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November 12, 2008

Windenergie treibt Skilifte und Schneekanonen

Windenergie treibt Skilifte und Schneekanonen

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Veröffentlicht: 11:38, 12. Nov. 2008 (CET)
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Knittelfeld (Österreich), 12.11.2008 – Klimaschutz ist nach übereinstimmender Meinung der Experten ein Gebot der Stunde und könnte für ein Umdenken in nahezu allen Lebensbereichen sorgen. Dass auch der Wintersport Energie kostet, dass Liftbetrieb und Beschneiungsanlagen energieintensiv sind, hat scheinbar nun auch einige Betreiber zu einem Umdenken in Richtung ökologisches und ökonomisches Wirtschaften geführt. Im Zuge des Projektes „daWindSchi“ lotete die Firma Ecowatt gemeinsam mit dem Energieverein der Steiermark die Nutzungsmöglichkeit von Windkraft in Skigebieten aus. Am Salzstiegl kommt diese Energie aus einem 105 Meter hohen Windrad. Die Windkraftanlage, errichtet im September 2007, ist die erste österreichische Windkraftanlage, die der Versorgung eines Skigebietes dient. Mit der installierten Nennleistung von 1,5 Megawatt ist die Deckung des gesamten Energiebedarfs aus umweltfreundlicher Stromgewinnung möglich. Die Windkraftanlage kostete etwas mehr als zwei Millionen Euro. Die Kosten sollen sich in etwa 15 Jahren amortisiert haben.

Es sind nicht nur die Skilifte, die Strom brauchen. Auch die Beschneiungsanlagen und vor allem die Pumpen, die enorme Wassermengen für den Kunstschnee bergauf befördern, benötigen Energie. Skigebiete sind für die Windenergienutzung ideal geeignet. Sie befinden sich durchwegs in den Höhenlagen. Lifte gehen zumeist bis an die Kammlagen heran, bieten die erforderliche Infrastruktur (ausgebaute Wege und Stromnetz) und aufgrund der bereits technischen Nutzung der Landschaft (Liftstützen und Stationen) wird Windkraft hier von der Öffentlichkeit weitgehend akzeptiert. Die mögliche Eigenversorgung durch eine Windkraftanlage reduziert die Energiekosten erheblich und garantiert so den Weiterbestand des Skigebietes und den damit verbundenen Arbeitsplätzen.

Da nicht immer gleich viel Wind weht, wird die durch Windkraft erzeugte Energie, die überschüssig ist, ins Ortsnetz eingespeist; ist es windstill, holt sich das Skigebiet Strom aus dem Netz. In Summe wird am Salzstiegl aber über den eigenen Stromverbrauch hinaus produziert. Dieser Strom steht dann zum Wiederverkauf durch andere Stromanbieter zur Verfügung. Die Steiermark nimmt mit 51,3 Megawatt den dritten Platz bei der in Österreich installierten Windkraftleistung ein. Rund 1,15 Prozent des steirischen Stromverbrauchs werden durch die Windenergienutzung bereitgestellt.

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June 19, 2006

Mutter eines Vierjährigen wird eventuell wegen Verletzung der Aufsichtspflicht angeklagt

Mutter eines Vierjährigen wird eventuell wegen Verletzung der Aufsichtspflicht angeklagt

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Artikelstatus: Fertig 09:32, 19. Jun. 2006 (CEST)
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Knittelfeld (Österreich), 19.06.2006 – Die Mutter eines vierjährigen Buben wird eventuell wegen Verletzung der Aufsichtspflicht angeklagt. Die 41-jährige Frau aus Knittelfeld hatte am Donnerstag, den 8. Juni 2006 gegen 15:45 Uhr ihr Kind alleine und unbeaufsichtigt in der Wohnung zurück gelassen und war Einkaufen gegangen. Die Wohnung befindet sich im dritten Stock eines Wohnhauses.

Der Bub nutzte die Gelegenheit und öffnete selbständig die Balkontür. Nachdem er auf die Balkonbrüstung geklettert war, stürzte er acht Meter in die Tiefe. Er landete auf Pflanzen in einem Grünstreifen direkt unter dem Balkon. Dieser Umstand dürfte ihm das Leben gerettet haben: Er wurde bei dem Sturz nur leicht verletzt. Sanitäter des Roten Kreuzes brachten den Vierjährigen mit Prellungen sofort ins Landeskrankenhaus in Leoben.

Die Polizei Knittelfeld hat einen Bericht an das zuständige Bezirksgericht der Steiermark geschickt. Dort wird nun geprüft, inwieweit die Mutter haftbar ist.

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  • Portal:Knittelfeld

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January 16, 2006

Knittelfelder Arzt jetzt auch unter Verdacht der Vergewaltigung

Knittelfelder Arzt jetzt auch unter Verdacht der Vergewaltigung

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Knittelfeld (Österreich), 16.01.2006 – Die Vorwürfe gegen den den 52-jährigen Knittelfelder Arzt, der unter dem Verdacht steht, Patienten sexuell missbraucht zu haben, werden immer stärker. Jetzt wurde öffentlich über ein Video berichtet, das der Arzt selbst gedreht haben soll. Die Bilder zeigen eine mögliche Vergewaltigung.

Dieses Geschehen hat die Knittelfelder Polizei zur Vernehmung weiterer Opfer veranlasst. Inzwischen haben sich durch neue Zeugenaussagen die Vorwürfe gegen den Arzt immer stärker erhärtet. Jetzt wird gegen ihn nicht nur wegen sexueller Belästigung, sondern auch wegen Vergewaltigung ermittelt. Zusätzlich laufen Ermittlungen wegen Verletzung der Persönlichkeitsrechte, da er weibliche Patienten nackt fotografiert haben soll.

Insgesamt hat das zuständige Gericht die Aussagen von 18 möglichen Opfern zu Protokoll genommen. Die Ermittlungen führt die Staatsanwaltschaft Leoben. Nach Angaben eines Sprechers der Staatsanwaltschaft erwarten die Beamten eine konkrete Vermehrung der Opferzahlen. Auf der Liste der noch einzuvernehmenden Patientinnen stehen noch mehrere Dutzend Frauen.

Insbesondere die sichergestellten Videokassetten erhärten diesen Verdacht. Sie wurden in der Wohnung des Arztes sowie in seiner Praxis sichergestellt. Es wurden auch weitere Pornofotos gefunden, auf denen Patientinnen des Knittelfelders zu erkennen sind.

Darauf ist unter anderem die erwähnte Vergewaltigung zu sehen. Die Frau, die auf dem Videoband zu sehen ist, hat sich offensichtlich gegen das Geschehen in der Praxis gewehrt.

Das Schulverbot, das im November gegen den Arzt verhängt wurde, besteht noch. Damals war die Geschichte an das Tageslicht gekommen, nachdem zwei Schülerinnen unter 18 Jahren ausgesagt hatten. Sie beschuldigten den Arzt, beim Intimpiercing fotografiert worden zu sein. Nach den beiden Mädchen meldeten sich dann weitere Frauen mit ähnlichen Beschuldigungen.

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  • Knittelfelder Arzt machte pornographische Bilder – als Schularzt entlassen (21.11.2005)
  • Portal:Knittelfeld

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November 21, 2005

Knittelfelder Arzt machte pornographische Bilder – als Schularzt entlassen

Knittelfelder Arzt machte pornographische Bilder – als Schularzt entlassen

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Knittelfeld (Österreich), 21.11.2005 – Der Knittelfelder Arzt, der letzte Woche wegen pornografischer Bilder aus seiner Arztpraxis in Untersuchungshaft genommen wurde, wurde jetzt auch in seiner Schule entlassen. Als Begründung gab die Schulleitung an, der 52-jährige Mediziner sei „als Schularzt untragbar“. In dieser Handelsschule war der Mediziner seit Jahren als Schularzt tätig. Die Schule wird bis zur Neubesetzung der Stelle durch einen Kollegen aus einer Nachbarschule betreut.

Der Arzt gab gegenüber der Staatsanwaltschaft Leoben zu, pornografische Bilder in seiner Arztpraxis gemacht zu haben. Den Fragen nach sexuellem Missbrauch weicht er nach wie vor aus. Die Ermittlungen gehen daher weiter.

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October 31, 2005

Forstunfall im Knittelfelder Wald

Forstunfall im Knittelfelder Wald – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Forstunfall im Knittelfelder Wald

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Artikelstatus: Fertig 17:34, 31. Okt. 2005 (CET)
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Knittelfeld (Österreich), 31.10.2005 – Ein 40-jähriger Mann ist gestern bei einem Unfall im Knittelfelder Wald schwer verletzt worden. Der Mann hielt sich mit seinem Vater im Wald auf, als er direkt vom Wipfel einer morschen Fichte getroffen wurde. Dabei erlitt er schwere Verletzungen.

Sein Vater brachte den Mann zum Auto und fuhr ihn in den nächsten Ort. Ein zufällig vorbeifahrender PKW-Fahrer hielt auf Zeichen des Vaters hin an und verständigte die Rettungskräfte. Der Sohn wurde anschließend vom Notarzt erstversorgt und per Hubschrauber ins Spital gebracht.

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  • Portal:Knittelfeld

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October 28, 2005

Reifendiebstähle beschäftigen die Beamten von Knittelfeld und Eisenstadt

Reifendiebstähle beschäftigen die Beamten von Knittelfeld und Eisenstadt

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Artikelstatus: Fertig 18:54, 28. Okt. 2005 (CEST)
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Eisenstadt / Knittelfeld (Österreich), 28.10.2005 – Im Ortsteil Kobenz bei Knittelfeld wurden am 26. Oktober 300 Winterreifen gestohlen. Die unbekannten Einbrecher entwedeten auch einen Mähtraktor. Das Diebesgut luden die Täter auf einen Lastwagen und transportierten es ab. Die Schadenssumme beläuft sich nach Meinung der Polizei zwischen 15.000 und 20.000 Euro. Die Täter sind flüchtig.

Am 27. Oktober frühmorgens um 05:40 Uhr wollte ein Kleinlastwagen den Grenzübergang Klingenbach bei Eisenstadt überfahren. Ein 22-jähriger Ungar saß am Steuer. Als die Grenzer die Ladefläche des LKW überprüften, fanden sie dort 105 Auto-Reifen. Sie haben einen Wert von rund 9.000 Euro. Nachdem der Ungar nicht nachweisen konnte, dass die Reifen ihm gehören, stellten die Beamten die Ladung sicher. Der Fahrer wurde nicht verhaftet, ihn erwartet jedoch eine Anzeige.

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  • Portal:Knittelfeld

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October 20, 2005

Knittelfeld wurde wieder von der Motorsägen-Bande heimgesucht

Knittelfeld wurde wieder von der Motorsägen-Bande heimgesucht

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Artikelstatus: Fertig 14:19, 26. Okt. 2005 (CEST)
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Knittelfeld (Östereich), 20.10.2005 – Der Steiermärkische Ort Knittelfeld wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wieder von der so genannten Motorsägen-Bande heimgesucht. Mitglieder der Bande erbeuteten in Knittelfeld bei einem Einbruch 17 Motorsägen, in Österreich auch „Fichtenmopeds“ genannt. Sie haben einen Gesamtwert von etwa 17.000 Euro. Die Beamten des Landespolizeikommandos vermuten hinter der Motorsägen-Bande eine streng organisierte kriminelle Vereinigung, deren Auftraggeber aus Osteuropa stammen.

Bei dem Einbruch schlugen die Täter die Schaufensterscheibe eines Fachgeschäftes für Forstwerkzeuge ein und nahmen die „Fichtenmopeds“ mit. Anschließend flüchteten sie mit ihrer Beute. Bereits vor einem Jahr, im Herbst 2004, kam es vermehrt zu Diebstählen gleichartiger Forstarbeitsgeräte. Im August 2005 verhaftete die Polizei drei ungarische Täter, die vermutlich der gleichen Bande angehören.

Die Polizei hat die Erfahrung gemacht, dass nach jeder Festnahme neue Bandenmitglieder nachfolgen. Allerdings wies die Polizei auch den Ladeninhabern eine gewisse Mitschuld zu. Die Absicherungen der Geschäfte seien nicht weitgehend genug. Nicht verschlossene Türen, zahlreiche gekippte Fenster oder fehlende Alarmanlagen ermutigten die Einbrecher zu ihren Taten, so die Aussage eines Polizeibeamten.

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  • Portal:Knittelfeld

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October 10, 2005

Serieneinbrüche im Raum Knittelfeld

Serieneinbrüche im Raum Knittelfeld – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Serieneinbrüche im Raum Knittelfeld

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Artikelstatus: Fertig 09:28, 11. Okt. 2005 (CEST)
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Knittelfeld (Östereich), 10.10.2005 – In der Nacht von Freitag auf Samstag ereigneten sich im Raum Knittelfeld in der Steiermark mehrere Einbrüche in Autos und einen Schrebergarten. Aus den Autos wurden Autoradios gestohlen. Die bislang unbekannten Täter versuchten, eines der Fahrzeuge kurzzuschließen. Die Polizei geht davon aus, dass der Einbruch in den Schrebergarten von der gleichen Tätergruppe ausgeführt wurde. Dort stahlen sie eine Reisetasche und ein Fernsehgerät.

Eine Nacht zuvor, von Donnerstag auf Freitag, erfolgten in Knittelfeld fünf Autoaufbrüche. Eines der Fahrzeuge wurde gestohlen. In der gleichen Nacht wurde zusätzlich in fünf Gaststätten eingebrochen.

Innerhalb der letzten vier Wochen seit Mitte September verzeichnete die Knittelfelder Polizei insgesamt 50 Einbrüche.

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October 9, 2005

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Knittelfeld und Gall

Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Knittelfeld und Gall

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Knittelfeld (Östereich), 09.10.2005 – Ein 26-jähriger Autofahrer kam nach Angaben der Sicherheitsdirektion Steiermark am Samstagabend zwischen Knittelfeld und Gall bei einem Verkehrsunfall ums Leben.

Auf der zweispurigen Landstraße L503 geriet sein Auto nach rechts von der Straße ab und raste gegen einen Baum. Durch den Aufprall überschlug sich der Wagen zwei Mal. Das Gefährt flog weiter bis zum Uferbereich des Sachendorfer Baches. Erst dort kam es zum Stehen. Dann wurde der Fahrer aus dem Auto geschleudert. Er wurde von den Rettungkräften tot im Bachbett aufgefunden. Der herbeigerufene Notarzt versuchte, den Mann wiederzubeleben. Leider erfolglos. Warum der Mann aus Gall von der Straße abkam, konnte bisher nicht geklärt werden.

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  • Portal:Verkehrsunfälle

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May 6, 2005

Mann aus brennender Wohnung gerettet

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Mann aus brennender Wohnung gerettet

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Pfanne (Antihaftbeschichtung).jpg

Knittelfeld (Österreich), 06.05.2005 – Ein 30-jähriger Knittelfelder hatte Glück im Unglück. Er wurde am Dienstag Abend rechtzeitig aus seiner brennenden Wohnung im dritten Stock eines Mehrparteienhauses gerettet.

Der Mann stellte sein Essen auf den Elektroherd und schlief ein. Das in einer Pfanne befindliche Öl geriet in Brand. Vier Jugendliche sahen gegen 18:00 Uhr Rauch aus seiner Wohnung kommen und schlugen Alarm. Sie riefen die Rettungskräfte und weckten anschließend den Mann, er wurde gerettet und erlitt nur eine Rauchgasvergiftung.

Er wurde ins Landeskrankenhaus Graz gebracht. Er verdankt den Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren sein Leben.

Der verheiratete Familienvater befand sich alleine in der Wohnung. Seine Ehefrau und die beiden Kinder waren außer Haus. Die Kücheneinrichtung brannte komplett aus. Der Schaden beträgt rund 30.000 Euro.

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  • Themenportal Brände

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