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December 30, 2011

„Dinosaurier des Jahres“ an Chefs von AIDA und Tui Cruises vergeben

„Dinosaurier des Jahres“ an Chefs von AIDA und Tui Cruises vergeben

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Veröffentlicht: 06:15, 30. Dez. 2011 (CET)
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Der Dino des Jahres

Düsseldorf (Deutschland), 30.12.2011 – Der Dino des Jahres ist einer dieser Preise, die man nicht gerne entgegennimmt. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) verlieh den Negativpreis „Dinosaurier des Jahres“ dieses Jahr an die Kreuzfahrtunternehmen Aida und Tui Cruises.

Im Bezug auf die Unternehmen sagte Olaf Tschimpke, der Präsident des Nabus, „Ihre angeblich ‘Weißen Flotten’ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern, denn die Kreuzfahrtschiffe fahren auf hoher See immer noch mit giftigem Schweröl.“ Zum Schadstoffausstoß der Ozeanriesen erklärte er: „Ein einziger Ozeanriese stößt auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf der gleichen Strecke. Die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen ließen sich leicht vermeiden, aber aus Profitgier verweigern die deutschen Reeder bislang die Verwendung von Schiffsdiesel und den Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfiltern.“

Der Preis wurde durch Michael Thamm (Aida) und Richard Vogel (TUI) entgegengenommen. Letztes Jahr erhielt Jürgen Großmann den Preis, da er sich für die AKW-Laufzeit-Verlängerung eingesetzt hatte.

Der 2,4 Kilogramm schwere Dinosaurier des Jahres wird seit 1993 jährlich von NABU vergeben und „ehrt“ Personen, die nach Ansicht der Naturschützer veraltete Umweltstandards vertreten.

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December 30, 2008

NABU vergibt Negativpreis „Dinosaurier 2008“ an Michael Glos

NABU vergibt Negativpreis „Dinosaurier 2008“ an Michael Glos

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Veröffentlicht: 19:46, 30. Dez. 2008 (CET)
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Der Dinosaurier des Jahres

Berlin (Deutschland), 30.12.2008 – Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat seinen Negativpreis „Dinosaurier des Jahres“ an Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) vergeben. „Trotz aller Warnungen vor den ökonomischen Folgen des Klimawandels hat sich Bundeswirtschaftsminister Glos als hartnäckiger Bremsklotz in Sachen Klima- und Umweltschutz hervorgetan“, begründete NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Entscheidung für Glos als Preisträger. Es sei schamlos, wie Glos für Atomlobby kämpfe und damit eine nachhaltige und zukunftsfähige Wirtschaftspolitik verhindere, so Tschimpke weiter.

Der 2,4 Kilogramm schwere Dinosaurier des Jahres wird seit 1993 jährlich von NABU vergeben und „ehrt“ Personen, die nach Ansicht der Naturschützer veraltete Umweltstandards vertreten.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Klimaerwärmung

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April 27, 2007

„Maikäfer, flieg…“

„Maikäfer, flieg…“ – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

„Maikäfer, flieg…“

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Artikelstatus: Fertig 19:13, 27. Apr. 2007 (CEST)
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Feldmaikäfer beim Abflug

Karlsruhe (Deutschland), 27.04.2007 – Nun fliegen sie wieder, die Maikäfer. Im Hardtwald nördlich von Karlsruhe gingen die Behörden am Dienstag bereits mit Pflanzenschutzmitteln, die per Hubschrauber versprüht wurden, gegen die als Schädlinge betrachteten Maikäfer vor.

Bereits im Jahr 2006 hatte der Naturschutzbund Deutschland (NABU) darauf hingewiesen, dass sich die Maikäferbestände wieder erholt hätten, nachdem diese Insekten Anfang der 1980-er Jahre nahezu ausgestorben schienen. Mitte der 1980-er Jahre begann ihr Wiederaufstieg in den zwei Unterarten als Feldmaikäfer und als Waldmaikäfer. Feldmaikäfer wurden vor allem in der Nähe des Kaiserstuhls gesichtet, während sich die Waldmaikäfer vor allem am Oberrhein ausbreiteten.

Maikäfer durchlaufen in ihrer Entwicklung zwei Stadien. Von den flugfähigen Käfern sind die Käferlarven, die so genannten Engerlinge, zu unterscheiden, die sich unter der Erde ernähren. Nach vier Jahren sind sie voll entwickelt und verwandeln sich in die bei den Förstern unbeliebten Blattfresser. Das letzte große Maikäferjahr war 2002, daher traten bereits 2006 wieder viele Maikäfer in Aktion. Im Jahr 2007 setzt sich dieser Zyklus offenbar noch fort.

Als eigentliches Problem sehen die Förster in erster Linie die im Boden lebenden Engerlinge an, „die den jungen Laubbäumen wie Buchen und Eichen die Wurzeln abfressen“, wie der Karlsruher Oberförster Ulrich Kienzler erklärt. Zum Einsatz kommen soll das Pflanzenschutzmittel „Dimethoat“, das per Hubschrauber direkt auf die Baumkronen ausgebracht wird, wo die jungen Maikäfer sich am frischen Blattgrün gütlich tun. Die Bevölkerung wurde gewarnt, vorsorglich bis zum 20. Mai keine Pflanzenbestandteile für Nahrungszwecke aus dem Wald zu entnehmen. Der Gifteinsatz soll 60.000 Euro kosten. Nach Angaben von Agrarminister Peter Hauk (CDU) soll der eingesetzte Wirkstoff Dimethoat, auch unter der Bezeichnung „Perfekthion“ bekannt, „für den Menschen gänzlich ungefährlich“ sein. Zur Begründung des Insektizid-Einsatzes hieß es seitens der Forstverwaltung, vor allem jüngere Laubbäume würden durch den Wurzelfraß der Engerlinge geschädigt. Das angestrebte Ziel der Waldbewirtschaftung sei jedoch die Umwandlung der Kiefernbestände in naturnahe Mischwälder. Dieses Ziel werde durch den Maikäferfraß gefährdet.

Myotis myotis

Der NABU spricht sich gegen den Einsatz von chemischen Insektenvernichtungsmitteln aus. Ökologisch gesehen sei der Gifteinsatz nicht notwendig. „Die kleinen Krabbler sind hier heimisch, auf Dauer gesehen kommt der Wald mit ihnen zurecht“, sagte Mark Harthun, Naturschutzreferent beim NABU. „Wir wissen heute, dass sich die Maikäferbestände in langen Rhythmen von 30 bis 45 Jahren entwickeln. Auf dem Höhepunkt der Vermehrung nehmen dann Krankheiten und Parasitenbefall überhand, so dass die Bestände von ganz alleine zusammenbrechen“, hieß es in einer Stellungnahme des NABU aus dem Jahr 2006. Die Fressfeinde der Käfer seien ebenfalls in Rechnung zu stellen. Fledermausarten wie Großer und Kleiner Abendsegler, Großes Mausohr (siehe Abbildung rechts) und Breitflügel-Fledermaus fänden in den massenhaft ausschwärmenden Maikäfern eine willkommene und leicht zu erbeutende Nahrung. Daher seien gute Maikäferjahre auch gute Fledermausjahre. Ein Mausohr könne pro Nacht etwa 40 Maikäfer fressen.

Im baden-württembergischen Landtag war der Insektizid-Einsatz auch bei SPD und Grünen auf Ablehnung gestoßen. Befürchtet wurde, dass auch andere gefährdete Insektenarten von der Vernichtungsaktion getroffen würden.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Umwelt
  • Portal:Tiere

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February 23, 2006

Kampagne zum Recycling alter Handys gestartet

Kampagne zum Recycling alter Handys gestartet

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Artikelstatus: Fertig 00:06, 23. Feb. 2006 (CET)
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Berlin / Düsseldorf (Deutschland), 23.02.2006 – Das Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen Vodafone startete am Freitag zusammen mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) zur Unterstützung des Umwelt-Renaturierungsprogramms „Untere Havel“ eine Aktion zum kostenfreien Entsorgen von Althandys. Der Bundesgeschäftsführer des NABU, Leif Miller, sagte, dass viele Besitzer eines neuen Mobiltelefons gar nicht wüssten, dass sie ihr Altgerät recyceln lassen können. Anstatt es wegzuwerfen oder in der Schublade verstauben zu lassen, könnten sie nun ihr altes Handy abgeben, schonten damit die Umwelt und unterstützten damit zugleich die Arbeit des NABU.

Der Naturschutzbund erhält für jedes bei einer NABU-Gruppe abgegebene entsorgte Handy fünf Euro von Vodafone.

Da Mobiltelefone in der Regel nicht länger als zwei Jahre gebraucht werden, bis sie durch ein neueres Modell ersetzt werden, entsteht allein in Europa jährlich 20.000 Tonnen Elektromüll, der viele Giftstoffe enthält.

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October 23, 2005

Linum: Derzeit keine Vogelgrippe-Gefahr

Linum: Derzeit keine Vogelgrippe-Gefahr – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Linum: Derzeit keine Vogelgrippe-Gefahr

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Artikelstatus: Fertig 21:23, 27. Okt. 2005 (CEST)
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Fehrbellin (Deutschland), 23.10.2005 – Etwa 31.000 Kraniche und bis zu 20.000 Wildgänse rasten derzeit im „Linumer Bruch“, einer Naturlandschaft im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Obwohl diese Vogelgattung zu den Zugvögeln zählt, sieht die Naturschutzstation „Rhinluch in Linum“ keine akute Gefahr durch diese Tiere.

Der Stationsleiter und Biologe, Norbert Schneeweiß, sagte gestern dazu: „Die Vogelgrippe ist hier noch kein Thema.“ Schneeweiß begründet seinen Optimismus mit der Tatsache, dass diese Zugvögel nicht aus den gefährdeten Regionen kamen. Ihre Flugroute führt von Nordost-Europa nach Süden, während die Vogelgrippe aus dem Osten kommt.

Der „Linumer Bruch“ ist der größte Binnenrastplatz für Wildvögel in Europa.

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October 19, 2005

Zehntausende Kraniche rasten in der Vorpommerschen Boddenlandschaft

Zehntausende Kraniche rasten in der Vorpommerschen Boddenlandschaft

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Kranich (Grus grus)

Groß Mohrdorf (Deutschland), 19.10.2005 – Die Vorpommersche Boddenlandschaft ist der größte Nationalpark im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Die Gegend ist zurzeit Rastplatz zehntausender Kraniche, die hier einige Tage rasten, um Kraft zu tanken für ihren Weiterflug in ihre Überwinterungsgebiete in Südfrankreich und Spanien.

Die Zahl der Kraniche in der Vorpommerschen Boddenlandschaft erreicht in dieser Woche ihren Höhepunkt. Eine Zählung vom 13.10.2005 ergab eine Zahl von 43.070 Kranichen, die hier ihre Schlafplätze eingerichtet haben. Das berichtet Dr. Günter Nowald, Leiter des Kranich-Informationszentrums (NABU, WWF, Lufthansa).

Die Zahl wäre noch weit höher, hätten nicht am letzten Wochenende bereits 20.000 Kraniche ihren Flug nach Süden angetreten. Aus den skandinavischen Ländern waren in den letzten Tagen weitere tausende Kraniche in die Region gekommen. Sie hatten das schöne Wetter ausgenutzt, um die Überquerung der Ostsee zu wagen. Die Nachrücker füllten die entstandene Lücke durch die abgeflogenen Kraniche in etwa wieder auf. Sie nehmen entweder auf abgeernteten Maisfeldern, die noch von den Stoppeln der abgeernteten Maispflanzen übersät sind, oder auf so genannten Ablenkflächen Nahrung auf. Zurzeit äsen hier noch immer ungefähr 40.000 dieser außergewöhnlichen Vögel.

Dieses Naturschauspiel lockt auch viele Naturfreunde an, die sich in einer Ausstellung des Kranich-Informationszentrums in Groß Mohrdorf über Hintergründe des Vogelzugs informieren können.

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October 18, 2005

Faszinierender Anblick: Kraniche äsen auf dem Maisfeld

Faszinierender Anblick: Kraniche äsen auf dem Maisfeld

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Artikelstatus: Fertig 08:44, 18. Okt. 2005 (CEST)
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Fehrbellin (Deutschland), 18.10.2005 – Ein abgeerntetes Maisfeld ist unter anderem Schauplatz für ein Naturschauspiel der besonderen Art. Es lockt die Menschen sogar aus dem Ausland nach Linum, zehntausende von Kranichen machen bei ihrem Flug ins Winterquartier im Süden Rast auf einer Teichlandschaft im Nordosten von Berlin. Beobachtet werden sie dabei beispielsweise von einer 53-jährigen Berlinerin, die einem Journalisten der Zeitung „Die Welt“ ihre Geschichte erzählt.

Die Biologen rechnen in diesem Jahr mit bis zu 50.000 Tieren, die sich auf einem 240 Hektar großen Gelände für etwa drei Wochen niederlassen. Nachdem sie dort Kraft getankt haben, fliegen sie nach Südspanien oder Nordafrika weiter.

Auch die Bewohner des Ortes Linum freuen sich über das Ereignis, lockt es doch ab Ende September viele Vogelkundler an. Sie fluten aus diesem Anlass extra die Wiesen. Der Naturschutzbund will nun zusätzliche Hochstände bauen, um den Besucheransturm zu bewältigen.

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October 9, 2005

Vogel des Jahres 2006: Der Kleiber

Vogel des Jahres 2006: Der Kleiber – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Vogel des Jahres 2006: Der Kleiber

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Artikelstatus: Fertig 17:19, 5. Nov. 2005 (CET)
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Der Kleiber (Sitta europaea)

Berlin (Deutschland), 09.10.2005 – Der Kleiber ist der „Vogel des Jahres 2006“. Das teilte gestern der Naturschutzbund Deutschland (NABU) mit, der seit 1971 den „Vogel des Jahres“ kürt, um damit auf die Gefährdung der Tiere und ihrer Lebensräume aufmerksam zu machen.

„Die Wahl des Kleibers ist ein Plädoyer für den Schutz von Buchen- und Eichenwäldern“, sagte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz. „Der Kleiber benötigt ältere Bäume, in denen er nisten kann.“ Eine nachhaltige Forstwirtschaft sei damit gleichzeitig der beste Schutz für den Kleiber.

Der Kleiber (Sitta europaea) ist mit zwölf bis fünfzehn Zentimetern etwa so groß wie eine Kohlmeise. Der kleine Singvogel kann als einziger Vogel den Baumstamm kopfüber hinunterlaufen. Der Name beschreibt die „handwerkliche“ Fähigkeit des Vogels, den Eingang der Bruthöhle durch „Kleibern“ (Kleben) von Lehmkügelchen auf die eigene Körpergröße zu verkleinern. Nach Schätzungen gibt es derzeit etwa 600.000 bis 1,4 Millionen Brutpaare in Deutschland.

Quellen

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