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August 1, 2011

Dänemark: Frau überlebt einen Sturz aus 1.000 Metern

Dänemark: Frau überlebt einen Sturz aus 1.000 Metern

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Veröffentlicht: 16:17, 1. Aug. 2011 (CEST)
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Fallschirmspringer (Archivaufnahme)

Viborg (Dänemark), 01.08.2011 – Am Samstag, dem 30. Juli 2011, sprang eine 28-jährige Frau aus 1.000 Metern Höhe bei der dänischen Ortschaft Viborg aus einem Flugzeug. Da sich ihr Fallschirm nicht öffnete, stürzte sie ungebremst in die Tiefe. Den Aufprall überlebte sie schwer verletzt. Lebensgefahr besteht nicht.

Die junge Frau aus Brande ist Mitglied im Midtjysk Faldskærmsklub. Am Unfalltag waren mehrere Vereinsmitglieder gemeinsam zum Fallschirmspringen gestartet. Der Hauptschirm und der Reserveschirm der Verunglückten ließen sich nicht öffnen.

Als die Sanitäter eintrafen, war die Frau ansprechbar. Per Rettungshubschrauber wurde sie ins Krankenhaus in Aarhus geflogen.

Völlig unklar ist, wie sie diesen Sturz aus so großer Höhe überleben konnte.

Quellen

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September 11, 2006

Worms: Tödlicher Unfall bei Fallschirmspringen

Worms: Tödlicher Unfall bei Fallschirmspringen

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Artikelstatus: Fertig 22:48, 11. Sep. 2006 (CEST)
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Worms (Deutschland), 11.09.2006 – Am Sonntag, den 3. September 2006 ist ein Fallschirmspringer tödlich verunglückt.

Der Unfall ereignete sich bei einem Fest in Worms vor rund 1.000 Augenzeugen, die als Gäste dem Fest beiwohnten. Der Tote ist ein 41-jähriger Wormser Bürger. Es absolvierte ein Showspringen über dem Rhein. Er starb trotz geöffneten Fallschirms bei der Landung, bei der er nicht wie geplant im Rhein aufkam, sondern auf ein Boot aufschlug. Es sei nicht, wie urspünglich vermutet, eine Windböe schuld am Unglück gewesen, so ein Polizeisprecher. Ursache war nach jetzigem Kenntnisstand, dass der Springer sich bei einer schwierigen Figur verschätzt hatte und deshalb „zu schnell war und nicht mehr rechtzeitig vor der Landung bremsen konnte“.

Der Mann hatte bereits ungefähr 1.000 Sprünge erfolgreich bewältigt.

Quellen

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June 12, 2006

Unfall beim Fallschirmspringen – FDP-Generalsekretär verletzt

Unfall beim Fallschirmspringen – FDP-Generalsekretär verletzt

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Artikelstatus: Fertig 17:49, 12. Jun. 2006 (CEST)
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Altenstadt (Oberbayern) (Deutschland), 12.06.2006 – Während einer Bundeswehrübung am Dienstag hat sich der FDP-Generalsekretär Dirk Niebel bei einem Fallschirmsprung schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er brach sich einen Lendenwirbel. Die Aussichten auf vollständige Genesung sind gut. Es wird jedoch Monate dauern, bis Niebel wieder voll einsatzfähig ist.

Der Sprung fand bei der Luftlande- und -transportschule in Altenstadt im Rahmen einer Bundeswehrübung statt. Er diente der Erneuerung einer „militärischen Sprungerlaubnis für Fallschirmjäger“. Vor seiner politischen Karriere war der 43-jährige FDP-Politiker 1984 zur Bundeswehr gegangen und dort als Zeitsoldat tätig. Acht Jahre lang war er Fallschirmjäger bei der Bundeswehr gewesen.

Der Fallschirmsprung erfolgte aus einer Transall-Maschine heraus in einer Höhe von 400 Metern. Niebel sagte in einem Interview nach dem Unfall: „Die erste Landung ging gut. Beim zweiten Sprung bin ich wieder bei Tempo 240 als erster Springer raus, habe aber bei der Landung zu stark eingedreht und bin auf dem Hintern gelandet. Es war der 55. Sprung in meiner Laufbahn. Mit der Lizenz wird es wohl nichts mehr. Ob ein Fliegerarzt mir noch einmal die Sprungerlaubnis fürs Training nach dieser Verletzung erteilt, scheint mir fraglich.“

Am 5. Juni 2003 war der ehemalige deutsche Vizekanzler Jürgen Möllemann, ebenfalls FDP, bei einem Fallschirmsprung ums Leben gekommen.

Quellen

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January 2, 2006

Flugzeug mit Fallschirmspringern abgestürzt

Flugzeug mit Fallschirmspringern abgestürzt

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Artikelstatus: Fertig 19:44, 2. Jan. 2006 (CET)
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Fallschirmspringer

Ipswich (Australien), 02.01.2006 – Kurz nach dem Start eines Kleinflugzeugs vom Typ Cessna sind in der australischen Stadt Ipswich fünf Fallschirmspringer getötet worden. Die fünf Männer waren Schüler einer Fallschirmspringer-Schule, welcher auch das Flugzeug gehört. Ipswich liegt rund 70 Kilometer von Brisbane entfernt.

An Bord befanden sich sieben Personen, zwei überlebten den Absturz. Die Gründe für den Absturz sind noch nicht geklärt.

Die Cessna ist in einen Stausee gestürzt. Ein Toter konnte inzwischen geborgen werden. Vier weitere Tote befanden sich zum Zeitpunkt der Mitteilung der australischen Polizeibehörden am Montag noch im Wrack der untergegangenen Maschine. Taucher sind mit der Bergung der Toten beschäftigt. Die beiden Unverletzten wurden in ein Krankenhaus eingeliefert.

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Quellen

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October 4, 2005

Elf Verletzte beim Transport von Fallschirmspringern im US-amerikanischen DeLand

Elf Verletzte beim Transport von Fallschirmspringern im US-amerikanischen DeLand

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DeLand (USA), 04.10.2005 – Ein kleineres Flugzeug mit zehn Fallschirmspringern und einem Piloten an Bord stürzte am Montag kurz nach dem Start ab. Dabei wurden viele der Passagiere verletzt, einer davon sogar schwer. Ein Sprecher der „Polizei von DeLand“, Commander Randy Henderson sagte, das Flugzeug sei ungefähr 50 Fuß über dem Boden gewesen, als es eine Kurve flog und dann abstürzte.

Der Pilot wurde lebensgefährlich verletzt, und die anderen zehn Menschen an Bord trugen verschiedene Grade von kleineren Verletzungen davon. Sie seien jedoch außer Lebensgefahr, sagte Mark O’Keefe, der Sprecher der so genannten „EVAC-Ambulanz“.

Der Landeanflug erfolgte in einigen Kurven, und das Flugzeug verlor einen seiner Propeller. Es sah so aus, als ob der linke beschädigte Flügel einer hohen Belastung ausgesetzt gewesen wäre, sagte Henderson weiter.

Bei der Maschine handelte es sich um ein auf elf Passagiere ausgelegtes Flugzeug des Typs „Pilatus“, einer einmotorigen Turbopropmaschine der „Vertical Air Inc“ mit Sitz in DeLand. Das Unternehmen betreibt noch drei andere Flugzeuge.

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July 15, 2005

Erste Entscheidungen bei den World Games 2005

Erste Entscheidungen bei den World Games 2005

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Duisburg (Deutschland), 15.07.2005 – Am ersten Wettkampftag der World Games 2005 wurden im Trampolinturnen und in der Sportakrobatik die ersten Medaillen verteilt.

Medaillenspiegel nach 3 Entscheidungen
Pl. Land Gold Silber Bronze gesamt
1. Russland 2 1 0 3
2. Deutschland 1 0 0 1
3. Belgien 0 1 0 1
Großbritannien 0 1 0 1
5. Weißrussland 0 0 1 1
Portugal 0 0 1 1
Ukraine 0 0 1 1

Entscheidungen des Tages

Im Synchron-Trampolinturnen der Herren gewann das deutsche Paar Michael Serth/Henrik Stehlik die Goldmedaille mit 49,50 Punkten vor Alexander Lewen/Alexander Rusakow (Russland) und Nikolai Kasak/Wladimir Kakorka aus Weißrussland.

Zusätzlich wurden in zwei Bereichen der Sportakrobatik Medaillen vergeben: bei den Paaren (Damen) gewannen Melnikowa/Scholaewa (Russland) vor Cameron/Welsh (Großbritannien) und Valada/Munhas Messias (Portugal); bei den gemischten Paaren holte Gurgenidze/Katschalowa das zweite Gold für Russland. Die weiteren Medaillen gingen hier nach Belgien (Vander Donckt/Cuyt) und in die Ukraine (Pelepets/Schewtschuk).

Weitere Wettkämpfe des Tages

Im American Football setzten sich Schweden (29:7 gegen Frankreich) und Deutschland (31:0 gegen Australien) souverän gegen ihre Gegner durch und stehen somit am 17.07.2005 im Finale.

Während die Wettkämpfe im Fallschirmspringen aus Wettergründen abgesagt werden mussten, wurden die Vorrunden im Bodybuilding (Finale morgen), Feldbogenschießen und Kegeln problemlos durchgeführt und hierbei die ersten Finalisten ermittelt.

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