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June 7, 2010

Stanley Cup Finale: Chicago mit Matchball

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Stanley Cup Finale: Chicago mit Matchball

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Veröffentlicht: 21:23, 7. Jun. 2010 (CEST)
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Chicago (Vereinigte Staaten), 07.06.2010 – Die Chicago Blackhawks stehen vor dem vierten Gewinn des Stanley Cups in ihrer Vereinsgeschichte. Das Team aus Illinois besiegte in der Nacht zu Montag im Finale der National Hockey League die Philadelphia Flyers im fünften Spiel mit 7:4 (3:1, 2:2, 2:2) und führt die Best-of-seven Serie mit 3:2 Siegen an. Dustin Byfuglien setzte kurz vor Ende der Spielzeit den Schlusspunkt unter eine rasante Partie, in der die Blackhawks bereits nach dem ersten Drittel mit 3:0 klar führten. In den folgenden zwei Dritteln trafen Philadelphia und Chicago jeweils immer abwechselnd, so dass die Flyers nie näher als zwei Tore an die führenden Blackhawks heran kam.

Zurück zu alter Stärke

Chris Pronger mit dem Stanley Cup (2007)

Nicht nur durch seinen Treffer ins leere Tor kurz vor Schluss war Byfuglien der Matchwinner des Abends. Ein weiteres Tor sowie zwei Vorlagen erzielte der kräftige Flügelstürmer und dürfte somit sämtliche Kritiker verstummen lassen, die ihn auf Grund schlechter Leistungen – eine Vorlage in den letzten vier Spielen – ins Visier nahmen. Entscheidend für seine gute Leistung war auch die Tatsache, dass sein persönlicher Bewacher Chris Pronger einen rabenschwarzen Tag erwischte und Byfuglien nie in den Griff bekam. Als der 2 Meter hohe Verteidiger der Flyers Ende des zweiten Drittels wegen Hakens auf die Strafbank musste, war es ausgerechten Byfuglien, der den so entstandenen Freiraum schnell nutzen konnte und nach 30 Sekunden in der Überzahl-Situation zum zwischenzeitlichem 5:2 traf und Goalie Brian Boucher keine Chance ließ. Boucher wurde zu Beginn des zweiten Drittels in das Spiel gebracht, nachdem Michael Leighton im ersten Drittel drei Tore nach nur 13 Schüssen erlaubte.

Letzte Chance Heimvorteil

Am Mittwoch treffen die beiden Teams zum sechsten und vielleicht letzten Spiel der Serie erneut aufeinander. Spielstätte ist das Wachovia Center in Philadelphia. Bei einem Sieg Philadelphias würde das siebte und entscheidende Spiel auf Grund des alternierenden Systems am Freitag wieder im Chicagoer United Center stattfinden. Beide Partien beginnen 2 Uhr mitteleuropäischer Zeit.

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June 21, 2006

Carolina Hurricanes gewinnen Stanley Cup der National Hockey League

Carolina Hurricanes gewinnen Stanley Cup der National Hockey League

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Artikelstatus: Fertig 22:24, 21. Jun. 2006 (CEST)
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Raleigh (Vereinigte Staaten), 21.06.2006 – Die Carolina Hurricanes haben zum ersten Mal in der Geschichte der National Hockey League (NHL), der nordamerikanischen Eishockeyliga, den Stanley Cup gewonnen. Sie gewannen die Finalserie gegen die Edmonton Oilers im entscheidenden siebten Spiel durch ein 3:1 auf eigenem Eis. Zum besten Spieler der „Play Offs“ wurde der erst 22-jährige Torhüter der Hurricanes, Cam Ward, mit der Conn Smythe Trophy ausgezeichnet. Carolina hatte in der Serie bereits nach vier Spielen mit 3:1 geführt und brauchte nur noch einen Sieg, verlor aber die beiden folgenden Spiele, so dass es zum entscheidenden siebten Spiel kam. Das Spiel wurde endgültig 61 Sekunden vor Schluss entschieden. Edmonton nahm seinen Torhüter aus dem Spiel, um einen weiteren Stürmer zu bringen, um doch noch den 2:2 Ausgleich zu schaffen. Die Chance nutzten die Carolina Hurricanes, und Justin Williams traf in das leerstehende Tor von Edmonton zum 3:1.

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October 6, 2005

NHL: Nach Lockout nun erster Spieltag in der Saison 2005/06

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NHL: Nach Lockout nun erster Spieltag in der Saison 2005/06

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New York (Vereinigte Staaten), 06.10.2005 – Nachdem die letzte Saison in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL aufgrund des Lockouts ausgefallen war, starteten die Teams am gestrigen Mittwoch in die neue Saison.

Ergebnisse des ersten Spieltags:

  • Canadiens 2 – Bruins 1
  • Islanders 4 – Sabres 6
  • Rangers 5 – Flyers 3
  • Blue Jackets 2 – Capitals 3
  • Thrashers 0 – Panthers 2
  • Penguins 1 – Devils 5
  • Hurricanes 2 – Lightning 5
  • Blues 1 – Red Wings 5
  • Senators 3 – Maple Leafs 2
  • Sharks 2 – Predators 3
  • Flames 3 – Wild 6
  • Mighty Ducks 5 – Blackhawks 3
  • Kings 4 – Stars 5
  • Avalanche 3 – Oilers 4
  • Coyotes 2 – Canucks 3

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July 13, 2005

NHL-Lockout zu Ende

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NHL-Lockout zu Ende

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New York (Vereinigte Staaten), 13.07.2005 – Nach fast einem Jahr ist der Lockout in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL zu Ende gegangen. Der zur vergangenen Saison 2004/05 abgelaufene Kooperationsvertrag (NHL Collective Bargaining Agreement) zwischen Liga und Spielergewerkschaft NHLPA war Streitpunkt, der zum Spielerstreik und zur Aussperrung der Spieler durch die NHL führte.

Schon vergangene Woche meldete die „Los Angeles Times“ eine Einigung und nannte gleich Details des neuen Vertragwerks, das für sechs Jahre gilt. Demnach soll es zur neuen Saison folgende Änderungen geben: Zum Einen soll eine Gehaltsobergrenze, ein so genannter Salary Cap, eingeführt werden. Zum Anderen sieht der neue Vertrag eine pauschale Gehaltskürzung um 24 Prozent und ein Höchstverdienst für einen Spieler von 20 Prozent des Club-Etats vor. Außerdem soll jeder Club nur noch 39 Millionen Dollar als Spielergehälter ausschütten dürfen. Zwar folgten erst sofort Dementis von beiden Seiten, doch diese gab es nur, weil man nicht in Zeitdruck geraten wollte.

Jetzt muss das 600 Seiten starke Ergebnis noch vom Ligaausschuss am Donnerstag und von den Spielern am Dienstag akzeptiert werden. Die Eishockey-Fans in Nordamerika haben die unendliche Geschichte überstanden.

Der Lockout bestand schon seit dem 15. September des letzen Jahres und führte dazu, dass viele NHL-Stars die letzte Saison in Europa überbrückten. Der Sender, der Eishockey bisher in den USA übertragen hatte, ist wegen der ungeklärten Situation vor einigen Monaten von seinem Vertrag zurückgetreten, das Image der Liga ist stark angekratzt und auch die Aussichten sind nicht so gut wie zuvor. Durch den Salary Cap können europäische Ligen bei Gehaltsfragen mithalten. Russische Clubs, wie der amtierende Meister Avangard Omsk, zahlen mittlerweile ebenso mehr, wie der Schweizer Club HC Lugano, der dem größten Talent aus Nordamerika Sidney Crosby für drei Jahre einen zehn Millionen US-Dollar Vertrag anbot.

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February 18, 2005

Keine Spiele der US-amerikanischen National Hockey League in der Saison 2005

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Keine Spiele der US-amerikanischen National Hockey League in der Saison 2005

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New York (Vereinigte Staaten), 18.02.2005 – Bei einer Pressekonferenz gab NHL-Commissioner Gary Bettman bekannt, dass es keine Saison 2005 der nord-amerikanischen „National Hockey League“ geben werde. Dabei handelt es sich um die erstmalige Absage einer Sportsaison wegen eines Arbeitskampfes. Bettman: „Dies ist der traurigste Tag der Geschichte unserer Liga. Aber die derzeitige Wirtschaftslage ließ uns keine andere Wahl.“

Seit Monaten hatten die Liga und die Spielergewerkschaft NHLPA nach einer Lösung im Streit um Ausgabenbegrenzung für die 30 Klubs gesucht. Obwohl die Spielergewerkschaft Anfang der Woche sogar von ihrer rigorosen Ablehnung einer Obergrenze für die Spielergehälter abgerückt war, ließ sich keine Einigung erzielen. Die NHLPA bestand auf Ausgaben von 49 Millonen US-Dollar pro Klub und Jahr, die NHL sieht jedoch nur 42,5 Millionen vor.

Für Europa ist diese Nichteinigung ein Vorteil, denn dadurch können die 379 derzeit bei europäischen Vereinen spielenden NHL-Stars bei diesen verbleiben.

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