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January 24, 2007

Formel-1-Teams präsentierten ihre Autos für die Saison 2007

Formel-1-Teams präsentierten ihre Autos für die Saison 2007

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Artikelstatus: Fertig 13:54, 24. Jan. 2007 (CET)
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Köln (Deutschland) / Maranello (Italien) / Valencia (Spanien), 24.01.2007 – In den vergangenen beiden Wochen präsentierten vier Formel-1-Teams ihre neuen Autos für die Saison 2007.

Toyotas Fahrer Ralf Schumacher war guter Dinge, als er das neue Modell „TF107“ sah. Nach eigenen Angaben sei es erst das dritte Auto, „das (…) sich von Anfang an sehr gut anfühlt“, wie er bei der Vorstellung des Fahrzeugs formulierte. Am 12. Januar präsentierte das Unternehmen als erstes Formel-1-Team in Köln sein neues Auto. So wie die Piloten hofft auch Teampräsident John Howett auf einen Sieg. Wie im Vorjahr gehen Ralf Schumacher und Jarno Trulli an den Start.

Am 14. Januar präsentierte Ferrari sein neues Auto in Maranello. Das neue Modell kostete insgesamt 120 Millionen Euro. Kimi Räikkönen und Felipe Massa gehen für Ferrari in die Saison 2007.

Der neue McLaren-Mercedes wurde in Valencia am 15. Januar von Fernando Alonso und Lewis Hamilton vorgestellt.

Auch das BMW-Sauber-F1-Team hat am 16. Januar in Valencia sein neues Auto für die Saison 2007 vorgestellt.

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March 2, 2006

Jean Todt: Der Ferrari-Teamchef wurde 60

Jean Todt: Der Ferrari-Teamchef wurde 60

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Artikelstatus: Fertig 16:47, 2. Mrz. 2006 (CET)
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Maranello (Italien), 02.03.2006 – Jean Todt feierte am 26. Februar einen runden Geburtstag, den 60. Der Franzose Todt ist Teamchef des italienischen Formel-1-Teams Ferrari. Seit dem 1. Juli 1993 steht er in Diensten der Italiener, deren Hauptsitz sich in Maranello befindet.

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October 24, 2005

Ferrari-Präsident will Schumacher behalten

Ferrari-Präsident will Schumacher behalten

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Artikelstatus: Fertig 10:31, 25. Okt. 2005 (CEST)
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Maranello (Italien), 24.10.2005 – Seit zehn Jahren fährt Michael Schumacher jetzt bereits für Ferrari, im nächsten Jahr kommt die elfte Saison dazu. Fünf Fahrer- und sechs Konstrukteursweltmeisterschaften sowie etliche Vizetitel schlagen in dieser Zeit zu Buche, zuletzt aber konnte man 2005 nur einen einzigen Sieg erringen, beim fragwürdigen US-Grand Prix in Indianapolis. Unter regulären Umständen kam man nicht über einige zweite Plätze hinaus.

Michael Schumachers Vertrag läuft Ende 2006 ab. Er wäre, wenn er darüber hinaus für die Roten aktiv bliebe, 38 Jahre alt, wenn die Saison 2007 beginnt. Ob er sie antritt, steht derzeit in den Sternen. Ferrari-Präsident Luca di Montezemelo will ihn allerdings im Team behalten: „Michael muss selber über seine Zukunft entscheiden. Wenn er mit uns weitermachen will, werde ich ihn umarmen. Ich bin sicher, dass wir mit ihm noch viel gewinnen können“, sagte er der italienischen Fachzeitung La Gazetta dello Sport. „Wenn er aber aufhören will, werde ich ihm trotzdem danken, weil er in der Geschichte meiner Formel 1 immer die Nummer eins bleiben wird.“

Auch zum Leistungsabfall 2005 im Vergleich zu den Vorjahren bezieht der Italiener Stellung: „Ich suche keine Ausreden, aber die Regeländerungen vier Jahre in Folge haben uns nicht begünstigt. Wir wussten, dass für uns irgendwann einmal die Phase der Niederlagen beginnen würde.“

Doch Michael Schumacher ist auch für die Zukunft ehrgeizig: „Wir sind sehr motiviert. Nach einem derartigen Jahr, wollen wir zeigen, was Ferrari wirklich kann.“ Ans Aufhören denkt er momentan noch nicht, „ich fühle mich sehr jung. Ich denke nie daran, wann ich aufhören werde, Montezemolo kann beruhigt sein“, so der Kerpener.

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October 18, 2005

Ferrari-Teamchef stellt sich vor Michael Schumacher

Ferrari-Teamchef stellt sich vor Michael Schumacher

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Artikelstatus: Fertig 20:57, 18. Okt. 2005 (CEST)
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Maranello (Italien), 18.10.2005 – Nachdem Michael Schumacher zuletzt fünfmal in Folge für das italienische Ferrari-Team Formel-1-Weltmeister wurde und Ferrari sogar sechsmal in Folge den Konstrukteursweltmeistertitel erringen konnte, sah es dieses Jahr schlecht aus: Hinter Renault und McLaren-Mercedes waren die Italiener nur die dritte Kraft. Sieht man einmal vom geschenkten Sieg in Indianapolis ab, waren nicht mehr als ein paar zweite Plätze drin.

Teamchef Jean Todt stellt sich unterdessen vor seinen Starpiloten aus Kerpen: „Schumacher ist immer noch der Meister, den wir zu schätzen gelernt haben. Wer behauptet, dass er am Ende ist, der versteht wenig von Rennen und von Rennfahrern. Die Schuld an der Talfahrt liegt allein bei uns“ wird der Franzose im italienischen Fachblatt „La Gazetta dello Sport“ zitiert. Er glaubt weiterhin, dass das Team gestärkt aus der schwachen Saison 2005 hervorgegangen sei: „Wir haben gelernt, noch bescheidener zu sein, nichts für selbstverständlich zu halten und noch härter zu arbeiten. Es genügt sehr wenig, um in eine schwierige Situation zu geraten.“

Doch vor finanziellen Schwierigkeiten scheint das Traditionsteam, dessen Mutterkonzern FIAT nicht gerade rosige Zeiten durchmacht, nicht zu stehen. „Wir haben längst wichtige Handelsabkommen abgeschlossen. Philip Morris wird das Team bis 2011 sponsern. Und wir werden niemals behaupten, dass wir keine Resultate ernten, weil wir keine Mittel haben.“

Ob Michael Schumacher seinen Ende 2006 endenden Vertrag noch einmal verlängern wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Michael Schumacher wird 38 Jahre alt sein, wenn sein Vertrag endet.

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Formel 1: Wichtiger Michelin-Mann wechselt zu Ferrari

Formel 1: Wichtiger Michelin-Mann wechselt zu Ferrari

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Artikelstatus: Fertig 21:22, 18. Okt. 2005 (CEST)
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Wird Ferrari nächste Saison wieder das Feld anführen?

Maranello (Italien) / Clermont-Ferrand (Frankreich), 18.10.2005 – Für die Scuderia Ferrari war die abgelaufene Saison das schlechteste Jahr seit über zehn Jahren. Experten erklären das mit der Schwäche der Bridgestone-Reifen im Vergleich zur Konkurrenz von Michelin.

Jetzt hat Ferrari Gérald Brussoz ins Team geholt. Der Franzose war seit 1993 Mitarbeiter bei Michelin. Seit 2000 war er in leitender Position in der Formel-1-Abteilung. Nachdem Pascal Vasselon im März 2005 zu Toyota gewechselt ist, wurde sein Betätigungsfeld ausgeweitet. Ein Michelin-Sprecher bestätigte den Weggang des langjährigen Mitarbeiters: „Er hat im September das Unternehmen verlassen. Wir wünschen ihm für seine Zukunft natürlich alles Gute.“

Ein übermäßiger Wissenstransfer ist allerdings nicht zu befürchten. Das Reifenreglement wird sich in der Saison 2006 komplett ändern, weswegen die Technologie der Saison 2005 wertlos sein wird. Aufgrund dessen wird man vor Saisonbeginn auch keine seriöse Vorhersage über das Kräfteverhältnis der Reifenhersteller treffen können.

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December 3, 2004

Formel 1: Die Toyota-Ferrari-Spionageaffäre

Formel 1: Die Toyota-Ferrari-Spionageaffäre

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Köln (Deutschland) / Maranello (Italien), 03.12.2004 – Im Oktober 2003 spielten sich in der Köln-Marsdorfer Formel1-Toyota-Fabrik Szenen ab, wie sie sonst nur aus Spielfilmen bekannt sind: Aktenordner wurden beschlagnahmt, Software gesichert und Büros durchsucht. Der Grund hierfür war, dass Ferrari-Sportdirektor Jean Todt im Mai 2003 Anzeige gegen zwei ehemalige Ferrari-Ingenieure gestellt hatte, die aus Maranello zu Toyota gewechselt waren und dabei einige sensible Daten mitgenommen haben sollen.

Während die gesamte Affäre bislang als ausschließlich auf die beiden Ex-Ferrari-Mitarbeiter bezogen und die Toyota Motorsport GmbH als unbeteiligt galt, erklärte Siegmar Raupach, Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft, nun überraschend, dass man auch „gegen Verantwortliche der Toyota Motorsport GmbH“ ermittle.

In einem Interview mit der italienischen Zeitung „Gazzetta dello Sport“ enthüllte Raupach, dass Toyota angeblich Ferrari-Software (entweder ein Computerprogramm oder einen Quellcode) in das eigene System übernommen habe. Aus diesem Grund würden sich die Japaner auch weigern, die „Ferrari-Daten“ zurückzugeben, da die Italiener dann „mehr“ zurückbekommen würden. Schließlich wurden die Daten im Toyota-System untrennbar miteinander verbunden.

In wie fern diese Aussage korrekt ist, lässt sich nur schwer nachprüfen, da Computerausdrucke der fraglichen Daten laut Raupach „zehntausende von Seiten“ füllen würden.

In einer ersten Stellungnahme zu den Vorwürfen in besagtem Artikel erklärte Toyota, dass die Aussagen in der „Gazzetta dello Sport“ „einige ernsthafte Auslassungen und Ungenauigkeiten“ beinhalten würden, die einen „völlig falschen Eindruck der wahren Fakten“ verursachen würden.

Die deutschen Behörden erhalten dennoch die volle Unterstützung seitens TMG. So sollen alle gewünschten Materialien und Kopien freiwillig übergeben worden sein.

Da in den „freiwillig ausgehändigten Materialien“ allerdings einige „vertrauliche Daten“, welche ausschließliches Eigentum von TMG sind, vorhanden sind, verlangten die Anwälte des Kölner Rennstalls, dass nur jene vertraulichen Informationen auch nach Italien weitergereicht würden, welche in diesem Fall auch tatsächlich von Interesse sind.

„Wir bedauern sehr, dass ehemalige Ferrari-Angestellte sich unrechtmäßig Materialien während ihrer Zeit bei Ferrari angeeignet haben“, liest sich eine allgemeine Stellungnahme der Weiß-Roten zur Spionageaffäre. „Personalwechsel zwischen verschiedenen Teams sind in der Formel 1 allerdings nichts Ungewöhnliches und das Risiko von Datenverlusten ein allgemein bekanntes Problem.“

„Zu diesem Zeitpunkt betreffen die Anschuldigungen nur Einzelpersonen und deren Verhalten. Toyota Motorsport war hingegen niemals absichtlich in das Erwerben von Materialien oder Daten anderer Teams involviert.“

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