WikiNews de

September 5, 2006

Zwischenfall im Hüttenberger Schaubergwerk „Knappenberg“

Zwischenfall im Hüttenberger Schaubergwerk „Knappenberg“

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 23:11, 5. Sep. 2006 (CEST)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Hüttenberg (Kärnten) (Österreich), 05.09.2006 – Im Hüttenberger Schaubergwerk „Knappenberg“ kam es gestern zu einem lebensbedrohlichen Zwischenfall. Das Schaubergwerk, welches ein Bergbaumuseum samt einer Mineralienschau beinhaltet, wurde in Kärnten zur Touristenattraktion. Es wurde 1567 als so genannter „Erb“-Stollen für die Ausschachtarbeiten in Betrieb genommen.

Betroffen waren drei Arbeiter. Sie fuhren nach Betriebsschluss gegen 18:00 Uhr rund 70 Meter tief in den Schacht ein, um Reparaturarbeiten an einem Rettungsschacht durchzuführen. Kurz nach Beginn der Arbeiten stieg schlagartig die Kohlenmonoxidkonzentration im Schacht an, der Sauerstoff ging zuende. Ersten Annahmen zufolge könnten die verwendeten Geräte zu viel Sauerstoff verbraucht haben. Trotz Warnung der Sauerstoffmessgeräte konnten sich die Mitarbeiter nicht mehr selbst befreien. Eine vorbeikommende Chefin der Arbeiter fand ihre Kollegen und brachte sie ins Freie.

Die Männer wurden vom Notarzt versorgt und anschließend mit Kohlenmonoxidvergiftungen in ein Spital eingeliefert. Derzeit ist das Bergwerk zur endgültigen Klärung der Unglücksursache geschlossen. Besichtigt werden kann der 900 Meter lange Stollen normalerweise täglich von April bis Oktober.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

January 3, 2006

West Virginia: Dreizehn Bergleute bei Explosion eingeschlossen

West Virginia: Dreizehn Bergleute bei Explosion eingeschlossen

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig 23:49, 3. Jan. 2006 (CET)
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

West Virginia

Charleston (Vereinigte Staaten), 03.01.2006 – Im US-Bundesstaat West Virginia sind dreizehn Bergleute nach einer Explosion unter Tage verschüttet. Die Männer waren nach einer Explosion am Montagmorgen in 78 Meter Tiefe und über drei Kilometer vom Einfuhrschacht entfernt eingeschlossen worden. Seitdem ist der Kontakt zu ihnen abgerissen.

Das Unglück in dem „Sago-Bergwerk“ im Bezirk Upshur, rund 150 Kilometer von Charleston entfernt, hatte sich bei Schichtbeginn ereignet, als Bergleute in zwei Gruppen einfuhren. Die letzten sechs Grubenarbeiter konnten sich retten; vier von ihnen versuchten noch, zur ersten Gruppe der 13 jetzt vermissten Kumpel zu gelangen, herunterstürzendes Gestein versperrte ihnen aber den Weg.

Die weiteren Rettungsaktionen wurden zunächst durch ausströmendes Gas behindert. Erst nach dem Einsatz von Ventilatoren konnte eine Bergungsmannschaft in den Schacht vordringen.

Spätere Messungen der Luft im Schacht ergaben einen tödlich hohen Gehalt an Kohlenmonoxid; die verzweifelten Angehörigen hoffen jetzt, dass sich die Kumpel noch in einen Bereich der Grube retten konnten, in dem es ausreichend Luft zum Überleben gibt.

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

July 21, 2005

Explosion in chinesischem Bergwerk fordert 26 Tote

Explosion in chinesischem Bergwerk fordert 26 Tote

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Peking (Volksrepublik China), 21.07.2005 – Im Norden Chinas sind bei einer erneuten Explosion in einem Bergwerk 26 Kumpel ums Leben gekommen, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur.

Das Unglück erreignete sich als 40 Bergleute unter Tage waren, in der Kohlegrube bei Tongchuan in der Provinz Shaanxi. Drei Tunnel sind eingestürzt, aus denen sich einige Betroffene selbst befreien konnten. Drei Bergleute wurde mit Verletzungen geborgen.

Themenverwandte Artikel

  • 7.000 Bergwerke in China müssen die Produktion stoppen (31.08.2005)

Quellen

  • Reuters.com: „26 Tote bei Gasexplosion in chinesischem Bergwerk“ (21.07.2005, 08:09 Uhr) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.

December 5, 2004

Grubenunglück in Kasachstan

Grubenunglück in Kasachstan – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Grubenunglück in Kasachstan

aus Wikinews, einem freien Wiki für Nachrichten
Wechseln zu: Navigation, Suche
Artikelstatus: Fertig
Bitte keine weiteren inhaltlichen Veränderungen vornehmen, sondern einen Folgeartikel schreiben.

Kasachstan

Karaganda (Kasachstan), 05.12.2004 – Bei der Explosion in einem Kohlebergwerk in Kasachstan kamen nach Behördenangaben 23 Menschen ums Leben, drei weitere Menschen wurden verletzt.

Das Unglück ereignete sich am Sonntagmorgen in der zentralkasachischen Region Karaganda. Nach Angaben eines Sprechers des Kasachischen Katastrophenschutzes wurden alle Überlebenden evakuiert. Zum Zeitpunkt der Explosion befanden sich über 80 Menschen in dem Bergwerk.

Zur Ursache der Explosion wurden bisher keine Angaben gemacht. Eine Regierungskommission wurde eingesetzt, um den Vorfall zu untersuchen. In der Vergangenheit kam es zu ähnlichen Unglücken wegen veralteter Technik.

Themenverwandte Artikel

Quellen

This text comes from Wikinews. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under the terms of the Creative Commons Attribution 2.5 licence. For a complete list of contributors for this article, visit the corresponding history entry on Wikinews.