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January 14, 2007

Ablösung von Sabine Christiansen durch Günther Jauch gescheitert

Ablösung von Sabine Christiansen durch Günther Jauch gescheitert

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Artikelstatus: Fertig 08:38, 14. Jan. 2007 (CET)
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Hamburg (Deutschland), 14.01.2007 – Die geplante Ablösung von Sabine Christiansen durch Günther Jauch ist geplatzt. Dies gab am Donnerstag die ARD bekannt.

Nachdem Günther Jauch am Donnerstag die Intendanten von WDR und NDR sowie den ARD-Programmdirektor und den ARD-Vorsitzenden über seine Entscheidung informiert hatte, wurden vom Intendanten des Norddeutschen Rundfunks, Jobst Plog, als Gründe „eine Reihe von Indiskretionen und Nachforderungen aus einigen Landesrundfunkanstalten und deren Gremien“ genannt.

Auch Günther Jauch selbst nannte einige Gründe für seine Entscheidung, unter anderem den „Widerstand einiger Rundfunkräte gegen sein Engagement“ und den Einsatz von Chefredakteuren für seine Show. Weiterhin befürchtet Jauch eine Einschränkung seiner journalistischen Freiheiten.

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June 24, 2006

Günther Jauch löst Sabine Christiansen ab

Günther Jauch löst Sabine Christiansen ab

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Artikelstatus: Fertig 20:59, 24. Jun. 2006 (CEST)
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München (Deutschland), 24.06.2006 – Zwei deutsche Moderatoren wechseln ihren Job. Günther Jauch (49) löst Sabine Christiansen (48) ab. Heute gab die ARD in München das Ende der Sendung „Sabine Christiansen“ ab Sommer 2007 bekannt. Frau Christiansen moderiert seit zirka zehn Jahren die ARD-Talk-Show.

Begründet hat die Moderatorin diesen Schritt mit ihrem Privatleben, das sie ins Ausland verlegen möchte. Außerdem arbeitet sie künftig verstärkt in den USA für das weltweite CNBC-Format „Global Players With Sabine Christiansen“. Im Februar 2006 begann Christiansen für den Wirtschaftssender CNBC zu arbeiten. Für die Recherchen zu dieser Sendung ist die Deutsche rund um die Welt unterwegs. Auch privat hat sie ihr Glück im Ausland gefunden. Sie lebt seit März 2006 mit Norbert Medus, einem der beiden Firmeninhaber der Jeans-Marke „Redwood“, zusammen.

Der 49-jährige Jauch steigt ab der Sommerpause im September 2007 in die Talkshow ein. Er möchte jedoch auch dem Kölner Sender RTL treu bleiben.

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  • Sabine Christiansen startete nach Trennung von Dr. Manfred Schneider neue Talkshow (06.02.2006)

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February 6, 2006

Sabine Christiansen startete nach Trennung von Dr. Manfred Schneider neue Talkshow

Sabine Christiansen startete nach Trennung von Dr. Manfred Schneider neue Talkshow

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Artikelstatus: Fertig 21:17, 6. Feb. 2006 (CET)
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Berlin (Deutschland), 06.02.2006 – Fast drei Jahre, seit 2003, waren sie ein Paar. Jetzt haben sich die bekannte TV-Moderatorin Sabine Christiansen und ihr Lebensgefährte, Bayer-Aufsichtsratschef Dr. Manfred Schneider, getrennt. Etwa gleichzeitig zur Bekanntgabe der Trennung startet Christiansen eine neue Talkshow für einen US-Sender.

Nachdem die beiden seit rund einem halben Jahr nicht mehr gemeinsam in der Öffentlichkeit aufgetreten sind, kam ein Gerücht über eine mögliche Trennung auf. Jetzt hat der 67-jährige Schneider dazu Stellung genommen und die Trennung bestätigt. Schneider sagte, dies sei „schon seit einer Weile“ der Fall. Einen genauen Zeitpunkt nannte Schneider jedoch nicht.

Sabine Christiansen, die alle Veranstaltungen seit einigen Monaten alleine besuchte, hat bisher keine Aussage zu ihrer privaten Situation gemacht. Sie war in letzter Zeit beruflich stark engagiert. Zusätzlich zu ihrer sonntäglichen ARD-Talkshow „Sabine Christiansen“ hat sie sich jetzt auch einem US-amerikanischen Sender zugewandt. So moderierte sie am Sonntag erstmals auf CNBC eine eigene Sendung. Es ist ebenfalls eine Talkshow mit dem Namen „Global Players“. Die Sendung „Sabine Christiansen“ ist mit einem Marktanteil 15,5 Prozent im deutschen Fernsehen die meistgesehene politische Talkshow.

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September 16, 2005

Linux-Verband erreicht einstweilige Verfügung gegen den NDR

Linux-Verband erreicht einstweilige Verfügung gegen den NDR

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Artikelstatus: Fertig 17:18, 16. Sep. 2005 (CEST)
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Hamburg (Deutschland), 16.09.2005 – Der Linux-Verband (ein Verband, der Unternehmen vertritt, die Software auf der Basis des Computer-Betriebssystems GNU/Linux entwickeln) hat heute beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen die Verwendung des Logos der Firma Microsoft während der Wahlberichterstattung in Sendungen des Norddeutschen Rundfunks (NDR) erwirkt. Wegen der Dringlichkeit fand keine mündliche Verhandlung statt.

In verschiedenen Sendungen der ARD, darunter „Tagesschau“, „Tagesthemen“ und „Das Duell“ sowie in der Sendung „Sabine Christiansen“, bei der der NDR nur für den Abspann verantwortlich ist, war bei der Präsentation von Umfrageergebnissen des Meinungsforschungsinstituts „Infratest dimap“ ein Microsoft-Logo zu sehen. In der Sendung „Sabine Christiansen“ am 4. September 2005 wurden die Grafiken mit Microsoft-Logo bei elf Einblendungen insgesamt vier Minuten lang angezeigt. In einer Pressemitteilung vom 9. September 2005 hatte der Linux-Verband die Verwendung des Microsoft-Logos im Zusammenhang mit der Wahlberichterstattung als Schleichwerbung kritisiert. Die Firmen, die der Linux-Verband als Branchenverband vertritt, stehen in Konkurrenz zur Firma Microsoft als Hersteller des Betriebssystems Windows.

Der NDR hatte die Vorwürfe des Verbandes zurückgewiesen, da „Infratest-dimap“ die Zustimmung der ARD habe, mit einem technischen Dienstleister zusammenzuarbeiten. Dieser Dienstleister dürfe dann auch in die Quellenangabe einbezogen werden. Der NDR bezog sich in seiner Begründung auf ein Urteil des Landgerichts Hamburg vom 13. November 2002, wonach die Angabe des Dienstleisters für die aufwändigen Berechnungen einen informativen Wert habe.

Das Gericht erklärte den Antrag des Linux-Verbandes für zulässig. Begründet wurde dies damit, dass die Interessen der Verbandsmitglieder durch rechtswidrige Werbung für den Konkurrenten Microsoft unmittelbar berührt würden. Die Einblendung des Logos führe laut Gericht dazu, den Wettbewerb eines Dritten, nämlich der Firma Microsoft, zu fördern. Die Information habe keinen redaktionellen Gehalt. Der Hinweis auf „Infratest-dimap“, den Urheber der Umfrageergebnisse, sei dagegen zulässig. Mit der Einblendung des Microsoft-Logos wurden laut Landgericht Hamburg die Regelungen des Rundfunkstaatsvertrages verletzt.

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September 5, 2005

TV-Duell: Schröder siegt – Merkel besser als erwartet

TV-Duell: Schröder siegt – Merkel besser als erwartet

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Umfrageergebnisse der vier Fernsehsender

Berlin (Deutschland), 05.09.2005 – Das einzige TV-Duell der Spitzenkandidaten der großen Parteien vor den vorgezogenen Wahlen zum Deutschen Bundestag am 18. September fand am gestrigen Abend in Berlin statt.

Der amtierende Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und seine Herausforderin Angela Merkel (CDU) stellten sich Fragen der vier Journalisten Sabine Christiansen (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Thomas Kausch (Sat.1) und Peter Klöppel (RTL).

Umfragen zufolge sahen die Bürger Gerhard Schröder in den meisten Punkten klar vorn. In der von RTL beauftragten Forsa-Umfrage sahen 54 Prozent der Befragten Schröder als Sieger, 31 Prozent stimmten für Merkel. Die ARD- und ZDF-Umfragen ergaben im Grunde ähnliches, Schröder kam hier auch auf knapp 50 und Angela Merkel auf rund 30 Prozent der Stimmen.

Wie auch schon die letzten Tage zuvor, wurde erneut heftig über Paul Kirchhofs Steuerkonzepte debattiert. Unter anderem hielt Merkel an einer Erhöhung der Mehrwertsteuer fest. Schröder kommentierte, ihr Finanzkonzept sei „wahrscheinlich auf Sand gebaut“. Schröder beteuerte, er schließe eine Mehrwertsteuererhöhung aus. Überhaupt dominierte das Thema Steuern den 90-minütigen Schlagabtausch. Schröder ließ darin verlauten, die Vereinheitlichung der Einkommensteuer auf 25 Prozent, wobei jegliche Ausnahmen gestrichen würden, sei ungerecht. „Man kann ja nicht ein ganzes Volk zum Versuchskaninchen machen.“

Für die hohen Benzinpreise machte Schröder die Mineralölkonzerne verantwortlich. Sie sollten „ein Stück weit ethische Verantwortung übernehmen und nicht nur ans Geldverdienen denken.“ In diesem Punkt zeigten sich beide einig.

Anders hingegen, als es um die hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland ging. Während Schröder meinte, die Reformen würden langsam wirken, Deutschland sei „auf dem richtigen Dampfer“, rief Merkel zu mehr Engagement bei dem Reformprozess auf: „Wir können uns jetzt nicht einfach hinsetzen und warten, bis die Reformen greifen.“

Ebenso gegensätzlich waren die Meinungen bei der nur kurz angesprochenen Frage über einen EU-Beitritt der Türkei. Merkel sprach sich weiter gegen eine EU-Vollmitgliedschaft der Türkei aus, was Schröder als einen „außenpolitischen Fehler sondergleichen“ bezeichnete. Er hob erneut die wichtige geopolitische und geostrategische Bedeutung der Türkei hervor.

Insgesamt brachte das Rededuell inhaltlich keine neuen Erkenntnisse. Von vielen Seiten wurde bedauert, dass es kein zweites TV-Duell geben wird. Viele Punkte seien noch nicht oder noch nicht ausreichend angesprochen worden.

Das auf vier Sendern parallel übertragene TV-Duell hatte insgesamt einen Marktanteil von 59,7 Prozent und knapp 21 Millionen Zuschauer.

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  • Portal:Deutsche Bundestagswahl 2005

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August 25, 2005

Petition gegen Beugehaft für Journalistin

Petition gegen Beugehaft für Journalistin

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Artikelstatus: Fertig 15:44, 25. Aug 2005 (CEST)
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Washington D.C. (USA), 25.08.2005 – 27 prominente Intellektuelle aus Europa fordern die Freilassung der US-amerikanischen Journalistin Judith Miller, die sich seit dem 6. Juli 2005 in Beugehaft befindet, weil sie ihre Informanten nicht bekanntgab.

Anlässlich des 50. Tages der Beugehaft von Judith Miller unterzeichneten 27 Prominente eine von Reporter ohne Grenzen initiierte und an die US-Justiz gerichtete Petition zur Freilassung der „New York Times“-Journalistin.

In Zeiten des wachsenden fundamentalistischen Extremismus, dem auch mehr und mehr Reporter zum Opfer fallen, sei diese Verhaftung einer Journalistin in einem freien demokratischen Land nicht nur ein Verbrechen, „sondern ein Irrtum“, kritisieren die Unterzeichnenden, zu denen unter anderem Literaturnobelpreisträger Günter Grass, die Filmregisseure Wim Wenders und Pedro Almodóvar, der französische Philosoph Bernard-Henri Lévy sowie die Fernsehjournalistin Sabine Christiansen zählen.

Unter Berufung auf gemeinsame Werte wie die Menschenrechte fordern die Petenten eine Aufhebung des Urteils gegen Miller, die nur ihrer Arbeit nachgegangen sei: „Wie können wir jetzt noch von anderen Ländern verlangen, Meinungs- und Informationsfreiheit, Säulen jeder Demokratie, zu achten?“

Judith Miller wurde inhaftiert, weil sie vor einem US-Bundesgericht im Prozess um die im Jahr 2003 erfolgte Enttarnung der CIA-Agentin Valerie Plame ihre Quellen nicht preisgeben wollte. Das Gericht verurteilte sie wegen „Missachtung des Gerichtes“ zu vier Monaten Beugehaft. In diesem Prozess untersucht die US-Justiz, ob Regierungsbeamte in die Enttarnung verwickelt waren; Miller hatte den Fall ebenfalls recherchiert, aber diesbezüglich nichts veröffentlicht.

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July 9, 2005

VW-Affäre: Personalchef Hartz bietet Rücktritt an

VW-Affäre: Personalchef Hartz bietet Rücktritt an

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Wolfsburg (Deutschland), 09.07.2005 – Peter Hartz, VW-Personalvorstand, hat nach den schweren Vorwürfen in der Korruptions- und Schmiergeldaffäre um den Wolfsburger Autokonzern am gestrigen Freitag, dem 8. Juli, Konsequenzen gezogen und dem Aufsichtrat seinen Rücktritt angeboten. Er wolle damit weiteren Schaden vom Unternehmen abwenden.

In den letzten Tagen war bekannt geworden, dass dem VW-Betriebsrat auf Anweisung von Hartz ein Budget zur freien Verfügung bereit gestellt worden sein soll. Mit diesem Geld seien unter anderem Luxusreisen und Besuche bei Edel-Prostituierten gezahlt worden.

Der Aufsichtsrat hat sich bisher zu Hartz Rücktrittsangebot nicht geäußert. Noch Anfang des Monats hatte sich VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hinter Hartz gestellt. Christian Wulff, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen, welches größter VW-Anteilseigner ist, und Mitglied im Aufsichtsrat, hingegen ließ verlauten, es würden weder für Peter Hartz noch für andere Persilscheine ausgestellt. Weiterhin äußerte er bei Sabine Christiansen, dass er den Rücktritt von Hartz auf der kommenden Aufsichtsratsitzung unterstützen wird.

Ins Rollen kam die Affäre nach Anschuldigungen gegen den ehemaligen Manager der tschechischen VW-Tochter Skoda Helmuth Schuster und einen seiner Mitarbeiter, Klaus-Joachim G., und den mittlerweile zurückgetretenen VW-Gesamtbetriebsratsvorsitzenden Klaus Volkert.

Gemeinsam hätten sie über eigens gegründete Tarnfirmen in den letzten Jahren Aufträge von VW erschlichen und Firmengelder auf Privatkonten umgeleitet. Schuster habe unter anderem einen Betrag von drei Millionen Euro für die Zusage, eine Fabrik in Indien zu eröffnen, von einer indischen Provinzregierung erhalten. Das Verhalten des Betriebsrats bei strittigen Entscheidungen sei durch teuere Reisen und Besuche bei Prostituierten beeinflusst worden.

Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft Braunschweig nach einer Anzeige des VW-Konzerns. VW selbst hat eine lückenlose Aufklärung angekündigt und mit der internen Prüfung die Wirtschaftsprüfungsfirma KPMG beauftragt.

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February 15, 2005

Kerner lädt Harald Schmidt ein

Kerner lädt Harald Schmidt ein – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Kerner lädt Harald Schmidt ein

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Mainz (Deutschland), 15.02.2005 – Johannes B. Kerner talkt inzwischen viermal pro Woche im ZDF. Vergangenen Dienstag hatte er im Schnitt 2,88 Millionen Zuschauer, als der inzwischen verhaftete Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer auftrat. Seit diesem Jahr ist auch Harald Schmidt wieder regelmäßig zu sehen, mittwochs und donnerstags in der ARD. Johannes B. Kerner machte ihm nun eine spektakuläre Einladung: Er sagte, er würde „für Schmidt“ „auch nackt moderieren“ und stellte ihm „eine Dauereinladung“ aus.

Am 20. Februar wird Johannes B. Kerner aufgrund des 20-jährigen Jubiläums der Schwarzwaldklinik erstmals in einer Sondersendung am Sonntagabend laufen. Einen Sendeplatz, den er sich für die Zukunft gut vorstellen kann, gegen die ARD-Konkurrenz von Sabine Christiansen. Doch Pressesprecher Walter Kehr relativierte diesen Wunsch: „Herr Kerner macht nicht die Programmplanung.“ Das bisherige Schema für den Sonntagabend mit einem Spielfilm vor und einem Krimi nach dem Heute-Journal sei ein „sehr erfolgreiches Regelprogramm“.

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December 9, 2004

„Frau Christiansen erschießen“ – Dresdner Theateraufführung sorgt für Wirbel

„Frau Christiansen erschießen“ – Dresdner Theateraufführung sorgt für Wirbel

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Dresden

Dresden (Deutschland), 09.12.2004 – In einer Theateraufführung des Dramas „Die Weber“ kommt es zu einem umstrittenen Dialog. Der Regisseur Volker Lösch lässt seinen Schauspieler in einer Spielszene unter satirischen Bedingungen sagen: „Wen ich sehr schnell erschießen würde, das wäre Frau Christiansen, weil sie so oft die Chance gehabt hätte, eben diese Leute auch wirklich zu schlagen, diese ganzen alten blöden Männer.“

Sabine Christiansen reichte daraufhin eine Unterlassungsklage beim Dresdner Landgericht ein, die aber am 9. Dezember 2004 abgelehnt wurde. Die 3. Zivilkammer sagte in der Begründung, der Satz führe zu keiner allgemeinen Persönlichkeitsrechtsverletzung.

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