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April 6, 2006

Grund für Rauchentwicklung in Swiss-Maschine geklärt

Grund für Rauchentwicklung in Swiss-Maschine geklärt

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Avro RJ100

Zürich (Schweiz), 06.04.2006 – Wegen Rauchentwicklung in einem Flugzeug des Typs „Avro RJ100“, so berichteten die Wikinews in ihrem Artikel am 20. März, musste eine Maschine der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines AG (Swiss) am Sonntag, den 19. März nach der Landung auf einem Flughafen evakuiert werden. Das Flugzeug war von Paris nach Zürich unterwegs und landete in Zürich-Kloten.

Nun steht die Ursache für die Rauchentwicklung fest: Gemäß dem Swiss-Sprecher Jean-Claude Donzel gab es ein Ölleck in der Nähe der internen Stromversorgung. Bereits drei Monate zuvor hatte es einen ähnlichen Zwischenfall in einer Swiss-Maschine gegeben.

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April 5, 2006

Temperatursensor defekt: Swiss-Jet kehrte um

Temperatursensor defekt: Swiss-Jet kehrte um

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Artikelstatus: Fertig 23:25, 5. Apr. 2006 (CEST)
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Zürich (Schweiz), 05.04.2006 – Auf dem Flug von Zürich nach Brüssel bekam am Mittwochmorgen eine Passagiermaschine vom Typ „Embraer 145“ technische Probleme und kehrte draufhin um.

Gestartet war der Jet der Schweizer Fluggesellschaft Swiss mit 43 Passsagieren an Bord um 09:40 Uhr auf dem Flughafen Zürich-Kloten. Während des Fluges zeigten die Instrumente einen Defekt auf einem Temperatursensor an. Der Pilot entschloss sich daraufhin zur Umkehr und landete wieder in Zürich.

Die Passagiere konnten zwei Stunden später mit einem anderen Flugzeug in Richtung Brüssel erneut starten. Sie befanden sich laut Angaben der Swiss zu keinem Zeitpunkt in Gefahr.

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March 20, 2006

Evakuierung einer Swiss-Maschine wegen Rauchentwicklung

Evakuierung einer Swiss-Maschine wegen Rauchentwicklung

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Artikelstatus: Fertig 22:29, 20. Mrz. 2006 (CET)
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Avro RJ100

Zürich (Schweiz), 20.03.2006 – Wegen Rauchentwicklung in einem Flugzeug des Typs „Avro RJ100“ musste eine Maschine der Fluggesellschaft Swiss International Air Lines AG (Swiss) am Sonntag, den 19. März nach der Landung auf einem Flughafen evakuiert werden. Das Flugzeug war von Paris nach Zürich unterwegs und landete in Zürich-Kloten.

Die Rauchentwicklung wurde durch die Besatzung gemeldet. Danach entschied sich der Pilot vorsorglich zu einer Evakuierung. Anschließend wurde das Schweizer Büro für Flugunfalluntersuchungen informiert. Über die Ursache der Rauchentwicklung gab es keine Informationen.

An Bord befanden sich 95 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Die Passagiere und Besatzungsmitglieder verließen das Flugzeug über Notrutschen.

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November 13, 2005

Schlange an Bord – Flugzeug geräumt

Schlange an Bord – Flugzeug geräumt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schlange an Bord – Flugzeug geräumt

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Artikelstatus: Fertig 00:24, 13. Nov. 2005 (CET)
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Zürich (Schweiz), 13.11.2005 – Nachdem einem 20-jährigen russischen Passagier eine Schlange entkommen war, musste ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft Swiss auf dem Flughafen Zürich-Kloten komplett geräumt werden.

Das Tier entwich laut einer Sprecherin dem Mann aus einem Hosensack. Die Schlange war etwa 20 bis 25 Zentimeter lang und entschwand spurlos. Das Flugzeug wurde später komplett mit CO2 befüllt, die 74 Passagiere flogen indes mit Ersatzmaschinen weiter. Auf den Russen kommt möglicherweise noch eine hohe Rechnung zu, der finanzielle Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Schweizer Franken.

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September 8, 2005

Zürich: Startverbot für Onur-Air-Maschine

Zürich: Startverbot für Onur-Air-Maschine

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Artikelstatus: Fertig 21:16, 8. Sep. 2005 (CEST)
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Zürich (Schweiz), 08.09.2005 – Einem Airbus der türkischen Fluggesellschaft Onur Air wurde am Morgen des 31. August erneut die Starterlaubnis verweigert. Das Verbot ging vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) in Zürich aus. Bei einer Inspektion der Maschine, eines Airbus A-300, wurden Mängel im Hydrauliksystem festgestellt.

Das Flugzeug sollte in Zürich-Kloten starten, zuvor wurde es jedoch routinemässig einer Inspektion unterzogen. Dabei wurde der technische Defekt festgestellt. Die Behörde bestand auf Behebung des Fehlers und gab bekannt, die Starterlaubnis erst zu erteilen, wenn die Maschine repariert worden sei.

Bereits am 13. Mai hatte das Bazl zusammen mit anderen Staaten in Europa ein Landeverbot für Onur Air-Maschinen ausgesprochen. Dies wurde zwar am 24. Mai wieder aufgehoben, aber seitdem wird jede Onur-Air-Maschine in der Schweiz vor dem Abflug einer regelmässigen Kontrolle unterzogen.

In der gleichen Woche gab es in Deutschland Probleme mit einer Onur-Air-Maschine. Passagiere eines Fluges von Antalya nach Leipzig berichteten über lose Kabel, die beim Start der Maschine aus der Decken-Innenverkleidung herabgefallen seien. Die Fluggäste gaben an, sie hätten die Verkleidung festgehalten. Als die Fluggesellschaft daraufhin angesprochen wurde, meinten Vertreter von Onur Air gegenüber der französischen Nachrichtenagentur afp, diese Beschädigung hätte keinen Einfluss auf die Sicherheit des Flugzeuges gehabt und wäre ein «Ereignis ohne Bedeutung» gewesen.

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July 11, 2005

Streik der Zürcher Flughafen-Taxifahrer

Streik der Zürcher Flughafen-Taxifahrer

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Zürich (Schweiz), 11.07.2005 – Am Flughafen Zürich-Kloten streiken seit dem Vormittag die Taxifahrer. Sie kämpfen für einen Mindestlohn von 4.000 Franken und reduzierte Arbeitszeiten. Zurzeit verdienen die Taxifahrer, die durchschnittlich 70 bis 80 Stunden wöchentlich arbeiten, in einem erfolgsbasierten System nur rund 15 Franken pro Tag.

Die Gewerkschaft Unia, die den Streik im Auftrag der großen Mehrheit der Taxifahrer organisiert, moniert, ihr Verhandlungspartner IG Airport Taxi sei nicht bereit, eine Lösung zu finden. Nachdem am 30. Juni die letzten Verhandlungen scheiterten, ist der nächste runde Tisch erst am Ende der Sommerferien geplant. Zwischenzeitlich drohen die Gewerkschafter mit einem zehntägigen Streik.

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July 5, 2005

EU-Kommission gibt Lufthansa grünes Licht für Übernahme der Swiss

EU-Kommission gibt Lufthansa grünes Licht für Übernahme der Swiss

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Brüssel (Belgien) / Frankfurt am Main (Deutschland), 05.07.2005 – Die EU-Kommission erteilte der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa die Genehmigung zur Übernahme der schweizerischen SWISS, allerdings mit der Auflage verbunden, an den großen europäischen Flughäfen (vor allem Zürich und Frankfurt) den Konkurrenzunternehmen Start- und Landezeiten einzuräumen. Die amerikanische Kartellbehörde hatte bereits ohne Auflagen zugestimmt.

Ähnliche Bedingungen waren von der EU-Kommission auch an die Erlaubnis zur Fusion der AIR France mit der niederländischen Fluggesellschaft KLM im Jahre 2004 geknüpft worden.

Die schweizerische Swiss sieht den Zusammenschluss als „die Chance, die Luftverkehrsanbindung des Wirtschaftsstandortes Schweiz dauerhaft zu sichern“, sagte Christoph Franz, Vorstand der Swiss.

Der Kauf der Swiss kostet die Lufthansa bis zu 310 Millionen Euro. Die Übernahme soll jedoch schrittweise erfolgen. Zur Zeit hält die Kranich-Linie elf Prozent an der AirTrust, der Eigentümergesellschaft der Swiss. Eine Aufstockung dieses Anteils auf 49 Prozent ist in den nächsten Wochen geplant. Die vollständige Übernahme ist frühestens für das Jahr 2006 geplant.

Hintergrundinformation Wikipedia

  • Wikipedia:SWISS – Die Swiss wurde im Oktober 2001 als Folge der Insolvenz der damaligen nationalen Fluggesellschaft Swissair gegründet.

Quellen

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June 8, 2005

Notlandung in Zürich-Kloten

Notlandung in Zürich-Kloten – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Notlandung in Zürich-Kloten

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Paris (Frankreich) / Zürich (Schweiz) / Wien (Österreich) / Rom (Italien), 08.06.2005 – Heute Nachmittag um 14:22 Uhr musste eine Boeing 737-500 der Air France auf dem Flughafen Zürich-Kloten notlanden.

Die mit 106 Passagieren besetzte Maschine befand sich auf dem Flug von Paris Charles de Gaulle nach Wien. Eine beschädigte Cockpitscheibe zwang die Piloten aus Sicherheitsgründen zum Abbruch des Fluges. Die Luffahrtbehörden haben die Maschine nach Zürich-Kloten umgeleitet. Dort konnte das Flugzeug sicher landen.

Die Zürcher Flughafenbetreiberin Unique buchte die Passagiere um und transportierte sie mit anderen Flügen nach Wien weiter. Eine Gefahr hat nach Angaben für die Reisenden nicht bestanden.

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