Planungen wurde auch nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima im März 2011 festgehalten. Finnland betreibt gegenwärtig zwei AKWs mit insgesamt vier Reaktoren, ein fünfter ist seit 2005 in Bau.

Mit dem Verkauf seiner Konsortiumsanteile zieht sich E.ON aus seinem letzten Atomenergie-Neubauprojekt zurück. Zuvor hatte der Konzern bereits seine Anteile am britischen AKW-Joint-Venture Horizon verkauft. Der Verkauf der Konsortiumsanteile steht im Zusammenhang mit dem Verkauf des gesamten Finnlandgeschäfts und einer verstärkten Konzentration der Nordeuropa-Sparte auf die Länder Schweden und Dänemark.

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May 14, 2012

Größter Windpark der Welt entsteht vor der englischen Küste

Größter Windpark der Welt entsteht vor der englischen Küste

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Veröffentlicht: 21:40, 14. Mai 2012 (CEST)
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Archivbild

London (England), 14.05.2012 – Vor der Themse-Mündung entsteht der bisher größte Windpark der Welt. Wie der Weser-Kurier berichtete, sollen in Kürze 175 Windräder nur 20 km vor der englischen Küste auf einer Fläche von 100 Quadratkilometern aufgestellt werden. Die Gesamtleistung der Windparkanlage wird 1000 Megawatt betragen. Die ersten Turbinen mit jeweils 3,6 Megawatt stammen von der Firma Siemens und werden gegenwärtig zusammen mit den Flügeln und Türmen aus dem dänischen Hafen Esbjerg nach England verschifft. An dem Projekt mit dem Namen London Array sind der dänische Energiekonzern Dong, eine britische Tochterfirma von E.ON sowie ein Investor aus Abu Dhabi beteiligt.

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March 23, 2012

Polen: E.ON baut weiteren Onshore-Windpark

Polen: E.ON baut weiteren Onshore-Windpark

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Veröffentlicht: 19:07, 23. Mär. 2012 (CET)
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Onshore-Windpark an der BAB 8 in Deutschland

Wysoka (Polen), 23.03.2012 – E.ON investiert in Wysoka 80 Millionen Euro in einen Windpark, dies teilte der Konzern am Donnerstag mit. Es wird der größte Onshore-Windpark des Unternehmens in Polen entstehen sowie der fünftgrößte in Polen überhaupt.

22 Windturbinen werden aufgestellt. Ab Ende 2013 werden sie mit einer Leistung von 55 Megawatt ans Netz gehen. Ein Jahresertrag von 125 Gigawattstunden (GWh) wird erwartet. 40.000 Haushalte werden versorgt werden können. Die Turbinen werden auf zwei Standorte aufgeteilt; einer der Standorte soll bereits Ende 2012 ans Netz gehen.

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June 10, 2011

Kernenergie: E.ON verzichtet auf Wiederanfahren von Altmeilern

Kernenergie: E.ON verzichtet auf Wiederanfahren von Altmeilern

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Veröffentlicht: 00:00, 10. Jun. 2011 (CEST)
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Düsseldorf (Deutschland), 10.06.2011 – Der deutsche Energiekonzern E.ON mit Sitz in Düsseldorf verzichtet, wie heute bekannt wurde, auf das Wiederanfahren der beiden Kernkraftwerke Isar I und Unterweser. Das nach der Reaktorkatastrophe von der deutschen Bundesregierung beschlossene Moratorium für ältere Kernkraftwerke in Deutschland würde in der nächsten Woche auslaufen. Somit wäre rechtlich ein Wiederanfahren der Meiler möglich gewesen. Das Unternehmen erklärte, man wolle so einen „politischen Mehrheitswillen“ umsetzen. Das Moratorium kostete das Unternehmen bisher 250 Millionen Euro. E.ON behält sich weiter vor, die durch das Moratorium entstandenen Vermögensschäden rechtlich geltend zu machen.

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March 18, 2011

E.ON: Kernkraftwerk Unterweser vom Netz genommen

E.ON: Kernkraftwerk Unterweser vom Netz genommen

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Veröffentlicht: 22:22, 18. Mär. 2011 (CET)
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Kernkraftwerk Unterweser, Betreiber: E.ON

Essen / Stadland / Hannover (Deutschland), 18.03.2011 – Um 3:33 Uhr wurde am Freitag das Kernkraftwerk Unterweser nach Angaben des Betreibers E.ON vom Netz genommen. E.ON folgte damit einer Weisung des Niedersächsischen Umweltministeriums.

Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) hatte den Betreiber E.ON am Donnerstag dazu aufgefordert. E.ON hatte auf einer entsprechenden Weisung bestanden, einer vorhergegangenen Bitte der Landesregierung war E.ON nicht nachgekommen.

Hintergrund ist die Entscheidung der Bundesregierung ein dreimonatiges Moratorium für den Betrieb älterer Kernkraftwerke in Deutschland einzuführen. In dieser Zeit sollen die Kernkraftwerksanlagen einer eingehenden Sicherheitsüberprüfung unterzogen werden. E.ON betonte: „Die Anlage entspricht allen Anforderungen des strengen deutschen Atomrechts und hat in den zurückliegenden Betriebsjahren hohe Zuverlässigkeit und Sicherheit bewiesen.“ Den angeordneten Überprüfungen werde man nachkommen.

Ebenfalls heute ging der älteste Atommeiler in der Bundesrepublik Deutschland, Biblis A, vom Netz. Betreiber RWE erklärte dazu: „Angesichts der Katastrophe in Fukushima ist es richtig, auch bei uns zu überprüfen, ob es aus den Ereignissen in Japan konkrete Hinweise gibt, wie wir unser hohes Sicherheitsniveau noch weiter ausbauen können.“

Biblis A ist seit 37 Jahren am Netz. Der Reaktorblock Biblis B, der zwei Jahre jünger ist, ist bereits seit dem 25. Februar des Jahres „revisionsbedingt“ abgeschaltet.

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January 13, 2011

Bundeskartellamt: Strompreise nicht manipuliert

Bundeskartellamt: Strompreise nicht manipuliert

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Veröffentlicht: 20:53, 13. Jan. 2011 (CET)
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Bonn (Deutschland), 13.01.2011 – Das Bundeskartellamt hat heute den Abschlussbericht seiner Untersuchung der Stromerzeugung und des Stromgroßhandels in den Jahren 2007 und 2008 vorgelegt. Demnach kann den großen Stromerzeugern kein wettbewerbswidriges Verhalten nachgewiesen werden. Die allgemeine Wettbewerbssituation sei jedoch durch die marktbeherrschende Stellung weniger Großunternehmen weiterhin unbefriedigend.

In der 2009 eingeleiteten Untersuchung wurde unter anderem nach Beweisen gesucht, ob die Großkonzerne RWE, E.ON, Vattenfall und EnBW, die 80 Prozent des Marktes beherrschen, durch bewusste Zurückhaltung von Kraftwerkskapazitäten den Preis an der Strombörse systematisch nach oben getrieben haben. Dafür konnten keine Beweise gefunden werden. Allerdings sei es weiter geboten, die großen Stromerzeuger einer effektiven Aufsicht zu unterstellen.

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February 5, 2010

Bayern: Kernkraftwerk Isar I wegen undichtem Brennelement abgeschaltet

Bayern: Kernkraftwerk Isar I wegen undichtem Brennelement abgeschaltet

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Veröffentlicht: 20:05, 5. Feb. 2010 (CET)
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Kernkraftwerk Isar,
Quelle: E.ON Kernkraft GmbH

Essenbach (Deutschland), 05.02.2010 – Kernkraftwerksbetreiber E.ON schaltete am Dienstag Block I seines Kernkraftwerks an der Isar im Landkreis Landshut (Isar/Ohu-1) für zehn Tage ab. Auslöser dieser Entscheidung ist ein undichtes Brennelement, aus dem Radioaktivität austritt und ins Reaktorwasser gelangt.

E.ON-Sprecherin Petra Uhlmann erklärte, die Abschaltung sei eine vorsorgliche Maßnahme und „ein Zeichen der erhöhten Sicherheitskultur“. Der Sprecher für Energiefragen der Landtagsfraktion der Grünen, Ludwig Hartmann, widersprach der Erklärung der E.ON-Sprecherin: Die Abschaltung koste den Kraftwerksbetreiber E.ON eine Million Euro pro Tag. Daher gehe er davon aus, dass zu einer Abschaltung keine Alternative gesehen wurde. Die Fraktion der Grünen im Bayerischen Landtag forderten Umweltminister Markus Söder (CSU) dazu auf, den Landtag über die neueste Störung in dem Atommeiler umfassend zu informieren. Die Grünen in Bayern fordern seit fünf Jahren die vorzeitige Stillegung des KKWs Isar I.

Isar 1 ist eines der ältesten Atomkraftwerke in Deutschland und seit 1977 am Netz. Bei dem KKW handelt es sich um einen veralteten Reaktortyp, einen so genannten Siedewasserreaktor der Baulinie 69, der als besonders unsicher gilt. Nach dem unter der rot-grünen Bundesregierung Schröder vereinbarten Atomkonsens sollte der Reaktor ursprünglich im Jahr 2011 abgeschaltet werden. In einer von den Grünen veröffentlichten Studie war der Reaktorblock Isar I als eines der unsichersten Kernkraftwerke Deutschlands bezeichnet worden. 44 Pannen in dem Reaktor zählte die Studie auf. Erst in der vergangenen Woche war in dem Reaktor ein Notstromaggregat ausgefallen. Atomkraftkritiker weisen außerdem darauf hin, dass das KKW Isar I auch besonders durch einen terroristischen Angriff oder einen Flugzeugabsturz gefährdet sei.

Der bayerische Umweltminister Söder hatte vor kurzem mit dem Hinweis auf Ersparnisse beim Ausstoß von Kohlendioxid in Höhe von 1,5 Milliarden Tonnen eine Laufzeitverlängerung für „sichere Kernkraftwerke“ in die Diskussion gebracht. Nach Ansicht des bayerischen Umweltministeriums gilt auch Isar I als „sicher“. Die bayerischen Grünen hatten daraufhin eine Gegenrechnung präsentiert, wonach eine Laufzeitverlängerung für alte Kernkraftwerke der Energiewirtschaft ein Geldgeschenk in Höhe von 80 bis 100 Milliarden Euro einbringen würde und die sofortige Abschaltung des Kernkraftwerkes Isar 1 bei Landshut gefordert.

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January 9, 2010

Offshore-Windparks vor der britischen Küste mit einer Gesamtkapazität von 25.000 Megawatt geplant

Offshore-Windparks vor der britischen Küste mit einer Gesamtkapazität von 25.000 Megawatt geplant

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Veröffentlicht: 17:38, 9. Jan. 2010 (CET)
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Offshore-Windpark Thornton Bank

London (Vereinigtes Königreich), 09.01.2010 – Großbritannien will bis 2020 Windkraftanlagen im Offshore-Bereich mit einer Kapazität von 25.000 Megawatt bauen lassen. Die britische Liegenschaftsverwaltung hat dafür Flächen von insgesamt 8600 Quadratkilometern freigegeben. Zum Vergleich: Ostfriesland hat eine Gesamtfläche von 3144 Quadratkilometern[1]. Die Windparks sollen dann ein Viertel des Gesamtenergiebedarfs der windverwöhnten Insel liefern. Zurzeit liefern regenerative Energieträger wie Wind und Sonne erst zwei Prozent des Strombedarfs im Vereinigten Königreich. In Deutschland liegt der entsprechende Wert gegenwärtig bei 16 Prozent. Beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen haben deutsche Ingenieure vor allem Schwierigkeiten mit der Wassertiefe der Nordsee von rund 50 Metern.

Deutsche Energieversorger, E.ON und RWE, sowie ein Konsortium aus Siemens und Hochtief konnten die Ausschreibung für den Bau der britischen Offshore-Windparks für sich entscheiden. RWE zeichnet dabei allein für 4000 Megawatt verantwortlich.

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  • Portal:Energiepolitik
  • Portal:E.ON

Quellen

Referenzen

  1. http://de.wikipedia.org/wiki/Ostfriesland

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December 12, 2008

Unbekannter schaltet Turbine in britischem Kohlekraftwerk ab

Unbekannter schaltet Turbine in britischem Kohlekraftwerk ab

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Veröffentlicht: 19:29, 12. Dez. 2008 (CET)
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Das Kohlekraftwerk in der Nähe von Kingsnorth (2007)

Kingsnorth (Vereinigtes Königreich), 12.12.2008 – Im Kohlekraftwerk Kingsnorth in Kent in Großbritannien ist am 28. November 2008 eine unbekannte Person eingedrungen und schaltete eine laufende 500-MW-Turbine ab, die dann für vier Stunden vom Netz getrennt war. Dabei habe der, von den Medien „climate man“ („Klimamann“) getaufte, Saboteur unter den Augen der Sicherheitskameras zwei etwa drei Meter hohen elektrische Zäune samt Stacheldraht überwunden, sei auf direktem Wege über den Parkplatz durch eine unverschlossene Tür in das Gebäude und dann in die Hauptturbinenhalle gelangt. Dort habe er minutenlang an der für die Turbine zuständige Computerkonsole hantiert, um dann auf dem selben Wege das Kraftwerk unerkannt wieder zu verlassen, nicht ohne noch ein Bettlaken mit der Aufschrift „no new coal“ („Keine neue Kohle“) zu hinterlassen.

Der Vorfall ereignete sich während eines zwei Tage langen, landesweiten Protestes gegen die Errichtung einer neuen 800-MW-Anlage, die dieses Kraftwerk nach seiner Schließung im Jahre 2015 ersetzen soll.

Bisher hat sich noch niemand zu der Tat bekannt, und die Polizei hat noch keinen Verdächtigen, aber die E.ON-Sprecherin Emily Highmore schließt nicht aus, dass es sich wegen der Zielstrebigkeit der Aktion um einen eigenen Mitarbeiter handeln könne, auch wenn dies zu bezweifeln sei. Aber es sehe so aus, „wenn Leute entschlossen genug zu etwas sind, finden sie einen Weg“. Dies sei eine neue Form des Protestes. Zudem erfordere die Arbeit in einem Kraftwerk eine Ausbildung und sei ein gefährlicher Ort. Es sei eine Sache, friedlich und im Rahmen des Gesetzes zu protestieren, aber diese Aktion sei waghalsig, wenn nicht gar lebensgefährlich gewesen. Außerdem hätte der Saboteur eindeutig die Grenze überschritten, so Highmore weiter.

Quellen

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June 28, 2008

Langzeittests mit 20 Elektroautos in Berlin

Langzeittests mit 20 Elektroautos in Berlin

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Veröffentlicht: 10:31, 28. Jun. 2008 (CEST)
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Berlin (Deutschland), 28.06.2008 – In Berlin hat am Mittwoch, den 25. Juli 2008 ein Flottenversuch mit Elektroautos begonnen. Beteiligt ist in erster Linie die Volkswagen AG, die 20 Hybridfahrzeuge des Typs VW Golf TwinDrive durch „normale Bürger“ testen lässt. Das Prinzip: Ein Elektromotor soll auf Langstrecken von einem Verbrennungsmotor unterstützt werden. Der Verbrauch beträgt so 2,5 Liter auf einhundert Kilometern, die Spitzengeschwindigkeit 120 Kilometer pro Stunde.

Getestet werden soll bis zum Jahr 2012. Das Umweltministerium bezuschusst das Projekt mit 15 Millionen Euro, was einem Drittel der Gesamtkosten entspricht. Die Batterien der VW-Fahrzeuge haben eine Reichweite von 50 Kilometern. Acht weitere Firmen und Organisationen wirken an dem Projekt mit: E.ON, GAIA und Evonik/Li-Tec, die Fraunhofer-Gesellschaft, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu), das Institut für Verkehrsforschung des DLR und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster.

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