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July 31, 2007

Studie: Veganer ekeln sich vor karnivoren Menschen

Studie: Veganer ekeln sich vor karnivoren Menschen

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Veröffentlicht: 21:08, 31. Jul. 2007 (CEST)
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Wellington (Neuseeland), 31.07.2007 – Nach Erkenntnissen der neuseeländischen Wissenschaftlerin Annie Potts von der Universität Canterbury in Christchurch vermeiden immer mehr Veganer Küsse und Geschlechtsverkehr mit Nicht-Veganern. Fleischesser würden, so steht es in einer Studie, als „Friedhof für Tiere“ betrachtet, so das Ergebnis einer Studie, an der 157 Menschen, die vegetarisch oder nach ethischen Gesichtspunkten einkaufen, teilgenommen haben. Auch wenn Nicht-Veganer attraktiv seien, lehnte eine Befragte Geschlechtshandlungen ab. Als Begründung gab sie an, sie „möchte nicht intim mit jemand werden, dessen Körper buchstäblich aus den Körpern anderer besteht, die für seine Nahrung sterben mussten“.

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September 4, 2006

Richter onanierte jahrelang während Verhandlungen mit Penispumpe

Richter onanierte jahrelang während Verhandlungen mit Penispumpe

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Artikelstatus: Fertig 17:51, 4. Sep. 2006 (CEST)
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Bristow (Vereinigte Staaten), 04.09.2006 – Ein Richter in Bristow, USA, wurde zu vier Jahren Haft und 40.000 Dollar Geldstrafe verurteilt, weil er während mindestens vier Prozessen mit einer Penispumpe unter seinem Tisch onanierte. Eine Gerichtsreporterin sagte aus, der Richter habe während eines drei Jahre zurückliegenden Mordprozesses nahezu täglich die Penispumpe benutzt. Die Staatsanwaltschaft teilte mit, dass die Pumpe in mindestens vier Prozessen zum Einsatz gekommen sei. Der Richter bestreitet, mit der Penispumpe onaniert zu haben, er habe sie wohl nur „geistesverloren betätigt“.

Die Ermittlungen gegen den 59-Jährigen wurden vor drei Jahren aufgenommen, weil ein Polizist ein Plastikrohr unter der Richterrobe bemerkte. Während einer Essenspause wurde die Pumpe unter dem Tisch des Richters von Beamten fotografiert. Auf dem Richterstuhl, der Robe und dem Teppich wurden Spermaspuren gefunden – das geht aus den Ermittlungsakten hervor. Auf dem Tonbandmitschnitt einer Reporterin während des Prozesses ist ein zischendes Geräusch zu hören. Als der Richter von Geschworenen darauf angesprochen wurde, bestritt er, etwas gehört zu haben.

In Frankreich wurde 2003 in Angoulême in einem ähnlichen Fall ein Ermittlungsverfahren gegen einen Richter eingeleitet, der sich während einer öffentlichen Verhandlung selbst befriedigte.

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January 25, 2006

Papst veröffentlicht seine erste Enzyklika: deus caritas est

Papst veröffentlicht seine erste Enzyklika: deus caritas est

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Artikelstatus: Fertig 16:15, 25. Jan. 2006 (CET)
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Vatikanstadt, 25.01.2006 – Heute wurde die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. unter dem Namen „deus caritas est“ (Gott ist Liebe) veröffentlicht. Die Deutsche Bischofskonferenz stellt sie seit heute Mittag in deutscher Sprache im Internet zur Verfügung.

Die Enzyklika handelt über die Liebe im allgemeinen, zu Gott, aber auch über die erotische Liebe. Schon zuvor waren über den Inhalt der Enzyklika Gerüchte in Umlauf gebracht worden.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Papst

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October 12, 2005

Japanische Schulmädchen verkaufen Spucke

Japanische Schulmädchen verkaufen Spucke

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Artikelstatus: Fertig 13:04, 17. Okt. 2005 (CEST)
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Dies ist ein Artikel, der für einen Wettbewerb eingereicht wurde. Falls ein Einspruch eingelegt wird, bitte Schiedsrichter Cyper davon unterrichten.

Shibuya, Tōkyō

Tōkyō (Japan), 12.10.2005 – Berichten der Zeitschrift „AERA“ zufolge haben japanische Schulmädchen, nach den berüchtigten getragenen Höschen, eine neue Einnahmequelle entdeckt: Sie verkaufen ihren Speichel.

In einem Sex-Salon in Tōkyōs Bezirk Shibuya können Kunden durch eine verspiegelte Scheibe ein Mädchen in Schuluniform aussuchen, das dann mit ihnen in einen anderen Raum geht, um in ein Fläschchen zu spucken. Dafür werden 12.000 Yen (etwa 90 Euro) berechnet. Der „Straßenpreis“ soll niedriger liegen. Zum Vergleich: ein gebrauchter Schlüpfer kostet im Salon 5.000 Yen (fast 40 Euro).

Mit solchen Einnahmequellen beschaffen sich manche japanische Schülerin das Geld, um sich im teuren Tōkyō Luxusartikel leisten zu können.

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October 11, 2005

Seeschnecken: Sex ist eine Kostenfrage

Seeschnecken: Sex ist eine Kostenfrage – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Seeschnecken: Sex ist eine Kostenfrage

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Eine Seeschnecke von der Gattung „Syphonota geographica“. Die untersuchten Tiere waren von der Gattung „Chelidonura hirundinina“.

Tübingen (Deutschland), 11.10.2005 – Ein Forscherteam der Universität Tübingen hat herausgefunden, dass bei der Meeresschnecke „Chelidonura hirundinina“ der Kampf der Geschlechter herrscht.

Der männliche Part beim Sex ist anstrengender, da ein großer Energieaufwand bei der Produktion von Sperma entsteht und dieses sehr wertvoll ist. Um sich vor dem Geschlechtsverkehr den Streit, wer welche Partnerrolle übernehmen darf, zu sparen, haben die Zwitterwesen eine strategische Lösung gefunden: Der Sex funktioniert nur mit gleichwertigem Aufwand.

Beide Schnecken müssen dieselbe Menge Sperma produzieren und an ihren Geschlechtspartner abgeben. Wird eine Schnecke beim Schummeln erwischt, wird sie von dem Partner durch sofortigen Sexabbruch bestraft.

Wissenschaftler stellten schon vor 20 Jahren die Theorie auf, dass der Handel mit Sperma bei Zwittern auf Gegenseitigkeit beruht. Nun ist es Nils Anthes und seinen Kollegen erstmals gelungen, diese These zu belegen. Sie beobachteten 200 Meeresschnecken und ihr Paarungsverhalten. Bei 50 Schnecken haben sie die Spermaproduktion allerdings unterbunden, so dass die Tiere zwar zu einer Erektion, aber nicht zur Abgabe der Fruchtbarkeitsflüssigkeit in der Lage waren. Diese „beeinträchtigten“ Schnecken wurden dann sogleich von ihrem Partner mit dem Sexstopp bestraft.

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July 26, 2005

Hessischer Landesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) gegründet

Filed under: CDU,Frankfurt am Main,Sexualethik,Themenportal Europa — admin @ 5:00 am

Hessischer Landesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) gegründet

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Frankfurt am Main (Deutschland), 26.07.2005 – Am Freitag, den 22. Juli 2005, wurde in Frankfurt am Main im Rahmen einer Landesmitgliederversammlung in der Kreisgeschäftsstelle der CDU offiziell die LSU-Hessen und damit der offizielle hessische Landesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) gegründet sowie ein fünfköpfiger Vorstand berufen. Die LSU-Hessen war am nächsten und übernächsten Tag auf dem Christopher Street Day (CSD) in Frankfurt am Main mit einem eigenen Stand vertreten und fand bei den Besuchern des CSD große Resonanz. Unter anderem wurde der Stand auch von der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth besucht.

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July 19, 2005

Erfurter tun „es“ am längsten

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Erfurter tun „es“ am längsten

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Erfurt (Deutschland), 19.07.2005 – Das Magazin „Men’s Health“ hat in einer Umfrage herausgefunden, dass es in ostdeutschen Betten am lebhaftesten zugeht. Alle sieben Kommunen aus dem Osten Deutschlands sind in den „Top 10“ vertreten. Die Spitzenposition belegen die Erfurter mit 13:06 Minuten, bevor das Licht endgültig ausgeht.

Es fällt auf, dass mit der Größe der Stadt die Aktivität abnimmt. So bringen es die Berliner nur auf 09:36 Minuten.

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March 17, 2005

Mord an französischem Bankier geklärt

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Mord an französischem Bankier geklärt

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Genf (Schweiz), 17.03.2005 – Der Mord an dem französischen Großbankier Edouard Stern wurde aufgeklärt. Stern, ehemals Chef der familieneigenen Banque Stern und später Direktor der Investmentbank Lazard, wurde Anfang März in seiner Genfer Wohnung erschossen aufgefunden.

Gestern gab Ermittlungsrichter Michel Graber von der Schweizer Staatsanwaltschaft die Festnahme einer mit Stern befreundeten Französin bekannt. Name und Alter der Festgenommenen wurden bisher nicht veröffentlicht.

Demnach wurde der 50-jährige Stern während einer Sado-Maso-Séance ermordet. Er wurde zusammengekrümmt und gefesselt vor seinem Bett aufgefunden. Die mutmaßliche Täterin, die seit mehreren Jahren eine Liebesbeziehung zu Stern unterhalten hatte, hat Angaben zufolge alleine gehandelt. Sie wurde festgenommen und hätte bereits ein Geständnis abgelegt, so Graber. Die Tatwaffe wird derzeit im Genfer See gesucht.

Die Staatsanwaltschaft ließ verlauten, „Herr Stern trug einen fleischfarbenen Latex-Anzug und wurde mit vier Kugeln erschossen, davon zwei in den Kopf“. Die Tat, die nicht wie zuerst angenommen in seinem beruflichen Umfeld ihren Ursprung hatte, sei „im Rahmen einer Beziehung sexueller Art“ verübt worden. Die mutmaßliche Täterin erwartet nun eine Anklage wegen Mordes.

Der Bankier, Schwiegersohn Michel David-Weills, dem Chef der französischen Geschäftsbank Lazard, war in Finanzkreisen für seine harten Geschäftsmethoden bekannt. Bereits im Alter von 22 Jahren hatte Stern seinen eigenen Vater aus der Leitung des von ihm gegründeten Bankhauses Stern verdrängt. 1988 verkaufte er das Finanzunternehmen. In den Jahren 1992 bis 1997 war er Chef des 600 Millionen Euro vermögenden Investmentfonds IRR, dessen Verwaltungssitz sich an seinem Wohnsitz Genf befand.

Stern, der von seiner Frau getrennt lebte und drei Kinder hatte, wurde vergangene Woche bei Genf beigesetzt.

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March 5, 2005

Internetinitiative für den Jugendschutz

Internetinitiative für den Jugendschutz

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Berlin (Deutschland), 05.03.2005 – Im Rahmen der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) haben deutsche Suchmaschinenanbieter damit begonnen, sich verstärkt dem Jugendschutz zu widmen.

So werden die Suchmaschinen künftig jugendgefährdende Seiten aus ihren Trefferlisten streichen. Ziel ist es in den deutschen Varianten beim Aufruf der Worte „Sex“ oder „Porn“ leere Internetseiten aufzuzeigen. Auch kriegsverherrlichende Seiten werden ausgeschlossen. Desweiteren sollen für „Adult- oder Erwachsenensuchbegriffe“ keine Verträge mit Website-Inhabern mehr geschlossen werden. Auf Einnahmen aus diesem Geschäftsbereich wird in Zukunft verzichtet.

Für die Umsetzung dieses Vorhabens wurde dieses freiwillige Selbstkontrollorgan FSM neu gegründet. Alle Mitglieder dieser Vereinigung verpflichten sich, die zirka 1.000 Internetseiten nicht anzuzeigen, welche auf dem Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) stehen. Gründer der FSM sind unter anderem die Suchmaschinenanbieter Yahoo! Deutschland, T-Online sowie Google-Deutschland.

Bereits am 11.11.2004 wurde die neue MSN-Suche mit der Jugendschutzvariante gestartet: „MSN Search“. Sie erfüllt bereits die Richtlinien des neuen Jugendschutzmedienstaatsvertrages.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Kinder- und Jugendfragen (Europa)

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