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December 4, 2004

Foltervorwürfe gegen Militärausbilder auch in Österreich

Foltervorwürfe gegen Militärausbilder auch in Österreich

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Freistadt

Freistadt (Österreich), 04.12.2004 – Nach Foltervorwürfen bei der Deutschen Bundeswehr wurde nun auch in Österreich ein Fall bekannt. In der Oberösterreichischen Kaserne Freistadt mussten Rekruten nach einem 40 Kilometer langem Marsch eine „simulierte Geiselnahme“ über sich ergehen lassen. Ein vor kurzem aufgetauchtes Video bekräftigt diese Vorwürfe.

Aktuell gäbe es keine Beschwerden von Soldaten der Kaserne, so der Soldatensprecher. Es wurden mittlerweile mehrere Offiziere zur Rechenschaft gezogen, auch Suspendierungen wurden ausgesprochen. Die Untersuchungen dauern noch an.

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Quellen

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December 3, 2004

Österreichische Militärausbilder nach Foltervorwürfen suspendiert

Österreichische Militärausbilder nach Foltervorwürfen suspendiert

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Freistadt

Freistadt (Österreich), 03.12.2004 – Nach Bekanntwerden der Foltervorwürfe im Österreichischen Bundesheer hat der österreichische Verteidigungsminister Günter Platter am Freitag reagiert und die beschuldigten Kommandeure suspendiert. Jetzt droht ihnen ein Disziplinarverfahren.

Verteidigungsminister Platter dazu: „Sollte es tatsächlich Verfehlungen gegeben haben, wird mit aller Härte darauf reagiert“ Weiter sagte er: „Ich dulde keine Übergriffe.“. Den Kommandeuren wird vorgeworfen, 80 Rekruten als Geiseln genommen und ihnen Plastiksäcke über den Kopf gezogen zu haben. Anschließend seien die Rekruten auf einen Müllhaufen geworfen worden.

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