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March 15, 2011

Marl: Gefährliche Räuber auf der Flucht

Marl: Gefährliche Räuber auf der Flucht

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Veröffentlicht: 16:44, 15. Mär. 2011 (CET)
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Marl (Deutschland), 15.03.2011 – Am Montagvormittag, dem 14. März 2011, zertrümmerten drei Räuber die Vitrinen eines Juweliers in Marl. Der Verkäufer wurde mit einer Pistole bedroht. Bei der anschließenden Flucht bemächtigten sich die Räuber nacheinander vier Pkws.

Bei dem Blitzüberfall erbeuteten die Täter Schmuckstücke. Auf der Flucht zwangen sie die Fahrer von Personenkraftwagen, aus ihren Fahrzeugen auszusteigen. Viermal wechselten sie die „Fahrgelegenheit“, bis sich ihre Spur verlor. Bei ihrer Flucht verursachten sie mehrere Verkehrsunfälle. Zeitweise war ihnen die Polizei dicht auf den Fersen, sah wegen der Bewaffnung jedoch von einem sofortigen Zugriff ab.

Am Loemühlen-Zubringer zur Bundesautobahn 43 versuchten die Täter, einen schwarzen Suzuki zu übernehmen. Hierbei wurde ein Schuss abgegeben. Die Fahrerin wurde verletzt und musste in einem Krankenhaus versorgt werden.

In die Fahndung wurden Hubschrauber, das Sondereinsatzkommando (SEK) und Polizeihunde, darunter ein Mantrailer-Hund, eingebunden. Diesem gelang es, eine Spur aufzunehmen, die er im Hauptbahnhof in Recklinghausen jedoch wieder verlor.

Die Ermittlungen wegen schweren Raubes und räuberischen Angriffs auf Kraftfahrer hat die Kriminalpolizei übernommen.

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August 28, 2008

B-Probe des deutschen Olympia-Pferdes positiv

Filed under: Doping,Marl,Reitsport,Themenportal Sport,Veröffentlicht — admin @ 5:00 am

B-Probe des deutschen Olympia-Pferdes positiv

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Veröffentlicht: 19:16, 28. Aug. 2008 (CEST)
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Marl (Deutschland), 28.08.2008 – Auch die B-Probe des Pferdes „Cöster“, mit dem der Springreiter Christian Ahlmann an den Olympischen Spielen in Peking teilgenommen hat, ist nach Mitteilung des Welt-Reiterverbandes am gestrigen Mittwoch positiv. Das heißt, es wurde der Stoff Capsaicin nachgewiesen, der auf der Dopingliste steht und somit für Mensch und Tier verboten ist. Der erste Test, die A-Probe, war am 17. August. Auch der fiel positiv aus. In Folge dessen wurde der Sportler umgehend von der Teilnahme an den Spielen ausgeschlossen. Nun soll am 6. September ein Anhörung erfolgen, bei dem Ahlmann den Fall aus seiner Sicht nochmals schildern kann. Diese soll in Lausanne erfolgen.

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July 3, 2008

Geiselnahme in Marl endete unblutig

Geiselnahme in Marl endete unblutig – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Geiselnahme in Marl endete unblutig

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Veröffentlicht: 12:04, 3. Jul. 2008 (CEST)
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Geiselnahme bei einer Polizeiübung

Marl (Deutschland), 03.07.2008 – In einer Einrichtung zum betreuten Wohnen der Caritas in Marl kam es am Mittwoch, den 2. Juli zu einer Geiselnahme durch einen psychisch kranken Straftäter, der einen Großeinsatz von Spezialeinheiten der Polizei auslöste. Der 45-jährige Geiselnehmer hatte zunächst eine Frau, die in der Einrichtung arbeitete, und später einen Betreuer der Einrichtung mit einem Messer bedroht und als Geisel genommen, um einer Einweisung in eine Klinik wegen seiner psychischen Probleme zu entgehen. Außerdem verlangte der Geiselnehmer fünf Flaschen Bier. Erste Angaben der Polizei, wonach es sich bei dem Täter um einen Strafgefangenen im offenen Vollzug gehandelt haben soll – so die Darstellung in der Onlineausgabe des Focus –, wurden von der Staatsanwaltschaft und dem nordrhein-westfälischen Justizministerium später korrigiert.

Der Täter war seit 1993 wegen verschiedener Straftaten in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht und seit 2004 vom Maßregelvollzug beurlaubt worden. In der Caritas-Einrichtung wohnte der Mann, um auf sein späteres Leben vorbereitet zu werden. Die Geiselnahme dauerte zweieinhalb Stunden. Nach der Erfüllung der Forderung von fünf Flaschen Bier, die der Täter austrank, und Gesprächen mit einem Arzt gab der Mann auf. Die Geiseln blieben unverletzt.

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January 26, 2007

Hape Kerkeling erhält den Adolf-Grimme-Preis

Hape Kerkeling erhält den Adolf-Grimme-Preis

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Artikelstatus: Fertig 16:27, 26. Jan. 2007 (CET)
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Hape Kerkeling

Marl (Deutschland), 26.01.2007 – Der Komiker Hape Kerkeling erhält den diesjährigen Adolf-Grimme-Preis. Den Preis, der dieses Jahr in Marl verliehen wird, erhält Kerkeling mit der Begründung, dass er gezeigt habe, dass „Qualität und Anspruch“ auch im Fernsehen ihren Platz finden könnten.

Doch nicht nur Kerkeling soll geehrt werden. In der Kategorie „Fiktion“ wurden viele Krimis nominiert, während in der Kategorie „Information&Kultur Spezial“ eine Dokumentation über das Schicksal einer afghanischen Frau geehrt wurde, die von RTL ausgestrahlt wurde und von dessen Reporterin Antonia Rados stammt.

Der Adolf-Grimme-Preis wird seit 1964 vergeben.

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August 14, 2006

Marl: 17-geschossiges Wohnhaus gesprengt

Marl: 17-geschossiges Wohnhaus gesprengt

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Artikelstatus: Fertig 16:37, 14. Aug. 2006 (CEST)
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Marl (Deutschland), 14.08.2006 – Die Vorbereitung hat Monate gedauert. Gestern war es soweit. Unter den Augen von mehreren Tausend Schaulustigen wurde im nordrhein-westfälischen Marl der so genannte „Goliath“-Komplex gesprengt. Schätzungen zufolge waren es 7.000 Zuschauer, die das Spektakel verfolgten. Zur Sprengung benötigten die Experten rund 300 bis 350 Kilogramm Sprengstoff. Zuvor wurden in einem Umkreis von rund 80 Metern alle Häuser evakuiert. In einem Umkreis von rund 200 Metern durften sich auch keine Menschen aufhalten, die in dem Gebiet befindlichen Kraftfahrzeuge wurden entfernt.

Das Problem bei der Sprengung waren eine nahe gelegene Tankstelle und mehrere Hochhäuser in der Umgebung. Daher musste der Gebäudekomplex in sich zusammenfallen und durfte keinesfalls umkippen. Dies gelang auch, indem zuerst die Wände der untersten vier Etagen des mittleren Hochhauses weggesprengt wurden. Danach folgten die zwei äußeren Gebäude. Diese Art der Sprengung nennen Experten „Kipp-Kollaps-Sprengung“. Das Vorhaben gelang problemlos wie geplant.

Goliath war ein 1972 erbauter Wohnblock, der aus mehreren Häusern bestand. Das höchste davon hatte 17 Stockwerke und war 53 Meter hoch. Da eine Totalsanierung zu hohe Kosten verursacht hätte und nur noch 40 Prozent der Wohnungen bewohnt waren, kam ein Abriss billiger.

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June 22, 2006

Der Grimme Online Award 2006 wurde vergeben

Der Grimme Online Award 2006 wurde vergeben

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Artikelstatus: Fertig 10:48, 22. Jun. 2006 (CEST)
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Adolf-Grimme-Institut in Marl

Marl / Köln (Deutschland), 22.06.2006 – Am 2. Juni 2006 erfolgte die Übergabe der aktuellen Preise des Grimme Online Award 2006. Die Nominierungsliste gab Anfang Mai das Adolf Grimme Institut in Marl bekannt, die sechste Preisverleihung erfolgte in der Kölner Vulkanhalle.

Insgesamt wurden sieben Preisträger ausgezeichnet. Einer davon ist eine Jugendwebsite. Sie gehört der „Süddeutschen Zeitung“ und lautet „jetzt.de“. Gleich zwei Preise erhielt die Site „Ehrensenf“. Die Kategorien waren der „Intel Publikums-Preis“ und der Preis für „Kultur und Unterhaltung“. Ehrensenf ist ein Internet-Fernsehangebot.

Die Rubrik „Information“ gewann die Web-Site „iRights.info“. Ein weiteres Kinder-Net-Angebot gewann in der Sparte „Wissen und Bildung“, die Kinderwebsite „Blinde Kuh“. Der Spezial-Grimme-Online-Award-Preis 2006 ging an die Site „Spreeblick“. Dabei handelt es sich um ein multimediales Weblog.

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May 2, 2006

Nominierungen für Grimme Online Award stehen fest

Nominierungen für Grimme Online Award stehen fest

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Artikelstatus: Fertig 23:06, 2. Mai 2006 (CEST)
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Adolf Grimme Institut Marl

Marl (Deutschland), 02.05.2006 – 22 Internetseiten kamen dieses Jahr auf die Nominierungsliste für den „Grimme Online Award 2006“. Dies gab heute das Adolf Grimme Institut in Marl bekannt. Eingereicht wurden in den letzten Monaten über 1.300 Vorschläge für die Kandidatenliste. Hauptkriterium für die Nominierung ist die hohe Qualität deutschsprachiger Websites.

Ins Rennen gehen Internetangebote aus der Musikwelt und dem Fernsehen, und auch das Thema Fußball-Weltmeisterschaft gehört zur Auswahl des Jahres 2006. Einige der Rubriken für die Auswahl des Awards sind „Wissen und Bildung“, „Information“ sowie „Kultur und Unterhaltung“. Darüber hinaus gibt es noch eine Rubrik „Publikumspreis“. Darüber kann jeder Internetnutzer auf der Website des „Grimme Online Award“ mit abstimmen.

Der Preis wird dieses Jahr zum sechsten Mal verliehen. Letztes Jahr erhielt unter anderem die Internetenzyklopädie Wikipedia den Preis in der Kategorie „Wissen und Bildung“. Die Übergabe der aktuellen Preise erfolgt am 2. Juni 2006 in Köln.

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February 16, 2005

Startschuss zum fünften Grimme Online Award

Startschuss zum fünften Grimme Online Award

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Adolf Grimme Institut Marl

Marl (Deutschland), 16.02.2005 – Das Adolf Grimme Institut in Marl vergibt zum fünften Mal den „Grimme Online Award“. In diesem Jahr wurden im Profil des renommierten Medienpreises neue Akzente gesetzt und die Kategorien modifiziert.

Der Grimme Online Award „Information“ zeichnet aktuelle journalistische Internet-Angebote aus, die demonstrieren, wie das Internet für neue Formen der Informationsvermittlung eingesetzt werden kann.

Der Grimme Online Award „Wissen und Bildung“ zeichnet beispielhafte Internet-Angebote aus, die der Vermittlung von allgemein relevanten Wissensinhalten dienen und einen Beitrag für gesellschaftliche Bildung, Beratung und Aufklärung leisten.

Der Grimme Online Award „Kultur und Unterhaltung“ zeichnet herausragende Online-Angebote aus, die hochwertige Formate der Kulturvermittlung und Unterhaltung entwickeln.

Zusätzlich wird in Kooperation mit Hauptsponsor Intel ein Publikumspreis verliehen. Auf der Basis der zum Grimme Online Award nominierten Vorschläge können alle Nutzer das von ihnen favorisierte Web-Angebot auswählen.

User und Anbieter können ab sofort bis zum 30.04.2005 auf der Institutsseite Vorschläge einreichen. Eine unabhängige Nominierungskommission und Jury aus Journalisten, Medienwissenschaftlern, Internetexperten und Fachleuten aus Kultur und Bildung bewertet sowohl inhaltliche und funktionale als auch gestalterische Aspekte. Sie orientieren sich bei der Beurteilung an internetspezifischen Bewertungsmaßstäben. Dabei spielen auch journalistische Qualität, kulturelle Ansprüche und gesellschaftliche Relevanz eine Rolle.

Ausgezeichnet werden bis zu sechs herausragende publizistische Onlineangebote, die sich an eine allgemeine Öffentlichkeit richten. Letztjährige Preisträger waren unter anderem „Planet Wissen“ sowie das medienkritische Magazin „Die Gegenwart“.

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