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November 1, 2012

Neuseeland: Kim Schmitz will Anfang 2013 den Nachfolger von Megaupload starten

Neuseeland: Kim Schmitz will Anfang 2013 den Nachfolger von Megaupload starten

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Veröffentlicht: 10:53, 2. Nov. 2012 (CET)
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Kim Schmitz (1996)

Wellington (Neuseeland), 01.11.2012 – Im Januar diesen Jahres wurde Kim Schmitz alias „Kim Dotcom“ in seiner Wahlheimat Neuseeland festgenommen. Vermögenswerte die er mit seiner Internetseite Megaupload angehäuft hatte waren beschlagnahmt worden. Die Vereinigten Staaten begehren seine Auslieferung, er ist auf Kaution auf freiem Fuß. Jetzt kündigt er seinen Neustart für den 20. Januar 2013 mit dem Internetportal „Mega“ an.

140 Millionen Euro soll er mit dem Dienst Megaupload illegal verdient haben. In den Vereinigten Staaten drohen ihm wegen Urheberrechtsverletzungen bis zu 20 Jahre Haft. Bei Megaupload konnten die Nutzer Dateien ins Internet hochladen und mit anderen Nutzern teilen, was grundsätzlich nicht strafbar ist. Der Dienst wurde jedoch massiv dafür genutzt urheberrechtlich geschützte Filme, Musik und Programme unter Umgehung der Rechte der Urheber zur Verfügung zu stellen. Dafür machen die Vereinigten Staaten Kim Schmitz verantwortlich.

Für seine neue Seite sucht Schmitz Investoren, um den Dienst kostenlos anbieten zu können. Weiter sucht er Server, mindestens 60 sollen es sein. Auf diese Server sollen die Daten von den Nutzern verschlüsselt hochgeladen werden. Betreiber dieser Server will er über seine Seite „Mega“ derzeit finden. Da das Verschlüsseln schon vor dem Hochladen erfolgen soll, rechnet er sich aus, dass er als Betreiber nicht mehr für die Inhalte, die über die Seite verteilt werden, verantwortlich gemacht werden kann. Der einzelne Nutzer trüge dann die Verantwortung.

Bereits in den 90-iger Jahren trat Schmitz als Weiterverbreiter von Software-Schwarzkopien in Erscheinung. Später will er über einen Bekannten von Schwachstellen im GSM-Netz erfahren haben, für sein Schweigen darüber erhielt er einen Beratervertrag bei DeTeMobil. 2001 und 2002 wurden Schmitz Insidergeschäfte von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, in Folge wurde er deshalb zu Freiheitsstrafen verurteilt, die zur Bewährung ausgesetzt wurden.

Themenverwandte Artikel

  • Urteil zur Musik-Tauschbörse „KaZaA“: Betreiber tragen Mitschuld an Copyright-Verletzungen (05.09.2005)

Quellen

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January 7, 2012

Neuseeland: Elf Menschen beim Absturz eines Heißluftballons getötet

Neuseeland: Elf Menschen beim Absturz eines Heißluftballons getötet

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Veröffentlicht: 19:25, 7. Jan. 2012 (CET)
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Heißluftballon (Archivaufnahme)

Carterton (Neuseeland), 07.01.2012 – Polizei und Gesundheitsbeamte teilten mit, dass ein Heißluftballon, besetzt mit elf Personen, in der Nähe der im Süden gelegenen Stadt Carterton abgestürzt sei. Alle Personen starben bei dem Unglück.

Das Wetter am Samstag war gut. Die Unfallursache ist noch unklar. Die Polizei vermutet, dass der Ballon eine Stromleitung streifte und dabei Feuer fing. Nach der Aussage eines Augenzeugen war am Korb des Luftfahrzeugs Feuer ausgebrochen; plötzlich habe es eine zehn Meter hohe Stichflamme gegeben. Der Absturz erfolgte aus einer Höhe von 150 Metern. Die zuständige Unfalluntersuchungsbehörde TAIC hat die Ermittlungen aufgenommen.

Ein Sprecher des Ministeriums für Kultur und Nationales Erbe sagte: „Es handelt sich um den folgenschwersten Luftfahrtunfall seit 1963 im Land.“ Damals waren bei einem Flugzeugabsturz in der Region Kaimai Range 23 Menschen ums Leben gekommen.

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August 3, 2011

Neuseeland: Sensationeller Fund eines frühen Hitchcock-Films

Neuseeland: Sensationeller Fund eines frühen Hitchcock-Films

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Veröffentlicht: 20:17, 3. Aug. 2011 (CEST)
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Alfred Hitchcock (1956)

Wellington (Neuseeland), 03.08.2011 – Der Hitchcock-Film „The White Shadow“ von 1923 galt seit langem als verschollen. In einem neuseeländischen Filmarchiv wurden drei der sechs Rollen von Archivaren entdeckt. Es dürfte sich um eines der ältesten erhaltenen Werke des 1980 verstorbenen britischen Filmregisseurs handeln.

Der 1989 verstorbene Filmvorführer Jack Murtagh war ein fanatischer Sammler von frühen Kinofilmen. Nach seinem Tod vermachte er seine Schätze einem Filmarchiv. Hier lagen sie lange Zeit ungesichtet. Jetzt diese Entdeckung, die von Filmkritikern als Sensation betitelt wird. 2009 waren in seinem Nachlass bereits 75 amerikanische Filme gefunden worden.

Der Film, der in deutscher Übersetzung den Titel „Der Weiße Schatten“ trägt, ist ein wildes Melodrama. Von ungleichen Schwestern, die das Gute und das Böse verkörpern, handelt der Filmstreifen. Hitchcock schrieb das Drehbuch, entwarf die Ausstattung, schnitt das Rohmaterial und assistierte dem britischen Regisseur Graham Cutts. Mit Cutts soll es während der Drehzeit zu Spannungen gekommen sein.

Am 22. September ist „The White Shadow“ in Beverly Hills zu sehen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Kultur

Quellen

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June 4, 2011

Neuseeland wird Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012

Neuseeland wird Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012

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Veröffentlicht: 10:52, 4. Jun. 2011 (CEST)
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Maorische Skulptur

Frankfurt am Main (Deutschland), 04.06.2011 – Neuseeland wird Gastland der Frankfurter Buchmesse 2012. Das wurde am 2. Juni 2011 in einem Vertrag vereinbart, den der Direktor der Buchmesse Juergen Boos und der Staatssekretär im neuseeländischen Kulturministerium Lewis Holden in Auckland geschlossen haben. Die Unterzeichnung, an der auch der neuseeländische Kulturminister Christopher Finlayson teilgenommen hatte, fand während eines Staatsbesuchs von Bundesaußenminister Guido Westerwelle statt, in dessen Begleitung Boos gereist war.

Die neuseeländische Literatur ist in Deutschland bisher nur wenig bekannt geworden. Beherrschend sind Schriften in englischer Sprache, daneben gibt es aber auch Werke in der Sprache der Maori, den polynesischen Ureinwohnern der Insel, die südöstlich von Australien im Pazifischen Ozean gelegen ist. Bekannte neuseeländische Autoren sind insbesondere Katherine Mansfield (The Garden Party and other short stories, 1922) und Keri Hulme, die für ihren Roman The Bone People (Unter dem Tagmond, 1984) im Jahr 1985 den Booker Prize, den wichtigsten britischen Literaturpreis, erhalten hatte. Als bedeutendster Autor, dessen Bücher in der Maori-Sprache verfasst sind, gilt Witi Ihimaera.

Boos wies bei der Vertragsunterzeichnung darauf hin, dass multimediale Formen typisch für die neuseeländische Kultur seien. Er erwarte deshalb, dass sich dies auch auf die Präsentation der neuseeländischen Literatur auf der Buchmesse auswirke.

Die Messe wird vom 10. bis 14. Oktober 2012 stattfinden.

Die Einladung an die neuseeländischen Verlage wurde vergleichsweise spät ausgesprochen. Bereits vor einem Jahr stand fest, dass Island im Jahr 2011, Brasilien 2013 und Finnland im Jahr 2014 Gastländer sein würden. Neuseeland ist nach Indien (1986 und 2006) und Irland (1996) das dritte englischsprachige Gastland der Frankfurter Buchmesse.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Kultur
  • Portal:Kultur in Deutschland
  • Portal:Literatur
  • Portal:Frankfurt am Main
  • Portal:Ozeanien

Quellen

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May 3, 2011

Neuseeland: Zwei Tote durch Tornado in Auckland

Neuseeland: Zwei Tote durch Tornado in Auckland

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Veröffentlicht: 23:39, 3. Mai 2011 (CEST)
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Schäden durch den Tornado in Albany, Auckland

Foto: Nard Louws

Auckland (Neuseeland), 03.05.2011 – Durch die Auswirkungen eines Tornados wurden in Auckland, Neuseeland zwei Personen getötet und etwa dreißig weitere verletzt. Zehn der Verletzten erlitten schwere Verletzungen, drei davon befinden sich in einem kritischen Zustand. Der Tornado jagte durch den Vorort Albany. Augenzeugen zufolge klang der Wirbelsturm „wie ein riesiger Staubsauger“. Er stürzte Bäume und Autos um und wirbelte Teile von Dächern durch die Gegend. Peter Kreft vom neuseeländischen Wetterdienst Metservice sagte im neuseeländischen Hörfunksender Radio New Zealand, der Schlot des Tornados habe am Boden einen Durchmesser von zehn Metern gehabt. Der Sturm sei ohne Vorwarnzeit aufgetreten.

Auckland liegt im Norden der neuseeländischen Nordinsel.

Nach Angaben der Feuerwehr gingen 74 Notrufe ein, die Polizei rückte zu 15 Einsätzen aus. Gary Davey, der amtierende Polizeidirektor für den Waitemata-Distrikt sagte der Presse, dass ein Dutzend Fahrzeuge von dem Tornado umgestürzt wurden und die Insassen geborgen werden mussten. Eine Augenzeugin berichtete „One News“ des neuseeländischen Fernsehens, dass der Tornado innerhalb von 200 Metern an der Pinehill-Schule vorbeikam, wo Eltern ihre schulpflichtigen Kinder abholen wollten.

Insgesamt zog der Tornado eine rund fünf Kilometer lange Spur der Verwüstung durch den Vorort Aucklands. In Auckland kommt es ein- bis zweimal jährlich zu einem Tornado. 2004 starben zwei Bewohner der Stadt, als ein Tornado ein Haus im Stadtviertel Taranaki zerstörte. Im gesamten Land ereignen sich pro Jahr etwa zwanzig dieser Wirbelstürme, zumeist auf der Nordinsel. Die meisten Tornados in Neuseeland sind bedeutend schwächer als in den Vereinigten Staaten, wo in den vergangenen Wochen mehr als 350 Menschen in einer Tornadoserie zu Tode kamen.

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Wetter
  • Portal:Naturkatastrophen

Quellen

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April 25, 2011

Neuseeland: Jäger erlegen 23.000 Kaninchen und 1.000 Feldhasen

Neuseeland: Jäger erlegen 23.000 Kaninchen und 1.000 Feldhasen

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Veröffentlicht: 11:21, 25. Apr. 2011 (CEST)
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Neuseeland, 25.04.2011 – Wie jedes Jahr zu Ostern fand dieses Wochenende in Neuseeland die „Große Osterhasenjagd“ statt. Mehr als 500 Jäger stellten den Langohren nach. 23.000 Kaninchen und 1.000 Feldhasen hauchten dabei ihr Leben aus.

Der Veranstalter Dave Ramsay: „Das Ziel von 25.000 Tieren wurde nicht erreicht; der Regen hat die Jagd behindert.“

Kaninchen und Feldhasen haben keine natürlichen Feinde in Neuseeland. Sie wurden von Siedlern auf die Insel gebracht. Vor allem von Landwirten werden sie als Schädlinge betrachtet. Seit 20 Jahren findet diese Jagd an Ostern statt. Tierschützer kritisieren die Veranstaltung: „Es wird eine Party-Atmosphäre geschaffen, in der den Kaninchen Leid zugefügt wird.“

Themenverwandte Artikel

  • Portal:Tiere

Quellen

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February 22, 2011

Mehrere Dutzend Tote bei Erdbeben in Neuseeland

Mehrere Dutzend Tote bei Erdbeben in Neuseeland

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Veröffentlicht: 20:08, 22. Feb. 2011 (CET)
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Ein zerstörtes Gebäude in Christchurch

Foto: Schwede66

Christchurch (Neuseeland), 22.02.2011 – Ein Erdbeben mit Epizentrum in der Nähe von Christchurch auf der Südinsel Neuseelands hat mindestens 65 Menschenleben gefordert. Dies bestätigte der neuseeländische Premierminister John Key. Key hat sich vor Ort über die Situation informiert und sprach von einer „vollständigen Zerstörung“. Seiner Ansicht nach „sind wir wohl Zeugen von Neuseelands schwärzestem Tag“. Das Erdbeben erreichte eine Momenten-Magnitude von 6,3 Mw. Es war das bisher stärkste Nachbeben seit dem Erdbeben vom vergangenen September, das jedoch trotz seiner größeren Intensität glimpflicher abgelaufen war, weil sein Zentrum weiter entfernt von der zweitgrößten Stadt des Südpazifik-Staates lag. Angaben über Sachschäden liegen noch nicht vor, doch dürften diese erheblich umfangreicher sein als beim letzten Beben. Damals wurden rund 100.000 Häuser beschädigt und der Gesamtschaden wurde auf 2,2 Milliarden Euro geschätzt.

In Christchurch und Umgebung wurden zahlreiche Gebäude zerstört oder schwer beschädigt. Der Kirchturm der Kathedrale von Christchurch ist teilweise eingestürzt. Nach Angaben von von DBeckeise eingestürAhturm der Kathedrale von Christle="main">

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