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March 7, 2008

Kommandant der Schweizergarde tritt zurück

Kommandant der Schweizergarde tritt zurück

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Veröffentlicht: 18:45, 7. Mär. 2008 (CET)
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Vatikanstadt, 07.03.2008 – Der aus St. Gallen stammende Elmar Mäder hat seinen Rücktritt vom Kommandantenposten der Schweizergarde in der Vatikanstadt gegenüber der Schweizer Depechenagentur nach einem vorhergehenden Bericht von Radio Vatikan bestätigt. Nachdem Mäder vier Jahre lang Stellvertreter des ehemaligen Kommandanten Pius Segmüller war, trat er 2002 seine Nachfolge an. Der Papst wird nun in Zusammenarbeit mit dem vatikanischen Staatssekretariat den Nachfolger bestimmen.

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April 5, 2006

Gardeausstellung im Vatikan

Gardeausstellung im Vatikan – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Gardeausstellung im Vatikan

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Artikelstatus: Fertig 17:10, 5. Apr. 2006 (CEST)
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Vatikanstadt, 05.04.2006 – Im Rahmen der 500-Jahrfeier zur Gründung der Schweizergarde wurde am Petersplatz im Vatikan am 29. März eine Ausstellung unter dem Titel „Die päpstliche Schweizergarde: 500 Jahre Geschichte, Kunst, Leben“ zur päpstlichen Garde eröffnet. Die Ausstellung zeigt unter anderem Objekte aus der Gründungszeit der Garde unter Papst Julius II.

Themenverwandte Artikel

  • 500 Jahre Schweizergarde (22.01.2006)

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January 17, 2006

Vatikan hat höchste Kriminalitätsrate der Welt

Vatikan hat höchste Kriminalitätsrate der Welt

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Artikelstatus: Fertig 13:02, 17. Jan. 2006 (CET)
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Vatikanstadt, 17.01.2006 – Mit 486 Zivil- und 472 Strafverfahren auf 492 Bürger des Vatikan im Jahr 2005, hat der Vatikan auch weiterhin weltweit die höchste Kriminalitätsrate. Die Verbrechen werden jedoch hauptsächlich nicht durch die Bürger des Vatikans, die sich aus der Schweizergarde, Kardinälen, Klerikern und dem Papst zusammensetzen, sondern durch die zirka 20 Millionen Pilger, die den Vatikan besuchen, verübt.

Da viele Verbrecher Ausländer sind, ist eine Strafverfolgung oft schwierig. Deshalb überlegen die Verantwortlichen im Kirchenstaat, ob ein Beitritt zum Schengener Abkommen der Europäischen Union sinnvoll wäre.

Ein Phänomen der besonderen Art stellt der Papstwechsel im letzten Jahr dar. Während der Todeszeremonien und der Papstwahl wurde trotz des großen Menschenandranges keine einzige Straftat gemeldet.

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