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October 29, 2005

Richtfest in Weimar

Richtfest in Weimar – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Richtfest in Weimar

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Artikelstatus: Fertig 13:15, 29. Okt. 2005 (CEST)
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Weimar (Deutschland), 29.10.2005 – Die Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar konnte diese Woche Richtfest feiern.

Nach dem großen Brand der Bibliothek im September 2004 fand am Montag, 24. Oktober 2005, eine große Richtfeier statt. Anlass war die Fertigstellung des neuen Dachstuhls. Thüringens Kulturstaatsministerin Christina Weiss sagte bei der Feier: „Eine Welle der Hilfsbereitschaft folgte der Fassungslosigkeit über die Schäden, die der Feuersturm in dieser Bücherkirche anrichtete.“

Die Anna-Amalia-Bibliothek gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Kosten für den Wiederaufbau werden auf 11,4 Millionen Euro geschätzt. Dazu hat die Bundesrepublik Deutschland sechs Millionen Euro hinzugezahlt.

Bei dem Brand sind damals etwa 50.000 Bücher verbrannt. Sie stammten aus der Zeit des 16. bis 20. Jahrhunderts. Durch das Feuer oder Löschwasser wurden weitere 62.000 Bücher zum Teil schwer beschädigt. Davon sollen jedoch zwei Drittel restauriert werden.

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August 18, 2005

Stiftsbibliothek Xanten – Konservierung erfolgreich

Stiftsbibliothek Xanten – Konservierung erfolgreich

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Xantener Dom, der die Stiftsbibliothek enthält, mit dem “Obelisk de Pauw

Xanten (Deutschland), 18.08.2005 – Durch Schädlingsbefall und Schimmelpilze ist bei dem überwiegenden Teil der rund 20.000 Werke der Xantener Stiftsbibliothek bisweilen erheblicher Schaden entstanden. Ein Großteil des Bestandes wurde durch ein Konservierungsprojekt der Stiftsbibliothek erfolgreich restauriert und steht jetzt wieder in den ebenfalls renovierten Regalen. Die Durchführung übernahm eine niederländische Spezialfirma, welche die Werke einer Kälteschock- und Alkoholbehandlung unterzog. Das mehrjährige Projekt zur Konservierung des teilweise mittelalterlichen Bestands, wurde schon vor fünf Jahren von der NRW-Stiftung mit 780.000 Euro unterstützt.

Der heutige Bestand der „bedeutendsten Bibliothek des linken Niederrheins“ von rund 20.000 Werken, darunter 450 Inkunabeln und 150 Handschriften, gliedert sich in 9000 Bände, die sich vornehmlich mit Themen der Theologie, Philologie und Medizin beschäftigen. Unter den Büchern finden sich Werke, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreichen, wodurch verständlich ist, dass die Stiftsbibliothek als „bedeutendste Bibliothek des linken Niederrheins“ betrachtet wird. Vor allem der Bestand aus der Zeit bevor Gutenberg im Jahr 1445 den Buchdruck erfand, ist für Wissenschaftler aus ganz Europa von Interesse.

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August 8, 2005

Wikimania 2005 beendet

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Wikimania 2005 beendet

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In diesem Artikel wird die Wikimedia Foundation oder eines ihrer Projekte erwähnt.
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Besucher des Vortrages von Ward Cunningham

Frankfurt am Main (Deutschland), 08.08.2005 – Am 8. August ging die erste Wikimedia-Konferenz „Wikimania 2005“ zu Ende. Auf dem Programm standen Vorträge, Diskussionen und weitere Informationsveranstaltungen.

Der Kongress wurde von den deutschen Medien aufmerksam registriert. So widmete sich beispielweise das ZDF auf seinen Online-Seiten (www.heute.de) ausführlich der „Wikimania 2005“. Außerdem brachte das ZDF im Rahmen eines Filmberichts über die Wikimania-Konferenz in den 19:00-Uhr-Nachrichten vom Freitag ein Interview mit Jimmy Wales.

Unter anderem ging es bei den Diskussionen zwischen den Teilnehmern um die Qualität der Artikel. Der Gründer Jimmy Wales stellte beispielsweise die These auf, dass Artikel der englischen und deutschen Wikipedia bald auf einem sehr guten Niveau angekommen sein werden. Er meinte, irgendwann seien alle lexikalischen Begriffe erfasst und in Wikipedia dargestellt. In der Praxis könnte man solche qualitativ hochwertigen Artikel in einem bestimmten Zustand schützen und nur eingeschränkt bearbeiten lassen, um den Aufwand zur Vandalismusbeseitigung zu verkleinern. Schon heute ständen Neulinge vor dem Problem, sich und ihr Wissen einzubringen. Viele anwesende Teilnehmer waren jedoch anderer Meinung, sie sehen noch einen Zeithorizont von Jahrzehnten, in denen die Qualität noch verbessert wird.

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August 4, 2005

Wikimedia-Konferenz in ZDF heute: „Im Wikiversum geht die Sonne niemals unter“

Wikimedia-Konferenz in ZDF heute: „Im Wikiversum geht die Sonne niemals unter“

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In diesem Artikel wird die Wikimedia Foundation oder eines ihrer Projekte erwähnt.
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Frankfurt am Main / Mainz (Deutschland), 04.08.2005 – Anlässlich der Wikimedia-Konferenz „Wikimania“ vom 4. bis 7. August 2005 berichtete das ZDF in seiner heutigen Ausgabe der Nachrichtensendung “heute” über das Projekt Wikipedia. Auf seiner Homepage www.heute.de wird auf die Geschichte und aktuelle Entwicklung von Wikipedia eingegangen: Dieses sei mehr als ein Universallexikon im Internet, sondern vor allem ein „einzigartiges gruppendynamisches Projekt“.

In mehr als 60 Sprachen sei Wikipedia im Netz präsent. Jimmy Wales, Gründer und geistiger Vater von Wikipedia, wird mit den Worten zitiert: „Das macht Wikipedia zu einem Projekt mit Signalwirkung.“

Auch die „kommerzielle Konkurrenz“ bleibt nicht unerwähnt. Nach der Nutzung, gemessen in der Zahl der Zugriffe, habe Wikipedia den „Brockhaus“, „Microsofts Encarta“ oder die „Encyclopædia Britannica“ bereits überholt. Der Brockhaus sehe Wikipedia aber nicht als Konkurrenz. Qualität habe eben ihren Preis. Was Wikipedia fehle, sei „die Konsistenz, die gemeinsame Sprache und die Darstellung des Wissens der Welt aus einem bestimmten Blickwinkel, der immer gleich bleibt.“

Nach Aussage von Jimmy Wales betrachte auch Wikipedia die renommierten Werke wie Brockhaus usw. auch nicht als Konkurrenz, sondern als Ansporn, ebenso hohe qualitative Ansprüche zu erfüllen.

Die deutschsprachige Wikipedia wird in diesem Zusammenhang ebenfalls erwähnt. Es sei jetzt zur Zusammenarbeit mit der Deutschen Bibliothek gekommen, die ihren Datenbestand als Quellenhinweis für weiterführende Literatur zur Verfügung stelle.

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July 29, 2005

Handschriften des Genies Leibniz lösen sich auf

Handschriften des Genies Leibniz lösen sich auf

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Hannover (Deutschland), 29.07.2005 – Von den rund 200.000 mehr oder minder großen Blättern, die von dem berühmten deutschen Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibniz (1646-1716) zum größten Teil eigenhändig beschriftet wurden und heute im Tresor der Handschriftenabteilung der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsischen Landesbibliothek in Hannover liegen, sind erst etwa 60 Prozent (gut 40 Prozent in der Akademieausgabe) publiziert. Dies erklärte der im Leibniz-Archiv der Bibliothek arbeitende Dr. Siegmund Probst. Er ist einer von insgesamt 20 Wissenschaftlern, die in Hannover, Münster, Berlin und Potsdam seit vielen Jahren sämtliche Schriften und Briefe von Leibniz edieren.

Im Leibniz-Archiv füllen die persönlichen Handschriften von Leibniz insgesamt 440 hellblaue Kartons, die auf rund 72 Regalmetern stehen. Teilweise handelt es sich nur um zwei Zentimeter hohe Papierstreifen, teilweise aber auch um Großfolioformat.

Die Lektüre der Leibniz-Handschriften gestaltet sich für die damit befassten Wissenschaftler sehr schwierig. Zum einen sind Deutsch, Latein und Französisch des 17. Jahrhunderts keine leichte Lektüre, zum anderen ist die Handschrift von Leibniz nur mit Mühe entzifferbar. Hinzu kommt, dass Leibniz einige seiner mathematischen Schreibweisen oft innerhalb weniger Wochen änderte und seine Korrekturen nicht immer sofort verständlich sind.

Außerdem verwendete der Vielschreiber Leibniz oft nur billiges Papier und preisgünstige eisenhaltige Tinte, die sich heute allmählich durch die alten Blätter frisst. Irgendwann werde sich das Papier ganz auflösen, befürchtet Dr. Siegmund Probst.

Die Handschriften des Universalgenies Leibniz sollen trotzdem der Nachwelt erhalten bleiben. Man plant, möglichst viele Blätter zu scannen, zu digitalisieren oder in gedruckter Form zu veröffentlichen.

“Vielleicht hat niemals ein Mensch so viel gelesen, so viel gedacht, so viel geschrieben wie er”, rühmte der französische Schriftsteller und Philosoph Denis Diderot (1713-1784) seinen deutschen Zeitgenossen Leibniz. “Leibniz muss ständig geschrieben haben”, vermutet Dr. Siegmund Probst. Sogar wenn er sich bei Tisch unterhielt, machte er sich Notizen und bewahrte diese alle auf. Den Leibniz-Nachlass zu bearbeiten sei so, als wolle man einen Ozean mit einem Fingerhut ausschöpfen, seufzt ein anderer Experte. Professor Dr. Herbert Breger, der Leiter des Leibniz-Archivs, stellt fest: “Wenn man alles lesen wollte, bräuchte man dafür allein 20 Jahre”.

Schon 1901 versuchte man erstmals, sämtliche Werke von Leibniz in einer Gesamtausgabe zu veröffentlichen, doch erst 1985 seit der Übernahme dieser gewaltigen Aufgabe in das Akademieprojekt des Bundes und der Länder erzielte man dabei wesentliche Fortschritte. Bis heute sind 42 Bände der so genannten Akademie-Ausgabe mit durchschnittlich je 800 Seiten veröffentlicht. Bis 2055 soll der letzte der insgesamt 100 geplanten Bände mit den Briefen und Schriften von Leibniz erscheinen. Auch wenn die Geldmittel von Bund und Ländern weiterhin zur Verfügung stehen, wird es noch lange dauern, bis der letzte Band erscheinen kann.

Ende Juli 2005 wurden von der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft aus Hannover in der niedersächsischen Landesvertretung in Berlin drei neue Bände der Leibniz-Reihe vorgestellt. Sie enthalten politische Schriften von Leibniz, die dieser zwischen 1692 und 1694 verfasste, seine Briefwechsel zu mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Fragen aus dem Jahren 1694 bis 1696 sowie seine Briefe zu politischen und historischen Themen aus den ersten acht Monaten des Jahres 1700. Präsentiert wurden die Bände von den an der Herausgabe maßgeblich beteiligten Wissenschaftlern Dr. Hartmut Rudolph aus Potsdam, Dr. Heinz-Jürgen Heß aus Hannover und Dr. Malte-Ludolf Babin aus Hannover.

Der unglaublich belesene und fleißige Gottfried Wilhelm Leibniz arbeitete in fast allen bekannten Wissenschaftsdisziplinen seiner Zeit. Man bezeichnet ihn deswegen als Universalgenie und als den wahrscheinlich letzten Menschen, der noch fähig war, das Wissen der Menschen zu überblicken. Seine Erkenntnisse in der Mathematik und der analytischen Philosophie sind selbst heute noch – beinahe 300 Jahre nach seinem Tod – relevant.

Leibniz fand nach seinem Tod im Dezember 1716 in Hannover seine letzte Ruhestätte. Die Stadt Hannover errichtete 1787 für ihn ein Denkmal – es war das erste Denkmal, das in Deutschland einem Bürgerlichen gewidmet wurde. An den Universalgelehrten erinnert auch der Leibniz-Keks – diese Ehrung geht auf Hermann Bahlsen, den Begründer des bekannten Backunternehmens aus Hannover, zurück.

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May 2, 2005

Sechs europäische Länder fordern eine eigene Digitalisierung der Bibliotheken

Sechs europäische Länder fordern eine eigene Digitalisierung der Bibliotheken

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Artikelstatus: Fertig 2. Mai 2005 (CEST)
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Cambridge Harvard Square

Brüssel (Belgien) / Mountain View (Vereinigte Staaten), 02.05.2005 – Die amerikanische Suchmaschine Google hat im Dezember 2004 angekündigt, den Bestand mehrerer US-Bibliotheken zu digitalisieren, auch britische Universitäten seien geplant. Nun haben sich sechs EU-Länder für eine Europäische Digitale Bibliothek eingesetzt.

Vorgeschlagen hat die Europäische Digitale Bibliothek Frankreichs Präsident Jacques Chirac. Heute haben sich auch Deutschland, Polen, Italien, Spanien und Ungarn dem Vorschlag angeschlossen, um Europas „einzigartiges Kulturerbe“ zu erhalten. Der Aufruf wurde EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und den EU-Ratspräsidenten Jean-Claude Juncker übermittelt. Sie forderten, es solle eine europäische Datensammlung angelegt werden, die das kulturelle und wissenschaftliche Erbe strukturiert und online im Internet verfügbar macht. Mit dieser Aktion soll dem englischen Sprachimperialismus durch ein Google-Projekt entgegengewirkt werden.

Anlass für diese Aktion gegen Google war ein Aufruf von 19 europäischen Bibliotheken, die darum baten, eine europäische Alternative zu erarbeiten. Insgesamt geht es um 15 Millionen Bücher aus drei US-Bibliotheken und der Bibliothek im britischen Oxford, die nicht von Google digitalisiert werden sollten.

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December 15, 2004

Google digitalisiert Universitätsbibliotheken

Google digitalisiert Universitätsbibliotheken

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New York Public Library New York

Mountain View (Vereinigte Staaten), 15.12.2004 – Google will die Bestände der Universitäten von Stanford und Harvard, der University of Michigan, der britischen University of Oxford und auch der New York Public Library digitalisieren und zur Verfügung stellen.

Das Projekt gehört in den Zusammenhang von Googles wissenschaftlichem News-Dienst „Google Scholar“ und des Digitalisierungs-Projekts „Google-Print“. Auch das „Internet Archive“ intensiviert seine Anstrengungen, Bücher ins Netz stellen. Dazu wurden Verträge mit fünf Bibliotheken, unter anderem in Indien und China, geschlossen.

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December 14, 2004

Google digitalisiert Harvard-Bücherei

Google digitalisiert Harvard-Bücherei – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

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Cambridge Harvard Square

Mountain View (Vereinigte Staaten), 14.12.2004 – Nach einem Bericht des englischsprachigen Informationsdienstes „slashdot“ wurde heute in einer Email an Harvard-Studenten angekündigt, den Bestand der Harvard University Libraries zu digitalisieren.

Die Büchereien enthalten 15 Millionen Werke und sind nach der Library of Congress die zweitgrößten in den USA.

Google hatte in jüngerer Vergangenheit ein Projekt für die Volltextsuche in gedruckten Büchern gestartet, „google-print“. Mit „google scholar“ baut die auf Suchmaschinen spezialisierte Firma ein System für akademische Dokumente und Zitierungen auf.

Seit 2002 arbeitet die Universität Harvard an der digitalen Bereitstellung von Texten. Wie „slashdot“ weiter meldet, sollen gemeinfreie Texte der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden.

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December 9, 2004

Städtische Bibliotheken Dresden weiterhin mit Vorbildfunktion

Städtische Bibliotheken Dresden weiterhin mit Vorbildfunktion

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Rechnerpool der medien@ge Bibliothek

Dresden (Deutschland), 09.12.2004 – Die Städtischen Bibliotheken Dresden begeistern mit solidem Auftreten, umfangreichen Angebot, erlesen platzierten Außenstellen und einem gesunden Hang zur Innovation. Zum Tag der Bibliotheken am 24.10.2004 wurden sie vom Deutschen Buchverband und der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius zur Bibliothek 2004 ernannt.

Die aus mehreren über die Stadt Dresden verteilten Gebäuden bestehende Bibliothek hat ihre Hauptbibliothek mit der Musikbibliothek im World Trade Center Dresden untergebracht. Am Anfang der Prager Straße Ecke Waisenhausstraße befindet sich im sechsten und siebten Stockwerk „über der Stadt“ die Jugendbibliothek medien@ge, welche als Modellbibliothek inzwischen auch im Ausland bekannt ist. Die Reisebibliothek versorgt mit Bussen abgelegene Stadtteile und das Umland der sächsischen Landeshauptstadt.

Eingang Hauptbibliothek der Stadtischen Bibliotheken Dresden

Das moderne Auftreten in Architektur und Innenraumkonzept machen die Bibliotheken besonders für jugendliche Leser ansprechend bis anziehend. Zur sich kontinuierlich aktualisierenden Ausstattung gehören Tages- und Wochenzeitungen sowie verschiedene Magazine und Zeitschriften.

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Originäre Berichterstattung
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Dieser Artikel enthält Journalismus aus erster Hand. Siehe auch die Diskussionsseite für Details.

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