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March 15, 2011

Marl: Gefährliche Räuber auf der Flucht

Marl: Gefährliche Räuber auf der Flucht

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Veröffentlicht: 16:44, 15. Mär. 2011 (CET)
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Marl (Deutschland), 15.03.2011 – Am Montagvormittag, dem 14. März 2011, zertrümmerten drei Räuber die Vitrinen eines Juweliers in Marl. Der Verkäufer wurde mit einer Pistole bedroht. Bei der anschließenden Flucht bemächtigten sich die Räuber nacheinander vier Pkws.

Bei dem Blitzüberfall erbeuteten die Täter Schmuckstücke. Auf der Flucht zwangen sie die Fahrer von Personenkraftwagen, aus ihren Fahrzeugen auszusteigen. Viermal wechselten sie die „Fahrgelegenheit“, bis sich ihre Spur verlor. Bei ihrer Flucht verursachten sie mehrere Verkehrsunfälle. Zeitweise war ihnen die Polizei dicht auf den Fersen, sah wegen der Bewaffnung jedoch von einem sofortigen Zugriff ab.

Am Loemühlen-Zubringer zur Bundesautobahn 43 versuchten die Täter, einen schwarzen Suzuki zu übernehmen. Hierbei wurde ein Schuss abgegeben. Die Fahrerin wurde verletzt und musste in einem Krankenhaus versorgt werden.

In die Fahndung wurden Hubschrauber, das Sondereinsatzkommando (SEK) und Polizeihunde, darunter ein Mantrailer-Hund, eingebunden. Diesem gelang es, eine Spur aufzunehmen, die er im Hauptbahnhof in Recklinghausen jedoch wieder verlor.

Die Ermittlungen wegen schweren Raubes und räuberischen Angriffs auf Kraftfahrer hat die Kriminalpolizei übernommen.

Themenverwandte Artikel

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December 24, 2006

Geisterfahrer verursacht bei Schweich Verkehrsunfall

Geisterfahrer verursacht bei Schweich Verkehrsunfall

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Artikelstatus: Fertig 14:30, 24. Dez. 2006 (CET)
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Schweich (Deutschland), 24.12.2006 – Weil ein 25-jähriger Autofahrer bei Schweich auf der Autobahn A1 zwischen Saarbrücken und Koblenz einem Geisterfahrer-LKW ausweichen musste, überschlug sich das Fahrzeug mehrmals. Er und sein Beifahrer wurden dabei schwer verletzt. Der 34-jährige Fahrer des Sattelzuges setzte jedoch trotz des Unfalls seine Fahrt für weitere 13 Kilometer fort.

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October 12, 2006

Fahrerflucht in Mainz: 19-Jähriger wird von BMW erfasst und getötet

Fahrerflucht in Mainz: 19-Jähriger wird von BMW erfasst und getötet

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Artikelstatus: Fertig 22:37, 12. Okt. 2006 (CEST)
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Mainz (Deutschland), 12.10.2006 – Am Sonntagmorgen, den 8. Oktober wurde auf der Rheinstraße in Mainz (gegenüber dem Railion-Gebäude, nahe dem CineStar) ein 19-Jähriger tödlich verletzt. Der genaue Unfallhergang ist noch nicht endgültig geklärt, stellt sich jedoch nach Polizeiangaben vorläufig so dar: Das Opfer wurde offenbar von einem Wagen erfasst und zirka 50 Meter mitgeschleift. Der Fahrer des PKWs kümmerte sich jedoch nicht um das schwerverletzte Unfallopfer und beging Fahrerflucht. Der Verletzte starb noch an der Unfallstelle.

Zeugenbeschreibungen deuten auf einen anthrazitfarbenen BMW der „7er-Baureihe“ hin, der kurz zuvor vor der nahe gelegenen Discothek „Starclub“ losgefahren war. Der Fahrer wurde als stark alkoholisiert beschrieben.

Die Mainzer Polizei wertet zurzeit Videoaufnahmen und zahlreiche Zeugenbeschreibungen aus und hat die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Aufklärung gebeten.

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November 26, 2005

Polizei soll Zugriff auf Maut-Daten erhalten

Polizei soll Zugriff auf Maut-Daten erhalten

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Artikelstatus: Fertig 14:33, 26. Nov. 2005 (CET)
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Detailansicht einer Kontrollbrücke

Berlin (Deutschland), 26.11.2005 – Was von vielen Bürgerrechtsgruppen und Datenschützern schon lange befürchtet und von einigen Politikern und der Polizei ähnlich lange gehofft wurde, soll nun wahr werden: Die Bundesregierung plant die Zugriffsmöglichkeit der Polizei auf Maut-Daten.

Durch die technische Umsetzung der Mauterhebung in Deutschland ergibt sich die Möglichkeit, alle Fahrzeuge, die auf Autobahnen unterwegs sind, zu erfassen und ihren Weg zu verfolgen. Derzeit wird dies zum Zwecke der Mautkontrolle für LKWs auch getan, so dass bei der zur Mautkontrolle beauftragten Firma Vitronic GmbH eine Datensammlung entsteht, die nicht nur zur Mautkontrolle genutzt werden kann. Damit jedoch diese Daten nicht zweckentfremdet werden und zu einer Überwachung der Bürger durch den Staat verwendet werden, hat der Bundestag in den §§ 2 und 7 des Autobahnmautgesetzes klargestellt, dass eine Weitergabe dieser Daten an die Polizeibehörden unzulässig sei.

Doch die Befürworter dieser Klarstellung haben dennoch ihre Befürchtung nicht aufgegeben, dass diese Regelung später dann wieder aufgegeben werden könnte, wenn Polizeibehörden Fälle aufweisen könnten, bei denen Straftäter wegen dieser Datenschutzrichtlinie nicht festgenommen werden konnten. Solche Fälle hat auch der Leiter des Sachsen-Anhaltiner Kriminalamtes im Auge gehabt, als er bereits im Januar 2005 die vollständige Überwachung aller Kraftfahrzeuge durch die Mautbrücken forderte. Im Laufe der Zeit sind bereits zwei Fälle bekannt geworden, bei denen LKW-Fahrer nach schweren Verkehrsunfällen über die Autobahn entkommen sind und evtl. durch Abgleich der Maut-Daten mit den Fahndungsergebnissen der Polizei hätten gefasst werden können. Dies führte dazu, dass sich nun auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter für den Datenabgleich ausspricht, wobei er diesen auf Fälle schwerer Kriminalität beschränken will. Nach Angaben der „Bild“ hat sich auch die neue Bundesregierung diesem Thema angenommen und diese plane wohl, die vor einem Jahr beschlossene Datenschutzrichtlinie wieder zu ändern.

Hintergrundinformationen

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October 27, 2005

Roter Hyundai rutscht in den Straßengraben: Unfallflucht

Roter Hyundai rutscht in den Straßengraben: Unfallflucht

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Artikelstatus: Fertig 08:50, 28. Okt. 2005 (CEST)
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Ibbenbüren (Deutschland), 27.10.2005 – Am 25. Oktober hat sich nachmittags gegen 15:15 Uhr auf der Bundesstraße 219 ein Verkehrsunfall eignet. Der Unfall in Ibbenbüren auf der Münsterstraße endete mit einer Unfallflucht. Der Unfallverursacher, ein Mann in einem silbernen PKW, ist nach dem Unfall weitergefahren, ohne sich um alles Weitere zu kümmern. Die Polizei bittet daher um Zeugenaussagen.

Der Mann hatte den Unfall ausgelöst, als er einer Frau in einem roten Hyundai entgegen kam. Sie war in Richtung Ibbenbüren unterwegs. Rund 300 Meter vor der Kanalbrücke überholte er einen Mofafahrer. Während des Überholvorganges konnte ihm die Frau im Hyundai gerade noch ausweichen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Statt dessen rutschte sie mit ihrem Fahrzug in den Straßengraben. Die Frau wurde wegen eines Schocks mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr Wagen wurde beschädigt, die Schadenssumme beträgt etwa 1.000 Euro.

Zeugen sollen sich bitte bei der Polizeidienststelle Steinfurt melden. Insbesondere gilt dieser Aufruf dem Mofafahrer sowie dem Fahrer des silbernen PKW.

Themenverwandte Artikel

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October 26, 2005

Polizei sucht Unfallfahrer per Hubschrauber

Polizei sucht Unfallfahrer per Hubschrauber

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Artikelstatus: Fertig 18:28, 3. Nov. 2005 (CET)
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Sinsheim (Deutschland), 26.10.2005 – Die baden-württembergische Polizei sucht einen Unfallfahrer per Hubschrauber. Bei einem Unfall heute Morgen auf der BAB 6 kam der Beifahrer eines Porsche-Cayenne ums Leben. Der Fahrer des Wagens flüchtete nach dem Unfall zu Fuß.

Ausgelöst wurde der Unfall, nachdem der Porschefahrer nach Polizeiangaben vor der Autobahnausfahrt Sinsheim-Steinsfurt im Rhein-Neckar-Kreis in eine Baustelle gerast war. Bei dem anschließendem Aufprall auf einen Bagger verstarb sein Beifahrer, ein 56-jähriger Mann aus Heidelberg. Nach der Unfallflucht des Fahrers setzte die Polizei den Hubschrauber ein. Der weitere Fortgang des Geschehens ist bisher nicht bekannt.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Verkehrsunfälle

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October 6, 2005

Rehwildflucht aus den Maisfeldern birgt Gefahren

Rehwildflucht aus den Maisfeldern birgt Gefahren

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Fridolfing (Deutschland), 06.10.2005 – Im Zusammenhang mit einem schweren Wildunfall auf einer Bundesstraße in Fridolfing im bayerischen Landkreis Traunstein warnt das Trostberger Tagblatt vor möglichen Gefahren beim Abernten von Maisfeldern. Aufgeschreckt durch die Erntevorgänge und den Verlust ihrer Einstände würde vor allem das Rehwild panikartig das Maisfeld verlassen und über die Straße laufen.

Ob das auch die Ursache für den Unfall in Fridolfing war, geht aus dem Artikel nicht hervor. In diesem Fall wurde am Dienstagmorgen, den 4. Oktober eine Rehgeiß und ihr Kitz auf der Bundesstraße 20 frontal von einem LKW erfasst und vollkommen zerfetzt. Der LKW-Fahrer kümmerte sich nicht im Geringsten um die Angelegenheit und fuhr einfach weiter. Die Polizei wies in diesem Zusammenhang auch noch einmal daraufhin, dass es sich hierbei um eine Ordnungswidrigkeit handelt.

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  • Themenportal Mais, Kraut und Rüben

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May 9, 2005

GTI-Treffen endet mit neuem Weltrekord im Autodrehen und einer Fahrerflucht

GTI-Treffen endet mit neuem Weltrekord im Autodrehen und einer Fahrerflucht

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Golf GTI

Klagenfurt (Österreich), 09.05.2005 – Beim diesjährigen GTI-Treffen im Raum Reifnitz-Maria Wörth wurde am Freitag ein neuer Weltrekord im „Autodrehen“ aufgestellt. Der Österreicher Franz Müllner schaffte es, seinen Fiat Uno 18-mal um die eigene Achse zu drehen.

Die negative Seite des Treffens war ein 35 Jahre alter betrunkener Autofahrer, der zwischen Reifnitz und Keutschach mit seinem Auto einen 23-jährigen Fußgänger niederstieß und Fahrerflucht beging. Zeugen hatten sich das Nummernschild des ungarischen Fahrzeugs gemerkt. Der Fahrer wurde ausgemacht, und jetzt wird gegen ihn ermittelt. Er hatte einen Alkoholpegel von knapp über einem Promille. Das Unfallopfer wurde mit der Rettung ins Spital verbracht.

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