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September 17, 2012

Pazifik: Kuriose Rettung durch Hai bei den Marshallinseln

Filed under: Majuro,Themenportal Ozeanien,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Pazifik: Kuriose Rettung durch Hai bei den Marshallinseln

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Veröffentlicht: 16:16, 17. Sep. 2012 (CEST)
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Hai

Majuro (Marshallinseln), 17.09.2012 – Der 41-jährige Toakai Teitoi war Ende Mai zusammen mit seinem 52-jährigen Schwager mit einem Boot von Tarawa, einem Atoll das zum pazifischen Staat Kiribati gehört, zu einer zweistündigen Seereise aufgebrochen. Nach einer Pause waren sie so weit abgetrieben, dass das mitgeführte Benzin nicht mehr ausreichte, um Land zu erreichen. Nach 15 Wochen wurde Teitoi gerettet und erzählt von den wundersamen Umständen.

Fischer hätten das treibende Boot entdeckt. Er habe unter einer Plane im Boot gelegen. Ein etwa zwei Meter langer Hai habe das Gefährt angestupst, deshalb habe er sich aufgerichtet und sei so von den Rettern entdeckt worden. Bereits Anfang Juli sei sein 52-jähriger Schwager verdurstet. Danach hätten Regenfälle seine Wasservorräte aufgefüllt. Der lebensrettende Hai verschwand bevor die Retter das Schiff erreicht hatten. Die Seereise die zum Atoll Maiana hätte gehen sollen, endete Samstag in Majuro, der Hauptstadt der Marshallinseln und damit etwa 700 Kilometer entfernt vom eigentlichen Ziel.

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December 25, 2005

Marshallinseln: Boeing verlor Weihnachtspost

Marshallinseln: Boeing verlor Weihnachtspost

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Artikelstatus: Fertig 25. Dez. 2005 (CET)
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Majuro (Marshallinseln), 25.12.2005 – Die Bewohner der Marshallinseln wurden einige Tage vor Weihnachten mit seltsamer Post aus dem Himmel überrascht.

Am vergangenen Mittwoch Ortszeit regnete es Briefe und Päckchen vom Himmel herab auf die Südsee-Insel. Es handelte sich um mehrere hundert Kilogramm an Post. In den Gärten der Häuser lagen plötzlich Briefe, an verschiedenen Orten schlugen die Pakete in den Boden hinein.

Des Rätsels Lösung war eine Boeing 727. Diese Maschine startete auf dem Flughafen von Majuro. Während des Starts hatte sich nach Angaben der Flughafengesellschaft eine Tür des Frachtraumes geöffnet. Durch die Luftwirbel wurden die Briefe und Pakete nach außen ins Freie gesogen.

Der Pilot wurde sofort von dem technischen Defekt informiert. Er kehrte umgehend zurück und landete auf dem Ausgangsflughafen. Die aufgefundenen Briefe und Pakete kamen aus Guam und von den Hawaii-Inseln. Sie wurden nach dem Vorfall wieder eingesammelt, allerdings nur teilweise. Es gab keine Gewähr auf Vollständigkeit der Ladung.

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September 19, 2005

Falcon 1 startet am 30. September auf den Marshallinseln

Falcon 1 startet am 30. September auf den Marshallinseln

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Artikelstatus: Fertig 19. Sep. 2005 (CEST)
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Los Angeles (Vereinigte Staaten) / Majuro (Marshallinseln), 19.09.2005 – Das im Jahr 2002 gegründete private US-Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies Corporation SpaceX plant am 30. September 2005 den ersten Start der Trägerrakete Falcon 1. SpaceX hat seinen Unternehmenssitz in Los Angeles in Südkalifornien, wo sich auch die Produktionsanlagen befinden. Die für den ersten Start zu verwendende Startrampe befindet sich auf den im Pazifischen Ozean liegenden Marshallinseln.

Die Rakete ist mit einer Nutzlastkapazität von 570 Kilogramm, einer Höhe von 21,3 Metern und einem Umfang von 1,7 Metern das kleinere Vorgängermodell der in Planung befindlichen Trägerrakete „Falcon 9“, die bis zu 53 Meter Höhe und 3,6 Meter Umfang haben wird. „Falcon 9“ soll Nutzlasten sowohl in eine niedrige Erdumlaufbahn als auch in den Geotransferorbit bringen können. Transportieren kann „Falcon 9“ Nutzlasten zwischen 9,3 und 25 Tonnen.

„Falcon 1“ kostet lediglich 6,7 Millionen US-Dollar, „Falcon 9“ hingegen soll den fünffachen Preis, nämlich rund 35 Millionen US-Dollar, kosten.

Zwischenzeitlich war geplant, „Falcon 5“ zu bauen. Der Start war für 2006 vorgesehen, die Rakete aber für die Wünsche der Kunden zu klein. Daher wurde die „Falcon 9“ entworfen, und „Falcon 5“ ist nun als kleinere Version der „Falcon 9“ geplant. Der Start der ersten „Falcon 5“ wurde daher auf 2007 verschoben.

SpaceX erhielt kürzlich von seinen Kunden eine Auftrag über mehrere „Falcon 1“-Starts mit einer Summe von über 100 Millionen US-Dollar. Ob alle geplanten „Falcon 1“-Raketen gebaut werden, hängt unter anderem vom Verlauf des ersten Fluges Ende September ab.

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