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October 8, 2014

Fotostrecke: 25.000 gedenken marschierend dem Massaker von Tlatelolco

Fotostrecke: 25.000 gedenken marschierend dem Massaker von Tlatelolco

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Veröffentlicht: 21:50, 8. Okt. 2014 (CEST)
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Mexiko-Stadt (Mexiko), 08.10.2014 – Beim Massaker von Tlatelolco am 2. Oktober 1968 ermordeten Sicherheitskräfte 200 bis 300 friedlich demonstrierende Studierende in einem Stadtteil von Mexiko-Stadt. Am 46. Jahrestag fand ein Gedenkmarsch mit über 25.000 Teilnehmern statt. Die Veranstaltung verlief weitgehend friedlich. Einige Studierende nutzten die Kundgebung, um ihrer Ablehnung einer Bildungsreform unter Staatspräsident Enrique Peña Nieto Ausdruck zu verleihen.

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February 6, 2014

Mexiko legalisiert die Bürgerwehren

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Mexiko legalisiert die Bürgerwehren

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Veröffentlicht: 08:55, 6. Feb. 2014 (CET)
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Mexikanisches Militär im Kampf im Bundesstaat Michoacán (2007)

Mexiko-Stadt / Morelia (Mexiko), 06.02.2014 – Im Kampf gegen die Drogenkartelle hat sich die mexikanische Regierung einer Grundsatzfrage angenommen: Sollten die Sicherheitsbehörden mit militanten Bürgerwehren in den Problemgebieten Mexikos in Kooperation treten? Bisher ließ die Regierung sie lediglich gewähren, eine offizielle Unterstützung gab es nicht. Dies ändert sich nun. Die mexikanische Regierung und Bürgermiliz der Provinz Michoacán verständigten sich auf einen Kompromiss. Die Mitglieder der Bürgermiliz sollen in Einheiten gefasst und unter polizeiliche Kontrolle gestellt werden. Zudem sollen alle Mitglieder und Waffen der Bürgerwehren registriert werden. Danach besteht die Möglichkeit, diese Einheiten durch Ausrüstung zu unterstützen oder auch komplett in die reguläre Polizei zu integrieren. Nach Angaben der Bürgerwehren stehen von ihnen etwa 20.000 Mann unter Waffen.

Michoacán

Das in Michoacán ansässige Drogenkartell Los Caballeros Templarios, zu Deutsch: Die Tempelritter, ist eine der größten kriminellen Vereinigungen und wirbt seit Jahren um eines der am stärksten umkämpften Gebiete Mexikos. Bereits 2006 entsandte die Regierung 6.500 Soldaten zur Stabilisierung des Bundesstaates. Ein großes Problem stellt dabei die Korruption dar. Ganze Polizeistationen sollen durch das Kartell bestochen worden sein. Korruption, der Drogenschmuggel, anhaltende Entführungen und die Erpressung der Einwohner ließen diese das Vertrauen in Ihre Politiker verlieren. Anfang 2013 formierten sich die ersten „Selbstverteidigungsgruppen“ – mit großem Anklang. Die Milizen gehen dabei professionell vor, geplante Offensiven, gute Ausrüstung sowie der Rückhalt der Bevölkerung machten es möglich, den großen Kartellen den Kampf anzusagen.

Die Regierung hingegen beharrte auf Ihrem Standpunkt, für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen, unterliege alleine dem Staat. Wer illegale Waffen trage, müsse demnach mit Strafen rechnen. Die Milizen beriefen sich hingegen auf das bisherige Versagen der Regierung, für Sicherheit zu sorgen, und wollten dem Kampf erst aufgeben, wenn die Regierung ihrer Verantwortung auch praktisch nachkomme. Mit dem neugeschaffenen Vertrag wurde nun zumindest ein Kompromiss erzwungen, der für Mexiko nicht noch einen zusätzlichen Konfliktherd öffnet.

Die heftigen Kämpfe in der Unruheprovinz Michoacán veranlassten die Regierung Anfang Januar, etwa 10.000 Soldaten in den Bundesstaat zu schicken, um die Kontrolle wiederherzustellen. In Anbetracht der Tatsache, dass es offensichtlich einen derart großen Einsatz von Soldaten benötigt, um die staatliche Kontrolle durchzusetzen, ist daher die Entscheidung, wie mit Bürgermilizen umzugehen ist, längst überfällig. Im Grunde bleibt aber auch Mexikos Regierung keine andere Wahl, als mit den Milizen zu kooperieren. Der seit 2000 anschwellende Konflikt, dem die mexikanische Regierung lange passiv begegnete, konnte auch durch militärische Präsenz nicht an Schwung verlieren. An eine rein militärische Lösung ist kaum mehr zu denken, vielmehr ist es notwendig, jungen Mexikanern Perspektiven zu bieten und den korrupten Staatsapparat zu reorganisieren.

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December 23, 2012

Maya-Kalender endete ohne Weltuntergang

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Maya-Kalender endete ohne Weltuntergang

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Veröffentlicht: 16:17, 23. Dez. 2012 (CET)
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Die bekannte Maya-Pyramide Chichen Itza

Mexiko-Stadt (Mexiko) / Amesbury (England), 23.12.2012 – Es war in den letzten Tagen ständig in den Medien und im Netz präsent: Am 21. Dezember 2012 war die 5.125 Jahre lange Periode des Maya-Kalenders zu Ende, was verschiedentlich auch als Weltuntergang interpretiert wurde.

Auf der ganzen Welt wurde der 21. Dezember auf verschiedene Weise begangen: Während die Menschen in Mexiko feiernd hofften, dass bald eine bessere Zeit beginnen würde, besuchten manche andernorts schon Survival-Workshops – nur für den Fall. Denn öffentlich zugeben, wirklich an den Weltuntergang zu glauben, wollte kaum einer.

Stonehenge, Treffpunkt für Sonnenwendfeiern

In Stonehenge, das weltweit als mythische Stätte in England bekannt ist, versammelten sich rund 5.000 Menschen zur Feier der Wintersonnenwende, die jedes Jahr auf den 21. Dezember fällt. Durch den Zusammenfall dieses Datums mit dem Ende des Maya-Kalenders erhielt dieses Fest eine besondere Aufmerksamkeit.

Allerdings durfte man gestern vergeblich auf den Weltuntergang warten, die Erde steht genauso da wie sonst auch und kein Komet hat sie getroffen, kein Marsmensch ist auf ihr gelandet und auch kein gewaltiges Erdbeben zerstörte die Städte und Dörfer der Menschen. Der Weltuntergang von 21. Dezember 2012 war ein Flop.

Keine Zweifel gibt es aber daran, dass Weihnachten stattfinden wird, und zwar ab morgen, den 24. Dezember. Und das, zumindest in den christlich geprägten Teilen der Welt, schon seit etwa 2000 Jahren. Wer also wegen des vermeintlichen Weltuntergangs oder aus sonstigen Gründen noch keine Geschenke gekauft hat, hat morgen noch einen halben Tag Zeit dies zu erledigen. Wikinews jedenfalls wünscht allen seinen Lesern frohe Weihnachten.

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Weihnachtstimmung in Valencia, Spanien

Wikinews wünscht allen seinen Lesern frohe Weihnachten!

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August 21, 2012

Mexiko-Stadt: 348 Polizisten am internationalen Flughafen ausgetauscht

Mexiko-Stadt: 348 Polizisten am internationalen Flughafen ausgetauscht

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Veröffentlicht: 06:26, 21. Aug. 2012 (CEST)
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Mexiko-Stadt (Mexiko), 21.08.2012 – Ende Juni wurden beim Versuch der Festnahme von zwei mutmaßlichen Rauschgifthändlern am Flughafen von Mexiko-Stadt (AICM) drei Polizisten getötet. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den Tätern ebenfalls um Polizisten. Der regionale Sicherheitschef Luis Cardenas Palomino gab am Sonntag bekannt, dass alle 348 Polizeibeamte des Flughafens durch Bundesbeamte ersetzt sind, die besonders überprüft wurden.

Von den drei Beamten, die des Mordes verdächtigt sind, befindet sich einer in Haft; die beiden anderen sind auf der Flucht. Die Polizisten, die am Flughafen bisher ihren Dienst verrichteten, sind in verschiedene Teile des Landes versetzt worden. Der Aeropuerto Internacional de la Ciudad de México (AICM) wird von den Drogenbanden zunehmend als Drehscheibe für den Schmuggel von Kokain in andere Länder genutzt; beteiligt sind dabei auch Polizisten und Angestellte. Der Drogenkrieg in Mexiko hat bereits 55.000 Menschen das Leben gekostet. Immer wieder werden Verwicklungen von Polizei und Militär festgestellt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Organisierte Kriminalität
Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Drogenkrieg in Mexiko“.

Quellen

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March 21, 2012

Starkes Erdbeben erschüttert Mexikos Süden

Starkes Erdbeben erschüttert Mexikos Süden

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Veröffentlicht: 20:53, 21. Mär. 2012 (CET)
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Epizentrum des Erdbebens

Acapulco / Mexiko-Stadt (Mexiko) / Denver (Colorado) (Vereinigte Staaten), 21.03.2012 – Ein starkes Erdbeben hat den Süden Mexikos erschüttert. Das Epizentrum des Bebens lag nach Angaben des United States Geological Survey (USGS) etwa 160 Kilometer west-südwestlich von Oaxaca und 185 Kilometer östlich von Acapulco in der Nähe von Ometepec im Bundesstaat Guerrero. Das Beben erreichte eine Momenten-Magnitude von 7,4 Mw, teilte der USGS in Denver mit. Durch die Auswirkungen des Erdbebens gab es offenbar keine Toten.

Der BBC-Korrespondent in Mexiko-Stadt, Will Grant, berichtete, dass in der Hauptstadt mehrere Minuten lang die Erde gewackelt habe. Sirenen heulten, Polizeihubschrauber kreuzten über der Stadt. Viele Menschen seien in Panik auf die Straße gelaufen. Mexiko-Stadt ist eine der größten Städte der Welt.

Marcelo Ebrard, der Bürgermeister von Mexiko-Stadt, teilte über Twitter mit, dass die Wasserversorgung und andere Versorgungsleitungen nicht beeinträchtigt seien. Beim Einsturz einer Fußgängerbrücke sei der Fahrer eines Kleinbusses leicht verletzt worden. Das völlig zerstörte Fahrzeug war zu dem Zeitpunkt unbesetzt. Im Bundesstaat Guerrero wurden in Nähe des Epizentrums etwa 500 Gebäude beschädigt, teilte Gouverneur Ángel Aguirre mit. Der Gouverneur des benachbarten Bundesstaates Oaxaca, Gabino Cué, sagte, in der Ortschaft Pinotepe an der Grenze zwischen den beiden Bundesstaaten seien fünf Personen verletzt worden.

Starke Erdbeben sind in Mexiko regelmäßig zu beobachten. Mindestens 9.000 Menschenleben, nach anderen Quellen bis zu 35.000 Opfer, forderte in Mexiko ein Erdbeben am 19. September 1985. Zuletzt hatte am 10. Dezember 2011 ein Erdbeben in Guerrero zu mehreren Toten geführt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

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March 3, 2012

Mexiko City: Die letzten VW-Käfer nehmen ihren Abschied als Taxi

Mexiko City: Die letzten VW-Käfer nehmen ihren Abschied als Taxi

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Veröffentlicht: 21:45, 3. Mär. 2012 (CET)
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Grünes VW-Käfer-Taxi in Mexiko City im Einsatz

Mexiko-Stadt (Mexiko), 03.03.2012 – Im Jahr 2006 fuhren auf den Straßen von Mexiko City 50.000 VW Käfer, die als Taxi eingesetzt waren. 2012 sind es noch 3.500 Fahrzeuge, die von den Einheimischen „Vochos“ genannt werden. Auch die letzten Kugeltaxis werden am Ende des Jahres von den Straßen verbannt sein.

Eine Regelung schreibt vor, dass Taxis nicht älter als acht Jahre sein dürfen. Für die Käfer gibt es eine Ausnahmeregelung: Diese dürfen zehn Jahre Fahrgäste transportieren. 2002 gab es die letzten Lizenzen für das Fahrgastgewerbe, die den Einsatz des Kultautos vorsahen. Hintergrund war, dass ab dem Jahr 2003 nur noch Fahrzeuge als Taxis genehmigt wurden, die vier Türen haben, die der VW-Käfer nicht bieten konnte. Vielfach wurde von den Fahrern der Beifahrersitz ausgebaut, um den Fahrgästen das Ein- und Aussteigen zu erleichtern. Ein Sicherheitsrisiko, da eine nicht angeschnallte Person bei einer Vollbremsung schnell von der Rücksitzbank aus abhebt und Richtung Frontscheibe fliegt. Die Stadtverwaltung will die letzten Besitzer eines VW-Käfertaxi mit einem Kredit von 15.000 Peso (890 Euro) unterstützten. Die Finanzspritze können die Taxifahrer zur Anschaffung eines anderen Fahrzeugs nutzen, um so weiter im Beruf bleiben zu können, wenn die eigenen Finanzmittel nicht ausreichen.

Für die Fahrgäste wird es nach dem Umstieg auf andere Kfz-Marken teurer werden. Meist kommen nur große US-Fahrzeuge zum Einsatz, die einen höheren Preis im Unterhalt haben. Einigen Nostalgikern wird es sicher schwer ums Herz werden, doch die Zeit ließ sich noch nie aufhalten.

Ab 1959 wurde der VW-Käfer auch in Mexiko in São Bernardo do Campo gefertigt. Nachdem 3,3 Millionen Fahrzeuge hergestellt worden waren, wurde die Produktion 1986 eingestellt; 1993 wurde sie wieder für drei Jahre aufgenommen, und vereinzelt wurden Fahrzeuge nach Europa exportiert. 46.000 Exemplare wurden in dieser Zeit hergestellt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:VW
  • Portal:Mexiko

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January 24, 2012

Mexikanischer Präsident verkündet Notfallplan wegen extremer Trockenheit

Mexikanischer Präsident verkündet Notfallplan wegen extremer Trockenheit

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Veröffentlicht: 20:11, 24. Jan. 2012 (CET)
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Mädchen aus der indigenen Ethnie der Tarahumara

Mexiko-Stadt (Mexiko), 24.01.2012 – Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gab es in Mexiko nie eine so extrem langanhaltende Trockenperiode wie jetzt. Präsident Felipe Calderón will zwei Milliarden Euro (umgerechnet) für die Bekämpfung der Folgen ausgeben.

Betroffen sind 1300 Gemeinden in 19 mexikanischen Bundesstaaten; vor allem denen im Norden. Seit vielen Monaten fehlt der Regen in diesen Gebieten. Bei einem Besuch in Zacatecas verkündete er: „Keine Familie wird Wasser- oder Lebensmittelmangel erleiden“. In entlegenen Gebieten werden insbesondere indigene Völker durch die Regierung mit dem Notwendigen versorgt.

Das Jahr 2010 war eines der regenreichsten Jahre seit 1958, im letzten Jahr begann die extreme Trockenperiode.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Mexiko
  • Portal:Wetter
  • Portal:Naturkatastrophen

Quellen[Bearbeiten]

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October 15, 2011

Mexiko: Neues Gebäude soll 300 Meter in die Tiefe gebaut werden

Mexiko: Neues Gebäude soll 300 Meter in die Tiefe gebaut werden

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Veröffentlicht: 18:03, 15. Okt. 2011 (CEST)
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Plaza de la Constitución

Mexiko-Stadt (Mexiko), 15.10.2011 – Am Plaza de la Constitución in Mexiko-Stadt ist ein Gebäude (Bild) geplant, das in ein riesiges Loch gebaut wird. 300 Meter soll es in Form einer nach unten zeigenden Pyramide in die Tiefe reichen.

Eigentlich dürfen in Mexiko-Stadt Neubauten nur acht Stockwerke haben, diese Beschränkung gilt jedoch nicht für den „Keller“. In der Stadt werden dringend Immobilien gebraucht, Büro- und Wohnraum fehlt. Die Lösung fand das Architekturbüros BNKR. Dort wurde das Gebäude geplant, das 65 Stockwerke in die Tiefe reichen soll. Das Gegenteil eines Wolkenkratzers soll in der Mitte einen Hohlraum haben, über diesen soll das Gebäude mit Frischluft versorgt werden und das Licht kann bis in die untersten Etagen vordringen. Vorausgesagt ist, dass es in dem ungewöhnlichen Haus angenehm kühl sein wird.

Sicher wird die Pyramide auf dem 57.600 Quadratmeter großen Platz eine neue Touristenattraktion werden.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Mexiko

Quellen

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August 12, 2011

Festnahme eines Bandenchefs in Mexiko-Stadt: Hunderte von Morden soll er begangen haben

Festnahme eines Bandenchefs in Mexiko-Stadt: Hunderte von Morden soll er begangen haben

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Veröffentlicht: 09:25, 12. Aug. 2011 (CEST)
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Drogengeld und Waffen – sichergestellt in Mexiko (Archivaufnahme)

Mexiko-Stadt (Mexiko), 12.08.2011 – Oscar García Montoyam, 36 Jahre alt, ist Chef der mexikanischen Drogenbande „Mano con Ojos“ (Hand mit Augen). Er wurde in Mexiko Stadt festgenommen. Hunderte von Morden soll er selbst begangen, weitere angeordnet haben.

Bei dem Zugriff drangen die Polizeibeamten zunächst in die falschen Häuser ein, darunter auch das Haus des Dichters Efraín Bartolomé und Ehefrau, der Schriftstellerin Guadalupe Belmontes. Staatsanwalt Alfredo Castillo teilte mit, dass Informationen vorlagen, dass Montoyam für das Wochenende geplant hatte sechs abtrünnige Mitglieder seiner Bande zu ermorden.

Der Serienmörder soll als Soldat bei einer guatemaltekischen Elitetruppe gedient haben. In Guatemala habe er nach seiner Aussage in der Ausbildung bei der Armee das Töten gelernt. Von der Armee sei er desertiert und habe ein Weile als Polizist in den mexikanische Staaten Baja California und Sinaloa gearbeitet.

Seit 2010 ermittelten die Behörden wegen Mord gegen ihn. Für seine Ergreifung waren 300.000 Euro Belohnung ausgesetzt. Einige seiner Opfer soll er enthauptet haben. In Kreisen mexikanischer Drogenbanden eine gängige Methode zur Tötung von Verrätern.

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May 23, 2011

Mexikanischer Notenbank-Präsident will Nachfolge von Strauss-Kahn beim IWF antreten

Mexikanischer Notenbank-Präsident will Nachfolge von Strauss-Kahn beim IWF antreten

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Veröffentlicht: 21:16, 23. Mai 2011 (CEST)
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Agustin Carstens

Mexiko-Stadt (Mexiko), 23.05.2011 – Agustín Carstens, Leiter der mexikanischen Notenbank, ist der zweite Bewerber um das Amt des geschäftsführenden Direktors des Internationalen Währungsfonds (IWF). Er tritt somit in Konkurrenz gegen die französische Finanzministerin Christine Lagarde, die von europäischen Politikern als mögliche Nachfolgerin des zurückgetretenen Dominique Strauss-Kahn ins Spiel gebracht wurde.

Der Vorschlag wird vom mexikanischen Finanzminister Ernesto Cordero kommen, so das Ministerium. Carstens sei der ideale Kandidat, da er bereits Erfahrungen an den Internationalen Finanzmärkten gesammelt habe. Von 2003 bis 2006 war er der stellvertretende Direktor des IWF, bevor er Finanzminister wurde. Seit 2010 ist er Leiter der mexikanischen Notenbank. Die mexikanische Seite wünscht sich ein offenes, transparentes und an der Qualifikation ausgerichtetes Vorgehen bei der Vergabe des Postens.

Als aussichtsreichere Bewerberin gilt die Französin Lagarde. Carstens gilt als zu USA-freundlich. Bis zum 10. Juni können weitere Kandidaten benannt werden. Die Entscheidung über die Nachfolge von Strauss-Kahn wird Ende Juni fallen. Wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs war Strauss-Kahn von dem Posten zurückgetreten. Er ist erst kürzlich in den Vereinigten Staaten unter strengen Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen worden.

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