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February 21, 2006

Vom vermissten Salzburger Piloten fehlt nach wie vor jede Spur

Vom vermissten Salzburger Piloten fehlt nach wie vor jede Spur

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Artikelstatus: Fertig 08:56, 21. Feb. 2006 (CET)
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Genua (Italien) / Zell am See (Österreich), 21.02.2006 – Von dem Salzburger Piloten und Unternehmer Leonhard Fellner fehlt nach wie vor jede Spur. Der 50-Jährige verschwand am Donnerstag, den 27. Oktober 2005, mit seiner „Gardan GY-80 Horizon 180“ auf dem Weg von Zell am See nach Korsika. Die Suche nach Fellner vor der Küste Genuas wurde nach einigen Tagen ergebnislos eingestellt.

Mitte Dezember 2005 gab der Leiter der Salzburger Kriminaldienststelle bekannt, dass sich kurz nach Abbruch des Funkkontaktes das Handy des Salzburgers ins italienische Mobilfunknetz eingeloggt hatte. Damals hatten die Kriminaler auf eine Mithilfe aus Italien gehofft, um Fellner finden zu können. Bis heute haben sie keine Hilfestellung erhalten. Der verantwortliche Kriminalbeamte sagte: „Wir haben keinen Zugriff auf die Daten des Handys. Dafür ist ein Gerichtsbeschluss und ein Rechtshilfeersuchen notwendig. Abgängigkeit ist aber kein Gerichtsdelikt. Da kein Verfahren anhängig ist, erfahren wir nichts von den italienischen Behörden. Uns sind jetzt die Hände gebunden.“ Aufgrund der fehlenden Unterstützung kann nun nicht ermittelt werden, wer nach dem 27. Oktober mit dem Handy telefoniert hat.

Die Angehörigen Fellners, seine Frau, seine Mutter und die Töchter, hoffen immer noch, dass er lebend gefunden wird. Nach Berichten eines Freundes der Familie könnte sich Fellner in Australien aufhalten. Beweise hat die Kripo dafür nicht. Auch seine Gardan GY-80 Horizon 180 wurde bisher nicht gefunden.

Nachdem Fellner vor seinem Abflug aus Österreich keine schriftlichen Notizen hinterlassen hat, ist auch kein Motiv für sein Verschwinden bekannt. Die Polizei kann nicht bestätigen, dass sich Fellner wegen finanzieller Schwierigkeiten abgesetzt habe, in denen sich seine Salzburger Firma befunden hatte. Die Fahndung nach dem Piloten läuft weiterhin auf internationaler Ebene.

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November 9, 2005

Salzburger Pilot vor Genua weiterhin verschollen

Salzburger Pilot vor Genua weiterhin verschollen

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Genua (Italien) / Zell am See (Österreich), 09.11.2005 – Die österreichischen Behörden haben mittlerweile die Idendität des vermissten Piloten bekannt gegeben. Es handelt sich um den 50-jährigen Salzburger Leonhard Fellner.

Der vierfache Vater verschwand am Donnerstag, 27. Oktober mit seiner „Gardan GY-80 Horizon 180“ auf dem Weg von Österreich nach Korsika. Fellner, von Beruf Elektrotechniker wird als erfahrener Pilot bezeichnet. Er ist auch Besitzer der Horizon 180. Über die Alpen weiter nach Genua wollte er im Laufe des Donnerstag im korsischen Calvi landen. In dem kleinen Städtchen mit 3.600 Einwohner kam er jedoch nicht an. Es gab auch keinen Notruf von Fellner. Um 18:00 Uhr abends wurde dann Alarm ausgelöst.

Ein Flugkollege von Fellner aus Zell am See erklärte, bei der Horizon 180 habe es sich um eine alte, aber gut erhaltene einmotorige Maschine gehandelt. Die Maschine hat eine Breite von 9,70 Meter und bietet drei Passagieren Platz. Bei einer Leistung von 160 Pferdestärken hätte die Maschine ohne Aufzutanken die Strecke in einem Stück zurücklegen können.

Bisher verlief die Suche nach Fellner ohne Erfolg. Es wurde weder ein Wrack noch ein Ölfleck gefunden. Vier Tage nach seinem Verschwinden hatten die Hilfskräfte vor Genua die Suchaktion eingestellt. Trotzden sind die Einsatzkräfte weiterhin in Alarmbereitschaft. Sobald es neue Hinweise auf Fellner gibt, wird die Suche wieder aufgenommen.

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November 1, 2005

Genua: Suche nach Salzburger Piloten eingestellt

Genua: Suche nach Salzburger Piloten eingestellt

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Genua (Italien) / Zell am See (Österreich), 01.11.2005 – Die Suche nach dem seit Donnerstag vor Genua vermissten Flugzeug samt Piloten wurde eingestellt. Die Küstenwache hat keine Spur von beiden gefunden.

Seit das Kleinflugzeug Typ „Gardan GY-80 Horizon 180“ am Donnerstag verschollen war, lief die Suche auf Hochtouren. Nachdem vier Tage lang kein Erfolg zu verbuchen war, entschlossen sich die Hilfskräfte am Montag zur Einstellung der Suche. Die offizielle Stellungnahme der Küstenwache lautete: „Wir haben keinerlei Spuren gefunden. Unsere Schiffe und Hubschrauber bleiben jedoch zum Einsatz bereit, sollten wir Hinweise für die Suche erhalten.“

Der Pilot aus Salzburg startete am Donnerstag mit seiner Maschine in Zell am See und wollte direkt nach Korsika fliegen. Als er dort nicht ankam, begann die Suche nach ihm. Neben den italienischen Hilfskräften beteiligten sich auch Franzosen an der Suchaktion. Sogar die italienische Luftwaffe war beteiligt. Sie ließ Flugzeuge und Hubschrauber an der Suche teilnehmen.

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