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November 16, 2010

Eishockey: Krefeld Pinguine verpflichten Duncan Milroy

Eishockey: Krefeld Pinguine verpflichten Duncan Milroy

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Veröffentlicht: 19:34, 16. Nov. 2010 (CET)
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Krefeld (Deutschland), 16.11.2010 – Nach nur kurzer Suche nach einer Verstärkung im Angriff sind die Krefeld Pinguine fündig geworden. Bereits am Montag, dem 15. November, verpflichteten sie den 27-jährigen Kanadier Duncan Milroy. Erfahrungen sammelte Milroy bereits sechs Jahre lang in der AHL bei den Hamilton Bulldogs und den Houston Aeros. Außerdem bestritt er insgesamt fünf Spiele in der höchsten nordamerikanischen Spielklasse NHL für die Montreal Canadians. Auch in der DEL dürfte der gelernte Rechtsaußen bereits einige Erfahrungen sammeln; zuletzt spielte er in der Saison 2008/2009 beim ERC Ingolstadt und erzielte dort an 49 Spieltagen ganze 48 Scorerpunkte (14 Tore, 34 Assists).

In der laufenden Saison spielte der 183 Zentimeter große und 83 Kilogramm schwere Milroy beim tschechischen Erstligisten Mlada Boleslav BK, für den er in 20 Spielen sechs Scorerpunkte (drei Tore, drei Assists) erzielen konnte.

Milroy erhält in Krefeld einen Vertrag bis zum Saisonende; die Pinguine halten sich jedoch die Option auf eine einjährige Verlängerung.

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April 16, 2009

Totes Liebespaar in Krefeld – 19-Jährige starb beim Sex an Sauerstoffmangel

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Totes Liebespaar in Krefeld – 19-Jährige starb beim Sex an Sauerstoffmangel

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Veröffentlicht: 13:22, 16. Apr. 2009 (CEST)
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Krefeld (Deutschland), 16.04.2009 – Bereits am Ostersonntag, den 12. April machte ein Jogger gegen 17.30 Uhr auf einem Parkplatz in der Nähe des Elfrather See eine grausige Entdeckung: In einem auf dem Parkplatz abgestellten Auto fand der die Leichen eines Mannes und einer Frau. Wie die Polizei mitteilte, handelte es sich bei den Toten um einen 29-jährigen Mann aus Moers und eine 19-jährige Frau aus Mönchengladbach.

Wie sich im Laufe der Ermittlungen rausstellte, verabredeten sich die beiden in Internet und trafen sich im Auto zum Liebesspiel. Eine Obduktion der Leichen brachte die Erkenntnis, dass keine Spuren von Gewalt am Leichnam der jungen Frau gefunden wurden. Auch auf Drogenmissbrauch gab es keinen Hinweis. Vielmehr sei die Frau an Sauerstoffmangel, möglicherweise haben Sexpraktiken, bei denen es um Atemkontrolle geht, eine Rolle gespielt. Der 28-jährige Begleiter habe nach dem Tod der Frau einen Abschiedsbrief verfasst und sich selbst mit Hilfe einer Plastiktüte das Leben genommen.

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May 17, 2006

Joseph Beuys wäre 85 geworden

Joseph Beuys wäre 85 geworden – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Joseph Beuys wäre 85 geworden

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Artikelstatus: Fertig 09:20, 17. Mai 2006 (CEST)
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Krefeld (Deutschland), 17.05.2006 – Der Künstler Joseph Beuys wäre am letzten Freitag 85 Jahre alt geworden. Geboren wurde er am 12. Mai 1921 in Krefeld. Beuys starb am 23. Januar 1986 im Alter von 64 Jahren in Düsseldorf. Obwohl Beuys nur nur einige wenige Wochen seines Lebens in Krefeld gelebt hatte, ehrt ihn die Stadt Krefeld mit Ausstellungen.

Die wichtigsten Kunstwerke Beuys werden im Krefelder Kaiser-Wilhelm-Museum präsentiert. Zu sehen ist unter anderem eine Freiskulptur in Form einer Blume namens „Barraque d′ull Odde“, geschaffen von Beuys im Jahr 1950. Aus dem Jahr 1960 wird ab dem Oktober in Krefeld die „Anschwebende plastische Ladung vor Isolationsgestell“ ausgestellt.

Anlässlich seines Geburtstages wurden vom Münchener Kunstbuchverlag Schirmer/Mosel einige neue Bücher auf den Markt gebracht. Einige stammen von Beuys selbst, andere berichten über Beuys. Unter anderem ist eine Übersicht über die Schaffenswerke Beuys dabei.

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March 30, 2006

Polizei stellt Ermittlungsverfahren gegen 13-jährige Mutter ein

Polizei stellt Ermittlungsverfahren gegen 13-jährige Mutter ein

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Artikelstatus: Fertig 22:06, 30. Mrz. 2006 (CEST)
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Krefeld (Deutschland), 30.03.2006 – Vor vier Wochen wurde in Hamburg ein zwölfjähriges Mädchen Mutter. Heute hat die Polizei ein Ermittlungsverfahren in einem weiteren Fall gegen eine 13-Jährige wegen Strafunmündigkeit eingestellt. Dennoch wurde ein Strafverfahren eröffnet, und zwar gegen den Vater des Kindes. Ihn erwartet eine Anklage wegen sexuellen Kindesmissbrauchs.

Spaziergänger hatten das neugeborene Baby vor einer Woche im Krefelder Kaiser-Wilhelm-Park gefundenen. Zu dem Zeitpunkt war es bereits tot.

Nach Hinweisen aus der Bevölkerung hatte die Polizei eine Spur zu dem Mädchen erhalten. Daraufhin hatte sich das Mädchen zusammen mit der Mutter bei der Polizei gemeldet und ein Geständnis abgelegt. Die 13-Jährige hatte das Kind in der elterlichen Wohnung unbemerkt auf die Welt gebracht und dann im Park versteckt.

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December 31, 2005

Sexualstraftäter in der Umgebung von Krefeld gesucht

Sexualstraftäter in der Umgebung von Krefeld gesucht

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Krefeld (Deutschland), 31.12.2005 – Nachdem sich mit Hilfe eines DNA-Spurenvergleichs herausgestellt hat, dass es sich bei dem Mann, der vor drei Jahren ein neunjähriges Mädchen in einem Maisfeld bei Kalkar missbraucht hatte, und demjenigen, der sich am 31.10.2005 in Oberhausen an einem achtjährigen Mädchen vergangen hatte, um dieselbe Person handelte, fahndet die Polizei Krefeld nun mit Nachdruck nach dem Täter.

Die Tatorte sind zwar 50 Kilometer voneinander entfernt, jedoch erschien der Täter jeweils mit seinem Fahrrad am Tatort. Daher vermutet die Polizei, die ein Sondereinsatzkommando eingerichtet hat, das auch über die Weihnachtsfeiertage unterwegs war, dass der Mann am Niederrhein oder im Ruhrgebiet wohnt. In diesem Gebiet leben jedoch fast vier Millionen Menschen, so dass sich die Suche schwierig gestaltet. Zwar haben sich bereits ungefähr 200 überprüfte Männer mit einer Speichelprobe einverstanden erklärt, und es gab mehr als 200 Hinweise aus der Bevölkerung, der Täter konnte dadurch aber noch nicht gefunden werden.

Die Polizei möchte daher noch einmal eine Beschreibung des Täters in Erinnerung rufen. Der Täter fuhr mit einem schwarzen Mountainbike mit blauer Aufschrift und Gepäckträger an der Sattelstütze. Bekleidet war er mit einer schwarzen Käppimütze und einer blauen Jeans, die hinten weit war und herunterhing. Außerdem trug er eine Brille. Als Oberteil hatte er ein schwarzes Shirt mit rot-weißer Aufschrift angezogen. Der Mann ist 20 bis 30 Jahre alt und 170 bis 175 cm groß. Bilder und weitere Informationen zu den Vorfällen sind auf der Internetseite der Polizei Krefeld unter www.polizei-krefeld.de zu finden.

Vertrauliche Hinweise können bei der Polizei Krefeld (Telefon: 02151-6340) oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

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November 6, 2005

Krefeld: Zehnjähriger gesteht Brandstiftung in Discounter

Krefeld: Zehnjähriger gesteht Brandstiftung in Discounter

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Krefeld (Deutschland), 06.11.2005 – Den Brand vom letzten Sonntagnachmittag im LIDL-Discountmarkt auf dem Krefelder Girmesgath soll ein zehnjähriger Junge verursacht haben. Es entstand dabei ein Sachschaden in Millionenhöhe. Der Junge hat die Brandstiftung bereits gestanden.

In diesem speziellen Fall ist die Haftungsfrage sehr kompliziert. Es kann sein, dass die Eltern des Jungen den Schaden nicht zahlen müssen. Diese Frage ist jedoch nicht so einfach zu klären; dabei werden nach Meinung von Versicherungsexperten die Gerichte das letzte Wort haben.

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October 31, 2005

Krefeld: Großbrand in Discounter

Krefeld: Großbrand in Discounter – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Krefeld: Großbrand in Discounter

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Artikelstatus: Fertig 17:36, 31. Okt. 2005 (CET)
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Krefeld (Deutschland), 31.10.2005 – Am Sonntagnachmittag um 13:44 Uhr gingen bei der Krefelder Feuerwehr mehrere Notrufe wegen eines Brandes im LIDL-Discountmarkt auf dem Girmesgath ein.

Die Feuerwehr, die umgehend zur Stelle war, fand einen rasch um sich greifenden Brand der gesamten Filiale vor. Das Verkaufsgebäude brach dann auch teilweise zusammen. Um den Brand unter Kontrolle zu bringen, setzte die Feuerwehr mehrere Löschfahrzeuge ein. Die Löscharbeiten forderten drei verletzte Feuerwehrmänner. Wodurch der Brand ausgelöst wurde, ist nicht bekannt.

Die Polizei war mit 29 Beamtinnen und Beamten vor Ort. Auch ein Polizeihubschauber kam zum Einsatz, um einen Überblick über die Gesamtlage zu bekommen. Die Kriminalpolizei Krefeld hat nun zusammen mit Brandexperten die Ermittlungen zwecks Feststellung der Brandursache aufgenommen. Die Straße Girmesgath war in Richtung Kempener Allee gesperrt.

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  • Krefeld: Zehnjähriger gesteht Brandstiftung in Discounter (06.11.2005)
  • Themenportal Brände

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October 20, 2005

Verkehrsunfall mit Radfahrerin in Krefeld-Hüls

Verkehrsunfall mit Radfahrerin in Krefeld-Hüls

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Artikelstatus: Fertig 14:06, 26. Okt. 2005 (CEST)
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Krefeld (Deutschland), 20.10.2005 – Am Montag um 19:15 Uhr wurde eine Radfahrerin bei einem Verkehrsunfall in Krefeld-Hüls schwer verletzt.

Die Frau fuhr die Schulstraße entlang und wollte von dieser nach links in die Tönisberger Straße einbiegen. Mitten auf der Kreuzung überholte sie ein Kleintransportwagen. Die Frau fiel durch den Schreck zu Boden und verletzte sich. Anschließend musste sie zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Fahrer des Kleintransporters fuhr weiter, ohne sich um die Radfahrerin zu kümmern. Zeugen wollen gesehen haben, dass es sich um einen orangefarbenen VW handelte. Die Krefelder Polizei versucht derzeit, den Unfallfahrer zu ermitteln. Weitere Zeugen werden gebeten, sich zu melden.

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  • Portal:Verkehrsunfälle

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October 18, 2005

Pförtnerampeln an der A 57 in Betrieb gegangen

Pförtnerampeln an der A 57 in Betrieb gegangen

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Artikelstatus: Fertig 22:16, 20. Okt. 2005 (CEST)
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Düsseldorf (Deutschland), 18.10.2005 – An den Zufahrtsstraßen zur Bundesautobahn 57 in Nordrhein-Westfalen sind heute zehn Ampeln in Betrieb gegangen. Die Ampeln regulieren den Fahrzeugzufluss zur Autobahn, sobald der Verkehr festgelegte Grenzwerte überschreitet. Dadurch sollen Staus auf der Strecke vermieden werden. Installiert wurden sie bereits vor Monaten an den Zufahrten in Krefeld und Moers. Innerhalb der nächsten vier Wochen sollen die Anlagen im Probebetrieb laufen. Die Steuerung erfolgt durch einen Personalcomputer in der Autobahnmeisterei Kaarst.

Die Planer dieses neuen Systems möchten mit den Ampeln, offiziell „Zuflussregelungsanlagen“ genannt, vor allem eine Hauptursache von Staus unterbinden. Fahren gleichzeitig viele Autos auf die Autobahn auf, so verlangsamt sich der Verkehr an der Stelle zusätzlich. Durch die Ampeln wird bei hohem Verkehrsaufkommen jedoch nur je ein Auto alle fünf Sekunden auf die Autobahn gelassen.

Das Bundesverkehrsministerium hatte in Absprache mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen zum Aufbau der Anlagen 770.000 Euro zur Verfügung gestellt.

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October 16, 2005

Wendemanöver auf der A 57 klappte reibungslos

Wendemanöver auf der A 57 klappte reibungslos

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Artikelstatus: Fertig 20:56, 20. Okt. 2005 (CEST)
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Krefeld (Deutschland), 16.10.2005 – Am vergangenen Mittwoch durften Autofahrer auf der Bundesautobahn 57 bei Krefeld nach einem schweren LKW-Auffahrunfall wenden. Die in Richtung Niederlande im Stau stehenden Autos wendeten unter Absicherung der Polizei und fuhren bis zur nächsten Ausfahrt zurück. Bei der Aktion gab es laut Polizeiangaben keinerlei Probleme.

Der nordrhein-westfälische Innenminister Ingo Wolf (FDP) erklärte daraufhin gegenüber der Presse, dieser Fall am Mittwoch habe gezeigt, dass das Anti-Stau-Konzept gut funktioniere. Die Anweisungen der NRW-Autobahnpolizei seien einwandfrei befolgt worden und die Polizeibeamten hätten richtig gehandelt. Nachdem die Aufräumarbeiten mehrere Stunden lang gedauert hätten, seien laut Wolf die Autofahrer „stundenlang im Stau gefangen gewesen“. Wolf wies noch einmal darauf hin, dass diese Wendemanöver ausschließlich durch die Polizei angeordnet werden dürfen. „Kein Autofahrer darf eigenmächtig zurückfahren. Eigenmächtiges Wenden auf der Autobahn ist und bleibt verboten.“

Nach der offiziellen Bekanntgabe des Anti-Stau-Programms Ende September 2005 hatten Autofahrer auf der A 31 eigenmächtig riskante Wendemanöver unternommen. Die Grünen hatten Wolf daraufhin Vorwürfe gemacht.

Bei dem Unfall am Mittwoch wurden zuerst alle PKW angewiesen, umzukehren und zur Anschlussstelle „Krefeld-Zentrum“ zurückfahren. Anschließend wurden die LKW zur Umkehr bewogen. Der Auffahrunfall forderte fünf Verletzte und einen Sachschaden in Höhe von etwa 250.000 Euro.

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