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January 22, 2006

Zehn Hochschulen kamen in die engere Wahl zur Elite-Uni

Zehn Hochschulen kamen in die engere Wahl zur Elite-Uni

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Bonn (Deutschland), 22.01.2006 – Insgesamt hatten sich 27 Hochschulen zur Beförderung als Elite-Uni beworben. In die engere Auswahl kamen zehn davon. Die Liste hat die gemeinsame Kommission des Wissenschaftsrates mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft erstellt.

Diese zehn Universitäten haben gute Chancen, positive Bescheide zu bekommen: Nach dem Alphabet sind dies: Aachen, die Freie Universität Berlin, Bremen, Freiburg, Heidelberg, Karlsruhe, die Ludwig-Maximilians-Universität-München, die Technische Universität München, Tübingen und Würzburg.

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May 6, 2005

Uni-Rektorat-Besetzung in Freiburg dauert nun seit Montag an

Uni-Rektorat-Besetzung in Freiburg dauert nun seit Montag an

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Uni Freiburg

Freiburg im Breisgau (Deutschland), 06.05.2005 – Im Zuge der Studentenproteste wurde am Montagmorgen das Rektorat der Uni Freiburg von Studenten besetzt. Die Aktion, die als Teil des „Freiburger Frühlings“ gilt, führte zu einer Besetzung in einer Dauer von nun beinahe 100 Stunden.

Die Diskussionen zwischen Studenten und Rektorat sind festgefahren. Die Forderungen nach mehr Demokratie in den Hochschulen, der aktive Kampf gegen Studiengebühren und die Ökonomisierung der Hochschulen stoßen auf wenig Gegenliebe auf Rektoratsseite.

Die Aktionen gehen trotz drohender Räumung weiter.

Themenverwandte Artikel

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April 18, 2005

Erforscher der Ötzi-Mumie, Konrad Spindler, gestorben

Erforscher der Ötzi-Mumie, Konrad Spindler, gestorben

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Himmelsscheibe von Nebra

Innsbruck (Österreich), 18.04.2005 – Der deutsche Prähistoriker und Archäologe, Prof. Dr. Konrad Spindler, ist vergangenen Sonntag nach langer schwerer Krankheit in Innsbruck verstorben.

Der Wissenschaftler wurde im September 1991 bekannt, als die Gletschermumie „Ötzi“ von einem Nürnberger Ehepaar in Südtirol gefunden wurde. Der Name Spindlers war damals wochenlang in den Schlagzeilen der Print- und Fernsehmedien zu finden.

Spindler, 1939 in Leipzig geboren und in der Gegend von Hannover aufgewachsen, studierte an der Universität Freiburg Archäologie, Anthropologie und Medizin, er promovierte 1970. Von 1971 bis 1974 leitete Spindler die Ausgrabungen am Magdalenenberg, einem Grabhügel bei Villingen-Schwenningen. Nach einer Hochschulassistenz am Lehrstuhl für Vor- und Frühgeschichte an der Universität Regensburg kam er 1977 als Wissenschaftlicher Rat an die Universität Erlangen-Nürnberg.

Spindler wechselte 1988 an die Universität Innsbruck. Dort wurde er Ordinarius am Institut für Ur- und Frühgeschichte sowie Mittelalter- und Neuzeitarchäologie. Als Leiter des Lehrstuhls für mittelalterliche und neuzeitliche Archäologie bekam er den Auftrag zur archäologischen und archäologisch-naturwissenschaftlichen Untersuchung der Mumie.

Im Laufe seiner Forschungsarbeit veröffentlichte Spindler 35 Monographien und mehr als 150 wissenschaftliche Aufsätze zu archäologischen Themen von der Steinzeit bis zur Neuzeit.

Noch vor einigen Wochen, Mitte Februar 2005, war Spindler Teilnehmer einer internationalen Fachtagung anlässlich der Ausstellung die Himmelsscheibe von Nebra in Halle.

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