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July 17, 2012

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

Istanbul: Feuer im Polat Tower gelöscht – keine Verletzten

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Veröffentlicht: 21:55, 17. Jul. 2012 (CEST)
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Stadtviertel Besiktas vom Bosporus aus

Istanbul (Türkei), 17.07.2012 – Im Zentrum von Istanbul stand der 153 Meter hohe Polat Tower, ein Hochhaus im Viertel Besiktas auf der europäischen Seite der Stadt, in Flammen.

Das Gebäude hat 42 Stockwerke, neben Büros und Geschäften befinden sich 400 Wohnungen darin. Die Flammen schlugen aus der Fassade. Die Feuerwehr musste hunderte Personen evakuieren. Gebäudeteile fielen während der Brandbekämfpung auf die Straße. Von der Feuerwehr wurden auch Hubschrauber zum Löschen des Brandes eingesetzt. Die umliegenden Straßen waren gesperrt, Tankstellen und eine Privatklinik wurden geräumt. Angeblich ist der Brand in einer im Gebäude untergebrachten Bankfiliale ausgebrochen, Ursache könnte ein technischer Defekt an einer Klimaanlage gewesen sein.

Bürgermeister Topbas und andere Lokalpolitiker sagten über die 15 Millionen Stadt Istanbul, es gebe hier 1,6 Millionen Gebäude, bei 70 Prozent seien die Bau- und Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten worden. Beim Polat Tower habe es dank der Brandsensoren, der Sprinkleranlagen und der Feuertreppen keine Verletzten und Toten gegeben.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Türkei
  • Portal:Brände

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November 15, 2010

Shanghai: 42 Tote bei Hochhausbrand

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Shanghai: 42 Tote bei Hochhausbrand

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Veröffentlicht: 20:29, 15. Nov. 2010 (CET)
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Shanghai (China), 15.11.2010 – In der bedeutendsten Industriestadt Chinas sind am 15. November mindestens 42 Menschen bei einem Hochhausbrand ums Leben gekommen. 90 weitere wurden verletzt.

Am 15. November um 14 Uhr (Ortszeit) war das Feuer auf einem Baugerüst für Renovierungsarbeiten an dem 28-stöckigen Gebäude ausgebrochen. Die Flammen drangen schnell ins Innere des Gebäudes ein und erfassten es schließlich vollständig. Erst nach rund drei bis vier Stunden gelang es der Feuerwehr, mit mehr als 60 Einsatzwagen und drei Hubschraubern das Feuer unter Kontrolle bringen.

Vereinzelte Menschen sind auch bei dem Versuch, sich über das Baugerüst zu retten, in die Tiefe gestürzt. Laut der Stadtverwaltung Shanghais leben in dem Gebäude rund 156 Familien. Wie viele Menschen sich während des Feuers in dem Gebäude aufgehalten haben, war zunächst nicht bekannt.

Themenverwandte Artikel

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June 10, 2006

Ratingen bei Düsseldorf: Zwei Tote bei Brand in Hochhaus

Ratingen bei Düsseldorf: Zwei Tote bei Brand in Hochhaus

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Artikelstatus: Fertig 04:00, 10. Jun. 2006 (CEST)
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Ratingen (Deutschland), 10.06.2006 – Am vergangenen Mittwochmorgen um 04:55 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei der Stadt Ratingen zu einem Einsatz an der Berliner Straße 85 in Ratingen-West alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte eine Wohnung im dritten Stock des neunstöckigen Gebäudes in voller Ausdehnung. Die Flammen schlugen bereits bis in die fünfte Etage des Gebäudes. Es wurde eine sofortige Evakuierung des Doppelhauses veranlasst, wobei 250 Personen ihre Wohnungen verlassen mussten. 19 Personen und zwei Hunde konnten nur durch die Hilfe der Rettungskräfte aus dem Haus befreit werden. Sechs Personen mussten mit Rauchgasvergiftungen in umliegende Krankenhäuser überführt werden.

Während der Löscharbeiten wurden von den Helfern zwei leblose Frauen aufgefunden. Bei Beiden konnte nur noch der Tod festgestellt werden.

Nach letzten Angaben ist der Brand in der Küche einer Maisonettewohnung, die sich zwischen der zweiten und dritten Etage befindet, ausgebrochen. Anzeichen für eine Brandstiftung gibt es bisher nicht.

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March 16, 2006

Münchener Rück: Ergebnis 2005 höher als geplant

Münchener Rück: Ergebnis 2005 höher als geplant

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Artikelstatus: Fertig 15:01, 16. Mrz. 2006 (CET)
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München (Deutschland), 16.03.2006 – Die Münchener Rück hatte für 2005 einen Rekordgewinn geplant. Am Dienstag gab die Rückversicherungsgesellschaften in München das neue Konzernergebnis bekannt. Es fiel besser aus als erwartet.

Den Zahlen nach wurde die von der Rück für das Jahr 2005 geplante Eigenkapitalrendite übertroffen. Auch die Vorhersagen der Analysten waren zu niedrig angesetzt. Einen Teil des Ertrages konnte die Rück aus dem Verkauf von Kapitalanlagen erwirtschaften. Für das laufende Jahr 2006 erwartet sich die Gesellschaft einen mindest gleichhohen Gewinn wie 2005.

Selbstverständlich haben sich auch für den zweitgrößten Rückversicherer der Welt die Wirbelstürme und Hurrikans des letzten Jahres im Ergebnis bemerkbar gemacht. Umso bemerkenswerter ist der Erfolg, die Nutznieser werden die Aktionäre bei der Auszahlung der Dividende 2006 sein. Börsenspezialisten empfehlen, die Aktie zu behalten.

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  • Rekordgewinn für Münchener Rück in Aussicht (28.04.2005)

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February 28, 2005

Erneut brannte ein Wolkenkratzer

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Erneut brannte ein Wolkenkratzer

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Lage Taichungs

Taichung (Taiwan), 28.02.2005 – Genau eine Woche nach dem Brand des „Torre Windsor“ in Madrid ist am 19. Februar 2005 in der Taiwanesischen Stadt Taichung erneut ein Wolkenkratzer, der „Golden Plaza Tower“, in Brand geraten. Dabei sind vier Menschen ums Leben gekommen. Das 23-stöckige Gebäude ist 178 Meter hoch.

Mehrere Personen wurden verletzt. Hubschrauber konnten neun Personen vom Dach des Hochhauses bergen. Sie befanden sich bei Ausbruch des Brandes im Restaurant direkt unter der Spitze des Wolkenkratzers. Im Gebäude brach Panik aus. Hunderte Menschen flohen vor den Flammen. Es waren über 100 Feuerwehrleute im Einsatz, zwei der Toten waren vom Wachpersonal. Im Gebäude befindet sich auch eine Diskothek, die 2.000 Personen fasst. Diese war jedoch zum Zeitpunkt des Brandausbruchs geschlossen.

Ursache des Brandes war vermutlich austretendes Gas in einem Restaurant im 18. Stockwerk.

Themenverwandte Artikel

  • Madrider Wolkenkratzer steht in Flammen (13.02.2005)
  • Themenportal Brände

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February 14, 2005

Wolkenkratzer in Madrid komplett ausgebrannt

Wolkenkratzer in Madrid komplett ausgebrannt

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Madrid (Spanien), 14.02.2005 – Der in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der spanischen Hauptstadt Madrid in Flammen aufgegangene Torre Windsor (Windsor-Turm) ist neuesten Angaben zufolge einsturzgefährdet. Fachleute vermuten großen Schaden an der Baustruktur des Gebäudes. Der gesamte Turm sei dadurch instabil. Sollte das Gebäude kurzfristig nicht von selbst einstürzen, so müsse der Turm komplett abgerissen werden.

Feuerwehrleute waren bis in die späten Abendstunden mit dem Brand beschäftigt. Die letzten Flammen wurden kurz nach 20:00 Uhr MEZ gelöscht. Etwa 40 Feuerwehrleute hielten sich über Nacht in der Nähe des Turmes zur Beobachtung auf.

Alle Häuser in der Umgebung des Turmes wurden evakuiert, die umliegenden Straßen wurden gesperrt und die U-Bahn stellte den Verkehr ein. Es wird nach Angaben des Madrider Bürgermeisters Gallardon mindestens noch drei Tage lang mit Behinderungen in der Nähe des Turmes zu rechnen sein. Büros und Geschäfte blieben weiterhin geschlossen.

Es gab keine Todesfälle, da der Turm derzeit nicht bewohnt ist und sich bei Ausbruch des Feuers niemand im Gebäude befand. Bei den Löscharbeiten erlitten sieben Feuerwehrmänner Rauchvergiftungen, weitere Personenschäden sind nicht bekannt.

Als Ursache des Brandes kommt ein Kurzschluss in den elektrischen Anlagen des 21. Stockwerkes in Betracht. Mitte 2003 wurde mit Renovierungsarbeiten an der Fassade begonnen, welche jedoch im November 2004 weitgehend abgeschlossen wurden.

Die Kosten für den Abriss schätzen Fachleute auf 22 Millionen Euro. Die Arbeiten werden wahrscheinlich länger als ein ganzes Jahr dauern.

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February 13, 2005

Madrider Wolkenkratzer steht in Flammen

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Madrider Wolkenkratzer steht in Flammen

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Madrid (Spanien), 13.02.2005 – In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in der spanischen Hauptstadt der Torre Windsor (Windsor-Turm) in Flammen aufgegangen. Das Feuer brach in der 21. Etage aus. Drei Feuerwehrmänner erlitten Rauchvergiftungen, weitere Menschen kamen nicht zu Schaden, da das Gebäude wegen Umbauarbeiten geräumt war.

Bis in die Vormittagsstunden des Sonntag war nicht klar, ob der Wolkenkratzer einstürzen würde. Gegen Mittag hingegen teilte der Präfekt Constantino Méndez in der spanischen Hauptstadt mit, dass die Einsturzgefahr des Gebäudes weitgehend gebannt sei. Allerdings sei es sicher, dass das Gebäude später komplett abgerissen werden müsse. Das Feuer hatte die obere Hälfte des 106 Meter hohen Gebäudes im Zentrum der Madrider Finanzwelt komplett zerstört und war bis in die untersten Etagen vorgedrungen. Von den oberen Stockwerken steht mittlerweile nur noch das Gerippe tragender Säulen. Großflächige Teile der Aussenfassade sind auf den Boden gestürzt.

Bis zum Nachmittag des Sonntags konnten die Feuer in den oberen Etagen nicht vollständig gelöscht werden. Wegen der Einsturzgefahr wurden einige Linien der Madrider Metro und angrenzende Geschäfte geschlossen.

Als Ursache des Brandes vermuten Fachleute ein Kurzschluss in den elektrischen Anlagen des Gebäudes.

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  • Wolkenkratzer in Madrid komplett ausgebrannt (13.02.2005)
  • Portal:Brände

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