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February 22, 2013

Aschaffenburg: Ermittlungen gegen Mutter von zwei getöteten Mädchen eingeleitet

Aschaffenburg: Ermittlungen gegen Mutter von zwei getöteten Mädchen eingeleitet

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Veröffentlicht: 15:53, 22. Feb. 2013 (CET)
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Stadtteil Damm in Aschaffenburg

Aschaffenburg (Deutschland), 22.02.2013 – Am Donnerstagabend wurden in einer Wohnung im Stadtteil Damm in Aschaffenburg im Regierungsbezirk Unterfanken die Leichen von zwei Schwestern im Alter von zwei und drei Jahren aufgefunden. Zwischenzeitlich steht fest, dass die Mädchen getötet wurden, Einzelheiten zur Todesursache werden nach der Obduktion erwartet. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft von Aschaffenburg führen Ermittlungen gegen die 32-jährige Mutter.

Der Vater der Kinder hatte am Donnerstag um 17:40 Uhr den Notruf der Polizei verständigt. Beamte der Polizeiinspektion Aschaffenburg hatten die Mädchen in der Wohnung aufgefunden. Reanimationsmaßnahmen hatten keinen Erfolg, so dass vom Arzt nur noch der Tod festgestellt werden konnte. Die Mutter war ebenfalls in der Wohnung. Sie war schwer verletzt und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort musste sie umgehend operiert werden und liegt jetzt unter Bewachung auf der Intensivstation.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Portal:Straftaten und Ermittlungsverfahren

Quellen[Bearbeiten]

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September 3, 2010

Rentner verschenkt Geld auf der Straße

Filed under: Aschaffenburg,Vermischtes,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

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Rentner verschenkt Geld auf der Straße

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Veröffentlicht: 18:40, 3. Sep. 2010 (CEST)
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Aschaffenburg (Deutschland), 03.09.2010 – Ein älterer Mann hat sich am Mittwoch im unterfränkischen Aschaffenburg mit einem Schild um den Hals auf die Straße gestellt. Unerwarteterweise begann er dann, vorbeikommenden Passanten Ein-Euro-Münzen zu schenken.

Auf dem Schild stand geschrieben „Bin nicht arbeitslos und auch nicht obdachlos. Habe eine Frau. Mir geht’s gut. Deshalb möchte ich Ihnen einen Euro schenken.“ Als ein Bürger, dem das ganze verdächtig vorkam, die Polizei informierte, kontrollierte diese den Mann, der ihnen erklärte, er sei gerade Rentner geworden und wolle zur Feier des Anlasses seinen Mitmenschen eine Freude machen. Die Polizei konnte nichts Illegales an seinem Handeln feststellen und die Streife zog wieder ab. Die Straße hieß bezeichnenderweise Frohsinnstraße.

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April 16, 2010

Diskussionen innerhalb der Partei „Die Linke“ um den designierten Parteivorsitzenden Ernst

Diskussionen innerhalb der Partei „Die Linke“ um den designierten Parteivorsitzenden Ernst

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Veröffentlicht: 16:05, 16. Apr. 2010 (CEST)
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Innerhalb der eigenen Partei umstritten: Klaus Ernst, designierter Vorsitzender der Partei „Die Linke“

Aschaffenburg (Deutschland), 16.04.2010 – Kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen wird die Diskussion innerhalb der Partei „Die Linke“ von internen Querelen beherrscht. Konkret geht es dabei um den designierten Parteivorsitzenden Klaus Ernst. Innerhalb seines Landesverbandes Bayern macht sich in jüngster Zeit Unmut über seine künftige Rolle breit. So wirft der Landesvorsitzende Franc Zega Ernst vor, er strebe „eine Partei, die zentralistisch arbeitet“, an. Darüber hinaus inszeniere dieser sich „wie ein Volkstribun“.

Zega kritisierte außerdem, dass die Parteibasis nicht genügend Mitspracherechte besäße. Darüber hinaus spricht er es Ernst ab, der richtige Kandidat für die Position als Bundesvorsitzender zu sein; er besäße lediglich die Unterstützung der Parteispitze, nicht aber die der meisten Landesverbände. Schenkt man Zegas Ausführungen Glauben, so versuchen dessen Unterstützer, in Bayern die Macht an sich zu reißen. So gebe es dort seit einiger Zeit „sehr merkwürdige Prozesse bei der Aufstellung der Kandidaten”, so der bayerische Landeschef. Um bedeutende Ämter im Landesverband zu bekommen, müsse man Ernst möglichst nahe stehen, moniert er.

„Die Diskussion um die Kandidatur und die Person von Klaus Ernst dauert in der Gesamtpartei an.” resümiert Zage.

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October 24, 2006

Fliegerbombe auf der A 3 bei Aschaffenburg explodiert

Fliegerbombe auf der A 3 bei Aschaffenburg explodiert

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Artikelstatus: Fertig 19:23, 24. Okt. 2006 (CEST)
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Aschaffenburg (Deutschland), 24.10.2006 – Bei der Explosion eines Fünf-Zentner-Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg ist gestern Morgen an einer Autobahnbaustelle auf der A 3 bei Aschaffenburg ein Bauarbeiter ums Leben gekommen. Fünf weitere Personen erlitten einen Schock. Bei dem Blindgänger handelte sich um eine englische Fliegerbombe.

Quellen

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