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May 9, 2005

GTI-Treffen endet mit neuem Weltrekord im Autodrehen und einer Fahrerflucht

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Golf GTI

Klagenfurt (Österreich), 09.05.2005 – Beim diesjährigen GTI-Treffen im Raum Reifnitz-Maria Wörth wurde am Freitag ein neuer Weltrekord im „Autodrehen“ aufgestellt. Der Österreicher Franz Müllner schaffte es, seinen Fiat Uno 18-mal um die eigene Achse zu drehen.

Die negative Seite des Treffens war ein 35 Jahre alter betrunkener Autofahrer, der zwischen Reifnitz und Keutschach mit seinem Auto einen 23-jährigen Fußgänger niederstieß und Fahrerflucht beging. Zeugen hatten sich das Nummernschild des ungarischen Fahrzeugs gemerkt. Der Fahrer wurde ausgemacht, und jetzt wird gegen ihn ermittelt. Er hatte einen Alkoholpegel von knapp über einem Promille. Das Unfallopfer wurde mit der Rettung ins Spital verbracht.

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May 5, 2005

GTI-Treffen im Raum Reifnitz-Maria Wörth

GTI-Treffen im Raum Reifnitz-Maria Wörth

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Golf GTI

Klagenfurt (Österreich), 05.05.2005 – Am letzten Wochenende (30.04. – 01.05.2005) begann im Raum Reifnitz-Maria Wörth im Rahmen der „AutoNews 2005“ das alljährlich einmal stattfindende GTI-Treffen. Schon am Samstagvormittag waren Tausende GTIs unterwegs. Das offizielle Treffen begann aber erst am 4. Mai.

Der Ansturm ist jedes Jahr enorm. Jährlich wurden bisher nach Angaben der Veranstalter während der einen Woche dieses Treffens 30.000 Besucher in Kärnten gezählt. Die Veranstalter halten das Treffen jedes Jahr für einen sehr guten Wirtschaftsimpuls und vermuten, es bringe dem Land Kärnten alle Jahre im Durchschnitt zwölf Millionen Euro ein.

Sie argumentieren, die vielen Besucher müssten sich versorgen, sie bräuchten Unterkunft in Hotels, Pensionen und Gasthäusern. Sie ließen täglich viel Geld in Gaststätten, Restaurants und in der einzigen Tankstelle in Reifnitz.

Die Exekutive hat nach dem ersten Wochenende des Treffens Bilanz gezogen. Sie teilte alleine nach den ersten beiden Tagen über 3.000 Strafmandate aus und hatte dadurch fast 90.000 Euro Einnahmen. Laut untenstehender Quelle beziehen sich diese Zahlen allerdings auf das letzte Jahr.

Beeinträchtigt wurde das Wochenende von starken Verkehrsbehinderungen. Die Einsatzkräfte der Kärntner Gendarmerie wurden durch Kollegen aus der Steiermark sowie den Bundespolizeidirektionen Klagenfurt und Villach unterstützt, um Exzesse und problematische Situationen in den Griff zu bekommen.

Das Treffen geht noch bis zum Samstag, dem 8. Mai. Am Sonntag ist Abreise. Auch dann ist wieder mit starken Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

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