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November 13, 2009

Schauspieler Clint Eastwood ist Kommandeur der französischen Ehrenlegion

Schauspieler Clint Eastwood ist Kommandeur der französischen Ehrenlegion

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Veröffentlicht: 22:44, 13. Nov. 2009 (CET)
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Clint Eastwood auf der Berlinale 2007

Paris (Frankreich), 13.11.2009 – Heute wurde der US-Schauspieler Clint Eastwood vom französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy zum Kommandeur der Ehrenlegion ernannt. An der feierlichen Zeremonie nahmen Frankreichs Minister für Kultur sowie viele Schauspieler und Regisseure teil.

Eastwood wurde vor kurzem außerhalb der Reihe mit einer Goldenen Palme (Palme d’or) für sein Lebenswerk ausgezeichnet – einer Auszeichnung, die sonst nur bei den jährlich veranstalteten Filmfestspielen von Cannes verliehen wird. Der durch zahlreiche Filme international bekannte Star stammt aus San Francisco und bezeichnete Frankreich in einem Interview als seine zweite Heimat. Im Jahre 2007 war er vom damaligen Staatspräsidenten Jacques Chirac zum Ritter des Ordens ernannt worden, der am 19. Mai 1802 von Napoléon Bonaparte begründet worden war. Innerhalb der Ehrenlegion gibt es außer dem Großmeister fünf Ordensklassen, wobei in der Rangfolge nur die Grade Ritter (Chevalier), Offizier und Kommandeur (Komtur) unterschieden werden. Mit der Ernennung zum Kommandeur überspringt der 79-jährige Eastwood den Grad des Offiziers.

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February 26, 2006

Nach dem Oscar nun der César

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Nach dem Oscar nun der César

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Artikelstatus: Fertig 18:10, 26. Feb. 2006 (CET)
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Paris (Frankreich), 26.02.2006 – Bei der Oscar-Verleihung 2005 in Los Angeles war das Boxer-Drama „Million Dollar Baby“ mit vier Auszeichnungen der große Gewinner. Der Regisseur des Films, Clint Eastwood, konnte am Samstagabend in Paris nun auch den französischen César einheimsen. Der César ist das europäische Gegenstück zum Oscar und wurde heuer zum 31. Mal vergeben.

Den César bekam der Film in der Rubrik „Bester ausländischer Film“. Allerdings war der 74-jährige Eastwood bei der Verleihung nicht persönlich anwesend.

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February 28, 2005

And the Oscar goes to …

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Los Angeles (USA), 28.02.2005 – Heute Nacht um 01:00 Uhr MEZ begann in Hollywood die 77. Oscar-Verleihung. Die Erwartungen waren groß, auch eine Delegation deutscher Filmemacher war nach Hollywood gereist.

Strahlender Gewinner dieser Oscar-Nacht war der 74-jährige Clint Eastwood. Er erhielt den Preis für den besten Film des Jahres, ein Boxer-Drama namens „Million Dollar Baby“, und er erhielt den Regie-Oscar für diesen Film. Mit dem Oscar für die beste Schauspielerin Hilary Swank ging ein weiterer Oscar an diesen Film.

Eine Enttäuschung mag der Abend für Leo di Caprio und Martin Scorsese gewesen sein. Entgegen den Erwartungen wurde „Aviator“ nicht als bester Film des Jahres ausgezeichnet. Aviator erhielt zwar fünf Academy Awards, unter anderem auch die Australierin Cate Blanchett als beste Nebendarstellerin, aber die große Ehre des besten Films blieb ihnen verwehrt. Für Leo di Caprio war dies die zweite Oscar-Nominierung seiner Karriere, und auch dieses Mal ging er leer aus.

Als bester Darsteller des Jahres wurde der 37-jährige Jamie Foxx für seine Darstellung der Soul-Legende Ray Charles in dem Film „Ray“ mit einem Oscar ausgezeichnet.

Die beiden nominierten Filme aus Deutschland, „Der Untergang“ von Oliver Hirschbiegel in der Kategorie „Bester Auslandsfilm“ sowie der Beitrag „Die Geschichte vom weinenden Kamel“ (Kategorie Dokumentarfilm), wurden ebenfalls nicht berücksichtigt. Bester Ausländischer Film wurde der spanische Beitrag „Das Meer in mir“ (Mar adentro).

Die deutschen Teilnehmer der Academy Awards ließen sich die Enttäuschung nicht allzu sehr anmerken. „Unter den Nominierten zu sein, sei eine große Anerkennung für ihre Arbeit gewesen“, erklärten sie dem Fernsehreporter und verschwanden auf einer der zahlreichen Oscar-Partys in Hollywood.

Weblinks

Themenverwandte Artikel

  • „Aviator“ feiert Premiere
  • Oscar-Verleihung 2005 – Ein deutscher Film wurde als bester ausländischer Film nominiert

Quellen

  • Livebericht im TV auf Pro 7
  • Gewährsmann/frau

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