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August 28, 2014

„Whole Lotta Love“ bester Riff aller Zeiten

„Whole Lotta Love“ bester Riff aller Zeiten

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Veröffentlicht: 28.08.2014, 12:31 (CEST)
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Jimmy Page und Robert Plant – Led Zeppelin (1977)

London (Vereinigtes Königreich), 28.08.2014 – Die Hörer von BBC Radio 2 haben bis zum 25. August über die 100 besten Riffs der Popgeschichte abgestimmt. Mitarbeiter von BBC Radio 2 und BBC Radio 6 Music hatten eine Auswahl zusammengestellt, und das Publikum kürte Led Zeppelins „Whole Lotta Love“ zum Sieger. Der Gitarrist von Led Zeppelin Jimmy Page sagte, er sei überwältigt von dem Ergebnis. Er meinte, er hätte zwar die Absicht gehabt, die Menschen mit der Komposition zum Lächeln zu ermuntern, aber als er den Titel mit der Band gespielt habe, sei er über sich hinausgewachsen.

BBC Radio 2 spielte alle 100 Titel am Montag, und abschließend verkündete Moderatorin Zoe Ball den Toptitel. Auf Platz 2 in der Hörergunst kam „Sweet Child o’ Mine“ von Guns N’ Roses und auf Platz 3 „Back in Black“ von AC/DC. Gerade noch in die Top 30 kamen die Rolling Stones mit Satisfaction (Platz 27) und die Beatles mit Day Tripper (Platz 28). Die Gitarrenlegende Jimi Hendrix kam mit „Purple Haze“ nur auf Platz 12, und Status Quo kamen mit ihrem Nummer-1-Hit „Down Down“ auf Platz 7.

Schaut man sich die Nominierungen an, kann man feststellen, dass nur neun der 100 ausgewählten Titel in den Jahren von 2000 bis zur Gegenwart veröffentlicht wurden. Acht Titel kamen aus den 1950er Jahren, 17 aus den 1960ern, 23 aus den 1970ern, 24 aus den 1980ern und 19 aus den 1990ern. Unter den nach 2000 veröffentlichten Titeln kam „Get Lucky“ von Daft Punk aus dem Jahr 2013 auf Platz 100; aber „Do I Wanna Know“ von den Arctic Monkeys – ebenfalls aus dem Jahr 2013 – erreichte den Platz 15 und war damit der höchstplatzierte Titel des 21. Jahrhunderts. Das Ergebnis ließ den Daily Telegraph aus Australien die Frage stellen, ob der Riff seit 2000 seinen Biss verloren habe.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Wikinews-logo.svg   The Rolling Stones – erfolgreichste Live-Band aller Zeiten (05.10.2007)

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January 1, 2006

Sven Regener von Element Of Crime wird heute 45

Sven Regener von Element Of Crime wird heute 45

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Artikelstatus: Fertig 00:19, 2. Jan. 2006 (CET)
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Berlin (Deutschland), 01.01.2006 – Der Gründer der Berliner Rockband Element of Crime, Sven Regener, wird heute 45 Jahre alt. Geboren wurde er am 1. Januar 1961 in Bremen.

Regener schloss sich in seiner Jugend in Bremen der kommunistischen Punk-Szene an, zog aber 1982 nach Berlin um und gründete dort 1985 die Rockband Element Of Crime. Bekannt wurde Element Of Crime für seine deutschsprachigen poetisch-melancholischen Songtexte.

In späteren Jahren begann Regener, als Schriftsteller zu arbeiten. Sein erster Roman war Herr Lehmann, die Vorlage zum gleichnamigen Kinofilm. Der Film gehörte zu den Preisträgern des Deutschen Filmpreises 2004 mit der besten Nebenrolle.

Der Film stellt keine Autobiographie Regeners dar, dennoch weist der Film viele Elemente aus Regeners Jugendzeit in den linksradikalen Gruppen Bremens auf.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Geburtstage

Quellen

  • web.de: „Die Promi-Geburtstage vom 01. Januar 2006: Sven Regener“ (01.01.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • ARD.de: „Die Gewinner 2004 – Deutscher Filmpreis“ (01.01.2006) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • element-of-crime.de: „element-of-crime – Sven Regener“ (01.01.2006)

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April 17, 2005

Queen Heaven jetzt auch in Nürnberg zu sehen

Queen Heaven jetzt auch in Nürnberg zu sehen

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Nürnberg (Deutschland), 17.04.2005 – Das Nürnberger Planetarium kämpft ums Überleben, ebenso wie viele andere städtische Einrichtungen auch. Nun haben die Verantwortlichen eine Show für neue Zielgruppen nach Nürnberg geholt: Queen Heaven.

Während am vergangenen Donnerstag die alte Queen-Formation mit einem neuen Frontsänger vor 10.000 begeisterten Fans in der Münchener Olympiahalle aufgetreten ist, schwelgt das Publikum in Nürnberg derweilen in Erinnerungen an die legendäre Rockband Queen mit Freddie Mercury aus den 1970-er und 1980-er Jahren.

Queen Heaven ist eine computeranimierte Musik- und Lasershow auf der 360-Grad-Kuppel des Planetariums. Den Hintergrund der Show stellt der nächtliche Sternenhimmel dar. Im Vordergrund sieht der Zuschauer originale Bildaufnahmen und Videosequenzen von Queen, Aufnahmen, die teilweise bisher nicht öffentlich zu sehen waren. Vermischt mit einer farbenfrohen Lasershow, unterbrochen von Nebelschwaden und diversen Lichteffekten wandern die Bilder über das gesamte Panorama der Kuppel.

Zu Beginn der Show begrüßt Gitarrist Brian May die Zuschauer von der Projektionsleinwand aus, Hauptakteuer ist jedoch eindeutig der damalige Frontman Freddie Mercury. Seine bedeutendsten Auftritte werden in der Show gezeigt, seine Anfangszeiten als Sänger bei Queen bis hin zu der Zeit kurz vor seinem Aids-Tod im Jahr 1991.

Obwohl der Musikklang im Planetarium trotz des 5.1 – Surround-Sounds nicht das Non plus Ultra darstellt, zieht einen die Überflutung der gesamten Eindrücke derart in den Bann, dass die 75 Minuten der Show wie im Flug vergehen. Viele Besucher der Show sind in einem Alter, in dem sie durch Queen an ihre Jugendjahre erinnert werden. Immerhin sind die ersten Lieder der Rockband aus den 1970-er, wie zum Beispiel die „Bohemian Rhapsody“, mittlerweile 30 Jahre alt. Bekannte Songs aus den 80-er Jahren wie „Made in Heaven“, „Radio Gaga“ oder „The show must go on“ lassen einen an die damaligen Discozeiten erinnern. Passend dazu sieht der Zuschauer am Ende der Show eine letzte Textzeile am Himmel: „You can´t turn back the time“ (Du kannst die Zeit nicht zurückdrehen). Der Besuch in der Vergangenheit hat sich gelohnt.

Die Queen-Show wurde im Jahr 2001 konzipiert und war 2002 in München und 2003 in Jena zu sehen. Seit Beginn diesen Jahres läuft die Show in Nürnberg. Der Zulauf ist enorm, Samstag Abend liefen drei Vorstellungen hintereinander, von denen zwei ausverkauft waren. Voraussichtlich bleibt die Show bis zum Ende des Sommers in Nürnberg.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Nürnberg

Quellen

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March 6, 2005

Anastacia in Concert

Anastacia in Concert – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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Arena Nürnberg

Nürnberg (Deutschland), 06.03.2005 – Popstar Anastacia war diese Woche zu Besuch in Nürnberg. In der großen Halle der Arena gab sie ein seit Wochen ausverkauftes Konzert. Nach ihrem nur 30-minütigen Auftritt bei Rock im Park vor einigen Jahren durften sie ihre Fans diesmal volle zwei Stunden genießen. Zirka 10.000 waren es, die sich dieses Konzert nicht entgehen lassen wollten.

Die Vorfreude war groß und sie wurde nicht entäuscht. Als ein Bündel an Kraft und Energie und voller Spaß am Gesang trat Anastacia auf. Ihre Rock- und Soul-Lieder schmetterte sie stimmgewaltig in die Halle, untermalt von spektakulären Lichteffekten. So viel Power hätte man der Sängerin zwei Jahre nach ihrer schweren Erkrankung gar nicht zugetraut.

Anastacia sang nicht nur von Liebe und Herzschmerz, vielmehr hatte sie auch noch verschiedene Botschaften in ihren rockigen Auftritt gepackt. In einem mitreißenden Song beklagte sie die amerikanische Besetzung des Iraks, sie forderte auf, mehr gegen die Verbreitung von Aids zu tun und etwas gegen den Hungertod vieler Kinder zu unternehmen.

In der von Anastacia angedeuteten Stripshow erhitzten sich zwar die Gemüter, der überwiegenden Anzahl der Fans aber gefiel es. Ihre Show zog sie nach einem festen Programm ab, sie ließ sich aber trotzdem auf ein kleines Risiko ein, indem sie zwei junge, weibliche Fans zum Mitsingen und Mittanzen auf die Bühne holte. Das Publikum belohnte die mutigen Sängerinnen mit einem riesigen Applaus.

Mitgebracht hatte Anastacia eine große Band, drei Hintergrundsänger und -sängerinnen sowie eine Tanzgruppe, die das Publikum während der zahlreichen Umziehpausen unterhielt.

Spätestens als Anastacia wieder einmal hinter der Bühne verschwand und ihre Stimme vom Band eingespielt wurde, kamen einige Fans ins Grübeln. Man hörte nämlich keinen Unterschied zur Livestimme von vorher. Und schon hörte man im näheren Umkreis Diskussionen, ob denn der ganze Abend vielleicht aus Playback bestand?

Am Ende des Konzerts bekam Anastacia ihren Lohn: minutenlange Begeisterungsstürme. An Nürnberg wird sie bestimmt gerne zurückdenken. Wer weiß, vielleicht besucht sie diese Stadt bald wieder.

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December 18, 2004

Dresdener Eisbahn im Ostragehege als Jugendtreffpunkt mit Fitnesseffekt

Dresdener Eisbahn im Ostragehege als Jugendtreffpunkt mit Fitnesseffekt

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Dresden (Deutschland), 18.12.2004 – Im Sportpark Ostragehege in Dresden können die Bürger am Freitagabend ab 19:00 Uhr bei entsprechenden Temperaturen auf der 333 Meter langen Eisbahn unter freien Himmel ihre Runden drehen. Ein kleinerer Innenkreis in der einen Ovalbiegung ermöglicht schneller fahrenden Schlittschuhläufern ab und zu den Drang nach Geschwindigkeit auszuleben und trotzdem in akzeptabler Zeit wieder zum Laufpartner aufzuschließen.

Besonders unter den Jugendlichen ist die Bahn beliebt, da im Aufholbereich moderne Musik aus den Bereichen Pop und Rock die Luft zum schwingen bringt und eine angenehme Stimmung erzeugt. Die Eisbahn verwandelt sich im Laufe des Abends in eine Art Jugendtreffpunkt, wo man dem Nachbarn begegnen, mit Freunden Gespräche über die Woche führen und auch hin und wieder seine Fahrtkunst in außergewöhnlichen Aktionen präsentieren kann. Ein Imbiß bietet ermäßigten Eisläufern die mehr als die 1,50 Euro dabei haben Glühwein und kleine Speisen.

Auch für Anfänger ist die Bahn gut geeignet, da es Schlittschuhe für den Preis von 2,50 Euro zum Ausleihen gibt und die Fahrdisziplin akzeptabel ist. Die Außenseiten der Kurven sind mit großen Polstermatten ausgelegt, wobei diese selten zum Einsatz kommen. Nach dem Fahren in die kalten Schuhe schlüpfend bekommt man am Ausgang den Leihgegenstand für die Schlittschuhe wieder und geht mit dem guten Gefühl etwas für die Fitness getan zu haben seiner Wege.

Themenverwandte Artikel

  • Neuer Spielplatz in Dresdener Friedrichstadt finanziert durch Fluthilfefonds (18.12.2004)

Quellen

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December 13, 2004

Begeisterung in Köln – Queen is back

Begeisterung in Köln – Queen is back – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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Musical Dome Köln

Köln (Deutschland), 13.12.2004 – Am gestrigen Abend wurde in Köln die Premiere des Musicals „We will rock you“ gefeiert. Im ausverkauften Kölner Musical Dome mit ausschließlich geladenen und überwiegend prominenten Gästen gab es minutenlange Standing Ovations.

Die musikalische Leitung der Kölner Inszenierung hatten die ehemaligen Queen-Musiker Brian May und Roger Taylor übernommen. Der Autor ist Ben Elton. Das Ensemble besteht aus 27 überwiegend jungen Tänzern und Sängern. Geplant ist in Köln eine Laufzeit von einem Jahr mit acht Aufführungen pro Woche.

In dem dreistündigen Musical mit 25 der größten Queen-Hits geht es nicht um die Biographie der Rockband Queen, sondern es spielt im Jahr 2304 und hat eine eigenständige Geschichte, die mit Queensongs untermalt wurde.

Seit der Premiere des Musicals im Londoner West End im Mai 2002 haben zwei Millionen die Londoner Aufführungen gesehen. Weitere Produktionen des Musicals gab es in Melbourne, Madrid, Las Vegas und Moskau.

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  • Queen Heaven jetzt auch in Nürnberg zu sehen (17.04.2005)

Quellen

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