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May 9, 2006

Edmund Stoiber muss vor den „Hohlmeier-Ausschuss“

Edmund Stoiber muss vor den „Hohlmeier-Ausschuss“

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Artikelstatus: Fertig 16:58, 9. Mai 2006 (CEST)
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München (Deutschland), 09.05.2006 – Am 1. Juni wird der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) als Zeuge vor dem Hohlmeier-Untersuchungsausschuss des Landtags in München aussagen. Er wird von den Ausschussmitgliedern zur Münchner CSU-Wahlfälschungsaffäre befragt werden. Der Ausschuss wurde nach der früheren Kultusministerin Monika Hohlmeier benannt. Das Ergebnis der Ausschussberatschlagung wird nicht vor dem Herbst 2006 veröffentlicht werden.

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April 18, 2005

Siegfried Schneider Nachfolger von Monika Hohlmeier

Siegfried Schneider Nachfolger von Monika Hohlmeier

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Siegfried Schneider

München (Deutschland), 18.04.2005 – Der 49-jährige CSU-Politiker Siegfried Schneider soll der Strauß-Tochter Monika Hohlmeier im Amt des bayerischen Kultusministers folgen.

Während einer heutigen Sitzung des CSU-Spitzengremiums sagte Ministerpräsident Edmund Stoiber, er hätte sich bereits für einen Nachfolger Monika Hohlmeiers entschieden. Der Name Schneiders wurde auch bereits konkret genannt. Der Schulexperte der CSU hat sich mittlerweile auch schon bereit erklärt, das Amt zu übernehmen. Schneider gilt als Vater von drei Kindern und Fachmann im Schulwesen als prädestiniert für das Amt.

Bevor Stoiber die Entscheidung offiziell verkündet, wird er übermorgen die Landtagsfraktion seiner Partei informieren. Es bestehen jedoch keine Zweifel mehr an der Ernennung Schneiders zum Minister.

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April 15, 2005

Kultusministerin Hohlmeier zurückgetreten

Kultusministerin Hohlmeier zurückgetreten

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Friedensengel.jpg

München (Deutschland), 15.04.2005 – Die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier hat heute um 15:00 Uhr, in einer nach einem Gespräch mit Edmund Stoiber überraschend einberufenen Pressekonferenz, ihren Rücktritt erklärt.

Damit zog die Strauß-Tochter Konsequenzen aus der Wahlfälschungsaffäre der Münchner CSU. In dem anschließenden Untersuchungsausschuss im bayerischen Landtag wurde sie wiederholt schwer belastet. Ihr Nachfolger als Münchner Parteivorsitzender Hans Podiuk hatte sie gestern öffentlich beschuldigt, in die Münchner Wahlfälschungsaffäre tiefer als zugegeben verwickelt gewesen zu sein, ihn bei der Aufklärung behindert und gelogen zu haben.

Hohlmeier nannte den Rücktritt eine „ganz persönlichen Entscheidung“. Sie begründete den Schritt damit, Schaden vom Ministeramt und von der Partei abwenden zu wollen.

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