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December 29, 2005

Notlandung einer Boeing 767 in Zürich

Notlandung einer Boeing 767 in Zürich – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Notlandung einer Boeing 767 in Zürich

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Artikelstatus: Fertig 17:57, 29. Dez. 2005 (CET)
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Zürich (Schweiz), 29.12.2005 – Rund 19 Minuten nach dem Start musste gestern Morgen eine Boeing 767 in Zürich notlanden. Gestartet war die Maschine der US-Fluggesellschaft Delta Air Lines mit 158 Passagieren und elf Besatzungsmitgliedern an Bord um 10:00 Uhr auf dem Flughafen Zürich. Ihr Ziel war der Flughafen Atlanta in den USA.

Unmittelbar nach dem Start bemerkte der Pilot Probleme mit einem Triebwerk. Er entschloss sich zur Umkehr. Die Flughafenfeuerwehr erwartete die Maschine auf dem Rollfeld. Das Flugzeug landete um 10:19 Uhr in Zürich. Es setzte problemlos auf der Landebahn auf, allerdings erhitzten sich die Bremsen durch das starke Abbremsen ungewöhnlich stark. Die Feuerwehr musste eingreifen und die Bremsen abkühlen. Da alle verfügbaren Feuerwehrkräfte durch die Notlandung gebunden waren, musste der sonstige Flugverkehr eingestellt werden.

Die Flugzeuginsassen konnten die Boeing über die Treppen verlassen. Sie wurden mit Bussen zum Flughafengebäude transportiert. Es gab keine Verletzten.

Um 10:44 Uhr wurde der Flughafen für den normalen Flugverkehr wieder geöffnet. Ermittlungen zur Klärung des technischen Defekts wurden eingeleitet.

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December 21, 2005

Notlandung einer Air India-Maschine in Los Angeles

Notlandung einer Air India-Maschine in Los Angeles

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Artikelstatus: Fertig 10:34, 21. Dez. 2005 (CET)
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Air India Boeing 747-400 (Archivbild)

Los Angeles (Vereinigte Staaten), 21.12.2005 – Eine Passagiermaschine der Air India mit 267 Menschen an Bord musste auf dem International Airport in Los Angeles notlanden. In einer dpa-Meldung, die unter anderem vom Trostberger Tagblatt veröffentlicht wurde, ist von 273 Menschen die Rede.

Ein Reifen war beim Start geplatzt. Das Flugzeug vom Typ Boeing 747-400 befand sich auf dem Weg von Neu-Delhi nach Frankfurt. Die Maschine kreiste vor der Landung über dem Pazifik und ließ Treibstoff ab. Eineinhalb Stunden später landete sie sicher in Los Angeles. Die bereitstehenden Feuerwehrmänner und Sanitäter mußten nicht eingreifen.

Alle Insassen überstanden den Zwischenfall unverletzt.

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October 13, 2005

Piper auf dem Bozner Flughafen notgelandet

Piper auf dem Bozner Flughafen notgelandet

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Bozen (Italien), 13.10.2005 – Eine zweimotorige Piper PA46 musste heute vormittag auf dem Bozner Flughafen notlanden. Die Maschine eines Privatmannes befand sich auf dem Weg von Innsbruck nach Cannes in Frankreich.

Der Pilot bemerkte über der Stadt Meran in etwa 6.000 Meter Höhe einen Flüssigkeitsverlust des Motors. Unmittelbar darauf sandte er einen Notruf an den Bozener Flughafen und kündigte eine Notlandung an. Von dort erhielt er die sofortige Genehmigung zur Landung.

Nach Angaben des Chefs der italienischen Luftfahrtbehörde in Bozen, Manfred Mussner, wurden umgehend alle notwendigen Maßnahmen für eine Notlandung eingeleitet. Die Flughafenfeuerwehr wurde alarmiert und ging entlang der Landebahn in Stellung. Kurz nach dem Notruf landete die Piper problemlos in Bozen. Der Pilot überstand die Landung unverletzt, auch sein Flugzeug erlitt keinen Schaden.

Bei der anschließenden Inspektion der Maschine stellten die Techniker jedoch einen kapitalen Schaden am Motor fest. Laut Mussner hätte der Pilot nicht mehr weit fliegen können. Daraufhin hat sich die italienische Luftfahrtbehörde ENAC zur Klärung der Unfallursache eingeschaltet. Auch die Flugsicherheitsbehörde (ANSV) wurde informiert. Beide Ämter ermitteln derzeit.

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October 10, 2005

Notlandung oder Zwischenlandung – Airbus einer türkischen Fluggesellschaft landet außerplanmäßig in Istanbul

Notlandung oder Zwischenlandung – Airbus einer türkischen Fluggesellschaft landet außerplanmäßig in Istanbul

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Artikelstatus: Fertig 09:53, 10. Okt. 2005 (CEST)
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Istanbul / Antalya (Türkei), 10.10.2005 – Ein Airbus der türkischen Fluggesellschaft MNG Airlines mit 257 Passagieren an Bord geriet vorgestern kurz nach dem Start in Antalya stark ins Schlingern. Berichten Reisender zufolge sei an Bord eine Panik ausgebrochen. Daraufhin erfolgte eine Zwischenlandung in Istanbul. Nach stundenlangem Warten im Transitbereich des dortigen Flughafens konnten die Passagiere ihren Heimflug mit einer anderen Maschine der MNG am Samstagabend zum Zielflughafen Köln/Bonn fortsetzen. Die Weiterreise mit der bisherigen Maschine hatten die Passagiere abgelehnt. Auf eine Anfrage bei der MNG bezüglich der nicht geplanten Landung in Istanbul erklärte eine Sprecherin der Fluggesellschaft, es habe sich nicht um eine Notlandung gehandelt, die Maschine habe keinerlei technische Probleme gehabt. Als Begründung für den Zwischenstopp und den Wechsel des Flugzeuges gab die Sprecherin ausschließlich kaufmännische Gründe an.

Über diese offizielle Aussage waren die Passagiere sehr erstaunt. An Bord des ersten Flugzeuges hatte die Besatzung von mehreren technischen Problemen gesprochen. So sei eine der Türen nur mit Hilfe von drei Flugbegleitern zu reparieren gewesen, und der Autopilot sei ausgefallen. Vor der Landung in Istanbul sahen die Insassen am Rande der Landbahn zahlreiche Wagen der Flughafen-Feuerwehr in Warteposition stehen.

Die Passagiere gaben auch an, es habe vor dem Abflug in Antalya bereits Probleme mit der Maschine gegeben. Als sie ins das Flugzeug einstiegen, arbeiteten noch Techniker im Cockpit-Bereich. Die Maschine machte dann eine so genannte Probefahrt und kehrte wieder zu ihrer Ausgangsposition zurück. Mit Verspätung flog sie dann in Richtung Köln ab.

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October 6, 2005

Köln-Bonner Flughafen: Airbus aus dem Iran notgelandet

Köln-Bonner Flughafen: Airbus aus dem Iran notgelandet

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Köln (Deutschland), 06.10.2005 – Ein Airbus des Typs „A 300“ der iranischen Gesellschaft „Mahan Air“ ist mit 136 Passagieren an Bord auf dem Flughafen Köln/Bonn um 09:38 Uhr (Ortszeit) notgelandet. Er kam aus Teheran und war nach Düsseldorf unterwegs.

Der Grund für die Notlandung, die vollkommen problemlos verlief, waren zwei defekte Reifen am hinteren rechten Fahrwerk. Um festzustellen, ob die Reifen tatsächlich defekt sind, flog der Pilot eine Extra-Runde über den Tower des Flughafens. Fluglotsen bestätigten die Vermutung. Sicherheitshalber hielten sich Fahrzeuge der Flughafenfeuerwehr am Rande der Rollbahn bereit. Insgesamt hat ein Flugzeug dieses Typs acht Reifen.

Die Passagiere wurden anschließend in ein Terminal gebracht. Eine Flughafensprecherin teilte außerdem mit, dass Köln/Bonn als Ort der Notlandung gewählt wurde, da dort die Landebahn länger sei als in Düsseldorf.

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June 16, 2005

München: Großalarm wegen Airbus

München: Großalarm wegen Airbus – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

München: Großalarm wegen Airbus

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München (Deutschland) / Peking (China), 16.06.2005 – Heute Morgen gab es in München wegen der Landung eines Airbus A340 der Lufthansa Großalarm.

Während des Fluges hatten die Piloten eine elektronische Warnung erhalten, dass einer der Vorderreifen am Bugfahrwerk einen Platten hatte. Da der Pilot erhebliche Probleme bei der Landung befürchtete, wurde am Franz-Josef-Strauß-Flughafen der Alarm ausgelöst. Ein Großaufgebot an rund 100 Polizisten, Feuerwehren, Rettungsdiensten und Technischem Hilfswerk stand bereit. Der Einsatz wurde jedoch nicht notwendig, die Maschine setzte problemlos auf der Landebahn auf und kam sicher zum Stehen. Es kam niemand zu Schaden.

Der Airbus mit 250 Personen an Bord kam aus der chinesischen Hauptstadt Peking. Nach der Landung stellten Flugzeugexperten fest, dass der defekte Reifen zu wenig Luft hatte.

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March 24, 2005

Färöer: Glimpfliche Notlandung auf dem Sørvágsvatn

Färöer: Glimpfliche Notlandung auf dem Sørvágsvatn

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Vágar

Flughafen Vágar (Färöer), 24.03.2005 – Kurz nach Mittag wollte ein US-amerikanischer Privatpilot bei seiner Alleinüberquerung des Atlantik von Norwegen nach den USA regulär auf den Färöern zwischenlanden. Allerdings klemmte das Fahrwerk der einmotorigen Maschine. Als er der färöischen Flugsicherung meldete, dass es sich aber um ein Wasserflugzeug handele, wurde die Notlandung auf dem größten See der Färöer, dem Sørvágsvatn, eingeleitet.

Der sechs Kilometer lange See diente schon während der britischen Besetzung der Färöer im Zweiten Weltkrieg als Wasserflugplatz, bevor unmittelbar an seinem Ufer der heutige Flughafen gebaut wurde. Der Flieger wurde sicher in die „alternative Landebahn“ eingewiesen und anschließend von der Flughafenwehr zur Reparatur an Land geschleppt – an den historischen Wasserflugplatz der Briten in Vatnsoyrar. Weder Menschen noch die Maschine kamen zu Schaden.

Techniker von Atlantic Airways reparierten die Maschine unter Zuhilfenahme eines Wagenhebers und kräftiger Hände. Frisch aufgetankt startete die Maschine noch am gleichen Nachmittag wie sie gekommen war – auf dem „Vatnið“. Einheimische können sich nicht erinnern, dass hier eine Flugzeugwasserung seit dem Zweiten Weltkrieg erfolgte.

Vágar hat die kürzeste Jetlandebahn Europas. Hier dürfen nur Piloten mit besonderer Ausbildung und Passagierjets mit besonderen Bremsen landen – ansonsten besteht die Gefahr, dass sie in besagtem See landen.

Unglücke am Flughafen Vágar:

  • 1970 stürzte eine Maschine der Icelandair auf der vorgelagerten Insel Mykines ab und zerbrach in zwei Teile. Die Dorfbewohner konnten acht Menschen nur noch tot bergen.
  • 1996 stürzte eine dänische Militärmaschine beim Anflug auf Vágar ab. An Bord kam der Oberbefehlshaber der dänischen Streitkräfte ums Leben.

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  • portal.fo: „unbekannt“ (Färöischsprachige Quelle) (ohne Datum) B stop.svg Quelle nicht mehr online verfügbar
  • Portal.fo: „(Fotostrecke)“ (Färöischsprachige Quelle) (ohne Datum)

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