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August 9, 2011

Todesfalle Absaugvorrichtung in Hotelpools: zwei Mädchen ertranken

Todesfalle Absaugvorrichtung in Hotelpools: zwei Mädchen ertranken

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Veröffentlicht: 16:30, 10. Aug. 2011 (CEST)
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Archivaufnahme eines Hotelpools

Antalya (Türkei) / Bulgarien, 09.08.2011 – Innerhalb weniger Wochen kamen an verschiedenen Urlaubsorten zwei Mädchen beim Baden ums Leben. Die Ansaugöffnungen der Pumpen der Hotelpools dürften nicht ausreichend gesichert gewesen sein, in Bulgarien dürfte die Abdeckung gefehlt haben, in der Türkei war das Gitter nicht vorhanden.

Der erste Todesfall ereignete sich Anfang Juni, als eine 13-Jährige aus Sachsen-Anhalt in einem bulgarischen Hotel von einer Absaug-Pumpe in den Tod gezogen wurde.

Am 30. Juni dieses Jahres kam es erneut zu einem tödlichen Badeunfall. Im nur 1,1 Meter tiefen Nichtschwimmerbecken wurde ein Mädchen in einem unbeobachteten Moment von einer Pumpe angesogen und ertrank. Die Mutter war abgelenkt, ihr Bruder war ebenfalls im Schwimmbecken.

Für öffentliche Bäder in Deutschland gibt es strenge Vorschriften. Die Löcher der Gitter vor den Absaugrohren dürfen nicht größer als drei Millimeter, ab einer Wassertiefe von 60 Zentimetern nicht größer als acht Millimeter sein. Die Abdeckung muss fest sitzen und darf nicht beschädigt sein. Nach einem Gerichtsurteil eines ähnlich gelagerten Falls 2006 liegt die Pflicht zur Kontrolle von Hotelanlagen beim Reiseveranstalter.

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October 22, 2008

Türkei: Anklage gegen 86 Personen wegen versuchten Staatsstreichs

Türkei: Anklage gegen 86 Personen wegen versuchten Staatsstreichs

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Veröffentlicht: 11:27, 22. Okt. 2008 (CEST)
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Antalya (Türkei), 22.10.2008 – In der Türkei sind 86 Personen angeklagt, einen Staatsstreich versucht zu haben. Das größtenteils in Asien liegende Land erlebt dadurch einen der spektakulärsten Fälle seiner Kriminalgeschichte.

Am Montag begann der Prozess gegen 86 Angeklagte, darunter ehemalige Armeegeneräle, Kleinkriminelle und Journalisten, wegen eines versuchten Staatsstreichs. Ihnen werden in der 2.455 Seiten fassenden Anklageschrift unter anderem Bombenanschläge und gezielte Tötungen vorgeworfen. Unter den Opfern befand sich unter anderem die Zeitungsredaktion von Cumhuriyet. Auch auf mehrere Personen des öffentlichen Lebens sollen Anschläge geplant worden sein, darunter auch auf Nobelpreisträger Orhan Pamuk. Das ultranationale Ergekon-Netzwerk soll den bereits fünften Staatsstreich der modernen türkischen Geschichte seit 1923 geplant haben.

Die türkische Öffentlichkeit ist von dem Fall schockiert. Einige sehen jedoch die Anklageerhebung als einen Erfolg für die offene Gesellschaft, da zuvor Kritik am Militär selten war.

Kritiker werfen Premierminister Erdogan vor, den Fall gegen Kritik an seiner Partei zu missbrauchen, die vorwirft, den Säkularismus nicht einzuhalten, der ein Grundprinzip der modernen Türkei ist.

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  • Portal:Türkei

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December 14, 2007

Marco ist frei

Marco ist frei – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Marco ist frei

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Veröffentlicht: 22:14, 14. Dez. 2007 (CET)
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Antalya (Türkei), 14.12.2007 – Der 17-jährige Marco aus Uelzen wird nach acht Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen. Das entschied das Gericht in Antalya am Freitag. Er saß 247 Tage im Gefängnis. Dem Schüler aus Niedersachsen wird vorgeworfen, die 13-jährige Britin Charlotte sexuell missbraucht zu haben. Der Junge darf nach Deutschland fliegen und kann Weihnachten bei seiner Familie verbringen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier begrüßten die Freilassung von Marco. Das Gericht begründete die Entscheidung damit, dass es noch weitere Informationen benötige und unter diesen Umständen eine Fortdauer der Untersuchungshaft nicht angemessen sei. Marco wurde am 12. April 2007 in Side festgenommen, nachdem die Eltern von Charlotte Anzeige gegen ihn erhoben hatten. Der Prozess wird in Antalya am 1. April 2008 fortgesetzt.

Themenverwandte Artikel

  • Türkei: Vergewaltigungsvorwurf gegen deutschen Jugendlichen (12.08.2007)

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August 30, 2006

Türkei: Erneut Bombenanschläge auf Touristenzentren

Türkei: Erneut Bombenanschläge auf Touristenzentren

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Artikelstatus: Fertig 10:26, 30. Aug. 2006 (CEST)
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Marmaris / Istanbul / Antalya (Türkei), 30.08.2006 – Bei Terroranschlägen in der Türkei sind zu Wochenbeginn mindestens vier Menschen ums Leben gekommen und über 40 verletzt worden. Zunächst war man von weit mehr Opfern ausgegangen. Die Bomben detonierten in Istanbul, im Badeort Marmaris im Süden der Türkei sowie im Stadtzentrum der Touristenhochburg Antalya.

Zu den Anschlägen bekannte sich die kurdische Extremistengruppe „Freiheitsfalken Kurdistans“. Indes sucht die Polizei nach zwei Verdächtigen, die für den Anschlag in Antalya verantwortlich sein sollen.

Wie die Onlineausgabe der Tagesschau berichtet, geht es den Extremisten darum den politischen Kampf der kurdischen Minderheit gegen die türkische Vorherrschaft fortzusetzen. So veröffentlichten die „Freiheitsfalken“ auf ihrer Webseite: Solange sich PKK-Führer Abdullah Öcalan in Gefangenschaft befinde, „werden überall in der Türkei unsere Bomben hochgehen“.

PKK-Führer Abdullah Öcalan sitzt seit mehr als sieben Jahren eine lebenslange Haft in der Türkei ab. Seine Anhänger kämpfen seit mehr als zwanzig Jahren für eine politische Autonomie Kurdistans.

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March 13, 2006

Zwei Verhaftungen auf dem Flughafen Friedrichshafen

Zwei Verhaftungen auf dem Flughafen Friedrichshafen

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Artikelstatus: Fertig 13. Mär. 2006 (CET)
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Friedrichshafen (Deutschland), 13.03.2006 – Aufregung herrschte am Freitagabend auf dem Flughafen Friedrichshafen am Bodensee. Zwei Männer türkischer Herkunft hatten dafür gesorgt. Sie befanden sich um 19:20 Uhr an Bord einer Boeing 737 nach Antalya, die sich bereits auf der Rollbahn befand und kurz darauf starten sollte. Die Boeing war von der türkischen Fluggesellschaft Sun Express gechartert worden.

In der Annahme, es handele sich um eine Bombendrohung, ließ die Polizei das Flugzeug räumen. Die Fluggäste wurden zum Flughafen zurückgebracht. Die Durchsuchung der Boeing und des Gepäcks war gegen 22:00 Uhr beendet. Zwei Spürhunde fanden keinen Sprengstoff. Das Flugzeug mit rund 60 Passagieren – andere Quellen berichten von 182 Personen – startete mit etwa vier Stunden Verspätung um Mitternacht Richtung Türkei. Allerdings war für den Start um diese Uhrzeit eine Ausnahmegenehmigung des Regierungspräsidiums notwendig.

Am Samstagmorgen wurden dann Details zu dem Vorgang bekannt. Auslöser war ein 44-jähriger Türke. Er fiel im Flugzeug aufgrund seines Verhaltens einer Stewardess auf, als er nachträglich noch einen Plastiksack wegräumte. Auf ihre Frage hin, um was es sich im dem Sack handele, erwiderte er: „Eine Bombe!“ Auch wenn das nicht ernst gemeint gewesen sein sollte, so hatte diese Antwort doch drastische Folgen.

Der Mann wurde mitsamt seinem 49-jährigen Begleiter verhaftet. Der Polizei gegenüber rechtfertigte sich der Mann, er habe nur einen Scherz gemacht. Den 44-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige und ein Gerichtsverfahren, aus dem eine mehrjährige Haftstrafe werden kann. Zudem kommen auf ihn eventuell Rechnungen der Polizei für den Einsatz von 15 Beamten sowie der Fluggesellschaft wegen der Verspätung zu.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Boeing

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February 19, 2006

Airbus von Atlasjet mit Notlandung in Budapest

Airbus von Atlasjet mit Notlandung in Budapest

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Artikelstatus: Fertig 20:27, 19. Feb. 2006 (CET)
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Budapest (Ungarn), 19.02.2006 – Ein „Airbus A 320“ der türkischen Fluggesellschaft Atlasjet musste heute in Budapest notlanden. Die Maschine befand sich auf dem Weg von Antalya nach Dresden. An Bord befanden sich 144 Passagiere, von denen aber niemand verletzt wurde. Der Grund für die Notlandung war ein Triebwerksschaden.

Bereits am 29. Oktober gab es in München mit einem Airbus der türkischen Fluggesellschaft einen Flugzwischenfall. Die Maschine befand sich auf dem Flug von München nach Antalya, als sie wegen Hydraulikproblemen umkehren musste. 188 Fluggäste an Bord wurden mit anderen Maschinen weiterbefördert.

Themenverwandte Artikel

  • Themenportal Luftfahrt
  • Themenportal Airbus

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October 10, 2005

Notlandung oder Zwischenlandung – Airbus einer türkischen Fluggesellschaft landet außerplanmäßig in Istanbul

Notlandung oder Zwischenlandung – Airbus einer türkischen Fluggesellschaft landet außerplanmäßig in Istanbul

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Artikelstatus: Fertig 09:53, 10. Okt. 2005 (CEST)
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Istanbul / Antalya (Türkei), 10.10.2005 – Ein Airbus der türkischen Fluggesellschaft MNG Airlines mit 257 Passagieren an Bord geriet vorgestern kurz nach dem Start in Antalya stark ins Schlingern. Berichten Reisender zufolge sei an Bord eine Panik ausgebrochen. Daraufhin erfolgte eine Zwischenlandung in Istanbul. Nach stundenlangem Warten im Transitbereich des dortigen Flughafens konnten die Passagiere ihren Heimflug mit einer anderen Maschine der MNG am Samstagabend zum Zielflughafen Köln/Bonn fortsetzen. Die Weiterreise mit der bisherigen Maschine hatten die Passagiere abgelehnt. Auf eine Anfrage bei der MNG bezüglich der nicht geplanten Landung in Istanbul erklärte eine Sprecherin der Fluggesellschaft, es habe sich nicht um eine Notlandung gehandelt, die Maschine habe keinerlei technische Probleme gehabt. Als Begründung für den Zwischenstopp und den Wechsel des Flugzeuges gab die Sprecherin ausschließlich kaufmännische Gründe an.

Über diese offizielle Aussage waren die Passagiere sehr erstaunt. An Bord des ersten Flugzeuges hatte die Besatzung von mehreren technischen Problemen gesprochen. So sei eine der Türen nur mit Hilfe von drei Flugbegleitern zu reparieren gewesen, und der Autopilot sei ausgefallen. Vor der Landung in Istanbul sahen die Insassen am Rande der Landbahn zahlreiche Wagen der Flughafen-Feuerwehr in Warteposition stehen.

Die Passagiere gaben auch an, es habe vor dem Abflug in Antalya bereits Probleme mit der Maschine gegeben. Als sie ins das Flugzeug einstiegen, arbeiteten noch Techniker im Cockpit-Bereich. Die Maschine machte dann eine so genannte Probefahrt und kehrte wieder zu ihrer Ausgangsposition zurück. Mit Verspätung flog sie dann in Richtung Köln ab.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Luftfahrt
  • Portal:Airbus

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June 2, 2005

Erneute Panne bei Onur-Air

Erneute Panne bei Onur-Air – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Erneute Panne bei Onur-Air

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Artikelstatus: Fertig 2. Jun. 2005 (CEST)
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Eindhoven (Niederlande) / Antalya (Türkei), 02.06.2005 – Nur wenige Tage nachdem Onur-Air die Einflugerlaubnis für Deutschland unter strengen Auflagen zurückerhalten hat, ist gestern erneut eine technische Panne mit einem Onur-Air-Flugzeug aufgetreten.

Betroffen war ein Airbus A321; kurz vor dem Start einer mit 138 Passagieren besetzten Chartermaschine vom Flughafen Eindhoven lief Kerosin aus einem Tank aus. Die niederländischen Sicherheitsinspektoren stellten einen defekten Tankverschluss fest.

Die Onur-Air-Mannschaft hatte den Defekt nicht bemerkt, denn das Flugzeug stand bereits klar zum Anrollen in Richtung der Startbahn. Erst ein Mitarbeiter des Flughafens hatte von seinem Bürofenster aus den herablaufenden Treibstoff gesehen und die Flugsicherheit informiert.

Bei der relativ neuen Maschine, die erst Mitte Mai bei Onur-Air eingesetzt wurde, bestand keine Gefahr, da die Konstruktion verhindert, dass Kerosin an die heißen Motoren gelangen kann. Die Passagiere wurden am Abend mit einem anderen Flugzeug von Onur-Air nach Antalya geflogen.

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May 20, 2005

Türkische Chartermaschine musste auf dem Flughafen von Tel Aviv notlanden

Türkische Chartermaschine musste auf dem Flughafen von Tel Aviv notlanden

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Tel Aviv (Israel) / Antalya (Türkei), 20.05.2005 – Eine Maschine einer türkischen Chartergesellschaft musste gestern Abend auf dem Flughafen von Tel Aviv notlanden. An Bord des Airbus A 300 befanden sich 294 Menschen. Die Maschine startete im türkischen Touristenort Antalya und sollte auf dem Ben-Gurion-Flughafen landen.

Im griechischen Luftraum hatten die Piloten einen Notruf abgesetzt. Sie hatten eine Fehlfunktion im vorderen Fahrwerk bemerkt.

Anschließend ließen sie 24.000 Liter Kerosin über dem Mittelmeer ab. Auf dem Flughafen gingen die Rettungskräfte in Stellung, sie mussten jedoch nicht eingreifen, denn das Flugzeug landete sicher. Verletzte wurde niemand. Als Ursache wurde ein Computerproblem an Bord angegeben.

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