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October 23, 2008

Nach Großbrand in Reifenlager: Entwarnung für Rodenbach

Filed under: Feuerwehr,Großbrand,Rodenbach,Vermischtes,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

Nach Großbrand in Reifenlager: Entwarnung für Rodenbach

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Veröffentlicht: 09:44, 23. Okt. 2008 (CEST)
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Rodenbach (Deutschland), 23.10.2008 – Rund zehn Tage nach Ausbruch des verheerenden Großbrandes in einem Reifenlager im pfälzischen Rodenbach (nahe Kaiserslautern) haben die Behörden zu Wochenbeginn für die Bevölkerung Entwarnung gegeben. Nach Aussage der Behörden würden Proben von Luft, Trinkwasser und Boden keinerlei Auffälligkeiten mehr zeigen. Selbst der Boden im direkten Umfeld der Brandstelle sei nicht mehr gesundheitsgefährdend, nachdem dieser ausgetauscht wurde.

Die Asbestbrocken, die beim Einsturz des Eternitdaches verstreut wurden, werden von einer Spezialfirma eingesammelt. Zugleich wurde für Brandermittler der Brandherd zugänglich gemacht. Zur Räumung des Brandschutts muss jedoch noch ein Konzept erstellt werden.

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October 18, 2008

Rodenbach: Umfeld der Brandstelle verseucht

Rodenbach: Umfeld der Brandstelle verseucht

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Veröffentlicht: 07:14, 18. Okt. 2008 (CEST)
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Rodenbach (Deutschland), 18.10.2008 – Nach dem Großbrand im pfälzischen Rodenbach wurden Luft- und Bodenproben rund um die Brandstelle genommen, die ergaben, dass beides mit Asbest belastet ist. Betroffen sei die engere Umgebung der Brandstelle, in einem benachbarten Kindergarten seien keine Spuren des giftigen Stoffes nachgewiesen worden. Dennoch wurden Flugblätter an die Anwohner verteilt und diesen empfohlen, Türen und Fenster ihrer Häuser geschlossen zu halten und die Schuhe beim Betreten der Wohnung abzuwaschen. Auch sollten sie den Aufenthalt im Freien möglichst vermeiden. Bereits zuvor wurde davor gewarnt, Obst und Pilze aus dem Wald zu verzehren, vor dem Gemüse aus dem gesamten Landkreis wird gewarnt.

Der Brand verursachte am vergangenen Samstag einen Sachschaden in Millionenhöhe, als mehrere Lagerhallen mit insgesamt 300.000 Fahrzeugreifen abbrannten. Zeitweise wurden die benachbarten Häuser von den rund 300 Einsatzkräften aus der gesamten Region evakuiert.

Da es in den Lagerhallen immer noch brennende Glutnester gibt, können diese von Brandsachverständigen nicht betreten werden. Insofern ist noch nicht absehbar, wann die Ermittlungen nach der Brandursache aufgenommen werden können.

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Rodenbach: Ermittler schließen eine natürliche Brandursache aus

Rodenbach: Ermittler schließen eine natürliche Brandursache aus

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Veröffentlicht: 16:54, 18. Okt. 2008 (CEST)
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Rodenbach (Deutschland), 18.10.2008 – In einer gemeinsamen Presseerklärung verkündeten Polizei und Staatsanwaltschaft gestern ein vorläufiges Zwischenergebnis ihrer Ermittlungen nach der Ursache des Großbrandes in Rodenbach (Landkreis Kaiserslautern). Demnach könne eine Selbstentzündung oder andere natürliche Brandursache ausgeschlossen werden und auch ein technischer Defekt sei höchst unwahrscheinlich. Aus diesem Grund ermittelt die Polizei nun in Richtung fahrlässiger Brandstiftung, zumal Brandschutzbestimmungen im abgebrannten Betrieb vermutlich in fahrlässiger Weise missachtet wurden.

Der unmittelbare Brandherd konnte bisher noch nicht eingehender untersucht werden, in diesem beginnen erst zu Beginn der kommenden Woche die Aufräumarbeiten.

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October 15, 2008

Rodenbach: Großbrand in einem der größten deutschen Reifenlager

Rodenbach: Großbrand in einem der größten deutschen Reifenlager

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Veröffentlicht: 11:46, 15. Okt. 2008 (CEST)
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Rodenbach (Deutschland), 15.10.2008 – Ab dem frühen Nachmittag des 11. Oktobers 2008 stand die Halle der GEWE Reifengroßhandel GmbH in Rodenbach bei Kaiserslautern, in Flammen. Es handelte sich dabei um eine der größten Lagerhallen für Reifen in der gesamten Bundesrepublik. Nach Unternehmensangaben hat die Gesamtlagerfläche eine Größe von mehr als 20.000 Quadratmetern.

Neben sämtlichen Feuerwehren des Landkreises Kaiserslautern wurden auch Kräfte der Feuerwehr Kaiserslautern, der Werkfeuerwehr BASF, der Feuerwehr Saarbrücken, der freiwilligen Feuerwehren des Donnersbergkreises, der freiwilligen Feuerwehren des Landkreis Kusel, der GW AS der Fw Haßloch sowie der US-Armee eingesetzt. Ferner waren auch das Technische Hilfswerk aus Kaiserslautern, die ehrenamtlichen Hilfsorganisationen und die Polizei im Einsatz – insgesamt rund 300 Kräfte.

Rund 80 Anwohner mussten ihr Haus vorsorglich verlassen, zwei Einsatzkräfte erlitten Rauchgasvergiftungen. Weitere Personen wurden nicht verletzt, zur Zeit des Brandausbruchs, soll sich niemand mehr im Gebäude befunden haben. Durch die bis Montag Mittag andauernden Löscharbeiten wurde das Grundwasser nicht gefährdet. Der Schaden wird in mehrfache Millionenhöhe geschätzt.

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Rodenbach: Auch noch drei Tage nach dem Großbrand sind Glutnester abzulöschen

Rodenbach: Auch noch drei Tage nach dem Großbrand sind Glutnester abzulöschen

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Veröffentlicht: 11:48, 15. Okt. 2008 (CEST)
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Rodenbach (Deutschland), 15.10.2008 – Nach dem verheerenden Großbrand eines Reifenlagers in Rodenbach (Landkreis Kaiserslautern) am Samstag war auch die Feuerwehr am dritten Tag noch mit der Bekämpfung einzelner Glutnester beschäftigt. Rund 40 Feuerwehrleute waren den ganzen Tag über im Einsatz.

Wie die Polizei mitteilte, waren bei der Bekämpfung des am Samstag ausgebrochenen Brandes in einer 20.000 Quadratmeter großen Halle rund 300 Einsatzkräfte der Feuerwehr beteiligt. Die deutsche Feuerwehr wurde dabei auch durch die Flughafenfeuerwehr der US-AirBase in Ramstein unterstützt. Den Floriansjüngern gelang es zunächst ein Übergreifen des Brandes auf ein nahes Waldstück zu verhindern und dann Stunden später den Brand unter Kontrolle zu bringen. Ihre Arbeit wurde dadurch erheblich gestört, dass die Regale im Inneren des Lagers, in welchen rund 30.000 Reifen lagerten, zusammenstürzten und einen Innenangriff zu gefährlich werden ließen. Dennoch erlitt ein Feuerwehrmann eine leichte Rauchvergiftung.

Die Ursache für den Großbrand ist weiterhin unklar. Ersten Schätzungen zu Folge beträgt der Brandschaden mindestens 10 Millionen Euro. Die Gemeinde sucht zur Zeit nach Ausweichmöglichkeiten für die Firma.

Die Bevölkerung sei durch Schadstoffe in der Luft inzwischen nicht mehr gefährdet und auch die Umwelt habe keinen Schaden erlitten. Dennoch sollen Obst, Gemüse, Pilze und ähnliches aus der näheren Umgebung des Brandortes vorerst gemieden werden, bis spezielle Labore getestet haben, ob diese vergiftet wurden. Diese Empfehlung richtet sich vor allem an die Bewohner der Gemeinde Weilerbach und des Kaiserslauterer Stadtteils Siegelbach.

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April 15, 2007

Feuerteufel treibt sein Unwesen im Raum Kaiserslautern

Feuerteufel treibt sein Unwesen im Raum Kaiserslautern

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Artikelstatus: Fertig 15:46, 15. Apr. 2007 (CEST)
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Landkreis Kaiserslautern / Kaiserslautern (Deutschland), 15.04.2007 – In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brannten in Rodenbach (Landkreis Kaiserslautern) und Siegelbach (Stadtkreis Kaiserslautern) zwei PKW und ein Bürogebäude. Zunächst musste die Feuerwehr einen brennenden Golf löschen. Wenig später fing etwa 100 Meter entfernt ein Dachstuhl an zwei Stellen gleichzeitig Feuer. Kurze Zeit darauf brannte dann auch in Siegelbach ein Fahrzeug. In allen Fällen wird Brandstiftung vermutet.

Die Polizei geht davon aus, dass es sich hierbei um weitere Taten eines Serienbrandstifters handelt, der in diesem Jahr bereits in den nahegelegenen Siegelbach, Otterbach und Otterberg mindestens vier Brände gelegt haben könnte.

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  • Otterbach: Fahrzeug in Brand gesteckt (15.04.2007)
  • Otterberg: Erneute Brandstiftung im Kreis Kaiserslautern? (04.04.2007)
  • Stadt- und Landkreis Kaiserslautern: Serienbrandstifter unterwegs (01.04.2007)

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