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February 12, 2013

Nordrussland: 18 Tote bei Explosion in Kohlengrube

Nordrussland: 18 Tote bei Explosion in Kohlengrube

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Veröffentlicht: 12:42, 12. Feb. 2013 (CET)
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Bergbauhochschule von Workuta

Workuta (Russland), 12.02.2013 – Am Montag ereignete sich in der Kohlengrube Workutinskaja in Nordrusslands nahe der Stadt Workuta eine Explosion in 800 Metern Tiefe. 18 Arbeiter wurden dabei getötet, drei weitere verletzt. 15 Leichen konnten nach Polizeiangaben bereits identifiziert werden. In dem Bergwerk war es bereits in den Jahren 1995 und 2002 zu schweren Unfällen gekommen.

Am Montagvormittag war es in den Stollen aus bislang nicht geklärter Ursache zu einer Methanexplosion gekommen. 259 Kumpel befanden sich zu diesem Zeitpunkt an ihren Arbeitsplätzen, 26 davon in dem betroffenen Abschnitt. Der russische Katastrophenschutzminister Wladimir Putschkow kam an den Unglücksort, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Die Mine fördert 1,8 Millionen Tonnen Kohle im Jahr und ist seit 1973 in Betrieb.

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September 8, 2012

China: Zehn Bergleute bei Grubenunglück in den Tod gestürzt

China: Zehn Bergleute bei Grubenunglück in den Tod gestürzt

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Veröffentlicht: 17:13, 8. Sep. 2012 (CEST)
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Gansu (China), 08.09.2012 – Bereits am Donnerstag ereignete sich in der Provinz Gansu in China in einem Kohlebergwerk ein schweres Unglück, bei dem zehn Bergleute von einer Arbeitsbühne 200 Meter in einem Schacht in die Tiefe stürzten und ums Leben kamen. Am Samstag wurden die letzten Leichen geborgen. Am Boden des Schachts stand Wasser.

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November 11, 2011

Provinz Yunnan in China – 20 Bergleute tot, 23 weitere vermisst

Provinz Yunnan in China – 20 Bergleute tot, 23 weitere vermisst

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Veröffentlicht: 19:52, 11. Nov. 2011 (CET)
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Qujing (Volksrepublik China), 11.11.2011 – Bei einer Gasexplosion in einer Kohlengrube in der chinesischen Provinz Yunnan sind mindestens 20 Minenarbeiter ums Leben gekommen. 23 weitere waren am Donnerstag noch in der Grube eingeschlossen.

Die örtliche Katastrophenschutzbehörde berichtet von 30 Feuerwehrleuten, einhundert Rettungskräften, 300 Sanitätern und Ärzten, die im Einsatz gewesen sein sollen.

Bereits am letzten Wochenende war es zu einer Explosion in einem Bergwerk in der zentralchinesischen Provinz Henan gekommen. Acht Arbeiter starben; 45 weitere, die verschüttet waren, konnten gerettet werden. Jedes Jahr sterben in China tausende Bergleute.

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February 6, 2011

Explosion in Kohlemine in Rumänien: fünf Tote

Explosion in Kohlemine in Rumänien: fünf Tote

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Veröffentlicht: 11:55, 6. Feb. 2011 (CET)
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Uricani (Rumänien), 06.02.2011 – Bei einer Explosion um 15:30 Uhr (EET, 14:30 MEZ) in einem Braunkohlebergwerk in Uricani im Kreis Hunedoara im Südwesten Rumäniens wurden am Samstag fünf Bergarbeiter getötet. Laut der Tageszeitung „Adevărul“ waren die Kumpel in 430 Meter Tiefe eingeschlossen. Rettungstrupps gelang es, zu den eingeschlossenen Kumpeln vorzudringen. Die Eingeschlossenen konnten jedoch nur noch tot geborgen werden. „Niemand hat überlebt, es gibt fünf Tote“, sagte ein Sprecher der staatlichen Bergbaugesellschaft. Die Bergleute waren gerade mit Wartungsarbeiten an einem Transformator beschäftigt, als sich das Unglück ereignete. Nach Aussagen der örtlichen Verwaltung war möglicherweise ein Kurzschluss Ursache der Explosion. Wie die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax meldet, hat sich Erdgas entzündet. Erdgas entsteht in solchen Bergwerken auf natürliche Weise. Es ist Vorschrift, die Gaskonzentration zu überwachen, um Unfälle auszuschließen. Bei den Toten handelt es sich um vier Elektriker und einen Ingenieur. Wenige Minuten nach der Evakuierung der fünf Leichen ereignete sich eine zweite Explosion, bei der aber niemand verletzt wurde. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen zur Untersuchung des Grubenunglücks aufgenommen.

In dem Bergwerk sind 800 Bergleute beschäftigt. Es soll bis 2018 stillgelegt werden.

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  • Portal:Arbeitsunfälle

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October 17, 2010

China: mindestens 21 tote Kumpel bei Grubenunglück

China: mindestens 21 tote Kumpel bei Grubenunglück

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Veröffentlicht: 11:57, 17. Okt. 2010 (CEST)
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Lage der Provinz Henan

Yuzhou (Volksrepublik China), 17.10.2010 – Mindestens 21 Bergleute sind bei einem Grubenunglück in der Stadt Yuzhou in der Provinz Henan in Zentralchina ums Leben gekommen, 16 weitere Personen wurden nach Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua verschüttet. Das Unglück geschah am Samstag, dem 16. Oktober, gegen 6:00 Uhr Ortszeit. Als das Unglück geschah, befanden sich rund 270 Minenarbeiter in dem Bergwerk. Der Fernsehsender CCTV berichtete, dass hohe Konzentrationen von Gas und Einsturzgefahr die Suche nach den Verschütteten erschwere. Es ist noch nicht bekannt, ob die Vermissten überlebt haben. An der Suche nach ihnen sind rund 70 Retter beteiligt.

In der Provinz Henan verloren bereits im Juni dieses Jahres 47 Bergleute und im August weitere neun Kumpel bei Grubenunglücken ihr Leben. Chinesische Bergwerke sind häufig Schauplatz von Unfällen. 2009 kamen mehr als 2600 chinesischen Bergarbeiter um. Experten gehen davon aus, dass die Dunkelziffer weitaus höher ist. Trotz verschärfter Sicherheitsvorschriften in den letzten Jahren werden immer noch viele illegale Bergwerke betrieben, in denen die Vorschriften nicht eingehalten werden. Das Kohlebergwerk, in dem sich das Unglück ereignete, gehört der Pingyu Coal and Electric Company, einem teilweise in staatlichem Besitz befindlichen Unternehmen.

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October 13, 2010

Verschüttete Bergleute in Chile gerettet

Verschüttete Bergleute in Chile gerettet

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Veröffentlicht: 22:05, 13. Okt. 2010 (CEST)
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Chile, 13.10.2010 – Mehr als die Hälfte der 33 in über 600 Metern Tiefe verschütteten Bergleute sind nach ihrem 69-tägigen Aufenthalt in einer verschütteten Kupfergrube am 13.10.2010 gerettet worden. Sie wurden mit Freudenjubel von ihren Angehörigen und der chilenischen Bevölkerung und Regierung sowie von ungefähr 2000 Journalisten empfangen. Die Rettung aller Bergleute soll voraussichtlich noch bis zum nächsten Tag andauern.

Der erste Bergarbeiter erreichte kurz nach fünf Uhr mitteleuropäischer Zeit die Erdoberfläche und wurde mit lauten Jubelrufen der Angehörigen vor Kameras aus aller Welt empfangen. Um die Augen nach Wochen in der Dunkelheit vor dem Tageslicht zu schützen, trug er, wie auch die anderen Bergleute, eine extra dunkle Sonnenbrille. Der chilenische Präsident Sebastián Piñera, der live vor Ort anwesend war und am Rettungsschacht wartete, sagte vor laufender Kamera, dass der chilenische Traum sich erfüllt habe. Die Rettung werde ohne Pause weitergehen, versprach er.

Für die Rettung eines Bergarbeiters wurde ursprünglich etwa eine Stunde geplant, da die Rettungskapsel “Phönix” etwa 15 Minuten braucht, in den über 620 Metern unter der Erde liegenden Aufenthaltsort der verschütteten Bergleute zu gelangen. Schließlich dauern die Vorbereitungen und die Auffahrt der Rettungskapsel weitere 25 Minuten. Jedoch verliefen die bisherigen einzelnen Rettungen schneller als geplant.

Nach dem Empfang an der Erdoberfläche wird jeder Bergarbeiter auf Tragen zu einer ersten ärztlichen Untersuchung nahe der Mine abtransportiert. Einige Männer wurden in ein Krankenhaus im 45-Kilometer entfernten Ort Copiapó gebracht, wo sie zwei Tage lang untersucht werden. Der Gesundheitszustand der Männer sei „ziemlich gut“, sagte der chilenische Gesundheitsminister Jaime Mañalich.

Nach mehr als acht Stunden, nachdem der erste Bergarbeiter gerettet wurde, kamen dann der achte, neunte, zehnte und elfte Kumpel ans Tageslicht. Mit dem 17. Bergarbeiter wurde die Hälfte der 33 Bergleute um 18.42 Uhr deutscher Zeit überschritten. Nach Aussagen des Bergbauministers könnte die Rettung aller Bergarbeiter deutlich früher abgeschlossen sein als ursprünglich angenommen. Er rechne mit einer Rettung noch am Mittwoch (chilenischer Ortszeit). Die Rettung sei seiner Ansicht nach sehr schnell vorangekommen, schneller als gedacht.

Wikipedia-logo-v2.svg In Wikipedia gibt es den weiterführenden Artikel „Grubenunglück von San José“.

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May 11, 2010

Methangasexplosion in russischem Kohlebergwerk fordert viele Menschenleben

Methangasexplosion in russischem Kohlebergwerk fordert viele Menschenleben

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Veröffentlicht: 14:48, 11. Mai 2010 (CEST)
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Moskau (Russische Föderation), 11.05.2010 – Nach einer Methangasexplosion – im Fachjargon Schlagwetter genannt – in dem Kohlebergwerk Raspadkaja mit anfänglich 12 toten Kumpels, hat sich die Zahl der Toten am Wochenende um weitere 20, vornehmlich Bergungs- und Rettungskräfte, nach einer Folgeexplosion auf bislang 32 erhöht. 58 Bergleute werden weiterhin vermisst.

Als Folge der ersten Detonation war der Hauptbelüftungsschacht eingestürzt, was die Situation noch wesentlich verschlimmerte. Zwischenzeitlich war der Wasserpegel in der gefluteten Höhle bedenklich, es blieben den Rettungskräften 13 Stunden, die Kumpel zu finden und zu bergen.

Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat ein Ermittlungsverfahren einleiten lassen, die Grube sei in einwandfreiem Zustand gewesen. Auch Wladimir Putin sprach von einem sehr schweren bis tragischen Unglück. Die Behörden ermitteln in alle Richtungen. Ein Sabotageakt oder ein Anschlag wurden nicht ausgeschlossen.

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  • Portal:Unfälle

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November 20, 2007

Ukraine: Schweres Grubenunglück mit 80 Todesopfern

Ukraine: Schweres Grubenunglück mit 80 Todesopfern

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Veröffentlicht: 00:08, 20. Nov. 2007 (CET)
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Kiew (Ukraine), 20.11.2007 – Nach der Gasexplosion in einer Kohlenmine am Sonntag im Donezkbecken sind inzwischen 66 Leichen geborgen worden, 20 Kumpel werden noch vermisst. Damit stieg die Anzahl der Opfer auf 80, weitere 30 befinden sich zurzeit in Krankenhäusern zur weiteren Behandlung.

Das Unglück ereignete sich etwa gegen 3:00 Uhr in rund einem Kilometer Tiefe, als sich mehrere hundert Arbeiter in der Grube aufhielten. Insgesamt konnten mehrere hundert Kumpel evakuiert werden.

Schon in der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Unfällen in der Mine. Im September 2006 starben 13 Menschen, fünf Jahre zuvor gab es 55 Opfer und 1999 kamen 50 Kumpel ums Leben.

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February 4, 2007

Schweres Grubenunglück in Kolumbien fordert 32 Menschenleben

Schweres Grubenunglück in Kolumbien fordert 32 Menschenleben

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Artikelstatus: Fertig 14:45, 4. Feb. 2007 (CET)
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Bogotá (Kolumbien), 04.02.2007 – In zwei nahe beieinanderliegenden Zechen im nordöstlichen Kolumbien ist es zu einer Methanexplosion gekommen. Dabei kamen 32 Kumpel ums Leben. Drei von ihnen wurden mit schweren Verbrennungen tot geborgen, ein weiterer starb nach seiner Rettung im Krankenhaus. Die übrigen 28 Leichen wurden in 400 Meter Tiefe gefunden, konnten aber aufgrund der immer noch hohen Gaskonzentration im Kohlebergwerk bislang noch nicht geborgen werden.

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November 25, 2006

Schweres Grubenunglück in Polen

Schweres Grubenunglück in Polen – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Schweres Grubenunglück in Polen

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Artikelstatus: Fertig 17:49, 25. Nov. 2006 (CET)
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Ruda Śląska (Polen), 25.11.2006 – Bei einem Grubenunglück in Südpolen sind am 21. November 23 Menschen ums Leben gekommen. Nachdem ein Teil der Opfer bis zum Vormittag des 22. Novembers geborgen werden konnte, mussten die Bergungsarbeiten zunächst unterbrochen werden. Rettungsmannschaften bargen in der Nacht zum Donnerstag 17 weitere Leichen aus einer Tiefe von 1.030 Metern. Drei Stunden lang suchten drei Bergungsteams in einem eingestürzten Stollen nach den übrigen Personen. Ursache für das Unglück war eine Gasexplosion.

Das Unglück war nicht das erste in der Grube: Bereits 1990 waren 19 Kumpel und 1991 fünf weitere ums Leben gekommen.

Wie die Betreibergesellschaft mitteilte, war der Schacht bereits im März dieses Jahres aus Sicherheitsgründen geschlossen worden. Die Arbeiter sollten nur noch Geräte im Wert von 17 Millionen Euro aus der Grube holen.

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  • Portal:Polen

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