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June 14, 2016

Bilderberg-Konferenz in Dresden

Bilderberg-Konferenz in Dresden – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Bilderberg-Konferenz in Dresden

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Veröffentlicht: 13:47, 13. Juni 2016 (CET)
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Das Kempinski Hotel Taschenbergpalais während der Konferenz

Dresden (Deutschland), 14.06.2016 – Seit 1954 finden die sogenannten Bilderberg-Konferenzen statt, um die sich zahlreiche Verschwörungstheorien ranken. Der Name für die internationale Konferenz wurde vom ersten Veranstaltungsort, dem Hotel de Bilderberg in Oosterbeek (Niederlande) übernommen. 1955 und 1957 wurden je zwei Treffen abgehalten. Ansonsten findet die Konferenz einmal im Jahr jeweils an einem anderen Ort statt. Bis Mitte der 1960er Jahre waren die Treffen der Bilderberg-Gruppe weltweit weitestgehend unbekannt. Die 64. Konferenz fand vom 9. bis 12. Juni 2016 im Taschenbergpalais in Dresden statt.

Ein häufiger Teilnehmer war der deutsche Journalist und Politikberater Christoph Bertram. Die meisten Teilnehmer kommen traditionell aus NATO-Staaten. Die Tagesordnungspunkte sowie die Teilnehmerlisten werden erst nach einem Treffen den internationalen Presseagenturen zugänglich gemacht. Zum engsten Kreis der Teilnehmer gehören seit Beginn die englischen und belgischen Königshäuser, Bankiers sowie die politischen und militärischen Strategen des nordatlantischen Bündnisses. Langjähriger Stammgast ist Henry Kissinger, ehemals Außenminister der Vereinigten Staaten.

Henry Kissinger

Nach vorliegenden Informationen werden zumindest seit 2015 die Kosten für die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen von der öffentlichen Hand, also den Steuerzahlern, übernommen. In der Medienberichterstattung wird die Konferenz gegenwärtig von der Fußball-Europameisterschaft überschattet.

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February 20, 2016

Erste Statistiken zu minderjährigen Flüchtlingen

Erste Statistiken zu minderjährigen Flüchtlingen

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Veröffentlicht: 23:07, 20.02.2016
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Dresden (Deutschland), 20.02.2016 – Die Anfrage eines Stadtrats in Dresden zu minderjährigen Flüchtlingen deckte Erstaunliches auf: 93 hatten den 1. Januar als Geburtstag angegeben. Insgesamt waren in Dresden 336 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge erfasst worden, davon stammten nach eigenen Angaben 192 aus Afghanistan und 125 aus Syrien. Am 21. Januar 2016 hielten sich insgesamt noch 289 in Dresden auf. Nur neun der erfassten Personen hatten einen Pass.

Bereits im Jahre 2014 hatte das Deutsche Ärzteblatt darauf hingewiesen, dass in Zweifelsfällen eine sichere Bestimmung des Alters mit den bisherigen Methoden nicht möglich sei. Gegenwärtig gibt es schätzungsweise 70.000 minderjährige Flüchtlinge in Deutschland, allein 2015 kamen rund 60.000 nach Deutschland.

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December 28, 2015

Dresden bringt zahlreiche Flüchtlinge in Hotels unter

Dresden bringt zahlreiche Flüchtlinge in Hotels unter

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Veröffentlicht: 11:40, 28. Dez. 2015 (CET)
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Dresdner Striezelmarkt

Dresden (Deutschland), 28.12.2015 – Die sächsische Landeshauptstadt Dresden hat angesichts des Winters mehrere große Hotels mit Flüchtlingen belegt. Die Gebäude der Stadt reichen nicht mehr aus. Die als Übergangslösung errichteten Zelte sind wegen der kalten Jahreszeit nur eingeschränkt nutzbar. Bei einigen Hotels musste mit den Eigentümern über mehrere Monate verhandelt werden, bis es zu einem Verkauf kam. Die Stadtverwaltung wirbt mit Anwohnerversammlungen um Verständnis für die getroffenen Maßnahmen.

Im Laufe des Monats Dezember wurden kurzfristig sogar Reisende, die sich zum Besuch des Striezelmarktes angemeldet hatten, umgebucht. Der Dresdner Striezelmarkt zieht jährlich etwa 2,5 Millionen Besucher an. Auf dem zentralen Markt gibt es rund 230 Stände, die das Interesse eines internationalen Publikums wecken. Viele Besucher kommen nur als Tagesgäste. Der Weihnachtsmarkt ist bis zum 24. Dezember um 14 Uhr geöffnet, die meisten Buden werden erst nach den Feiertagen abgebaut.

Als Schutz vor möglichen ausländerfeindlichen Übergriffen stehen die Asylbewerberunterkünfte unter Bewachung. Sicherheitskräfte sind Tag und Nacht im Einsatz, die beschlagnahmten Hotels sind umzäunt und Neugierige werden vom Wachpersonal aufmerksam beobachtet. Um den Frieden zu wahren und mögliche Geschäftseinbußen zu verhindern, erhalten die betroffenen Hotelgäste großzügige Vergünstigungen wie zum Beispiel eine kostenlose Fahrt mit dem Taxi oder das Angebot einer höherwertigen Unterkunft zum gleichen Preis. Ein ursprünglich als Flüchtlingsunterkunft vorgesehenes Hotel am Stadtrand in Dresden-Leubnitz wurde nach Anwohnerprotesten zum Ausweichquartier für die anderen Hotelgäste bestimmt.

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October 24, 2014

Kampagne „gut zu (er)tragen“ für menschenwürdige Mode in Dresden

Kampagne „gut zu (er)tragen“ für menschenwürdige Mode in Dresden

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Veröffentlicht: 24.10.2014, 02:41 (CEST)
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Interessierte tauschen im Rahmen der „gut zu (er)tragen“ Kampagne eigene Kleidungsstücke gegen andere

Dresden (Deutschland), 24.10.2014 – Im Rahmen der deutschlandweiten Kampagne “gut zu (er)tragen?” der Micha Initiative fanden in der Woche vom 13. Oktober bis zum 18. Oktober 2014 Vorträge, Diskussionsrunden, Filme und ein Upcycling-Workshop in Dresden statt.[1] Die lokalen Veranstaltungen wurden von der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde (Baptisten) Dresden und der Lokalgruppe der Micha Initiative verantwortet. Unterstützt werden sie dabei vom Ökumenischen Informationszentrum Dresden.[2]

Die Micha-Initiative hat sich mit der Kampagne „gut zu (er)tragen?“ zum Ziel gesetzt, im September und Oktober 2014 über die Möglichkeiten für bessere Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie aufzuklären. In vielen deutschen Städten wurden dazu Vorträge, Gespräche mit Politikern und Kleidertauschmöglichkeiten organisiert.[3] Alle Sachen, die in Dresden bei Aktionen zum Kleidertausch keine neuen Träger gefunden haben, werden nach der Veranstaltung der Heilsarmee Dresden-Reick übergeben.

Die Veranstalter wollen nach eigenen Angaben mit der Aktion erreichen, dass Bürger Fragen über ihre Kleidung stellen und sich beginnen, ernsthaft für die Menschen zu interessieren, die Kleidung herstellen oder wie beispielsweise die verwendeten Rohstoffe wie Baumwolle angebaut werden. Textilsiegel, die ausweisen, dass die Angestellten der Hersteller gute Arbeitsbedingungen haben, sollen diskutiert werden. Zudem erhoffe man sich Impulse für weitere, gemeinschaftliche Aktionen in Dresden zum Wohle der Menschen, die in der Textilindustrie arbeiten.

Vortrag mit Fragerunde

Am 15.10. wurden mit einem Indisch-Deutsches Sozialunternehmen und einem Laden aus der Dresdner Neustadt diskutiert, ob es überhaupt möglich ist, wirklich faire Textilien zu produzieren. Am nächsten Tag wurde von der Kampagne für saubere Kleidung[4] ein Einblick in die Arbeitsbedingungen der konventionellen Textilindustrie in Osteuropa und der Türkei gegeben.

Einzelnachweise und Weblinks[Bearbeiten]

  1. Micha-Initiative Deutschland: „Pressetexte“ (PDF) (18.10.2014)
  2. Ökumenisches Informationszentrum Dresden: „Startseite“ (18.10.2014)
  3. Micha-Initiative Deutschland: „gut zu (er)tragen? Kampagne für menschenwürdige Mode der Micha-Initiative Deutschland“ (18.10.2014)
  4. Kampagne für Saubere Kleidung: „Startseite“ (18.10.2014)

Quellen[Bearbeiten]

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August 31, 2014

Landtagswahl in Sachsen: Tillich muss sich neuen Koalitionspartner suchen

Landtagswahl in Sachsen: Tillich muss sich neuen Koalitionspartner suchen

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Veröffentlicht: 23:46, 31. Aug. 2014 (CEST)
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Dresden (Deutschland), 31.08.2014 – Bei den Landtagswahlen in Sachsen ist nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis sicher, dass der bisherige Koalitionspartner der CDU, die FDP, nicht mehr im neuen Landtag vertreten sein wird. Die CDU erreicht 39,4 Prozent und ist damit ungefähr doppelt so stark wie die zweitplatzierte Linkspartei, die auf 18,9 Prozent kommt. Die in Sachsen traditionell schwache SPD konnte ihren Stimmenanteil leicht auf 12,4 Prozent steigern. Erstmals erreicht die AfD mit 9,7 Prozent deutlich den Einzug in einen Landtag, nachdem sie bei den Bundestagswahlen 2013 sehr knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert war und bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 2014 erstmals Abgeordnete in ein Parlament entsenden konnte. Bündnis 90/Die Grünen werden mit 5,7 Prozent wieder im Landtag vertreten sein, die NPD scheitert mit 4,9 Prozent knapp an der Fünf-Prozent-Hürde.

Rechnerisch mögliche Mehrheiten wären eine Koalition aus CDU und Grünen sowie eine Koalition aus CDU und SPD oder eine Koalition aus CDU und AfD. Eine Regierungskoalition unter Ausschluss der CDU ist unrealistisch, da die Stimmen von Linkspartei, SPD und Grünen nicht ausreichen.

Quellen[Bearbeiten]

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August 9, 2013

Landesverband Sachsen der Piratenpartei Deutschland feiert seinen 5. Geburtstag

Landesverband Sachsen der Piratenpartei Deutschland feiert seinen 5. Geburtstag

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Veröffentlicht: 16:05, 9. Aug. 2013 (CEST)
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Dresden (Deutschland), 09.08.2013 – Gestern vor fünf Jahren gründeten sich die PIRATEN Sachsen. Das wurde in der Landesgeschäftsstelle ausgiebig mit Gästen gefeiert, zur Eröffnung schnitt Vorstandsvorsitzender Florian André Unterburger eine Torte an.

Einer der vielen Flyer auf dem Tisch weist darauf hin, dass es im stadtbekannten Alaunpark jetzt freies WLAN gibt, das Netzwerk nennt sich Piraten Freifunk. Ebenso liegt das aus Ökopapier gefertigte Wahlprogramm der Piratenpartei zur Bundestagswahl 2013 aus, es steht unter freier Lizenz und hat 92 ausgewiesene Seiten.

Zum Wahlkampf in Dresden ist geplant, dass es, 36 Tage vor der Wahl beginnend, täglich auf jeder Elbeseite einen Stand geben wird. Auf diese Art und Weise soll sichergestellt werden, dass es in allen Stadtteilen einmal piratische Ansprechpartner gibt, welche über ihre Arbeit in der Partei informieren. „Ziel der Piraten in Sachsen ist der Einzug in den Landtag, die Bundestagswahl ist ein Testlauf dafür“, sagt der Landesvorsitzende. Einen Einzug ins Parlament hält er für realistisch.

HäkelKon, Inklusionsplenum in Dresden im August 2013

Das eingerahmte Gründungsprotokoll

„Progressive Politik mit einem neuen Gesellschaftsbild, das sind die Piraten Sachsen“, sagt Sebastian Harmel, Direktkandidat für Dresden. Dabei unterscheiden sich die Sachsen von anderen Bundesländern durch progressive Forderungen wie ein Menschenwahlrecht ohne Altersgrenze, Weltbürgerschaft als Überwindung von Staatsbürgerschaften und die starke Förderung von freier Wissenschaft und Kultur auf dem Weg zur Kultur- und Wissensgesellschaft. Für viele Themen wird es unter anderem Mitte August in Dresden die „HäkelKon“ für Piraten und Interessierte aus ganz Deutschland geben, eine Veranstaltung mit dem Ziel, Themen wie Migration, Familienpolitik, Opferschutz, Barrierefreiheit und Europa in Sachsen umfassend zu diskutieren. „Allen Menschen soll die Teilhabe am Leben ermöglicht werden, so wie es im Netz größtenteils ist, ohne Einschränkungen“, erklärt Anna Katharina Vogelgesang, ebenfalls Direktkandidatin für Dresden.

28 Minuten hat im Jahr 2008 die Gründung des Landesverbandes gedauert, im zweiten Anlauf. Dieser Verband sei der am besten vernetzte Flächenverband in Deutschland. Eine hohe Aktivenquote habe zur Folge, dass die Leute sich besser kennen, durch viel direkte Zusammenarbeit gibt es weniger Konflikte. Die Partei erhofft sich durch den Bundestagswahlkampf einiges an Neuzugängen. „Ein interessierter Helfer fragte, wie er die Piraten im Wahlkampf unterstützen könne, wenn er nicht ausreichend Kompetenz hat, die Fragen zur Piratenpolitik zu beantworten“, erzählt Jan Kossick, Kulturpirat aus Dresden. „Zumindest seine Begeisterung für die Piraten kann jede und jeder vermitteln. In speziellen Fragen lässt sich immer noch an die Landesgeschäftsstelle oder die lokalen Geschäftsstellen in Chemnitz und Leipzig verweisen.“

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June 8, 2013

Fracking: Gesetzentwurf gescheitert

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Fracking: Gesetzentwurf gescheitert

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Veröffentlicht: 09:46, 8. Jun. 2013 (CEST)
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Schiefergasbohrung im Westen des US-Bundesstaates Wyoming

Dresden (Deutschland), 08.06.2013 – Der Gesetzentwurf von der CDU-geführten Bundesregierung zur Neuregelung des Frackings, der Gasförderung aus tiefen Gesteinsschichten, ist vorerst gescheitert. Entsprechend einer Mitteilung von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat die Unionsfraktion beschlossen, vor den Wahlen keinen neuen Entwurf mehr im Bundestag einzubringen. Wie ein Fraktionssprecher mitteilte, soll erst nach der Wahl ein neues Gesetzesverfahren eingeleitet werden. Das soll sicherstellen, dass keine gefährlichen Stoffe ins Erdreich gelangen.

Kritik an der Ablehnung des Gesetzentwurfs kam vom FDP-Politiker Horst Meierhofer. Dieser sagte, dass damit weiterhin Fracking-Bohrungen in Wasserschutzgebieten nicht ausgeschlossen und verpflichtende Umweltverträglichkeitsprüfungen nicht vorgeschrieben sind.

Themenverwandte Artikel[Bearbeiten]

  • Fracking gefährdet Wasserversorgung der Bierbrauer (30.05.2013)

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May 30, 2013

Fracking gefährdet Wasserversorgung der Bierbrauer

Fracking gefährdet Wasserversorgung der Bierbrauer

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Veröffentlicht: 07:53, 31. Mai 2013 (CEST)
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Schematische Darstellung einer Bohrung mit potentiellen Risiken für die Umwelt

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Dresden (Deutschland), 30.05.2013 – Die deutschen Brauer warnen vor der umstrittenen Gasförderung aus Tiefengestein mittels Fracking. Da Brauereien auf die sichere Versorgung mit qualitativ einwandfreiem Trinkwasser notwendigerweise angewiesen sind, warnte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Peter Hahn, die Politik in einem Brief an sechs Bundesminister: „Durch die Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten wie Kohleflözen und Schiefergas, insbesondere mittels des sogenannten Frackingverfahrens, kann diese Sicherheit eingeschränkt oder gar beseitigt werden.“

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March 24, 2013

9. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten: Aus Vororten werden Vorstädte

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Veröffentlicht: 21:15, 24. Mär. 2013 (CET)
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musikalischer Beitrag zum Geschichtsmarkt in Dresden 2013

Dresden (Deutschland), 24.03.2013 – Heute endete der 9. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten. Unter dem Motto „Aus Vororten werden Vorstädte“ bot die Veranstaltung mit 741 Besuchern am Sonnabend und Sonntag 16 Vorträge sowie zwölf Führungen und Erläuterungen ehrenamtliche Historiker und Autoren aus Dresden und Umgebung. Themen wie „General Moreau – Gegner und Rivale Napoleon Bonapartes“ von Christian Girbig, „Wie sich Dresden die Vorortgemeinde Trachau einverleibte“ von Klaus Brendler, „‚Ostmoderne‘ – Industriebauten in Dresden“ von Reinhardt Balzk oder „Sieg auf Brett, Feld, Kufen und Planche“ von Klaus Wilk gaben spezielle Einblicke in historisch besondere Zusammenhänge, verfasste Bücher und Entwicklungen der Stadtteile Dresdens.

Seit 2004 gibt es den Geschichtsmarkt in Dresden, im Jahr 2013 wurden von den Ausstellern über 50 Themen angeboten. An den Ständen konnten die Besucher Fragen stellen, Material erhalten und sich mit ehrenamtlichen Historikern fachlich austauschen. Der Schwerpunkt befasste sich gemäß dem Motto mit den Eingemeindungen 1902 und 1903 der zwölf Vororte zu Dresdner Vorstädten.

Bearbeiten Weblinks

Wikimedia Commons
Wikimedia Commons hat Inhalte zu Geschichtsmarkt Dresden.

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June 23, 2012

Erste Einwohnerfragestunde im Dresdner Stadtrat

Erste Einwohnerfragestunde im Dresdner Stadtrat

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Veröffentlicht: 12:00, 23. Jun. 2012 (CEST)
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Dresden (Deutschland), 23.06.2012 – Zur Sitzung des Dresdner Stadtrates am 21. Juni 2012 fand erstmals für den Dresdner Rat eine Einwohnerfragestunde statt. Dafür konnten Bürger der Stadt bis zwei Wochen vor der Sitzung Fragen einreichen. Eingeführt wurde die Fragestunde auf Beschluss des Stadtrates im Dezember letzten Jahres auf Antrag der SPD. Es gingen 54 Fragen ein, laut stellvertretender Pressesprecherin Heike Großmann „eine erfreulich hohe Beteiligung, die das Interesse der Dresdnerinnen und Dresdner an der Stadtpolitik deutlich macht“. Von diesen Fragen wurden vom Ältestenrat zehn Fragen ausgewählt, die in den zur Verfügung stehenden 60 Minuten behandelt wurden. Da zwei Fragesteller abgesagt hatten, wurden letztlich nur acht Fragen während der Sitzung beantwortet.

Die Themen der Fragen reichten von Maßnahmen gegen Wasserschäden bei Regen über Verkehrspolitik und Straßenausbau, Ausbau des Kindertagesstättenangebots, Schulsanierung und Schuldenfreiheit der Stadt bis zum Ausgleich von Baumfällungen durch die Stadt. Gefragt wurde auch, ob sich inzwischen Investoren für das Wiener Loch gefunden hätten. Hier hieß es, die Stadt sei in Verhandlungen und voraussichtlich im Herbst werde eine Entscheidung gefällt. Auf einen genauen Termin wollte man sich aber nicht festlegen.

„Das Wiener Loch“

Oberbürgermeisterin Helma Orosz, die zu Beginn noch darauf hinwies, dass die Fragestunde noch in der Versuchsphase sei, zeigte sich nach deren Ablauf erfreut. Auch darüber, dass nicht mehr Zeit als geplant benötigt wurde. Stadtrat Peter Lahmes (SPD) bezeichnete die Fragestunde abschließend als „eine Sternstunde des Stadtrates“. Die nächste Fragestunde für Bürgerfragen wird voraussichtlich in vier Monaten stattfinden, die nächsten drei Ratssitzungen werden wie bisher mit einer Fragestunde der Stadträte beginnen.

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