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April 4, 2008

Madonna und Mariah Carey entthronten Elvis

Madonna und Mariah Carey entthronten Elvis

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Veröffentlicht: 01:36, 4. Apr. 2008 (CEST)
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New York (Vereinigte Staaten), 04.04.2008 – Mit der neuesten Ausgabe des Billboard-Charts haben Madonna und Mariah Carey den 1977 verstorbenen Elvis Presley hinter sich gelassen.

Mariah Careys Single „Touch My Body“ stieg von Platz 15 in der Vorwoche auf Platz 1. Carey hat damit mehr Singles auf Platz Eins der Billboard-Charts platziert als jeder andere US-Musiker. Es war der 18. Nummer-Eins-Hit ihrer Karriere. Nur die Beatles standen mit 20 Singles öfters an der Spitze der US-amerikanischen Hitparade. Carey wandte sich gegen Vergleiche zwischen ihr und den Beatles. „Ich kann mich nicht wirklich in eine Reihe von Leuten stellen, die nicht nur die Musik revolutioniert haben, sondern die auch die Welt verändert haben.“

Doch der King musste sich in dieser Woche auch Madonna geschlagen geben: Presley verlor auch den Rekord der meisten Top-Ten-Hits in den Vereinigten Staaten. Madonnas Titel „4 Minutes“ stieg von Platz 68 auf Platz 3 und ist damit die 37. Single Madonnas, die die Top Ten erreichte.

Gemeinsam schrieben Madonna und Mariah Carey diese Woche noch ein weiteres Mal Musikgeschichte: Erstmals verzeichnete Nielsen zwei Titel mit mehr als 200.000 Downloads in den Vereinigten Staaten in derselben Woche.

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July 1, 2006

Forbes veröffentlichte die „Celebrity 100 Power List“

Forbes veröffentlichte die „Celebrity 100 Power List“

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Artikelstatus: Fertig 13:31, 1. Jul. 2006 (CEST)
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New York (Vereinigte Staaten), 01.07.2006 – Das US-Wirtschaftsmagazin Forbes gibt nicht nur alljährlich die Liste der reichsten Menschen der Welt heraus, auch die „Celebrity 100 Power List“ wird regelmäßig veröffentlicht. In dieser Liste werden prominente „Stars und Sternchen“ aufgeführt, die entsprechend der Zuschauerzahlen bewertet wurden. Der Listenplatz errechnet sich aus einem Mix zwischen Einkommen der Künstler sowie deren Bekanntheitsgrad.

Im Jahr 2006 rückte der US-Schauspieler Tom Cruise vom zehnten auf den ersten Platz vor. Wie auch schon 2001 ist er wieder auf der Liste. Er verdient zwar nicht das Spitzengehalt aller Schauspieler, aber wenn er im TV auftritt, hat er die meisten Zuschauerzahlen. Cruise ist damit der einzige Prominente, der bereits zweimal in der Liste unter den ersten Zehn erschienen ist. Auf weiteren Plätzen stehen zwei bekannte Musikbands: die Rolling Stones und U2. Ein Sportler folgt auf Platz fünf, der Golfer Tiger Woods. Der US-Regisseur Steven Spielberg ist sechster. Auf dem letzten der ersten zehn Plätze steht der Schriftsteller von „Sakrileg“ und „Da Vinci Code“, Dan Brown. Das frisch gebackene Elternpaar Brad Pitt und Angelina Jolie ist weit nach hinten gerutscht. Pitt landete auf Platz 20, Jolie auf Platz 36.

Noch im Jahr 2004 stand Mel Gibson auf Platz eins, dieses Jahr reichte es für ihn nicht mal mehr unter die ersten 100. Genauso erging es Sängerin Madonna. Auch sie erschien nicht mehr in der „Celebrity 100 Power List“. Anders hingegen Paris Hilton: Sie kam auf Platz 56.

Auch zwei deutsche Prominente haben es in die Liste geschafft: Formel-1-Rennfahrer Michael Schumacher steht auf Platz 30. Heidi Klum, Top-Model, kam gerade noch hinein. Sie landetet auf Platz 96.

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May 25, 2006

Popstar Madonna startete neue Tournee

Popstar Madonna startete neue Tournee – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Popstar Madonna startete neue Tournee

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Artikelstatus: Fertig 17:28, 25. Mai 2006 (CEST)
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Los Angeles (Vereinigte Staaten), 25.05.2006 – US-Popstar Madonna bereitete ihre neue Welttournee vor: „Confessions on a Dance Floor“. Das „Material Girl“ wird mit dieser Show drei Monate durch die Welt touren. Am Sonntag fand die Premieren-Vorstellung der neuen Show in Los Angeles statt.

Ihre Tournee führt Madonna am 20. August nach Düsseldorf und am 22. August nach Hannover. Insgesamt werden es über 50 Auftritte. Madonnas Management erwartet von dieser Tournee Einnahmen in Höhe von über 200 Millionen US-Dollar. Der Ticket-Vorverkauf läuft sehr gut. Innerhalb der ersten vier Tage nach Verkaufsstart war die Hälfte der Tickets für die Auftritte in den USA und in Europa abgesetzt. Madonna wird mit dieser Tournee die best verdienende Frau im Musikgeschäft der Popmusik. Eine Eintrittskarte für die Show kostet rund 300 Euro.

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July 2, 2005

„Live-8“ – „Keine Wohltätigkeit, sondern Gerechtigkeit!”

„Live-8“ – „Keine Wohltätigkeit, sondern Gerechtigkeit!”

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Artikelstatus: Fertig
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Live 8 Konzert in Berlin

London (Vereinigtes Königreich), 02.07.2005 – Beim größten Solidaritätskonzert aller Zeiten in zehn Städten auf vier Kontinenten riefen weltbekannte Musiker und Schauspieler zur Hilfe und zum Schuldenerlass für Afrika auf.

Der Appell richtete sich an die Regierungschefs der reichsten Industrienationen der Erde, die sich in der kommenden Woche im schottischen Gleneagles zum Gipfeltreffen der so genannten G8 treffen wollen. Neben einem Schuldenerlass für die ärmsten afrikanischen Länder fordern die Veranstalter und Teilnehmer der „Live-8-Konzerte“ eine Verdoppelung der Entwicklungshilfe und eine Öffnung der Weltmärkte.

Zu den Mitgliedern der G8 gehören die Vereinigten Staaten, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan und Russland

Die Konzerte, an denen einige hunderttausend Menschen weltweit teilnahmen, und die nach Angaben der Veranstalter von mehreren Milliarden weltweit an den Fernsehschirmen, vor den Radios oder im Internet verfolgt wurden, fanden in London (Großbritannien), Philadelphia (USA), Paris (Frankreich), Johannesburg (Südafrika), Rom (Italien), Berlin (Deutschland), Moskau (Russland), Tōkyō (Japan) und Barrie (Kanada) statt. Zu den beteiligten Stars gehörten: Will Smith, Paul McCartney, U2, Pink Floyd, REM, Coldplay, Tote Hosen, Herbert Grönemeyer, Wir sind Helden, Aha, Madonna, Bon Jovi u.v.a. Organisator und Sprecher der Konzertaktion ist Bob Geldoff, der vor zwanzig Jahren einen ähnlichen Event ins Leben gerufen hatte.

Die Hauptveranstaltung fand im Londoner Hyde-Park mit über 200.000 begeisterten Zuhörern statt. Sir Paul McCartney eröffnete das Konzert zusammen mit der Band U2. Madonna, Pop-Ikone aus Kalifornien, wandte sich an die Zuschauer: „Seid ihr bereit eine Revolution zu beginnen? Seid ihr bereit die Geschichte zu ändern?“ Überraschend wandte sich in London neben Bill Gates auch der UNO-Generalsekretär Kofi Annan an die Versammelten und sagte: „Dies hier sind wirklich die Vereinten Nationen. Die ganze Welt ist vereinigt in Solidarität mit den Armen. Im Namen der Armen, der Menschen ohne Stimme und der Schwachen sage ich: Danke!“

In Südafrika wandte sich Nelson Mandela an die Menschen mit der Einschätzung, die G8-Führer hätten nun eine historische Gelegenheit, die Tür zur Hoffnung und der Möglichkeit einer besseren Zukunft für alle zu öffnen. Er fügte hinzu: „Wir wollen Taten. Es liegt in Ihrer Macht einen Völkermord gegen die Menschheit zu verhüten. Wir erwarten Ihre Führung!“

In Edinburgh (Schottland) demonstrierten 225.000 Menschen in einem Protestmarsch für den Schuldenerlass, um auf den G8-Gipfel Druck auszuüben. Papst Benedikt XVI. hatte an die Demonstranten eine Grußbotschaft gerichtet, in der es hieß: „Die Menschen in den reichsten Ländern der Erde müssen die Bürde auf sich nehmen, den schwer verschuldeten armen Ländern die Schulden zu erlassen.“

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