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October 26, 2013

Bulgarien: Wahre Eltern im Fall „Maria“ entdeckt

Bulgarien: Wahre Eltern im Fall „Maria“ entdeckt

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Veröffentlicht: 26.10.2013, 10:24 (CEST)
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Stara Sagora (Bulgarien), 26.10.2013 – Wie das bulgarische Innenministerium angab, war zunächst eine Probe für eine DNA-Analyse von einer Frau und einem Mann genommen worden, die sich auf Berichte über die Suche nach den Eltern dem in Griechenland bei einer Romafamilie entdeckten Mädchen mit Namen Maria gemeldet hatten. Die Ergebnisse dieser Analyse bestätigten jetzt die Angaben, dass es sich bei den beiden Personen in Bulgarien um die Eltern des in Griechenland aufgefundenen Mädchens mit dem Namen Maria handelt.

Das Mädchen war der griechischen Polizei bei einer Razzia auf der Suche nach Drogen und Waffen aufgefallen, weil das blonde Mädchen keine Ähnlichkeit zu den angeblichen Eltern aufwies. Das Paar konnte keine glaubhaften Angaben zur Herkunft von Maria machen, und DNA-Proben bestätigten, dass sie nicht die biologischen Eltern sind. Das Kind wurde einer Wohltätigkeitsorganisation übergeben und das Paar wegen Kindesentführung angeklagt.

Interpol gab eine weltweite Fahndung nach den Eltern des Kindes heraus. Auf diese von den Medien aufgegriffene Fahnung hin meldeten sich nun ein Mann und eine Frau aus Bulgarien mit der Angabe, Maria sei ihre Tochter. Das Mädchen weist eine Ähnlichkeit im Aussehen zu anderen Kindern der Familie auf. Die Mutter sagte dazu, sie habe das Mädchen nach der Geburt auf das Versprechen hin, dass man sich gut um es kümmern werde, abgegeben. Geld sei ihr dafür nicht gezahlt worden, sagte die Frau. Vor zwei Jahren wurde jedoch ein Kinderhändlerring der zwischen Bulgarien und Griechenland tätig war, von den Behörden entdeckt.

Das Mädchen wäre nach den Angaben offizieller Papiere, die den Behörden nun vorliegen, am 31. Januar 2009 in Larissa in Griechenland geboren worden, wo die nun identifizierten Eltern damals arbeiteten. Das Datum stimmt dabei mit den Angaben des griechischen Paares überein. Aufgrund zahnärztlicher Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass Maria fünf bis sechs Jahre alt ist. Auch zu der Behauptung, es sei kein Geld gezahlt worden, gibt es widersprüchliche Angaben, und die bulgarischen Behörden untersuchen eine mögliche Anklage wegen Menschenhandels.

Von der Seite der bulgarischen Mutter heißt es dazu, sie hätte das Kind ihrer damaligen Arbeitskollegin übergeben, die ihr gesagt habe, sie könne das Kind jederzeit wieder zurücknehmen. Augenblicklich bahnt sich aber ein Rechtsstreit über die Vormundschaft für das Kind an, denn sowohl in Griechenland als auch in Bulgarien gibt es Bestrebungen von den Eltern bzw. Anwälten, Entsprechendes zu erreichen. In griechischen Medien wird dabei bereits davor gewarnt, dass am Ende die griechische Polizei als Verlierer dastehen könne, denn sie habe den ursprünglichen Vorwurf der Kindesentführung aufgebracht.

Vertreter der Roma beklagen unterdessen weiter, dass sich hier eine Kampagne gegen ihre Bevölkerungsgruppe fortsetze, die viele Jahre Arbeit der Integretation zerstöre. Kinderhandel sei keine typische Handlung von Roma, betonten sie. Die Gegend, aus der das bulgarische Ehepaar stammt, gehört zu den ärmsten des ansich bereits armen Bulgarien; die Menschen leben dort von Saisonarbeit in der Landwirtschaft, und dies sei ein Problem für alle Menschen dort. Griechische Medien bezweifeln auch, ob der Fall des Kindes ähnliches Aufsehen erregt hätte, wenn es nicht eben blonde Haare, eine helle Haut und grüne Augen hätte, sondern im Gegenteil mit dunkler Haut und dunklen Haaren eher dem Stereotyp eines Romakindes entsprochen hätte. Sie weisen darauf hin, dass hier nur der Anfang für eine neue Kampagne gegen die Roma sein könne.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Griechenland: Möglicher Fall von Kindesentführung durch die Polizei aufgedeckt (24.10.2013)

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October 24, 2013

Griechenland: Möglicher Fall von Kindesentführung durch die Polizei aufgedeckt

Griechenland: Möglicher Fall von Kindesentführung durch die Polizei aufgedeckt

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Veröffentlicht: 16:10, 24 Oktober 2013 (CEST)
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Thessaloniki (Griechenland), 24.10.2013 – Gegenwärtig fahndet die Polizei weltweit nach den leiblichen Eltern eines kleinen blonden Mädchens, das zeitweise bei einer Roma-Familie in Griechenland lebte. Ein 39jähriger Mann und eine 40jährige Frau bekamen für insgesamt 14 Kinder Sozialleistungen in Höhe von monatlich 2500 Euro, doch bei einer behördlichen Nachforschung wurden nur vier Kinder gefunden. Unter diesen vier Kindern befand sich auch ein Mädchen namens Maria, über dessen Herkunft sich die Pflegeeltern in widersprüchliche Aussagen verstrickten. Aufgrund von DNA-Tests und zahnärztlicher Untersuchungen konnte bisher nur festgestellt werden, dass Maria fünf bis sechs Jahre alt und nicht mit ihren Pflegeeltern verwandt ist. Der Fall wurde zunächst als „illegale Adoption“ eingestuft. Gegen das Roma-Paar wurde inzwischen Anklage wegen Kindesentführung erhoben. Die Polizei, die das Romalager ursprünglich wegen des Verdachts auf Drogen und Waffenhandel durchsuchte hatte und dabei auf das Mädchen gestoßen war, das keine Ähnlichkeit zu seinen angeblichen Eltern aufweist, entdeckte auch Waffen im Wohnumfeld des Kindes und geht daher von einer zielgerichteten kriminellen Energie des Roma-Paares aus.

Maria kam vermutlich – wie in ähnlichen Fällen anderer Kinder – bereits im Säuglingsalter zu der Familie, die Personenstandspapiere waren gefälscht. Aufgrund ihres Aussehens und der von ihr entwickelten tänzerischen Fähigkeiten wurde sie in der Pflegefamilie bevorzugt behandelt: Sie hatte im Unterschied zu den anderen Kindern ein eigenes Zimmer. Kinder wie Maria sind in Griechenland als sogenannte Verkehrsampel-Kinder bekannt und keine Seltenheit. Die meisten dieser Kinder, die zum Betteln, Stehlen und auch in die Kinderprostitution gezwungen werden, werden dabei nicht entführt, sondern wie eine Ware verkauft. Viele der geschätzt etwa 3000 vom Menschenhandel in Griechenland betroffenen Kinder stammen von osteuropäischen Müttern, die teilweise extra nach Griechenland kommen, um ihr Kind dort zur Welt zu bringen und es dann gleich an Kriminelle weiterzugeben. Die offiziell bekannte Zahl in Griechenland gehandelter Kinder wurde für das Jahr 2012 mit 94 angegeben, der aktuelle Fall offenbart aber auch erhebliche Probleme im griechischen Meldewesen, die es der Frau ermöglichten, die Geburt von angeblich sechs Kindern in zehn Monaten bei verschiedenen regionalen Behörden anzuzeigen. Die griechische Romagemeinde, deren Zahl sich auf bis zu 300.000 Menschen beläuft, fühlt sich durch die Vorgänge in ein falsches Licht gerückt und betont, dies sei nur ein Einzelfall und keineswegs symptomatisch für die Roma in Griechenland. Maria wird bis auf weiteres von einer Wohlfahrtsorganisation betreut.

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July 10, 2012

Neuwied: Drei Wochen altes in Tschechien entführtes Mädchen aufgefunden

Neuwied: Drei Wochen altes in Tschechien entführtes Mädchen aufgefunden

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Veröffentlicht: 16:58, 10. Jul. 2012 (CEST)
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(Symbolbild)

Neuwied (Deutschland) / Ústí nad Labem (Tschechien), 10.07.2012 – Am Montagabend gelang es der Polizei, in Neuwied ein in der tschechischen Stadt Ústí nad Labem auf offener Straße entführtes Baby in Gewahrsam zu nehmen. Zwei Männer hatten das drei Wochen alte Mädchen am 4. Juli vor den Augen der Mutter aus dem Kinderwagen gerissen und waren mit einem schwarzen Geländewagen Richtung Deutschland geflüchtet.

Ústís Polizeichef Vladimir Danyluk bestätigte, dass das Kind gefunden sei. Fahndungsmaßnahmen in Tschechien waren ohne Erfolg geblieben, weshalb die tschechischen Ermittler Kontakt zu den Beamten des Landeskriminalamts Sachsen aufgenommen hatten. Das Fahrzeug der Entführer hatte die Kriminalbeamten auf die richtige Spur geführt und diese deutete nach Neuwied in Rheinland-Pfalz. In der Pressemitteilung der sächsischen Polizeibehörde heißt es: „Bisher lag der Fokus der Ermittler darauf, das Baby so schnell wie möglich zu finden. Jetzt stehen umfangreiche Untersuchungen an, welche die Hintergründe und Motive dieser Tat aufklären sollen.“ Tatsächlich sollen bereits zwei Männer und eine Frau festgenommen sein. Weitere Einzelheiten gab das LKA Sachsen aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt.

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  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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November 2, 2007

Skandal um angebliche Waisenkinder im Tschad

Skandal um angebliche Waisenkinder im Tschad

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Veröffentlicht: 15:16, 2. Nov. 2007 (CET)
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Abéché (Tschad), 02.11.2007 – In dem Skandal um angebliche Waisenkinder im Tschad hat jetzt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) bekannt gegeben, dass wenigstens 91 der 103 Kinder, die von der französischen Organisation „Arche de Zoé“ aus dem Tschad ausgeflogen werden sollten, tatsächlich keine Waisen sind, sondern zumindest ein Elternteil haben. Das ergaben Gespräche mit den Kindern, die in den letzten Tagen geführt worden sind. Die übrigen 12 Kinder werden noch befragt.

Am vergangenen Freitag hatten die Behörden des Tschad den Abtransport der Kinder in letzter Minute verhindern können. Sechs französische Mitarbeiter der angeblichen Hilfsorganisation sowie drei sie begleitende Journalisten sind inzwischen festgenommen worden. Ihnen wird Kinderhandel und Betrug vorgeworfen. Am 29. Oktober wurde gegen sie formell Anklage erhoben. Mitangeklagt sind auch sieben Mitarbeiter einer spanischen Fluggesellschaft. Der Präsident des Tschad, Idriss Deby, sagte laut Tagesschau: „Wir haben es hier ganz klar mit Kindesentführung zu tun. Gegen ihren Willen und gegen den Willen ihrer Eltern wollte man sie nach Europa bringen.“ Die Hilfsorganisation bestreitet jedoch alle Vorwürfe.

UNICEF Deutschland erklärte zu dem Vorgehen der Hilfsorganisation: „Die geplante Aktion der französischen Hilfsorganisation, die die Kinder in Gastfamilien in Frankreich bringen wollte, ist sehr ungewöhnlich und widerspricht allen international anerkannten Grundsätzen der humanitären Hilfe in Krisengebieten.“ Die Organisation Arche de Zoé war UNICEF bisher nicht bekannt. Die UNICEF fordert die Aufklärung der Vorgänge. Zusammen mit dem Internationalen Roten Kreuz (ICRC) und dem UNHCR (Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen) unterstützt die UNICEF die örtlichen Behörden bei der Versorgung der Kinder sowie bei dem Versuch, die Kinder ihren Eltern zurück zu geben. Die meisten der Kinder stammen nach UNICEF-Angaben wahrscheinlich nicht aus der Bürgerkriegsregion Darfur im Süd-Sudan wie die Hilfsorganisation behauptet, sondern wahrscheinlich aus Lagern in der Nähe der sudanesischen Grenze. Zurzeit werden die Kinder in einem Kinderheim der Stadt Abéché versorgt.

„Arche de Zoé“ ist laut Spiegel Online im Pariser Vereinsregister als offizielle Hilfsorganisation eingetragen. Sie ist vor drei Jahren nach dem Tsunami in Südostasien gegründet worden und hat ihre Aktivitäten seit einigen Jahren auf Afrika konzentriert. Der Gründer der Organisation ist ein ehemaliger Feuerwehrmann.

Der Vorfall sorgte auch für Verstimmungen zwischen den Regierungen des Tschad und Frankreichs. Der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy erklärte, seine Regierung stelle sich voll hinter die Regierung des Tschad, das Vorgehen der Hilfsorganisation sei „illegal und inakzeptabel“. In Frankreich wurde inzwischen ein Krisenstab zur Aufklärung der Aktivitäten der Hilfsorganisation Arche de Zoé gebildet. Die aus Afrika stammende Staatssekretärin im Außenministerium Frankreichs, Amt Rama Yade, erklärte: „Das ist eine illegale Operation. Illegal gegenüber unserer Gesetzgebung, aber auch gegenüber der Gesetzgebung des Tschad und des Sudan, da in beiden Ländern Adoption verboten ist. Man nimmt keine Kinder einfach so aus ihrem Umfeld heraus, ohne zu überprüfen woher sie kommen und ob sie eine Familie haben.“

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Zur Lage der Kinder der Welt

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September 23, 2005

Wohnungsdurchsuchung im Fall des eBay-Babys

Wohnungsdurchsuchung im Fall des eBay-Babys

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Hannover (Deutschland), 23.09.2005 – Im Fall des für 10.000 Euro beim Onlineaktionshaus eBay angebotenen vier Monate alten Babys hat die Staatsanwaltschaft in Hannover weiter ermittelt. Anfang der Woche wurde nun eine Wohnungsdurchsuchung bei einer Bekannten der Eltern anberaumt.

Sinn der Durchsuchung war die Sicherstellung zweier Personal-Computer. Die Staatsanwaltschaft möchte prüfen lassen, ob von diesen Geräten die Anzeige bei eBay aufgegeben wurde. Die Ermittlungen der Polizei gegen die Person aus dem Bekanntenkreis der Eltern lautet auf Fälschung technischer Aufzeichnungen.

Zusätzlich läuft eine Anzeige der Eltern gegen diese Person wegen Beleidigung. Erste Berichte örtlicher Medien, es würde sich bei der angezeigten Person um die Großmutter des Babys handeln, wurden von den Behörden nicht kommentiert. Nach Medienangaben könnte es sich um einen Racheakt innerhalb der Familie handeln, dem ein großer Streit vorausging.

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September 17, 2005

Fall des eBay-Babys doch anders als gedacht

Fall des eBay-Babys doch anders als gedacht

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Artikelstatus: Fertig 19:10, 17. Mai 2005 (UTC)
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Hannover (Deutschland), 17.09.2005 – Es war vermutlich doch nicht die 35-jährige Frau aus Hannover, die ihr vier Monate altes Kind für 10.000 € beim Onlineaktionshaus eBay angeboten hatte. Die Sachlage hat sich gestern überraschend geändert.

Ein Sprecher der Polizei, Lars Beringer, sagte heute Abend gegenüber der Presse, nach neuesten Erkenntnissen habe ein Unbekannter den Namen der Frau verwendet, um ihr Kind in eBay anzubieten. Die Familie befindet sich derzeit im Urlaub und hat dort über die Medien von dem Angebot in eBay erfahren. Danach hatte die Frau sofort Kontakt mit der Polizei in Hannover aufgenommen.

Am morgigen Sonntag wollte die Familie nach Hannover zurückkehren und die Angelegenheit mit der Polizei klären. Dies wäre nicht der erste Fall der Familie gewesen, bei dem in ihrem Namen ein Inserat bei eBay geschaltet wurde. Bereits einige Zeit zuvor wäre im Namen einer älteren Tochter der Familie ein Inserat in eBay erschienen, welches ebenfalls von einer unbekannten Person geschaltet worden war.

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Frau aus Hannover bot Baby bei eBay an

Frau aus Hannover bot Baby bei eBay an – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Frau aus Hannover bot Baby bei eBay an

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Artikelstatus: Fertig 12:19, 18. Sep. 2005 (CEST)
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Hinweis: Teile des Artikels haben sich am nächsten Tag als Irrtum seitens der Polizei herausgestellt. Bitte den Folgeartikel beachten.


Hannover (Deutschland), 17.09.2005 – Eine 35-jährige Frau aus Hannover hat ihr vier Monate altes Kind für 10.000 Euro beim Onlineaktionshaus eBay angeboten. Ein Krefelder hat das Angebot entdeckt und sofort bei der Polizei gemeldet. Gegen die Frau wurde von der Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachtes auf Kinderhandel eingeleitet. Sie wird am Montag dazu verhört.

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