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July 28, 2006

Flugplatz Bitburg: Erste Ermittlungsergebnisse zu dem Unfall

Flugplatz Bitburg: Erste Ermittlungsergebnisse zu dem Unfall

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Artikelstatus: Fertig 23:25, 28. Jul. 2006 (CEST)
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Bitburg (Deutschland), 28.07.2006 – Nach dem schweren Werksunfall vom Mittwoch, den 5. Juli, in einem pyrotechnischen Betrieb auf dem Flugplatz Bitburg gab die zuständige Behörde, die Struktur- und Genehmigungsdirektion, erste Ermittlungsergebnisse zu dem Unfall bekannt.

Ursache des Unfalls in der Werkshalle war demnach eine Verpuffung, die bei der Verarbeitung von Magnesium entstanden war. Die Verpuffung war laut BRF online vermutlich durch Unachtsamkeit von Firmenmitarbeitern im Umgang mit dem Magnesium entstanden. Die Chemikalie hatte tagsüber in der Sonne gestanden und sich beim Einlagern von selbst erhitzt. Dadurch war es zu der Explosion gekommen, bei der zwei Männer im Alter von 23 Jahren lebensgefährlich verletzt worden waren. Der Zustand der Männer war einen Tag nach dem Unfall unverändert ernst.

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July 6, 2006

Flugplatz Bitburg: Zwei Mitarbeiter bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Flugplatz Bitburg: Zwei Mitarbeiter bei Unfall lebensgefährlich verletzt

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Artikelstatus: Fertig 15:18, 6. Jul. 2006 (CEST)
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Bitburg (Deutschland), 06.07.2006 – Auf dem Flugplatz Bitburg hat sich gestern Nachmittag gegen 14:00 Uhr ein schwerer Werksunfall ereignet. Die Firma, in der das Unglück geschah, ist auf dem ehemaligen Munitionsbereich des Flughafens angesiedelt.

In der Firma für Feuerwerkskörper auf dem Bitburger Flugplatz explodierte Magnesiumstaub. Bei der Verarbeitung des Magnesiums kam es zu einer Verpuffung. Dabei wurden laut Polizeiangaben zwei in der Werkshalle anwesende Mitarbeiter im Alter von 23 Jahren lebensgefährlich verletzt. Einer der beiden Männer hat Verbrennungen von über 80 Prozent erlitten.

Ein Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) war vor Ort. Zwei Rettungshubschrauber wurden eingesetzt, einer vom ADAC, der andere von der luxemburgischen Air Rescue. Sie brachten den Mann mit den schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik für Verbrennungen nach Ludwigshafen. Der zweite Mann kam in das Koblenzer Bundeswehrlazarett.

Derzeit ermittelt die Polizei Bitburg, wie es zur Explosion kommen konnte. Da es sich um einen Betriebsunfall handelt, wurde auch die Gewerbeaufsicht der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord eingeschaltet.

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