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September 6, 2006

Mexikanisches Bundeswahlgericht erklärt Felipe Calderón zum Sieger der Präsidentenwahl

Mexikanisches Bundeswahlgericht erklärt Felipe Calderón zum Sieger der Präsidentenwahl

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Artikelstatus: Fertig 16:59, 6. Sep. 2006 (CEST)
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Felipe Calderón, (PAN)

Mexiko-Stadt (Mexiko), 06.09.2006 – Die sieben Richter des mexikanischen Bundeswahlgerichts haben gestern einstimmig Felipe Calderón von der „Partido Acción Nacional de México“ (PAN) in höchster Instanz zum Sieger der Präsidentenwahl vom 2. Juli erklärt. Zuvor hatten die Richter bereits fast alle Beschwerden gegen die Wahl abgelehnt. Damit wird Felipe Calderón am 1. Dezember dieses Jahres die Nachfolge von Vicente Fox (PAN) antreten.

Laut offiziellem Endergebnis gewann der konservative, wirtschaftsliberale Politiker mit einem Vorsprung von 233.831 Stimmen vor Andrés Manuel López Obrador von der linksgerichteten „Partido de la Revolución Democrática“ (PRD) bei insgesamt rund 41 Millionen abgegebenen Stimmen. Dies ist ein Vorsprung von etwa 0,5 Prozent. Nach Bekanntwerden des vorläufigen Endergebnisses hatten Anhänger von López Obrador mit Demonstrationen und Blockadeaktionen in Mexiko-Stadt gegen das Wahlergebnis protestiert. Der offiziell unterlegene Kandidat sprach von einer manipulierten Wahl. Die Richter sagten zur Erklärung ihrer Entscheidung, es habe Probleme bei der Wahl gegeben, aber keinen umfassenden Betrug. „Es gibt keine perfekten Wahlen“, sagte die Richterin Alfonsina Berta Navarro Hidalgo zur Entscheidung des Gerichts.

Andres López Obrador, (PRD)

Bereits Anfang September gab es tumultartige Szenen im mexikanischen Parlament, als Abgeordnete der Linken das Rednerpult stürmten und den noch amtierenden Präsidenten Vicente Fox daran hinderten, seine letzte Rede zur Lage der Nation zu halten. Auf den Spruchbändern der Abgeordneten wurde Fox als „Verräter der Demokratie bezeichnet“. Zuvor hatte die Staatsmacht das Kongressgebäude mit 6.000 Einsatzkräften und Wasserwerfern gegen das Eindringen von Demonstranten geschützt.

Wie die Wochenzeitung „Die Zeit“ in ihrer Onlineausgabe berichtet, will der künftige mexikanische Präsident an seinem Kurs von Liberalisierung, Privatisierung und Globalisierung festhalten. Im Gegensatz dazu hatte López Obrador im Wahlkampf vor allem die Bekämpfung der Armut versprochen. Mit der Ankündigung Obradors für den 16. September, den mexikanischen Unabhängigkeitstag, eine „Regierung des zivilen Widerstandes“ zu bilden, ist ein Ende der politischen Spannungen in Mexiko vorerst nicht zu erwarten.

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August 29, 2006

Mexikanisches Wahlgericht weist Beschwerden zurück

Mexikanisches Wahlgericht weist Beschwerden zurück

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Artikelstatus: Fertig 17:44, 29. Aug. 2006 (CEST)
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Mexiko-Stadt (Mexiko), 29.08.2006 – Am Montag wies das mexikanische Wahlgericht in letzter Instanz fast alle Beschwerden gegen das Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom 2. Juli zurück. Nach Ansicht der sieben Richter, die ihr Urteil einstimmig fällten, hat es bei der Präsidentschaftswahl keinen massiven Wahlbetrug gegeben. Die Unstimmigkeiten, die das Gericht als erwiesen ansah, verändern das Wahlergebnis nicht wesentlich. Das Gericht ernannte Felipe Calderón aber ausdrücklich noch nicht zum neuen Präsidenten. Die Entscheidung über den Nachfolger des amtierenden Präsidenten Vicente Fox muss das Gericht bis zum 6. September bekannt geben.

Bei der Wahl setzte sich der konservative Kandidat Felipe Calderón (PAN) laut vorläufigem Endergebnis knapp gegen Andrés Manuel López Obrador von der linksgerichteten PRD durch. Der Abstand der beiden Kandidaten betrug 244.000 Stimmen, das sind 0,58 Prozent der abgegebenen Stimmen. Das Wahlgericht annullierte nun etwa 77.000 Stimmen für López Obrador und rund 81.000 für Felipe Calderón. Der offiziell unterlegene Kandidat hatte seine Anhänger nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses zu Protesten aufgerufen und eine vollständige Neuauszählug aller Stimmen gefordert, weil es bei der Wahl aus seiner Sicht zu Manipulationen zugunsten seines Konkurrenten gekommen ist. Seitdem protestieren die Anhänger von López Obrador in Mexiko-Stadt mit Demonstrationen und Blockadeaktionen für diese Forderung. Die Wahlkommission entsprach dieser Forderung nicht und hatte nur eine teilweise Neuauszählung der Stimmen angeordnet. Von Wahlbeobachtern der Europäischen Union war die Wahl als „weitgehend fair“ bezeichnet worden.

López Obrador sagte nach Bekanntgabe der Gerichtsentscheidung vor Anhängern auf dem Zócalo in Mexiko-Stadt, dass er diese nicht akzeptieren werde und der Protest gegen das Wahlergebnis weitergeführt werde. Im Zusammenhang mit der Entscheidung des Wahlgerichts spricht der offiziell unterlegene Kandidat von einem „Staatsstreich“. Für den Fall, dass das Gericht Felipe Calderón zum Präsidenten erklärt, erwägt López Obrador die Etablierung einer Parallelregierung. Felipe Calderón warf seinem Kontrahenten vor, die Entscheidung aller Mexikaner durch ein gewaltsames Vorgehen untergraben zu wollen.

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August 22, 2006

Lage in Oaxaca, Mexiko eskaliert

Lage in Oaxaca, Mexiko eskaliert – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Lage in Oaxaca, Mexiko eskaliert

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Artikelstatus: Fertig 18:53, 22. Aug. 2006 (CEST)
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Lage des Bundesstaates Oaxaca

Oaxaca de Juárez (Mexiko), 22.08.2006 – In der Hauptstadt des südlichen mexikanischen Bundesstaates Oaxaca eskaliert die Lage, nachdem bewaffnete Männer am Montag eine Radiostation angegriffen haben. Streikende Lehrer hatten die staatliche Radiostation seit dem 1. August besetzt und für ihre Zwecke genutzt. Nach dem Angriff auf die Radiostation, bei der ein Mensch schwer verletzt wurde, besetzten die Lehrer weitere Übertragungsstationen und setzten Busse in Brand.

Unklar ist, von wem der Angriff auf den von den Streikenden besetzten Sender ausgeführt wurde. Rubén Aguilar, ein Sprecher des mexikanischen Präsidenten Vicente Fox (PAN), machte die Regierung des Bundesstaates Oaxaca für den Angriff verantwortlich. Sie hätte veranlasst, die besetzte Radiosation mit Gewalt unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Bundesbehörden seien, so der Regierungssprecher, nicht über die Aktion informiert worden. Es handle sich um eine einseitige Entscheidung des Gouverneurs Ulises Ruiz Ortiz (PRI), sagte der Sprecher des Präsidenten weiter. Die Regierung von Oaxaca bestreitet, für die gewaltsamen Maßnahmen gegen die Volksversammlung von Oaxaca (APPO) verantwortlich zu sein, die den Lehrerstreik unterstützt. Laut einem Artikel der mexikanischen Tageszeitung El Universal handelte es sich bei den Angreifern um paramilitärische Einheiten in ziviler Kleidung, die mit vier Fahrzeugen vor dem Radiosender ankamen. Die Männer waren laut El Universal unter anderem mit Sturmgewehren des Typs AK-47 bewaffnet und zerstörten bei ihrer Aktion technisches Gerät, das für die Übertragung benötigt wird. Ein Mensch wurde mit einer Schussverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Über die Radiostation hatten die Streikenden ihre Aktionen koordiniert und sich an die Bevölkerung gewandt. Eltern wurden über den Sender aufgefordert, ihre Kinder zum Start des neuen Schuljahres am Montag nicht in die Schulen zu schicken. 1,3 Millionen Schüler sind vom Streik der 70.000 Lehrer betroffen.

Nach dem Angriff auf die besetzte staatliche Radiosation brachten streikende Lehrer zwölf private Radiosender unter ihre Kontrolle. Nach Angaben der Nachrichtenagentur AP waren an den Aktionen, die zeitgleich durchgeführt wurden, jeweils 50 Menschen beteiligt. Andere Protestierende blockierten einige der Hauptstraßen der Hauptstadt des Bundesstaates. Heute schossen nach Angaben der mexikanischen Zeitung La Jornada Polizisten aus Fahrzeugen auf die neu besetzten Radiosender. Laut AP haben die Inhaber der Sender die Behörden zum Eingreifen aufgefordert. In einer Pressekonferenz bezichtige die APPO die Regierung des Bundesstaates, Agent Provocateur in ihre Organisation eingeschleust zu haben. In einer Pressekonferenz stellte die Regierung des Bundesstaates heute ihre Sicht der Auseinandersetzung dar. Dabei wurden die Lehrer dazu aufgerufen, die Blockade der Stadt aufzugeben.

Die Lehrer, die sich seit dem 22. Mai dieses Jahres im Streik befinden, der von einer Lehrergewerkschaft unterstützt wird, fordern ein höheres Gehalt. Die Forderungen würden den Bundesstaat insgesamt 125 Millionen US-Dollar kosten. Der Bundesstaat hält die Forderungen für unbezahlbar und hat den Lehrern ein wesentlich niedrigeres Angebot gemacht. In den letzten Wochen haben die Leherer und die Mitglieder der APPO ihre Forderungen auf den Rücktritt des Gouverneurs Ulises Ruiz Ortiz ausgeweitet, dessen Partei der institutionalisierten Revolution in Oaxaca seit 1929 die Regierung stellt. Die Protestierenden werfen dem Gouverneur vor, die Wahlen im Jahr 2004 manipuliert zu haben und Gewalt gegen politische Gegner einzusetzen. Gouverneur Ulises Ruiz Ortiz weist die Forderungen nach seinem Rücktritt zurück. Auch der knappe Wahlausgang und die vom offiziell unterlegenen Kandidaten Andrés Manuel López Obrador initiierten Proteste gegen das offizielle Wahlergebnis spielen eine Rolle beim Konflikt in Oaxaca. Zu Beginn des Monats schossen Unbekannte auf einen Protestmarsch in Oaxaca de Juárez, wobei ein Mensch getötet wurde.

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August 15, 2006

Polizei löst Wahlprotest in Mexiko-Stadt gewaltsam auf

Polizei löst Wahlprotest in Mexiko-Stadt gewaltsam auf

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Artikelstatus: Fertig 10:28, 16. Aug. 2006 (CEST)
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Mexiko-Stadt (Mexiko), 15.08.2006 – Am Montag löste die Bundespolizei in Mexiko-Stadt eine Demonstration von Anhängern des offiziell unterlegenen Kandidaten der Präsidentenwahl, Andrés Manuel López Obrador, gewaltsam auf. Über das Ergebnis der teilweisen Neuauszählung der Stimmen herrscht noch Unklarheit; die beiden politischen Lager machen unterschiedliche Angaben zu den Ergebnissen der teilweisen Neuauszählung.

Felipe Calderón

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    Artikelstatus: Ferti22:48, 78, 16. Aug. 2006 (CEST)
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    July 17st 15, 2006

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    Artikelstatus: Ferti22:i>10:7vom 2. Aug. 2006 (CEST)
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    July 7st 15, 2006

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    Mayi10st 155 2006

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