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March 20, 2008

Frankfurter Flughafen investiert für den Airbus A380

Frankfurter Flughafen investiert für den Airbus A380

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Veröffentlicht: 11:04, 20. Mär. 2008 (CET)
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Flughafen Frankfurt am Main

Frankfurt am Main (Deutschland), 20.03.2008 – Der Frankfurter Flughafen soll fit gemacht werden für den Airbus A380: Seit Herbst 2006 wird ein Terminal (Halle C) um 25.000 Quadratmeter erweitert und ein neuer 320 Meter langer Verbindungsgang gebaut. Investiert wurde auch in neue Gepäckausgabebänder. So soll in Zukunft Gedränge bei der Ankunft vermieden werden. Der Flughafenbetreiber Fraport setzt für den Umbau insgesamt 330 Millionen Euro ein.

Zukünftig können dann drei Airbus A380 parallel bedient werden. Die jährliche Abfertigungskapazität steigt um vier Millionen Passagiere, da in der Halle 40 neue Check-In-Schalter vorgesehen sind. Die Inbetriebnahme ist für den 30. März 2008 geplant. Die Fluggesellschaft Lufthansa will im Sommer 2009 den Linienbetrieb mit dem Großraumflugzeug aufnehmen. Erstmals soll dann die Abfertigung auf zwei Ebenen erfolgen.

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November 20, 2006

Terroranschlag in Deutschland geplant

Terroranschlag in Deutschland geplant – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Terroranschlag in Deutschland geplant

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Artikelstatus: Fertig 22:24, 20. Nov. 2006 (CET)
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Karlsruhe / Frankfurt am Main / Wiesbaden / Mainz (Deutschland), 20.11.2006 – Wie die Bundesanwaltschaft heute mitteilte, haben sechs Personen einen Terroranschlag auf ein Flugzeug in Deutschland geplant. Dabei sollte vermutlich ein Bombenkoffer am Flughafen Frankfurt am Main auf ein Flugzeug geschmuggelt werden. Laut der Zeitung „Die Welt“ soll es sich bei dem Ziel um eine Maschine der israelischen Fluggesellschaft „El Al“ gehandelt haben.

Gegen die Verdächtigen und ihre möglichen Hintermänner wurde ein Ermittlungverfahren wegen der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung beziehungsweise deren Unterstützung eingeleitet. Dabei durchsuchte die Polizei in Hessen und Rheinland-Pfalz neun Wohnungen. Außerdem wurden die Verdächtigen am Freitag in Haft genommen und, bis auf einen, am Samstag wieder auf freien Fuß gesetzt. Mit den Ermittlungen wurde das Bundeskriminalamt beauftragt.

Die sechs Ausländer hatten Kontakt zu einem Mitarbeiter des Frankfurter Flughafens (Fraport) aufgenommen. Der Fraport-Mitarbeiter erklärte sich dazu bereit, den Sprengsatz einzuschmuggeln. Anscheinend sind sich jedoch die Terrorverdächtigen und der Mittelsmann nicht über die Höhe der Entlohnung einig geworden. Auch seien die Pläne, welche im Sommer geschmiedet wurden, erst in einem frühen Planungsstadium gewesen.

Die Bundesanwaltschaft versucht nun unter anderem in den Ermittlungen, genauere Pläne und die möglichen Auftraggeber des Anschlags ausfindig zu machen. Mehr wurde nicht mitgeteilt.

Politiker wiesen noch einmal darauf hin, dass Deutschland nicht aus dem Fadenkreuz der Terroristen herausfalle. Dies zeige der heutige Tag, aber auch die missglückten Bahnanschläge im Sommer[1].

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  1. Zwei herrenlose Koffer mit Propangasflaschen in Koblenz und Dortmund (02.08.2006)

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February 4, 2006

Fraport erhielt Zuschlag für indischen Flughafen

Fraport erhielt Zuschlag für indischen Flughafen

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Artikelstatus: Fertig 18:38, 4. Feb. 2006 (CET)
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Frankfurt am Main (Deutschland) / Neu-Delhi (Indien), 04.02.2006 – Der Flughafen in Delhi wird modernisiert. Der Auftrag für die Ausführung der Arbeiten vergab das indische Transportministerium am 31.01.2006 an den Frankfurter Flughafenbetrieb Fraport. Es ist ein Langzeitauftrag, der über 30 Jahre läuft und es besteht ein Anrecht auf nochmalige Verlängerung wieder um 30 Jahre.

Für Fraport ist dieser Auftrag sehr wichtig. Hat doch die deutsche Firma vor drei Jahren rund 400 Millionen Euro verloren, als ein geplantes Terminal-Projekt auf dem Flughafen Manila nicht zu Stande kam.

Zurzeit ist Fraport bemüht, weitere Konzessionen für den Betrieb von Flughäfen zu erhalten. So laufen derzeit an zwei Flughäfen am Schwarzen Meer Ausschreibungen über Konzessionsverträge. Einmal am Flughafen in der Region Burgas und einmal am Flughafen Varna. Beide liegen in Bulgarien.

Kürzlich lief eine Ausschreibung am Flughafen Ferihegy in Budapest. Hier unterlag Fraport der englischen Firma BAA. Trotz der guten Nachrichten aus Indien verlor die Fraport-Aktie um 2,3 Prozent an Wert.

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January 2, 2006

Sicherheitskontrollen an Flughäfen auch auf Piloten und Stewardessen ausgeweitet

Sicherheitskontrollen an Flughäfen auch auf Piloten und Stewardessen ausgeweitet

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Flughafen Frankfurt

Frankfurt am Main (Deutschland), 02.01.2006 – Mit Beginn des neuen Jahres wurden Sicherheitskontrollen an Flughäfen auch auf Piloten und Stewardessen ausgeweitet. Vor Betreten ihres Arbeitsplatzes, dem Flugzeug müssen sie strenge Kontrollen über sich ergehen lassen.

Auslöser dieser Maßnahme ist die Umsetzung einer Vorschrift des Europäischen Parlamentes. Die Maßnahme „EU-Luftsicherheitsverordnung 2320/2002“ ist am 1. Januar in Kraft getreten ist. Sie ist eine Folge der Anschläge von New York am 11. September 2001.

Um die Kontrollen durchführen zu können, hat Fraport, die Betreibergesellschaft des Frankfurter Flughafens, eine Summe von rund 30 Millionen Euro aufgewandt. 450 Arbeitsplätze wurden eingerichtet, um die Kontrollen bewerkstelligen zu können. Zusätzlich war für die technische Durchführung der Personen- und Taschenkontrollen die Erweiterung eines Lufthansa-Gebäudes in Frankfurt notwendig.

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June 28, 2005

Flughafen Frankfurt – A-380 Werft kann gebaut werden

Flughafen Frankfurt – A-380 Werft kann gebaut werden

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Artikelstatus: Fertig 28. Jun. 2005 (CEST)
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Frankfurt am Main (Deutschland), 28.06.2005 – Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat zwölf Klagen, die gegen den Bau der geplanten neuen Airbus A-380 Werft auf dem Frankfurter Flughafen eingereicht worden waren, ohne die Möglichkeit der Revision abgewiesen. Die Richter begründeten die Entscheidung mit „erheblichem öffentlichen Interesse“, demgegenüber die Belange von Kommunen und Naturschützern als zweitrangig eingestuft wurden. Das Gericht behielt sich allerdings vor, die Lärmentwicklung an der Wartungshalle gutachtlich prüfen zu lassen und dem Betreiber gegebenenfalls Auflagen zu machen.

Lufthansa und Fraport zeigten sich erleichtert über das Urteil. Die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Frankfurt würde damit gestärkt. Der BUND kritisierte das Urteil, weil durch die Nebenanlagen 23 Hektar geschützten Waldes zum Opfer fallen würden. Zugleich erklärte der BUND, man werde eine Nichtzulassungsbeschwerde einreichen, weil die Urteilsbegründung mit der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichtshof (BVerwG) und des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) unvereinbar sei.

Ein Lufthansasprecher erklärte, durch den Gerichtsentscheid würden 15 Airbus-Großraumflugzeuge in Frankfurt stationiert. Dadurch würden 4.500 Arbeitsplätze geschaffen, insbesondere beim Technikpersonal und der Besatzung.

Der Ausbau des Frankfurter Flughafens hat eine lange Geschichte. So kam es 1984 zu teils gewalttätigen Protesten beim Bau der Startbahn West. Die Planung einer neuen Landebahn nordwestlich des Flughafens ist zur Zeit in Vorbereitung. Gegenwärtig werden pro Jahr 50 Millionen Passagiere befördert (2004), bis zum Jahre 2015 soll diese Zahl auf 80 Millionen steigen.

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December 23, 2004

Flugzeug der Eurowings sorgt für Chaos auf dem Frankfurter Flughafen

Flugzeug der Eurowings sorgt für Chaos auf dem Frankfurter Flughafen

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ATR-72

Nürnberg / Frankfurt am Main (Deutschland), 23.12.2004 – Ein Flugzeug der in Nürnberg ansässigen Fluggesellschaft „Eurowings Luftverkehrs AG“ hat in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag erhebliche Verspätungen im Flugverkehr verursacht.

Eine Propellermaschine vom Typ „Aerospatiale ATR 72“ war am Abend des 22. Dezember 2004 von Münster/Osnabrück zum Flughafen Frankfurt unterwegs. Beim Landeanflug kam die Maschine kurz nach dem Aufsetzen von der schneebedeckten Landebahn ab und drehte sich. Mit dem Bug in der Grünfläche neben der Landebahn kam sie zum Stehen.

Von den an Bord anwesenden 28 Passagieren und vier Besatzungsmitgliedern wurde niemand verletzt, sie konnten ihre Reise in einem anderen Flugzeug fortsetzen. An der Maschine wurde das Fahrwerk beschädigt. Die Höhe des Sachschadens ist noch unklar. Aufgrund des Unfalls wurde eine Start- und Landebahn zwischen 20:00 Uhr und 06:00 Uhr komplett gesperrt. Zahlreiche ankommende Flugzeuge mussten umgeleitet werden.

Am Morgen des 23. Dezember gab der Flughafenbetreiber Fraport bekannt, dass der Unfall nicht ursächlich mit der Schneeglätte zu tun gehabt habe. Das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig hat umgehend mit Ermittlungen begonnen, um die Unfallursache feststellen zu können.

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