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February 9, 2010

Weltpremiere der restaurierten Langfassung von Fritz Langs „Metropolis“ auf arte in HDTV

Weltpremiere der restaurierten Langfassung von Fritz Langs „Metropolis“ auf arte in HDTV

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Veröffentlicht: 23:55, 9. Feb. 2010 (CET)
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Berlin (Deutschland), 09.02.2010 – Am kommenden Freitag, 12. Februar, wird im Rahmen der Berlinale die Weltpremiere der restaurierten Fassung von Fritz Langs Science-Fiction-Filmes „Metropolis“ stattfinden. Dieses alleine ist schon bemerkenswert, weil der Film 1927 nach der Uraufführung stark geschnitten und gekürzt gezeigt wurde und die Langfassung seit dieser Zeit als verloren galt. Nachdem in 2008 in Argentinien eine schlecht erhaltene Kopie auf 16 Millimeter Kinofilm gefunden wurde, konnten ungefähr 25 der fehlenden 30 Minuten wieder annähernd hergestellt werden.

Der Kultursender arte wird am Freitag ab 20:15 Uhr von der Premiere berichten und zeigt den Film ab 20:40 Uhr im Fernsehen. Das Besondere daran ist, dass arte den Film sogar in nativem HDTV zeigen wird, obwohl die Blu-ray noch nicht erhältlich ist. Es handelt sich also um die Weltpremiere dieses Filmes im Fernsehen. In Deutschland sendet arte in 720p50 (1280*720 Bildpunkte bei 50 Vollbildern/Sekunde) und in Frankreich in 1080i50 (1440*1080 Bildpunkte bei 50 Halbbildern/Sekunde).

Anschließend wird um 23:10 Uhr die Dokumentation „Die Reise nach Metropolis“ gezeigt, wie die Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung die Restauration des neu gefundenen, aber mit erheblichen Altersspruren durchsetzten Filmmaterials vollzogen wurde und die Neuvertonung durchgeführt wurde.

Für weitere Informationen zur Langfassung von „Metropolis“ wurde die Internetseite www.metropolis2710.de mit mehr Informationen zum Film und zur Restauration eingerichtet.

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Quellen

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February 19, 2005

Neues Filmportal geht online

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Frankfurt am Main (Deutschland), 19.02.2005 – Während der Berlinale in Berlin hat das Deutsche Filminstitut (DIF) mit Sitz in Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit CineGraph Hamburg ein neues Internetportal zum Thema „Deutscher Film“ ins Leben gerufen. Finanziert wurde das Filmportal.de durch Firmen sowie öffentliches Kapital vom Bund und dem Land Hessen.

Der nicht kommerzielle und für die Nutzer kostenlose Internetauftritt verspricht Informationen über zirka 30.000 Filme und zirka 100.000 Filmschaffende und zwar ausschließlich im deutschen Bereich.

Angeboten werden Filmographien, Inhaltsangaben der Filme, Fotos, Filmplakate und Kritiken. Die ebenfalls enthaltene „Chronik des Deutschen Films“ bietet die wichtigsten Ereignisse und Filmgeschichte von 1895 bis 2004 an.

Derzeit befindet sich das Filmportal noch im Aufbau. Diese Phase wird voraussichtlich noch bis zum Januar 2007 andauern.

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December 12, 2004

Europäischer Filmpreis für Fatih Akin

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Fatih Akin

Barcelona (Spanien), 12.12.2004 – Als bester europäischer Film des Jahres wurde „Gegen die Wand“ ausgezeichnet. Regisseur des Films und gleichzeitig Autor des Drehbuches ist der aus Hamburg stammende Deutschtürke Fatih Akin. Der Film hat dieses Jahr bereits den Goldenen Bären der Berlinale und den Deutschen Filmpreis erhalten.

Damit hat zum zweiten Mal hintereinander ein deutscher Film den Europäischen Filmpreis erhalten. Im Vorjahr wurde dafür der Film Good bye, Lenin! ausgezeichnet.

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