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March 8, 2009

Russlands Luftwaffe soll neue Kampfjets und Hubschrauber erhalten

Russlands Luftwaffe soll neue Kampfjets und Hubschrauber erhalten

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Veröffentlicht: 18:59, 8. Mär. 2009 (CET)
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Kamow Ka-25 Alligator Kampfhubschrauber

Moskau (Russland), 08.03.2009 – Die russischen Luftstreitkräfte sollen nach einer Ankündigung des stellvertretenden Verteidigungsministers Wladimir Popowkin vom 5. März 2009 noch im Jahre 2009 neue Kampfjets und Hubschrauber sowie Waffensysteme erhalten.

Es sollen 50 Suchoi Su-34 Jagdbomber und 50 Kamow Ka-52 Kampfhubschrauber angeschafft werden. Darüber hinaus sollen die Tupolew Tu-160 Langstreckenbomber modernisiert werden.

Weiterhin sollen Iskander-Raketen im Gebiet Kaliningrad stationiert werden. Bei dem Raketensystem Iskander handelt es sich um Boden-Boden-Raketen mit einer Reichweite von über 400 Kilometern. Ihre Stationierung war im Jahr 2008 vom damaligen Präsidenten Dmitri Medwedew angekündigt worden, falls die Vereinigten Staaten ihre Planungen eines Raketenschirms für Osteuropa weiterverfolgen sollten.

Auf Flugzeugen soll ein neues System gegen eine Radarerfassung installiert werden.

Außerdem sollen die Lieferungen von Luft-Luft-Raketen und Luft-Boden-Raketen an die russische Luftwaffe verzehnfacht werden.

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December 3, 2007

Russland kündigt „Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa“ zum 13. Dezember 2007

Russland kündigt „Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa“ zum 13. Dezember 2007

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Veröffentlicht: 13:04, 3. Dez. 2007 (CET)
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Moskau (Russland), 03.12.2007 – Wladimir Putin hat „die einseitige Aussetzung des KSE-Abrüstungsvertrags zum 13. Dezember per Erlass bestätigt“. Auslöser für diesen Schritt, sei „die ausstehende Ratifizierung des angepassten KSE-Vertrags von 1999 durch die NATO-Staaten.“

Die russische Seite betont, dass sie gewillt ist zu verhandeln: „Wir sind bereit, uns nach dem 12. Dezember um Vereinbarungen zu bemühen, um die strategische Stabilität in der militärpolitischen Sphäre aufrechtzuerhalten“, teilte der russische Außenminister Sergej Lawrow auf einer Pressekonferenz in Madrid mit, wo er zu einem Treffen er Außenminister der OSZE gewesen war.

„Bei einer konstruktiven Reaktion kann der Vertrag noch immer gerettet werden. Russland hat in jedem Fall alles getan, um den KSE-Vertrag am Leben zu erhalten“, so eine hochrangige anonyme Quelle gegenüber der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Die erste Vize-Vorsitzende der Staatsduma, Ljubow Sliska, kündigte bereits weitere Schritte an: „Ich denke, das ist der erste Schritt für die Revidierung jener Vereinbarungen, die Russland nicht passen oder für das Land von Nachteil sind.“

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July 15, 2007

Russland setzt den KSE-Vertrag aus

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Russland setzt den KSE-Vertrag aus

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Veröffentlicht: 10:40, 15. Jul. 2007 (CEST)
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Moskau (Russland), 15.07.2007 – Präsident Wladimir Putin hat gestern per Dekret den Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE-Vertrag) ausgesetzt. Der Vertrag aus dem Jahr 1990 regelt die Abgrenzung beziehungsweise Begrenzung der konventionellen Rüstung in Europa. Darunter fallen zum Bespiel Militärflugzeuge oder Panzer.

Die Begründung des Präsidenten: „außerordentliche Umstände“, welche „sofortige Maßnahmen“ zur Folge hätten. Bereits beim Streit zwischen Russland und den Vereinigten Staaten über den geplanten Abwehrschirm in Osteuropa hatte Putin mit einem solchen Schritt gedroht.

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April 27, 2007

KSE-Vertrag von Russland ausgesetzt

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KSE-Vertrag von Russland ausgesetzt

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Artikelstatus: Fertig 18:17, 27. Apr. 2007 (CEST)
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NATO-Mitglieder

Moskau (Russland), 27.04.2007 – Der russische Präsident Wladimir Putin hat den Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) ausgesetzt. Putin begründete dies damit, Polen und Tschechien wollten den Vereinigten Staaten erlauben, Teile des geplanten Raketenschildes bei sich zu stationieren.

Putin drohte mit einem dauerhaften Ausstieg aus dem Vertrag, falls ihn nicht alle Mitglieder der NATO unterzeichneten. Die NATO zeigte Interesse an einer Einigung mit Russland.

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