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April 23, 2005

Wissenschaftsautor Ernst Probst im ZEIT-Lexikon

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Wiesbaden (Deutschland), 23.04.2005 – Ein Traum ging für den im Wiesbadener Stadtteil Mainz-Kostheim lebenden Wissenschaftsautor Ernst Probst in Erfüllung: Seine Bücher „Deutschland in der Steinzeit“ (1991) und „Deutschland in der Bronzezeit“ (1996) werden im renommierten „ZEIT-Lexikon“ in mehreren Bänden erwähnt.

Die jeweils etwa drei Kilogramm schweren Bücher über die Steinzeit und Bronzezeit gelten in Fachkreisen als Standardwerke. Insgesamt hat Probst bis heute mehr als 25 Bücher geschrieben. Sein vorläufig letzter Titel heißt „Der Schwarze Peter” (2005) und handelt von dem Räuber Johann Peter Petri aus dem Hunsrück und Odenwald, der im Zuchthaus ein Kartenspiel erfand.

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April 21, 2005

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Seattle (Vereinigte Staaten), 21.04.2005 – Nach dem erfolgreichen Konzept der Wikipedia hält nun auch die Firma Microsoft das Ergänzen und Verändern ihrer Artikel durch den Leser für lohnenswert. Encarta-Chefredakteur Gary Alt spricht von dem kostenlosen Erschließen vom Wissen zahlloser Menschen. Die Änderungen sollen nicht wie in den Wikimedia-Projekten üblich direkt veröffentlicht, sondern durch Redakteure geprüft werden, welche das Unternehmen extra für diese Erweiterung ihres Lexikons eingestellt hat.

Ein Interview mit Jimmy Wales mit einigen Fragen zu kommerziellen Wikis und einer möglichen Entwicklung kann in der englischen Version dieser Thematik nachgelesen werden.

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