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March 19, 2011

Genua: Haftstrafen gegen vier serbische Hooligans ausgesprochen

Genua: Haftstrafen gegen vier serbische Hooligans ausgesprochen

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Veröffentlicht: 17:20, 19. Mär. 2011 (CET)
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Datei:Genova-Stadio di Marassi.JPG

Genua (Italien), 19.03.2011 – Nach den Ausschreitungen bei der EM-Qualifikation im Spiel Italien gegen Serbien im Stadion Marassi in der Stadt Genua wurden gegen vier Serben Haftstrafen zwischen zweieinhalb und dreieinviertel Jahren ausgesprochen. Das Fußballspiel am 12. Oktober 2010 musste wegen Ausschreitungen abgebrochen werden und wurde für Italien als 3 zu 0 gewertet.

Bogdanov der Rädelsführer erhielt drei Jahre und drei Monate Haft. Seine drei Mittäter wurden zu drei Jahren, zwei Jahren acht Monaten sowie zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Die Richterin Annalisa Giacalone folgte damit dem Antrag von Staatsanwältin Cristina Camaiori. Die Verteidigung äußerte Unverständnis und warf dem Gericht vor, mit zweierlei Maß zu messen: „Wären sie keine Serben, hätten sie nicht bereits fünf Monate im Gefängnis gesessen“, so Anwalt Riccardo Di Rella.

Das Fußballspiel wurde nach Randale im serbischen Block 35 Minuten später angepfiffen und bereits nach sechs Minuten abgebrochen. Die Serben hatten die Sicherheitsnetze durchtrennt und Feuerwerkskörper auf das Spielfeld geworfen. Der italienische Fußballspieler Emiliano Viviano wurde dabei verletzt.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

Portal:Italien

Quellen[Bearbeiten]

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June 1, 2008

London: Chaos nach Alkoholverbot in der U-Bahn

London: Chaos nach Alkoholverbot in der U-Bahn

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Veröffentlicht: 22:02, 1. Jun. 2008 (CEST)
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Feiernde Londoner in der U-Bahn-Station Gloucester Road

London: Chaos nach Alkoholverbot in der U-Bahn
Ich glaube fest, dass das Alkoholverbot in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine bessere Umgebung für alle Londoner schafft und dass wir durch das Verhindern von anti-sozialem Verhalten und sogenannten kleineren Vergehen auch die größere Kriminalität besser in den Griff bekommen
London: Chaos nach Alkoholverbot in der U-Bahn

– Boris Johnson, Londoner Oberbürgermeister lt. zeit.de

London (Vereinigtes Königreich), 01.06.2008 – Eine der ersten Maßnahmen des neuen Londoner Bürgermeisters, Boris Johnson, die Einführung eines Alkoholverbots für die öffentlichen Verkehrsmittel ab dem 1. Juni 2008, bildet den Hintergrund für ein „organisiertes Chaos“ in der Londoner „Tube“ in der Nacht vom Samstag auf Sonntag. Über das Internet war unter dem Motto „Last Orders“ dazu aufgerufen worden, im „Londoner Untergrund“ eine Megaparty zu feiern, um gegen das ab Sonntag geltende Alkoholverbot zu protestieren. Hunderte Londoner waren dem Aufruf gefolgt. Die Bilanz: Sechs Stationen, unter anderem die hochfrequentierten Stationen „Liverpool“ und „Baker Street“, mussten gesperrt werden; die Station „Liverpool Street“ war von 2000 zum Teil angetrunkenen Londonern lahmgelegt worden. Züge sollen beschädigt worden sein. Der U-Bahn-Verkehr im Londoner Ring kam trotz massiver Polizeipräsenz teilweise zum Erliegen. Augenzeugen berichteten von Prügeleien und randalierenden Betrunkenen. In U-Bahn-Zügen der Circle Line übergaben sich die stark alkoholisierten „Partygänger“. Fotografen fühlten sich an eine „randalierende Menge Fußballfans“ erinnert. 17 Personen wurden festgenommen.

Quellen

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April 1, 2007

Jugendlicher rastete aus: 3,9 Promille Blutalkohol

Jugendlicher rastete aus: 3,9 Promille Blutalkohol

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Artikelstatus: Fertig Datum/Uhrzeit 16:27, 1. Apr. 2007 (CEST)
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Kaiserslautern (Deutschland), 01.04.2007 – Ein 17-jähriger Jugendlicher hat in der Nacht auf Donnerstag im Kaiserslauterer Westpfalz-Klinikum randaliert. Er hatte einen Blutalkoholspiegel von 3,9 Promille und ist gegen ein Uhr ausgerastet. Zum Eigen- und Fremdschutz wurde er von der Polizei festgenommen, nachdem ihm die Haftfähigkeit bestätigt wurde.

Am selben Tag starb ein 16-jähriger Schüler an den Folgen einer Alkoholvergiftung in Berlin. Er wurde einen Monat zuvor mit 4,8 Promille ins Krankenhaus eingeliefert und verstarb im Koma. Dieser Vorfall löste umfangreiche Debatten über strengere Gesetze und Kontrollen im Umgang von Jugendlichen mit Alkohol aus. Insbesondere das so genannte „Flatratesaufen“, welches das „Koma- und Kampftrinken“ zahlreicher Jugendlicher unterstütze, steht in der Kritik.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Kinder- und Jugendfragen (Deutschland)
  • Portal:Gesundheit

Quellen

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September 3, 2005

Fußball-Fans randalierten in Bratislava

Fußball-Fans randalierten in Bratislava

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Bratislava (Slowakei), 03.09.2005 – Nach dem Länderspiel der deutschen Nationalelf gegen die Nationalmannschaft der Slowakei gab es laut DFB Ausschreitungen.

Deutsche Hooligans versuchten beim Verlassen des Stadions eine Absperrung zu durchbrechen. Bei Auseinandersetzungen zwischen den Hooligans und der slowakischen Polizei gab es nach ersten Angaben sechs Verletzte. Das DFB-Ärzteteam stellte die medizinische Versorgung der Verletzten sicher.

Quelle

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July 4, 2005

Randale an der Mensa der TU Ilmenau am Ehrenberg

Randale an der Mensa der TU Ilmenau am Ehrenberg

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Ilmenau (Deutschland), 04.07.2005 – In der Nacht vom 29. zum 30. Juni hat ein junger Mann in der Mensa der Technischen Universität Ilmenau randaliert. Der vermutlich stark unter Drogeneinfluss stehende Mann schlug die Scheiben der Haupteingangstür ein und zerschlug anschließend mehrere Scheiben im Foyer. Danach drang er durch die Fenster in die Pastaria ein und randalierte hier weiter. Die Polizei musste gegen den Mann Pfefferspray einsetzen und ihn durch Sanitäter ruhigstellen lassen.

Die genaue Schadenshöhe wurde noch nicht veröffentlicht.

Quellen

Originäre Berichterstattung
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