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January 4, 2006

Schalke 04 hat einen neuen Trainer

Schalke 04 hat einen neuen Trainer – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schalke 04 hat einen neuen Trainer

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Schalke-Stadion

Gelsenkirchen (Deutschland), 04.01.2006 – Der Vorstand vom FC Schalke 04 hat den ehemaligen Co-Trainer Mirko Slomka einstimmig zum neuen Cheftrainer befördert. Team-Manager Andreas Müller sagte in einem Interview, dass ihn diese Möglichkeit schon länger beschäftigt habe.

Slomka war unter anderem Coach bei Tennis Borussia Berlin und arbeitete schon bei Hannover 96 als Co-Trainer bei seinem Vorgänger Ralf Rangnick, der am 12. Dezember 2005 entlassen wurde. Mirko Slomka wird den FC Schalke 04 zunächst bis zum Saisonende betreuen.

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September 17, 2005

Ministrantenfußballturnier des Dekanats Heiligenstadt

Ministrantenfußballturnier des Dekanats Heiligenstadt

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Heiligenstadt / Schachtebich (Deutschland), 17.09.2005 – Sieben Mannschaften aus den Pfarrgemeinden im Dekanat Heiligenstadt (Bistum Erfurt) traten am Sonntag im Ministrantenfußballturnier des Dekanats in Schachtebich gegeneinander an. Bei regnerischem Wetter erstritten sich die Ministranten aus der Gemeinde Reinholterode den dritten Platz, die aus der Gemeinde Birkenfelde den zweiten und die Messdiener aus der Pfarrgemeinde „St. Pankratius“ in Rohrberg den ersten Platz.

Damit wird das nächste Fußballturnier im nächsten Jahr in Rohrberg ausgetragen.

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June 25, 2005

Elfter Atlantik-Cup für E-Junioren in Warnemünde

Filed under: Amateurfußball,Rostock,Themenportal Europa — admin @ 5:00 am

Elfter Atlantik-Cup für E-Junioren in Warnemünde

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Warnemünde (Deutschland), 25.06.2005 – Beim elften Atlantic-Cup des SV Warnemünde Fußball musste sich der SV Hafen Rostock 61 am Sonnabend, den 18. Juni 2005, unter elf E-Junioren-Mannschaften lediglich im Finale dem Wartenberger SV Berlin geschlagen geben. Auf dem Bronze-Rang landeten die gastgebenden Warnemünder.

Turnier-Neuling spielte effektives Turnier

Der sympathische Turnier-Neuling aus Ost-Berlin spielte aufgrund der insgesamt „nur“ fünf Turnier-Tore, bei allerdings keinem Gegentreffer, ein durchweg effektives Turnier und eroberte den begehrten Wanderpokal somit auch verdient. Bei bestem Fußballwetter entschied ein sehenswert und zugleich routinierter Distanzschuss des elfjährigen Philipp Petras das Endspiel um den diesjährigen Atlantic-Cup an der Warnemünder Parkstraße. Die Rostocker Steppkes versuchten im Anschluss vergeblich das von beiden Seiten energisch geführte Finale zu ihren Gunsten zu entscheiden, blieben jedoch am Ende erfolglos. Auf dem Weg ins Endspiel blieben zuvor beide Finalisten in ihrer Vorrunden-Staffel ungeschlagen.

Im Spiel um den Bronze-Rang behielten die gastgebenden Warnemünder durch zwei sehenswerte Treffer von Lukas Dunkelmann (10) gegen den bis dato ungeschlagenen Hohenschönhauser SV Rot-Weiß Berlin die Oberhand. Die Berliner beendeten die Staffel 2 nur aufgrund des „schlechteren“ Torverhältnisses (11:0) hinter dem SV Hafen Rostock 61, der auf 18:1 Tore kam. In der Staffel eins trotzten die Warnemünder dem späteren Turnier-Sieger ein torloses Remis ab und mussten sich lediglich dem SV Eintracht Gransee geschlagen geben. Das Spiel um Platz fünf wurde in einem spannenden Neunmeterschießen zu Gunsten des Breitenfelder Sportvereins (Schleswig-Holstein) mit 5:4 gegen den TS Einfeld aus Neumünster entschieden. Platz sieben ging an den SV Eintracht Gransee (Brandenburg), der sich knapp mit 3:2 gegen den FSV Rühn durchsetzte. Im Lokalduell um Platz neun behielten die Jungs des Rostocker FC mit einem Tor Vorsprung gegen den SV Warnemünde Fußball II die Oberhand. Der Tabellenplatz elf brauchte aufgrund der kurzfristigen Turnier-Absage des Grevesmühlener FC nicht ausgespielt werden und ging direkt an den SV Warnow 90 Rostock.

Zur Siegerehrung wartete nicht nur der begehrte Atlantic-Cup auf seinen Empfänger auch drei talentierte Spieler hatten sich an diesem Nachmittag einen Namen gemacht. So überreichte Atlantic-Restaurant-Chef Günther Mohr nicht nur dem achtfachen Torschützen Sebastian Synwoldt vom FSV Rühn den Pokal für den besten Torschützen, sondern auch Florian Endert vom SV Eintracht Gransee seine Auszeichnung zum besten Torwart. Aus Reihen des Turniersiegers wurde der strahlende Norbert Kawa zum besten Spieler des Turniers gewählt. Seine beiden Trainer Marco Fiedler und Piotr Kawa feierten nach der Übergabe der Sieger-Trophäe mit der Mannschaft und den mitgereisten Eltern den ersten Atlantic-Cup-Erfolg und sprachen abschließend von einem „super, geilen und bestens organisierten“ Nachwuchs-Turnier.

Schwarz vermisste Weiß

Zum traditionellen und beliebten fußballerischen Vergleich zwischen den Schornsteinfegern und Bäckern konnte es an diesem Nachmittag leider nicht kommen, da die Bäcker-Innung um Obermeister Jürgen Gottschalk die Warnemünder Initiatoren zur neunten Auflage „im Stich ließen“. Sein Gegenpart Peter Saß, ehemaliger Kreismeister der Schornsteinfeger, war sichtlich „Sauer über die Bäcker“ und konnte dieses „unsportliche und charakterlose Verhalten“ nicht verstehen. Letztendlich forderten die „Schwarzen“ um den langjährigen Kapitän Wilfried Linka (35) eine „weiße“ Traditions-Mannschaft des SV Eintracht Gransee, mussten sich am Ende jedoch äußerst knapp mit 1:2 geschlagen geben. Den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer konnte nach schöner Vorarbeit über rechts Ingo Stanislaw (30) „abstauben“.

Fotos vom elften Atlantic-Cup in Warnemünde

Der 11. Atlantic-Cup am 18. Juni 2005 im Ostseebad Warnemünde

Die Schornsteinfeger warteten vergeblich auf die Bäcker.

Statistiken rund um den elften Atlantic-Cup

Staffel 1: Wartenberger SV – SV Warnemünde Fußball I 0:0, – Breitenfelder SV 1:0, – Eintracht Gransee 1:0, – Rostocker FC 2:0. SV Warnemünde Fußball I – Breitenfelder SV 2:1, – Eintracht Gransee 1:2, – Rostocker FC 1:0. Breitenfelder SV – Eintracht Gransee 1:0, – Rostocker FC 4:0. Eintracht Gransee – Rostocker FC 1:0.

Staffel 2: SV Hafen Rostock – Hohenschönhauser SV Rot-Weiß 0:0, – TS Einfeld 3:0, – FSV Rühn 7:1, – SV Warnemünde Fußball II 4:0, – SV Warnow 90 Rostock 4:0. Hohenschönhauser SV Rot-Weiß – TS Einfeld 1:0, – FSV Rühn 5:0, – SV Warnemünde Fußball II 4:0, – SV Warnow 90 Rostock 1:0. TS Einfeld – FSV Rühn 2:1, – SV Warnemünde Fußball II 0:0, – SV Warnow 90 Rostock 1:1. FSV Rühn – SV Warnemünde Fußball II 4:0, – SV Warnow 90 Rostock 2:2. SV Warnemünde Fußball II – SV Warnow 90 Rostock 2:1.

Platz 11: SV Warnow 90 Rostock. Um Platz 9: SV Warnemünde Fußball II – Rostocker FC 1:2. Um Platz 7: FSV Rühn – Eintracht Gransee 2:3. Um Platz 5: TS Einfeld – Breitenfelder SV 2:2, 5:4 im Neunmeterschießen. Um Platz 3: Hohenschönhauser SV Rot-Weiß – SV Warnemünde Fußball I 0:2. Finale: SV Hafen Rostock – Wartenberger SV 0:1.

Abschlusstabelle: 1. Wartenberger SV Berlin, 2. SV Hafen Rostock 61, 3. SV Warnemünde Fußball I, 4. Hohenschönhauser SV Rot-Weiß Berlin, 5. TS Einfeld, 6. Breitenfelder SV, 7. SV Eintracht Gransee, 8. FSV Rühn, 9. Rostocker FC, 10. SV Warnemünde Fußball II, 11. SV Warnow 90 Rostock.

Quellen

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February 19, 2005

Hoyzer belastet erneut Schiedsrichterkollegen

Hoyzer belastet erneut Schiedsrichterkollegen

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Berlin (Deutschland), 19.02.2005 – Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ hat der in Untersuchungshaft sitzende ehemalige Fußballschiedsrichter Robert Hoyzer in der Untersuchungshaft erneut schwere Anschuldigungen gegen seine ehemaligen Kollegen geäußert. Bis vor zwei Jahren sei es der „Normalfall“ gewesen, dass sich Schiedsrichter von Schiedsrichterbetreuern der Vereine in Bordelle haben einladen lassen.

Als Beispiel nannte der Berliner das Regionalligaspiel FC Sachsen Leipzig gegen Erzgebirge Aue am 14. Oktober 2000. Am Vorabend sei Hoyzer mit zwei der drei angesetzten Schiedsrichter und dem Vereinsbetreuer zunächst in eine Table-Dance-Bar und dann in ein Bordell gegangen. Der Schiedsrichterbetreuer habe hier jedem 150 Deutsche Mark gegeben „um uns zu vergnügen, was wir auch taten“, wie Hoyzer von Spiegel-Online zitiert wird. Er selbst war nicht im Schiedsrichtergespann, sondern privat in Leipzig.

Hoyzer soll umfassendes Wissen über ähnliche Vorgänge haben. Es seien jedoch so viele, dass sie ihm nicht mehr alle präsent seien. Für Hoyzer gilt im Untersuchungsgefängnis Berlin-Moabit die höchste Sicherheitsstufe, weil er sich von seinen ebenfalls einsitzenden kroatischen Komplizen bedroht fühle. Außer beim täglichen einstündigen Hofgang ist Hoyzer deshalb 23 Stunden am Tag in seiner Zelle eingeschlossen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Fußball-Wettskandal

Quellen

  • Spiegel Online: „Titel nicht bekannt“ (Datum nicht bekannt) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

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December 27, 2004

Womöglich rassistisch motivierte Messerattacke auf farbigen Aachener

Womöglich rassistisch motivierte Messerattacke auf farbigen Aachener

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Aachen

Aachen / Köln (Deutschland), 27.12.2004 – Nach verschiedenen Presseberichten vom 11. Dezember 2004 ist es am 6. Dezember 2004 gegen 19:30 Uhr zu einer womöglich rassistisch motivierten Messerattacke auf einen farbigen Aachener gekommen.

Der 19-jährige Aachener Fofo Bolonga, U23-Spieler des 1.FC Köln, wurde von vier jungen Männern auf der Lütticher Straße in Aachen angegriffen. Mit einem Messer verletzten die Angreifer Bolonga am Arm und riefen dem Flüchtenden Beschimpfungen hinterher. Der Verletzte wurde zunächst stationär im Krankenhaus behandelt, konnte aber die Klinik am 09.12.2004 wieder verlassen.

Der in Deutschland geborene Bolonga war Jugendspieler des Aachener Clubs DJK Westwacht bevor er im Jahr 2000 zum 1.FC Köln wechselte.

Die Polizei schloss anfangs wegen der Äußerungen gegenüber dem Opfer ein fremdenfeindliches Motiv nicht aus. Unterdessen hat sie dringend Tatverdächtige ermittelt. Es handele sich um drei Täter im Alter zwischen 17 und 19 Jahren deutscher Staatsangehörigkeit mit ausländischer Herkunft. Zwei mutmaßliche Täter sitzen bereits in Untersuchungshaft, die Fahndung nach einem 17-Jährigen dauere nach Polizeiangaben noch an.

Die Motive für die Tat sind noch nicht geklärt. Die Behörden sehen jedoch einen rassistischen Hintergrund der Tat mittlerweile als „eher unwahrscheinlich“ an. Gegen alle drei Männer wird nun ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlich begangenen versuchten Totschlags eingeleitet.

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