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March 13, 2006

Hubschrauber-Absturz an der Barentssee

Hubschrauber-Absturz an der Barentssee – Wikinews, die freie Nachrichtenquelle

Hubschrauber-Absturz an der Barentssee

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Artikelstatus: Fertig 13. Mär. 2006 (CET)
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Warandej (Russland), 13.03.2006 – Anderthalb Kilometer südlich der Siedlung Warandej an der Barentssee ist am Samstag um 11:35 Uhr Moskauer Zeit ein Hubschrauber des Typs „Mil Mi-8“ abgestürzt. Dabei wurden 14 Menschen verletzt. Nach Angaben von RIA Novosti kam hingegen ein Mensch ums Leben, acht wurden verletzt. Die Unglücksmaschine mit insgesamt 16 Passagieren und drei Besatzungsmitgliedern an Bord (RIA Novosti berichtet von 22 Passagieren) gehörte der Fluglinie „Arkhangelsk airline“. Ein Flugzeug des Typs „Antonow An-26“ brachte die Menschen anschließend zum Flughafen Naryan-Mar in Russland.

Alle Passagiere stammten aus der Stadt Perm. Dabei handelte es sich um Verwandte und Freude eines Ölmagnaten, der im März letzten Jahres ebenfalls mit einem Flugzeug abgestürzt war. Dieses Unglück ereignete sich am 16. März 2005 mit einer Maschine des Typs Antonow An-24. Damals waren 28 von 52 an Bord befindlichen Menschen ums Leben gekommen.

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December 28, 2005

Rettungsaktion für ursprünglich vermisste Hubschrauberbesatzung geglückt

Rettungsaktion für ursprünglich vermisste Hubschrauberbesatzung geglückt

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Artikelstatus: Fertig 11:38, 28. Dez. 2005 (CET)
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Hubschrauber des Typs Mil Mi-8

Batagai (Russland), 28.12.2005 – Die Rettungsaktion für eine ursprünglich vermisste Hubschrauberbesatzung wurde gestern erfolgreich abgeschlossen. Die Maschine des Typs „Mil Mi-8“ war am Heiligabend im Ort Tumata gestartet und danach von den Radarschirmen verschwunden. Dabei handelt es sich um einen Hubschrauber der Fluggesellschaft „Polare Fluglinien“, der sich auf einem Linienflug nach Batagai befand. Drei Tage später wurde der Hubschrauber gefunden. Er war notgelandet.

Danach mussten die Menschen an Bord mitten in der sibirischen Taiga drei Tage lang bei klirrender Kälte ausharren, bis sie gefunden wurden. Es herrschten Temperaturen um minus 40 Grad Celsius. Der Kontakt zur Außenwelt war nie abgerissen, sie verständigten sich per Satellitentelefon. Die Retter berichteten von einem guten Gesundheitszustand der Personen. Sie waren mit Nahrungsmitteln ausgestattet und hatten warme Kleidung an Bord. Wärme spendeten ihnen Lagerfeuer, die sie entzündeten.

Eine frühere Rettung in dieser unbesiedelten Region war wegen der schlechten Wetterverhältnisse nicht möglich gewesen.

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December 26, 2005

Rettungsaktion für ursprünglich vermissten Hubschrauber in Sibirien

Rettungsaktion für ursprünglich vermissten Hubschrauber in Sibirien

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Artikelstatus: Fertig
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Hubschrauber des Typs Mil Mi-8

Batagai (Russland), 26.12.2005 – In Sibirien ist eine Rettungsaktion für einen ursprünglich vermissten Hubschrauber angelaufen.

Die Maschine des Typs „Mil Mi-8“ startete am Heiligabend im Ort Tumata und verschwand danach von den Radarschirmen. Dabei handelt es sich um einen Hubschrauber der Fluggesellschaft „Polare Fluglinien“, der sich auf einen Linienflug nach Batagai befand.

Jetzt wurde der Hubschrauber gefunden. Er war notgelandet. Der Notlandeplatz befindet sich 250 Kilometer von dem jakutischen Ort Batagai entfernt. Der Hubschrauber wurde dort am Sonntag von einem Suchflugzeug des Katastrophenschutzministeriums für Jakutien vom Typ „An-12“ entdeckt.

Neben den in der Wikinewsnachricht vom 24. Dezember erwähnten drei Besatzungsmitgliedern befanden sich noch fünf Passagiere an Bord, die alle noch am Leben waren. Helfer versuchten erst, mit einem Rettungshubschrauber an der Unfallstelle zu landen, schlechte Wetterverhältnisse verhinderten die Aktion jedoch. Nun versucht man mit Geländewagen und Lastkraftwagen zur Unfallstelle vorzudringen.

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December 24, 2005

Hubschrauber mit drei Besatzungsmitgliedern in Sibirien vermisst

Hubschrauber mit drei Besatzungsmitgliedern in Sibirien vermisst

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Jakutsk (Russland), 24.12.2005 – In Sibiren wird ein Hubschrauber mit einer dreiköpfigen Besatzung an Bord vermisst. Gestartet war der Hubschrauber am Samstag um 07:57 Moskauer Zeit. Er verschwand nach 09:20 Uhr Ortszeit von den Radarschirmen, zu diesem Zeitpunkt bestand das letzte Mal Funkkontakt. Die Suchaktion begann um 10:05 Uhr Moskauer Zeit.

Bei der Maschine handelt es sich um einen Hubschrauber vom Typ „Mil Mi-8“. Er startete in dem Ort Tumata, über den Zielort werden in der Meldung von RIA Novosti keine Angaben gemacht. Der Absturzort wird in der russischen Teilrepublik Jakutien rund 1.000 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Jakutsk vermutet. Jakutsk ist die Hauptstadt Jakutiens, dessen amtliche Bezeichnung „Republik Sacha“ lautet.

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December 19, 2005

Russischer Hubschrauber zum dritten Mal gefunden

Russischer Hubschrauber zum dritten Mal gefunden

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Artikelstatus: Fertig 23:44, 19. Dez. 2005 (CET)
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Za-Wedeno (Russland), 19.12.2005 – Laut Oberst Alexander Drobyschewski, dem offiziellen Sprecher der russischen Fliegerkräfte, wurde ein abgeschossener Hubschrauber am Samstag „zum dritten Mal gefunden“. Dabei handelt es sich um eine Maschine des Typs Mil Mi-24, die von tschetschenischen Rebellen 28 Kilometer von der Siedlung Za-Wedeno im Kreis Wedeno aber bereits im Jahr 2000 abgeschossen wurde. Die beiden Piloten seien damals tot aufgefunden und in ihrer Heimat bestattet worden. Alle wichtigen Geräte und die Waffen wurden demontiert, das Wrack wurde danach in dem schwer zugänglichen Gebiet zurückgelassen.

Nun vermeldete das tschetschenische Innenministerium am Samstag erneut den Fund, die Bordnummer habe man außerdem nicht identifizieren können. Unklar ist die Äußerung des Obersts, es handele sich um „das dritte Mal“. Aus der Meldung der russischen Nachrichtenagentur geht nicht hervor, wann der Hubschrauber das zweite Mal aufgefunden wurde und warum die Meldung eines Wrackfundes von den tschetschenischen Behörden wieder veröffentlicht wurde.

Fakt ist aber, dass in der Vergangenheit des Öfteren Abschüsse eines solchen Hubschraubertyps zu vermelden waren und somit solche Funde nichts Ungewöhnliches sind. So berichtete die Agentur AFP am 26. September 2002, ein Fluggerät dieses Typs sei an der Grenze von Tschetschenien nach Inguschetien von einer Luftabwehr-Rakete abgeschossen wurden. Auch bei diesem Vorfall kamen die beiden Piloten ums Leben.

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