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September 29, 2005

Erste Details zu Hubschrauberabsturz bei Weilheim/Teck bekannt

Erste Details zu Hubschrauberabsturz bei Weilheim/Teck bekannt

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Weilheim an der Teck (Deutschland), 29.09.2005 – Zu dem gestrigen Hubschrauberabsturz bei Weilheim an der Teck wurden erste Detailinformationen bekannt gegeben.

Der in Stuttgart stationierte Rettungshubschrauber flog nach Gerlingen bei Stuttgart um dort eine Passagierin abzuholen. Bereits eine Minute nach dem Start in Gerlingen um 11:04 Uhr MESZ war der Funkkontakt zur Maschine abgebrochen. Zeugen hatten beobachtet, wie der Hubschrauber mehrere Baumkronen streifte. Daraufhin krachte die Maschine gegen einen Hang und stürzte zu Boden.

Der Hubschrauberpilot war nach Angaben der Deutschen Rettungsflugwacht e.V. ein erfahrener Flieger. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und die lokale Kriminalpolizei wollen nun den Absturz rekonstruieren, um den Grund für das Unglück herausfinden zu können.

Die junge Frau, die an Bord des Hubschraubers starb, sollte im Münchener Großklinikum Großhadern als Patientin aufgenommen werden.

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September 28, 2005

Hubschrauber bei Weilheim/Teck abgestürzt

Hubschrauber bei Weilheim/Teck abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 20:23, 28. Sep. 2005 (CEST)
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Weilheim an der Teck (Deutschland), 28.09.2005 – Bei Stuttgart ist heute um 11:15 Uhr ein Hubschrauber des Typs „Eurocopter BK 117“ abgestürzt. Der Unglücksort befindet sich in der Nähe von Weilheim an der Teck im Kreis Esslingen. Der Absturz ereignete sich in einem unwegsamen Gelände in der Schwäbischen Alb, anschließend brach ein Feuer aus. Die Polizei bestätigte, dass alle vier Menschen, die sich an Bord befunden hatten, ums Leben gekommen sind. Bei den Opfern handelt es sich um drei Besatzungsmitglieder – Pilot (47), Rettungssanitäter (44) und Notarzt – und eine 28-jährige Patientin. Rettungskräfte befanden sich unmittelbar nach dem Unglück vor Ort. Es handelt sich um den am Flughafen Stuttgart stationierten Intensivtransporthubschrauber (ITH) der „Deutschen Rettungsflugwacht“ (D-HBBB) „Christoph 51“, der auf dem Weg von Stuttgart nach München-Großhadern war.

Seitens der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU), Braunschweig, und der lokalen Kriminalpolizei wurden bereits die Ermittlungen aufgenommen.

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