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January 29, 2012

Neuss: Schwer bewaffnete Bande überfällt Geldtransport

Neuss: Schwer bewaffnete Bande überfällt Geldtransport

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Veröffentlicht: 11:32, 29. Jan. 2012 (CET)
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Ein Geldtransportfahrzeug

Neuss (Deutschland), 29.01.2012 – Am Freitag kurz vor Mitternacht überfielen im Neusser Ortsteil Grimlinghausen vier schwer bewaffnete Männer einen Geldtransporter. Sie erbeuteten mehrere hunderttausend Euro.

Die Werttransportfirma war dabei, die Tageseinnahmen eines Großmarktes abzuholen. Ein Mitarbeiter hatte nach dem Verladen des Geldes die Türen des Geldtransporters von außen versperrt. Ein Mann mit einer Maschinenpistole trat an ihn heran und hielt ihn in Schach. Es näherte sich ein älterer silberfarbener Mercedes; aus diesem sprangen zwei Männer, einer davon war mit einer Panzerfaust bewaffnet. Er zielte damit auf den Transportwagen und konnte so den Fahrer dazu bewegen, die Türen wieder zu öffnen.

Rasch luden die Täter den wertvollen Inhalt in ihr Fahrzeug um und flüchteten. Unweit des Tatortes ließen sie ihren Fluchtwagen in Flammen aufgehen, er brannte völlig aus. Der Mercedes war wenige Tage vor der Tat in Bochum gestohlen worden. Die Fahndung nach den Tätern brachte bislang keinen Erfolg; ein Hubschrauber der Polizei wurde eingesetzt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

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December 8, 2011

München: Drei Polizeifahrzeuge gehen in Flammen auf

München: Drei Polizeifahrzeuge gehen in Flammen auf

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Veröffentlicht: 13:37, 8. Dez. 2011 (CET)
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Prinzregentenplatz 16

München (Deutschland), 08.12.2011 – Brandfahnder und Staatsschutz haben die Ermittlungen aufgenommen, nachdem am Mittwochmorgen drei Streifenfahrzeuge der Polizeiinspektion 22 völlig ausgebrannt waren.

Ein technischer Defekt als Brandursache wird nicht völlig ausgeschlossen. Vieles deutet jedoch auf eine gezielte Brandlegung hin. So war ein Stellplatz zwischen zweien der ausgebrannten Fahrzeuge frei, und es ist unwahrscheinlich, dass das Feuer diese Stecke überwinden konnte.

Möglich ist, dass Extremisten am Werk waren. Die Polizeiinspektion am Prinzregentenplatz 16 war Hitlers Wohnhaus. Ausgebrannt sind zwei Kleinbusse und ein BMW. Der Schaden liegt bei 100.000 Euro. Gutachter des Bayrischen Landeskriminalamts versuchen zu klären, ob Brandbeschleuniger verwendet wurde, um die Fahrzeuge zu entzünden.

Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:München

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November 7, 2011

Nach vier Jahren neue Spur im Polizistenmordfall von Heilbronn

Nach vier Jahren neue Spur im Polizistenmordfall von Heilbronn

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Veröffentlicht: 21:10, 7. Nov. 2011 (CET)
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Eisenach (Deutschland) / Heilbronn (Deutschland), 07.11.2011 – Vor mehr als vier Jahren wurde die 22-jährige Polizistin Michele Kiesewetter in Heilbronn erschossen (Wikinews berichtete). Jetzt wurde nach Informationen des Südwestrundfunks (SWR) die Dienstwaffe der Beamtin bei den Leichen von zwei mutmaßlichen Bankräubern in einem ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach aufgefunden.

Am letzten Freitag (4. November 2011) wurde die Sparkasse in Eisenach von zwei bewaffneten Männern überfallen. Im Verlauf der Fahndung wurde ein Wohnmobil durch die Polizei in der Nähe von Eisenach angehalten und fing kurz darauf an zu brennen. Nachdem der Brand des Fahrzeugs gelöscht worden war, wurden darin zwei Leichen aufgefunden. Es dürfte sich um die Bankräuber handeln. Bei den Toten fanden sich die Dienstwaffe der ermordeten Polizeibeamtin und die Waffe ihres Streifenkollegen, der damals schwer verletzt wurde.

Bei den als Bankräuber Verdächtigten handelt es sich um zwei Männer im Alter von 34 und 38 Jahren. Sie stammen aus rechtsradikalen Kreisen. Sie lebten in einem Haus in Zwickau, in dem es nach einer Explosion am Freitag ebenfalls zu einem Brand gekommen ist. In dem Haus soll auch eine 36-jährige Frau mit dem Namen Susann gewohnt haben; nach ihr wird gefahndet.

Lange Zeit jagte die Polizei im Zusammenhang mit dem Mord an der Polizistin das „Phantom von Heilbronn“. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine falsche Spur. Bei der Spurensicherung am Tatort war ein Wattestäbchen zur Anwendung gekommen, das durch die DNA einer Mitarbeiterin der Herstellerfirma verunreinigt worden war. Auf gleiche Weise verunreinigte Wattestäbchen ließen die Ermittler glauben, dass der Täter an diversen Einbrüchen beteiligt gewesen sein müsse. Erst nach Jahren klärte sich der Irrtum auf.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Polizistin in Heilbronn mit Kopfschüssen getötet (26.04.2007)

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August 7, 2011

Dorsten: Vierjähriger Junge fast im Auto verbrannt

Dorsten: Vierjähriger Junge fast im Auto verbrannt

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Veröffentlicht: 09:11, 7. Aug. 2011 (CEST)
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Dorsten (Deutschland), 07.08.2011 – Ein 30-jähriger Vater ließ seinen 4-jährigen Sohn am Samstagvormittag im verschlossenen Auto auf dem Parkplatz zurück, während er Einkaufen war. Im Kleinwagen brach ein Feuer aus. Der kleine Junge erlitt Brandverletzungen zweiten und dritten Grades, er musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Bochumer Klinik geflogen werden. Nach Angaben der behandelnden Ärzte seien 70 Prozent der Hautfläche verbrannt.

Als der Vater zurück kam, bemerkte er eine starke Rauchentwicklung. Panisch versuchte er das Kind zu befreiten. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte gelang es ihm, unterstützt durch einen belgischen Feuerwehrmann, sein Kind über die Heckklappe aus dem Fahrzeug zu holen. Er zog sich dabei Verbrennungen an den Händen zu und wurde ambulant versorgt.

Die Ermittlungen werden durch die Mordkommission Recklinghausen übernommen. Nach ersten Ergebnissen scheidet ein Fremdverschulden und ein technischer Defekt aus. Der Brand dürfte durch das Kind selbst verursacht worden sein. Ein Polizeisprecher: „Dem ersten Anschein nach begann das Feuer im Vorderraum des Wagens“.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Brände
  • Portal:Nordrhein-Westfalen
  • Portal:Unfälle

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April 8, 2011

Mecklenburg-Vorpommern: Mehrere Tote bei Massenkarambolage im Sandsturm auf der Bundesautobahn 19

Mecklenburg-Vorpommern: Mehrere Tote bei Massenkarambolage im Sandsturm auf der Bundesautobahn 19

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Veröffentlicht: 22:36, 8. Apr. 2011 (CEST)
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Sandsturm (Archivbild)

Kavelstorf (Deutschland), 08.04.2011 – Mindestens zehn Personen starben am Freitag, dem 8. April, bei einer Massenkarambolage auf der Bundesautobahn 19 zwischen den Anschlussstellen Kavelstorf und Laage in Mecklenburg-Vorpommern. Nach Angaben von Gerhard Lux, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD), hatte „eine Verkettung mehrerer unglücklicher Umstände“ zur Katastrophe geführt. Windböen mit einer Geschwindigkeit von zirka 90 Stundenkilometern hatten Sand (eigentlich Ackerstaub) von den aufgrund einer langen Trockenperiode völlig ausgedörrten Feldern neben der Autobahn aufgewirbelt und zu Sichtweiten von unter einhundert Metern geführt. Einige Quellen sprechen von Sichtweiten unter zehn Metern. Geografische Besonderheit ist, dass die Felder höher liegen als das Straßenniveau der Autobahn. So haben sich Sandwehen auf der Fahrbahn gebildet, in welche die Fahrzeuge hineinrasten.

Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD), Innenminister Lorenz Caffier (CDU) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zeigten sich tief bestürzt vor Ort. Dort wurde eine Betreuungsstelle des DRK-Kriseninterventionsdienstes auf einem nahe gelegenen Parkplatz eingerichtet. Vierzig bis fünfzig Fahrzeuge waren gegen 12:30 Uhr ineinander gerast, darunter auch drei Lastwagen inklusive eines Tanklasters. Um die zwanzig Fahrzeuge gerieten in Brand, darunter auch der Gefahrguttransporter. Rund 100 Verletzte wurden von den Rettungskräften in Krankenhäuser in Bad Doberan, die Güstrower KMG-Klinik und das Rostocker Uniklinikum gebracht, die Krisenstäbe eingerichtet haben und ihr Personal durch Rückholung von Ärzten, Schwestern und Pflegern aufstockten. Am Rettungseinsatz waren sieben Rettungshubschrauber beteiligt. Busse transportierten mehrere Leichtverletzte in umliegende Krankenhäuser.

Die Autobahn wurde in beide Richtungen vollständig gesperrt. Nach Angaben von Augenzeugen war die Unfallstelle ein einziges Trümmerfeld; Fahrzeugwracks wurden bis zu 50 Meter in die umliegenden Felder gedrückt. Die Feuerwehr löschte zunächst die brennenden Fahrzeuge, bevor sie daran ging, die Toten zu bergen. Den Helfern schlägt bestialischer Gestank entgegen. „So was hier hab ich aber noch nie erlebt, man weiß ja noch nicht einmal, mit wie vielen Toten wir es zu tun haben“, sagte Norbert Holldorf von der zuständigen Autobahnpolizei. Vorläufig ist von acht Personen die Rede, für die jede Hilfe zu spät kam. Unfallbeteiligte, die ihre beschädigten Fahrzeuge verlassen hatten, standen geschockt und hilflos in einer Parkbucht an der Autobahn. Auch die Bergungsarbeiten wurden durch den Sandsturm erschwert, so dass ein Rettungshubschrauber zunächst nicht starten durfte. Der Sandsturm dauert noch an. Die Vollsperrung der Autobahn wird die ganze Nacht und voraussichtlich auch noch den morgigen Tag andauern, bis alle Fahrzeuge geborgen sind.

Auch in anderen Landesteilen kam es zu Unfällen. Auf der Insel Usedom riss eine Freilandleitung, auf die ein Baum gestürzt war.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Deutschland
  • Portal:Verkehrsunfälle
  • Portal:Wetter
  • Portal:Feuerwehr

Quellen

Karte

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April 1, 2011

Bahnstreik: Verkehrschaos in Hamburg

Bahnstreik: Verkehrschaos in Hamburg – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Bahnstreik: Verkehrschaos in Hamburg

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Veröffentlicht: 06:17, 1. Apr. 2011 (CEST)
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Nordportal des Elbtunnels

Hamburg (Deutschland), 01.04.2011 – In Hamburg kam es am Donnerstagnachmittag zu einem Verkehrschaos. Wegen des Streikes der Lokführer der Privatbahnen (von Donnerstagfrüh 03:00 Uhr bis Samstagfrüh gleicher Zeitpunkt) war das Verkehrsaufkommen höher als sonst. Das sprichwörtliche Fass zum Überlaufen brachte der Brand eines mit Getreide beladenen Lastwagens im Elbtunnel. 150 Menschen mussten aus der vierten Tunnelröhre evakuiert werden. Acht Kilometer stauten sich die Fahrzeuge, eine Vollsperrung aller vier Röhren war die Folge des Brandes und der Bergungsarbeiten. Da die Ausweichstrecken völlig überlastet waren, kam auch auf Hamburgs Straßen der Verkehr fast völlig zum Erliegen.

Die Feuerwehr war an beiden Tunnelausgängen und richtete eine Verletztensammelstelle ein. Zwei Personen mussten ärztlich versorgt werden, eine mit einer Rauchvergiftung, die andere mit Verdacht auf Herzinfarkt.

Quellen

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March 8, 2009

Reisebus auf Tauernautobahn ausgebrannt

Reisebus auf Tauernautobahn ausgebrannt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Reisebus auf Tauernautobahn ausgebrannt

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Veröffentlicht: 15:24, 8. Mär. 2009 (CET)
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Verlauf der Tauernautobahn

Bischofshofen (Österreich), 08.03.2009 – Auf der Tauernautobahn (A 10) nahe Bischofshofen ist am Samstagmorgen ein deutscher Reisebus nach der Passage des Reittunnels im Pongau (Bundesland: Salzburg) mit 50 Jugendlichen aus dem Großraum Düsseldorf und Ratingen im Alter zwischen 16 bis 21 Jahren an Bord vollständig ausgebrannt, nachdem alle Passagiere und der Fahrzeugführer den Doppeldecker-Bus mit Gepäckanhänger rechtzeitig verlassen konnten.

Der Busfahrer hatte die Rauchentwicklung bemerkt und sein Gespann auf dem rechten Fahrstreifen angehalten. Drei Jugendliche hatten leichte Atemprobleme, die ambulant vor Ort behandelt werden konnten. Erst nach der Evakuierung des Busses wurde dieser ein Raub der Flammmen. Die Jugendlichen hatten ihre Angehörigen über den Vorfall informiert; der Busveranstalter konnte glücklicherweise insoweit beruhigen, dass niemand ernsthaft verletzt worden war. Der größte Teil der Gruppe konnte die Fahrt in einem Ersatzbus in das Skigebiet Mölltaler Gletscher fortsetzen, da ihr Gepäck im nicht in Brand geratenen Anhänger untergebracht war. Nur einige Ski-Touristen haben auf Grund der Tatsache, dass ihr Gepäck, das im Kofferraum des Busses selbst lagerte, verbrannt war, und wegen anderer Bedenken die vom Busunternehmen organisierte Rückreise angetreten.

Die Brandursache ist noch unklar, es wird aber seitens der zuständigen Polizei von einem Kabel- und Elektronikdefekt im Motorraum ausgegangen. Infolge der durch die Rauchentwicklung schlechten Sicht fuhren einige Autos und ein Lastwagen in die Unglückstelle. Es kam zu Verletzten und einer zeitweiligen Vollsperrung der Autobahn im Unfallbereich. Eine Stellungnahme des Krefelder Busveranstalters steht noch aus.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Brände
  • Portal:Salzburg

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May 11, 2008

Kaiserslautern: Benzin als Grillanzünder führt zu erheblichem Brandschaden

Kaiserslautern: Benzin als Grillanzünder führt zu erheblichem Brandschaden

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Veröffentlicht: 16:37, 11. Mai 2008 (CEST)
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Kaiserslautern (Deutschland), 11.05.2008 – Man sollte es eigentlich besser wissen: Benzin eignet sich nicht als Grillanzünder. Mit dem Schrecken kam eine Gruppe von zwei Männern und zwei Frauen am gestrigen Samstag in Kaiserslautern noch einmal davon, als sie dennoch versuchten auf ihrem häuslichen Balkon ihren Grill mit Benzin anzuzünden.

Diesen Schritt haben sie genommen, nachdem der zuvor verwendete Flüssiggrillanzünder die Grillkohle nicht entzündete. Ein 37-jähriger Mann goss daraufhin mit einem Pappbecher Benzin in den Grill, was zu einer sofortigen Stichflamme fühte, wobei ihm der Benzinbecher aus der Hand fiel. Sein 28-jähriger Bekannte, der bis dahin einen Bezinkanister mit zwei bis drei Litern Inhalt in der Hand hatte, ließ diesen vor Schreck fallen.

Daraufhin floss das inzwischen brennende Benzin über den Balkon und tropfte auf das darunter parkende Auto des 37-Jährigen, das in Flammen aufging. Zwei daneben stehende Autos wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Die anrückende Berufsfeuerwehr Kaiserslautern konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen, einen Sachschaden von 30.000 Euro jedoch nicht mehr verhindern.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Unfälle

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June 13, 2007

Langenselbold: Kurioser LKW-Unfall auf A 66

Langenselbold: Kurioser LKW-Unfall auf A 66

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Veröffentlicht: 08:37, 13. Jun. 2007 (CEST)
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Langenselbold (Deutschland), 13.06.2007 – Am Dienstagvormittag ereignete sich auf der Bundesautobahn 66 Wiesbaden Fahrtrichtung Frankfurt, Höhe Langenselbold, ein LKW-Unfall. Ein mit Grillanzündern beladener schwerer Sattelschlepper geriet in einer Linkskurve ins Schleudern und stürzte um. Er brannte vollständig aus. Der 49-jährige Fahrer konnte sich vor dem Ausbruch des Feuers in seinem 40-Tonner offenbar unverletzt ins Freie retten.

Wegen der sehr starken Hitze bei dem Brand wurde die Fahrbahndecke der A 66, auf der der LKW zum Liegen gekommen war, so stark beschädigt, dass sie erneuert werden muss. Auch eine parallel verlaufende Kreisstraße musste zeitweise komplett gesperrt werden. Es kam zu kilometerlangen Staus. Den Gesamtschaden an Bundesautobahn und dem 40-Tonner beziffert die Polizei auf 100.000 Euro.

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April 15, 2007

Otterbach: Fahrzeug in Brand gesteckt

Otterbach: Fahrzeug in Brand gesteckt – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Otterbach: Fahrzeug in Brand gesteckt

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Artikelstatus: Fertig 20:07, 15. Apr. 2007 (CEST)
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Otterbach (Deutschland), 15.04.2007 – Unbekannte steckten in Otterbach (Westpfalz) am Morgen des Ostersonntag ein Auto in Brand. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr wurde das Fahrzeug erheblich beschädigt. Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei den Ermittlungen.

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  • Stadt- und Landkreis Kaiserslautern: Serienbrandstifter unterwegs (01.04.2007)

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