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July 10, 2011

China: Eröffnung einer Rekordbrücke

Filed under: Brücke,Brückenbau,Peking,Rekord,Vermischtes,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

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China: Eröffnung einer Rekordbrücke

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Veröffentlicht: 17:14, 10. Jul. 2011 (CEST)
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Peking (China), 10.07.2011 – Die Qingdao-Haiwan-Brücke verbindet die Hafenstadt Qingdao im Osten Chinas mit der Insel Huangdao. Unter ihr das Gelbe Meer. Mit ihren 42 Kilometern ist sie die längste Meeresbrücke der Welt.

Die Daten:

Länge 42,5 km
Konstruktion Spannbetonbrücke
Bauzeit 4 Jahre
Pfeiler 5.000
Kosten 1,084 Mrd. Euro
Beton 2,3 Millionen Kubikmeter
Stahl 50.000 Tonnen

Den Titel als längste Brücke wird sie nicht lange behalten. Hongkong und Macao sollen mit dem Chinesischen Festland verbunden werden. Dazu soll eine 50 km lange Brücke 2016 eröffnet werden.

Als längste Landbrücke gilt der Bang Na Expressway, eine sechsspurige Hochstraße in Thailand. Sie führt 54 km auf Pfeilern durchs Land.

Jiaozhou-Bay-Bridge.jpg

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February 17, 2007

Worms: Risse in neuer Rheinbrücke

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Worms: Risse in neuer Rheinbrücke

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Artikelstatus: Fertig 17:04, 17. Feb 2007 (CET)
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Nibelungenbrücke (Worms)

Worms (Deutschland), 17.02.2007 – In der im Bau befindlichen zweiten Wormser Rheinbrücke zwischen Worms und dem hessischen Bürstadt sind Risse aufgetreten. Diese Schäden an dem Bauwerk wurden laut dem „Landesbetrieb Mobilität“ – so nennt sich die Straßenbaubehörde – Anfang dieses Monats entdeckt.

Die neue Rheinbrücke soll die historische Nibelungenbrücke verkehrstechnisch entlasten, die zurzeit täglich von 25.000 Fahrzeugen befahren wird. Sie wird direkt neben der alten Nibelungenbrücke in 36 Meter Abstand gebaut und eine Länge von 745 Meter haben, 322 Meter davon führen über Wasser. Der Bau begann 2005 und soll 2008 in Betrieb genommen werden. Noch Ende Januar war die Fertigstellung der Wormser Brückenhälfte mit einem besonderen Festakt gefeiert worden.

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October 12, 2005

Von NATO zerstörte Donaubrücke wieder aufgebaut

Von NATO zerstörte Donaubrücke wieder aufgebaut

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Artikelstatus: Fertig 21:33, 13. Okt. 2005 (CEST)
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Novi Sad (Serbien und Montenegro), 12.10.2005 – In Novi Sad ist eine von der NATO 1999 während des Kosovo-Krieges durch einen Luftangriff zerstörte Brücke wieder für den Verkehr geöffnet worden.

Mit der Brücke entfällt auch die Gefährdung des Schiffsverkehr auf der Donau. Sechs Jahre war dieser wegen der Brückentrümmer nur eingeschränkt möglich. Die Behelfsbrücke wurde nur an drei Tagen der Woche für Schiffe geöffnet.

Zu einem Eklat kam es, als die Bürgermeisterin schon am Samstag (8. Oktober) den Verkehr freigab und so einer feierlichen Eröffnung unter der Beteiligung von Vertretern der Europäischen Union (EU) vorgriff. Diese Feier war für den darauffolgenden Dienstag, den 11. Oktober 2005, geplant gewesen. Von den Baukosten der so genannten „Friedens-Brücke“ hat die EU 34 Millionen Euro übernommen.

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Zuschlag für Bau der Sizilienbrücke erhielt ein internationales Konsortium

Zuschlag für Bau der Sizilienbrücke erhielt ein internationales Konsortium

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Rom / Palermo (Italien), 12.10.2005 – Heute fiel die Entscheidung, wer den Bau der Brücke über das Meer zwischen Sizilien und dem italienischen Festland durchführen wird. Den Zuschlag erhielt ein internationales Konsortium. Die Führung und Verantwortung des Konsortiums liegt bei dem italienischen Bau-Giganten Impregilo. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von 4,4 Milliarden Euro.

Zuerst wurde in Italien Jahrzehnte darüber diskutiert, ob diese Brücke überhaupt gebaut werden soll. Erst 2003 hat die italienische Regierung dann endgültig über die Durchführung entschieden.

Die Brücke wird fast vier Kilometer lang sein und somit die längste Hängebrücke der Welt. Es werden Fahrspuren für Autos und Züge angelegt. Spätestens 2011 soll Einweihung gefeiert werden.

Finanzieren möchte Italien den Bau der Brücke mit Hilfe von privaten Investoren. Die laufenden Betriebskosten sollen über eine Maut gedeckt werden. Die Konstruktion der Brücke soll erdbebensicher werden. Erdstöße bis zu 7,1 auf der Richterskala wird die Brücke ohne Schäden überstehen.

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December 10, 2004

Fertigstellung Waltherstraßenbrücke Dresden wie geplant im Dezember 2004

Fertigstellung Waltherstraßenbrücke Dresden wie geplant im Dezember 2004

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neue Waltherstraßenbrücke

Dresden (Deutschland), 10.12.2004 – Die 100 Jahre alte kleine einspurige Waltherbrücke in Dresden musste im Laufe des August 2003 wegen flutbedingter Schäden abgerissen werden. An ihrer statt ist eine 18 Millionen Euro teure vierspurige Brücke mit Fußwegen entstanden, welche wie vor dem Bau die Friedrichstadt über die verlängerte Waltherstraße zur Fröbelstraße mit den Stadtteilen Löbtau und Cottau verbindet. Die Deutsche Bahn ist mit 4,5 Millionen Euro am Bau beteiligt.

Die moderne Brücke hat eine Länge von etwa 300 Meter und ist über eine Breite von 22 Meter konzipiert, was auch der maximale Zwischenraum zwischen den zwei alten Bahngebäuden im Bereich des Güterbahnhofs ist. Neben den wettergeschützten Treppenaufgängen verfügt die Brücke auch über einen Fahrstuhl, der den Zugang zum Haltepunkt Dresden-Friedrichstadt für Fahrrad- und Rollstuhlfahrer möglich macht.

Seitenansicht der Waltherbrücke

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December 8, 2004

Fertigstellung Fuß- und Radwegbrücke Bergstraße noch vor Februar 2005

Fertigstellung Fuß- und Radwegbrücke Bergstraße noch vor Februar 2005

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Baustelle Bergstraßenbrücke

Dresden (Deutschland), 08.12.2004 – Schon lange wird entlang der Bergstraße in Dresden an dem umstrittenen Ausbau des Autobahnzubringers B170 gearbeitet. Dazu gehören die Modernisierung der Kreuzung Fritz-Förster-Platz, die im Bereich des Hörsaalzentrums fast abgeschlossene Absenkung der B170 und die Konstruktion der Brücke Bergstraße, welche das Mensagelände mit dem südlichen Teil des Campusgebietes jenseits des Hörsaalzentrums für Fußgänger und Radfahrer verbindet.

Die Brücke sowie angrenzende Infrastruktur wird durch Mittel des Bundes gefördert und im vollen Umfang durch regionale Firmen umgesetzt. Durch den vorzeitigen Abbau der Behelfsbrücke machte sich der Bedarf eines kreuzungsfreien Anschlußes auf Grund sich stauender Menschenmengen schnell bemerkbar und rechtfertigt das stadtplanerische Projekt.

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